Werkliste schließen.
X
Werkliste schließen.
X


Rote Listen mit 180 A4 Seiten an einer Wand vor den Vitrinen

Naturexponate an der gegenüberliegenden Wand vor den Vitrinen


Die Sammlung – Arten und Rote Listen
Ökonomie, Kloster Raitenhaslach, Burghausen, 2024
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt von Pflanzen und Arten in auf dem Boden und an der Wand platzierten Schaukästen. Zu sehen waren Hunderte von Exponaten aus der Sammlung von Markus Heinsdorff, die er über ein Jahrzehnt aus verschiedenen Ländern und Kontinenten bei Landbegehungen zusammengetragen hat. Blätter, Pflanzen, Moose, Samen, Hölzer, Bambus, Insekten und vieles mehr bieten Beispiele der überbordenden Vielfalt, die die Natur hervorbringt.
Der immer höhere Bedarf an Boden für eine stetig wachsende Bevölkerung bedroht diese biologische Vielfalt und führt zum stetigen Verlust von Naturräumen. Wie weit der Artenschwund bereits fortgeschritten ist oder in naher Zukunft fortschreiten wird, dokumentieren die Roten Listen. Dieses Verzeichnis ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotope bildet in Form von Texten an der Wand den zweiten Schwerpunkt der mehrmonatigen Ausstellung in der Ökonomie (Akademiewerkstatt) des ehemaligen Klosters.
Die Roten Listen sind auf 180 A4-Blättern in vier Reihen untereinander angeordnet (9 m L × 1,2 m H). Auf sechs Sockelkonstruktionen, Sonderanfertigungen aus Blechprofilen, befinden sich 24 Schauvitrinen (je vier Holz-Glasvitrinen) mit den Maßen 3,48 m L × 0,67 m B × 0,80 m H sowie 18 Wandsockel zwischen 0,30 und 0,60 m B × 0,05 m H.
An zwei Wänden sind zehn Fotografien als 0,60 × 0,80 m große „Schwarz-Weiß-Blau-Collagen“ zu sehen, für die Markus Heinsdorff die Sammlung nach Ländern geordnet fotografiert und in einem Umkehrverfahren belichtet hat. Durch die digitale Reduzierung der Farben wird dabei auf die Cyanotypie (Blau/Weiß) angespielt, eines der frühesten fotografischen Druckverfahren und eine frühe Möglichkeit, Pflanzen fotografisch zu dokumentieren. Der Fokus wird dabei ganz auf die Formenvielfalt gelenkt. Den Bildern und Sammlungsexponaten gemeinsam ist das Phänomen und die Vielfalt der „Natur“ – Vorlage und Archiv für nahezu alle Bereiche der technischen wie gestalterischen Entwicklungen der Menschheit.
Exponate – Fundorte
Länder und Schaukästen: Sansibar, Namibia, Botswana, Südafrika, Dubai, Oman, Iran, Usbekistan, Peru, USA, Japan, Thailand, China, Indien, Deutschland, Island, Zypern, Kroatien, Tunesien, Spanien/Teneriffa, Italien (Festland und Sizilien)
Ausstellungsort
Die Galerie-Werkstatt ist Teil der Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales, die 2023 ihre Räume in der Ökonomie des ehemaligen Klosters Raitenhaslach bei Burghausen bezogen hat. Sie wurde von Markus Heinsdorff initiiert und wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Burghausen betrieben.
Bisher ausgestellt (in unterschiedlichen Kombinationen und Aufbauten):
Ausstellung „Regen-Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
Ausstellung „Arten – Species“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2021
Ausstellung „Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019
Abb. links: Artensammlung aus Flora und Fauna in 24 Standvitrinen als Sonderbauten aus Blech, Holz und Glas.
Abb. unten: „Artenporträts“ als Kunstdrucke, die die Anordnung der Exponate in den Schauvitrinen als „Schwarz-Weiß-Blau-Bilder“ wiedergeben – siehe Fotografie.

