Werkliste schließen.

X

Werksliste öffnen.

#

Installation Markus Heinsdorff: Ardeo

Technische Zeichnung der Sphäre: Ringdetail, Kreisplan des Fundaments und Kugel aus elf Ringen

Ardeo

Stadt Erding, 2002


Sphäre aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 3,5 m, bestehend aus elf Ringen. Durch deren Anordnung ergeben sich unterschiedlich große Öffnungen. Jeweils nur zwei Ringe überschneiden sich an einem Knotenpunkt. Nachts wird die innere Form der Kugel durch im Fundament eingelassene Bodenstrahler in wechselnden Farben beleuchtet. Der Querschnitt eines Ringholms beträgt 8 × 16 cm. Standort: Alois-Schießl-Platz.


Inspiriert wurde „Ardeo“ durch Armillarsphären – ringförmige Instrumente, die bereits in der Antike zur Positionsbestimmung von Himmelskörpern eingesetzt wurden.


Die Sphäre gehört zu einer Werkgruppe von Installationen und Objekten, die sich als „offene Räume und Strukturen“ mit der Wahrnehmung sowie den Phänomenen des künstlichen und natürlichen Raums beschäftigen und dabei stets das Umfeld einbeziehen. Zu dieser Werkgruppe gehören die Installationen Sphäre (2011), Tensegrity Sphäre (2018), die Objekte Sphären (2002–2004) sowie die unter dem Themenfeld „Offene Räume/Strukturen“ entstandenen Installationen Space Ship (2002–2007), Tree House (2007) und Observatorium (2016).

Technische Zeichnung der Sphäre: Ringdetail, Kreisplan des Fundaments und Kugel aus elf Ringen

Ardeo

Stadt Erding, 2002


Sphäre aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 3,5 m, bestehend aus elf Ringen. Durch deren Anordnung ergeben sich unterschiedlich große Öffnungen. Jeweils nur zwei Ringe überschneiden sich an einem Knotenpunkt. Nachts wird die innere Form der Kugel durch im Fundament eingelassene Bodenstrahler in wechselnden Farben beleuchtet. Der Querschnitt eines Ringholms beträgt 8 × 16 cm. Standort: Alois-Schießl-Platz.


Inspiriert wurde „Ardeo“ durch Armillarsphären – ringförmige Instrumente, die bereits in der Antike zur Positionsbestimmung von Himmelskörpern eingesetzt wurden.


Die Sphäre gehört zu einer Werkgruppe von Installationen und Objekten, die sich als „offene Räume und Strukturen“ mit der Wahrnehmung sowie den Phänomenen des künstlichen und natürlichen Raums beschäftigen und dabei stets das Umfeld einbeziehen. Zu dieser Werkgruppe gehören die Installationen Sphäre (2011), Tensegrity Sphäre (2018), die Objekte Sphären (2002–2004) sowie die unter dem Themenfeld „Offene Räume/Strukturen“ entstandenen Installationen Space Ship (2002–2007), Tree House (2007) und Observatorium (2016).

Technische Zeichnung der Sphäre: Ringdetail, Kreisplan des Fundaments und Kugel aus elf Ringen

Ardeo

Stadt Erding, 2002


Sphäre aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 3,5 m, bestehend aus elf Ringen. Durch deren Anordnung ergeben sich unterschiedlich große Öffnungen. Jeweils nur zwei Ringe überschneiden sich an einem Knotenpunkt. Nachts wird die innere Form der Kugel durch im Fundament eingelassene Bodenstrahler in wechselnden Farben beleuchtet. Der Querschnitt eines Ringholms beträgt 8 × 16 cm. Standort: Alois-Schießl-Platz.


Inspiriert wurde „Ardeo“ durch Armillarsphären – ringförmige Instrumente, die bereits in der Antike zur Positionsbestimmung von Himmelskörpern eingesetzt wurden.


Die Sphäre gehört zu einer Werkgruppe von Installationen und Objekten, die sich als „offene Räume und Strukturen“ mit der Wahrnehmung sowie den Phänomenen des künstlichen und natürlichen Raums beschäftigen und dabei stets das Umfeld einbeziehen. Zu dieser Werkgruppe gehören die Installationen Sphäre (2011), Tensegrity Sphäre (2018), die Objekte Sphären (2002–2004) sowie die unter dem Themenfeld „Offene Räume/Strukturen“ entstandenen Installationen Space Ship (2002–2007), Tree House (2007) und Observatorium (2016).

Technische Zeichnung der Sphäre: Ringdetail, Kreisplan des Fundaments und Kugel aus elf Ringen

Ardeo

Stadt Erding, 2002


Sphäre aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 3,5 m, bestehend aus elf Ringen. Durch deren Anordnung ergeben sich unterschiedlich große Öffnungen. Jeweils nur zwei Ringe überschneiden sich an einem Knotenpunkt. Nachts wird die innere Form der Kugel durch im Fundament eingelassene Bodenstrahler in wechselnden Farben beleuchtet. Der Querschnitt eines Ringholms beträgt 8 × 16 cm. Standort: Alois-Schießl-Platz.


Inspiriert wurde „Ardeo“ durch Armillarsphären – ringförmige Instrumente, die bereits in der Antike zur Positionsbestimmung von Himmelskörpern eingesetzt wurden.


Die Sphäre gehört zu einer Werkgruppe von Installationen und Objekten, die sich als „offene Räume und Strukturen“ mit der Wahrnehmung sowie den Phänomenen des künstlichen und natürlichen Raums beschäftigen und dabei stets das Umfeld einbeziehen. Zu dieser Werkgruppe gehören die Installationen Sphäre (2011), Tensegrity Sphäre (2018), die Objekte Sphären (2002–2004) sowie die unter dem Themenfeld „Offene Räume/Strukturen“ entstandenen Installationen Space Ship (2002–2007), Tree House (2007) und Observatorium (2016).

Die Edelstahlsphäre hängt beim Aufbau am Kran über dem Fundament, ein Arbeiter führt sie mit der Hand

Bei Dunkelheit reflektieren die unterschiedlich angeschliffenen Edelstahlflächen der Sphäre das farbige Licht der Bodenstrahler und der Umgebung.

Die Sphäre bei Nacht, die Ringe leuchten in wechselnden Farben

Die Edelstahlsphäre hängt beim Aufbau am Kran über dem Fundament, ein Arbeiter führt sie mit der Hand

Bei Dunkelheit reflektieren die unterschiedlich angeschliffenen Edelstahlflächen der Sphäre das farbige Licht der Bodenstrahler und der Umgebung.

Die Sphäre bei Nacht, die Ringe leuchten in wechselnden Farben

Die Edelstahlsphäre hängt beim Aufbau am Kran über dem Fundament, ein Arbeiter führt sie mit der Hand

Bei Dunkelheit reflektieren die unterschiedlich angeschliffenen Edelstahlflächen der Sphäre das farbige Licht der Bodenstrahler und der Umgebung.

Die Sphäre bei Nacht, die Ringe leuchten in wechselnden Farben

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.