Rote Listen mit 180 A4 Seiten an einer Wand vor den Vitrinen

Naturexponate an der gegenüberliegenden Wand vor den Vitrinen


Die Sammlung – Arten und Rote Listen
Ökonomie, Kloster Raitenhaslach, Burghausen, 2024
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt von Pflanzen und Arten in auf dem Boden und an der Wand platzierten Schaukästen. Zu sehen waren Hunderte von Exponaten aus der Sammlung von Markus Heinsdorff, die er über ein Jahrzehnt aus verschiedenen Ländern und Kontinenten bei Landbegehungen zusammengetragen hat. Blätter, Pflanzen, Moose, Samen, Hölzer, Bambus, Insekten und vieles mehr bieten Beispiele der überbordenden Vielfalt, die die Natur hervorbringt.
Der immer höhere Bedarf an Boden für eine stetig wachsende Bevölkerung bedroht diese biologische Vielfalt und führt zum stetigen Verlust von Naturräumen. Wie weit der Artenschwund bereits fortgeschritten ist oder in naher Zukunft fortschreiten wird, dokumentieren die Roten Listen. Dieses Verzeichnis ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotope bildet in Form von Texten an der Wand den zweiten Schwerpunkt der mehrmonatigen Ausstellung in der Ökonomie (Akademiewerkstatt) des ehemaligen Klosters.
Die Roten Listen sind auf 180 A4-Blättern in vier Reihen untereinander angeordnet (9 m L × 1,2 m H). Auf sechs Sockelkonstruktionen, Sonderanfertigungen aus Blechprofilen, befinden sich 24 Schauvitrinen (je vier Holz-Glasvitrinen) mit den Maßen 3,48 m L × 0,67 m B × 0,80 m H sowie 18 Wandsockel zwischen 0,30 und 0,60 m B × 0,05 m H.
An zwei Wänden sind zehn Fotografien als 0,60 × 0,80 m große „Schwarz-Weiß-Blau-Collagen“ zu sehen, für die Markus Heinsdorff die Sammlung nach Ländern geordnet fotografiert und in einem Umkehrverfahren belichtet hat. Durch die digitale Reduzierung der Farben wird dabei auf die Cyanotypie (Blau/Weiß) angespielt, eines der frühesten fotografischen Druckverfahren und eine frühe Möglichkeit, Pflanzen fotografisch zu dokumentieren. Der Fokus wird dabei ganz auf die Formenvielfalt gelenkt. Den Bildern und Sammlungsexponaten gemeinsam ist das Phänomen und die Vielfalt der „Natur“ – Vorlage und Archiv für nahezu alle Bereiche der technischen wie gestalterischen Entwicklungen der Menschheit.
Exponate – Fundorte
Länder und Schaukästen: Sansibar, Namibia, Botswana, Südafrika, Dubai, Oman, Iran, Usbekistan, Peru, USA, Japan, Thailand, China, Indien, Deutschland, Island, Zypern, Kroatien, Tunesien, Spanien/Teneriffa, Italien (Festland und Sizilien)
Ausstellungsort
Die Galerie-Werkstatt ist Teil der Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales, die 2023 ihre Räume in der Ökonomie des ehemaligen Klosters Raitenhaslach bei Burghausen bezogen hat. Sie wurde von Markus Heinsdorff initiiert und wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Burghausen betrieben.
Bisher ausgestellt (in unterschiedlichen Kombinationen und Aufbauten):
Ausstellung „Regen-Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
Ausstellung „Arten – Species“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2021
Ausstellung „Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019
Abb. links: Artensammlung aus Flora und Fauna in 24 Standvitrinen als Sonderbauten aus Blech, Holz und Glas.
Abb. unten: „Artenporträts“ als Kunstdrucke, die die Anordnung der Exponate in den Schauvitrinen als „Schwarz-Weiß-Blau-Bilder“ wiedergeben – siehe Fotografie.

Rote Listen mit 180 A4 Seiten an einer Wand vor den Vitrinen

Naturexponate an der gegenüberliegenden Wand vor den Vitrinen


Die Sammlung – Arten und Rote Listen
Ökonomie, Kloster Raitenhaslach, Burghausen, 2024
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt von Pflanzen und Arten in auf dem Boden und an der Wand platzierten Schaukästen. Zu sehen waren Hunderte von Exponaten aus der Sammlung von Markus Heinsdorff, die er über ein Jahrzehnt aus verschiedenen Ländern und Kontinenten bei Landbegehungen zusammengetragen hat. Blätter, Pflanzen, Moose, Samen, Hölzer, Bambus, Insekten und vieles mehr bieten Beispiele der überbordenden Vielfalt, die die Natur hervorbringt.
Der immer höhere Bedarf an Boden für eine stetig wachsende Bevölkerung bedroht diese biologische Vielfalt und führt zum stetigen Verlust von Naturräumen. Wie weit der Artenschwund bereits fortgeschritten ist oder in naher Zukunft fortschreiten wird, dokumentieren die Roten Listen. Dieses Verzeichnis ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotope bildet in Form von Texten an der Wand den zweiten Schwerpunkt der mehrmonatigen Ausstellung in der Ökonomie (Akademiewerkstatt) des ehemaligen Klosters.
Die Roten Listen sind auf 180 A4-Blättern in vier Reihen untereinander angeordnet (9 m L × 1,2 m H). Auf sechs Sockelkonstruktionen, Sonderanfertigungen aus Blechprofilen, befinden sich 24 Schauvitrinen (je vier Holz-Glasvitrinen) mit den Maßen 3,48 m L × 0,67 m B × 0,80 m H sowie 18 Wandsockel zwischen 0,30 und 0,60 m B × 0,05 m H.
An zwei Wänden sind zehn Fotografien als 0,60 × 0,80 m große „Schwarz-Weiß-Blau-Collagen“ zu sehen, für die Markus Heinsdorff die Sammlung nach Ländern geordnet fotografiert und in einem Umkehrverfahren belichtet hat. Durch die digitale Reduzierung der Farben wird dabei auf die Cyanotypie (Blau/Weiß) angespielt, eines der frühesten fotografischen Druckverfahren und eine frühe Möglichkeit, Pflanzen fotografisch zu dokumentieren. Der Fokus wird dabei ganz auf die Formenvielfalt gelenkt. Den Bildern und Sammlungsexponaten gemeinsam ist das Phänomen und die Vielfalt der „Natur“ – Vorlage und Archiv für nahezu alle Bereiche der technischen wie gestalterischen Entwicklungen der Menschheit.
Exponate – Fundorte
Länder und Schaukästen: Sansibar, Namibia, Botswana, Südafrika, Dubai, Oman, Iran, Usbekistan, Peru, USA, Japan, Thailand, China, Indien, Deutschland, Island, Zypern, Kroatien, Tunesien, Spanien/Teneriffa, Italien (Festland und Sizilien)
Ausstellungsort
Die Galerie-Werkstatt ist Teil der Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales, die 2023 ihre Räume in der Ökonomie des ehemaligen Klosters Raitenhaslach bei Burghausen bezogen hat. Sie wurde von Markus Heinsdorff initiiert und wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Burghausen betrieben.
Bisher ausgestellt (in unterschiedlichen Kombinationen und Aufbauten):
Ausstellung „Regen-Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
Ausstellung „Arten – Species“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2021
Ausstellung „Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019
Abb. links: Artensammlung aus Flora und Fauna in 24 Standvitrinen als Sonderbauten aus Blech, Holz und Glas.
Abb. unten: „Artenporträts“ als Kunstdrucke, die die Anordnung der Exponate in den Schauvitrinen als „Schwarz-Weiß-Blau-Bilder“ wiedergeben – siehe Fotografie.

Rote Listen mit 180 A4 Seiten an einer Wand vor den Vitrinen

Naturexponate an der gegenüberliegenden Wand vor den Vitrinen


Die Sammlung – Arten und Rote Listen
Ökonomie, Kloster Raitenhaslach, Burghausen, 2024
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt von Pflanzen und Arten in auf dem Boden und an der Wand platzierten Schaukästen. Zu sehen waren Hunderte von Exponaten aus der Sammlung von Markus Heinsdorff, die er über ein Jahrzehnt aus verschiedenen Ländern und Kontinenten bei Landbegehungen zusammengetragen hat. Blätter, Pflanzen, Moose, Samen, Hölzer, Bambus, Insekten und vieles mehr bieten Beispiele der überbordenden Vielfalt, die die Natur hervorbringt.
Der immer höhere Bedarf an Boden für eine stetig wachsende Bevölkerung bedroht diese biologische Vielfalt und führt zum stetigen Verlust von Naturräumen. Wie weit der Artenschwund bereits fortgeschritten ist oder in naher Zukunft fortschreiten wird, dokumentieren die Roten Listen. Dieses Verzeichnis ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotope bildet in Form von Texten an der Wand den zweiten Schwerpunkt der mehrmonatigen Ausstellung in der Ökonomie (Akademiewerkstatt) des ehemaligen Klosters.
Die Roten Listen sind auf 180 A4-Blättern in vier Reihen untereinander angeordnet (9 m L × 1,2 m H). Auf sechs Sockelkonstruktionen, Sonderanfertigungen aus Blechprofilen, befinden sich 24 Schauvitrinen (je vier Holz-Glasvitrinen) mit den Maßen 3,48 m L × 0,67 m B × 0,80 m H sowie 18 Wandsockel zwischen 0,30 und 0,60 m B × 0,05 m H.
An zwei Wänden sind zehn Fotografien als 0,60 × 0,80 m große „Schwarz-Weiß-Blau-Collagen“ zu sehen, für die Markus Heinsdorff die Sammlung nach Ländern geordnet fotografiert und in einem Umkehrverfahren belichtet hat. Durch die digitale Reduzierung der Farben wird dabei auf die Cyanotypie (Blau/Weiß) angespielt, eines der frühesten fotografischen Druckverfahren und eine frühe Möglichkeit, Pflanzen fotografisch zu dokumentieren. Der Fokus wird dabei ganz auf die Formenvielfalt gelenkt. Den Bildern und Sammlungsexponaten gemeinsam ist das Phänomen und die Vielfalt der „Natur“ – Vorlage und Archiv für nahezu alle Bereiche der technischen wie gestalterischen Entwicklungen der Menschheit.
Exponate – Fundorte
Länder und Schaukästen: Sansibar, Namibia, Botswana, Südafrika, Dubai, Oman, Iran, Usbekistan, Peru, USA, Japan, Thailand, China, Indien, Deutschland, Island, Zypern, Kroatien, Tunesien, Spanien/Teneriffa, Italien (Festland und Sizilien)
Ausstellungsort
Die Galerie-Werkstatt ist Teil der Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales, die 2023 ihre Räume in der Ökonomie des ehemaligen Klosters Raitenhaslach bei Burghausen bezogen hat. Sie wurde von Markus Heinsdorff initiiert und wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Burghausen betrieben.
Bisher ausgestellt (in unterschiedlichen Kombinationen und Aufbauten):
Ausstellung „Regen-Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
Ausstellung „Arten – Species“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2021
Ausstellung „Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019
Abb. links: Artensammlung aus Flora und Fauna in 24 Standvitrinen als Sonderbauten aus Blech, Holz und Glas.
Abb. unten: „Artenporträts“ als Kunstdrucke, die die Anordnung der Exponate in den Schauvitrinen als „Schwarz-Weiß-Blau-Bilder“ wiedergeben – siehe Fotografie.

©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
