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Wasserbecken/Jacuzzi an der Objekt-Lärmschutzwand.

Wand mit Steg und Ruheraum am Wassergarten.

Wassergarten
1994, Agen/Garonne, Frankreich
Gestaltung eines Wassergartens in einem Landsitz aus dem 16. Jahrhundert. Entworfen und realisiert wurden Bauten, Skulpturen sowie die Neu- und Umgestaltung der Innenhöfe, der Bade- und Außenanlagen. Die Arbeiten greifen die Geschichte der Region, das Element Wasser und den Standort in der Nähe des Flusses Garonne auf.
Entworfen und realisiert wurden: ein Wassergarten mit einem offenen Badehaus (Jacuzzi), eine 30 m lange und 6 m hohe Mauer mit Steg und Aussichtsraum als Objekt und Lärmschutz zur nahen Autobahn, ein Leuchtturm als Lichtanlage mit 3 × 3 steuerbaren Flügelreflektoren zur individuellen Beleuchtung der Anlage, traditionelle Schichtmauern aus Naturstein und ein 7 m langer, für das Projekt künstlich angelegter Wasserfall am Berghang, der sich „scheinbar natürlich“ in den bestehenden Pool ergießt.
Materialien: Stahl, recyceltes Holz (Eiche), Aluminium, Jurafelsbrocken, Pflanzen und Wasserpumpe (Wasserfall), Juraplatten (Jacuzzi) und Feldsteine (Schichtmauern). Holz und Steine stammen aus der nahen Umgebung, zu der auch das Juragebirge gehört.
Ausführung in Zusammenarbeit mit Handwerkern der Region.
Buch/Katalog: „Der Garten von Lass Fosses“

Wand mit Steg und Ruheraum am Wassergarten.

Wassergarten
1994, Agen/Garonne, Frankreich
Gestaltung eines Wassergartens in einem Landsitz aus dem 16. Jahrhundert. Entworfen und realisiert wurden Bauten, Skulpturen sowie die Neu- und Umgestaltung der Innenhöfe, der Bade- und Außenanlagen. Die Arbeiten greifen die Geschichte der Region, das Element Wasser und den Standort in der Nähe des Flusses Garonne auf.
Entworfen und realisiert wurden: ein Wassergarten mit einem offenen Badehaus (Jacuzzi), eine 30 m lange und 6 m hohe Mauer mit Steg und Aussichtsraum als Objekt und Lärmschutz zur nahen Autobahn, ein Leuchtturm als Lichtanlage mit 3 × 3 steuerbaren Flügelreflektoren zur individuellen Beleuchtung der Anlage, traditionelle Schichtmauern aus Naturstein und ein 7 m langer, für das Projekt künstlich angelegter Wasserfall am Berghang, der sich „scheinbar natürlich“ in den bestehenden Pool ergießt.
Materialien: Stahl, recyceltes Holz (Eiche), Aluminium, Jurafelsbrocken, Pflanzen und Wasserpumpe (Wasserfall), Juraplatten (Jacuzzi) und Feldsteine (Schichtmauern). Holz und Steine stammen aus der nahen Umgebung, zu der auch das Juragebirge gehört.
Ausführung in Zusammenarbeit mit Handwerkern der Region.
Buch/Katalog: „Der Garten von Lass Fosses“

Wand mit Steg und Ruheraum am Wassergarten.

Wassergarten
1994, Agen/Garonne, Frankreich
Gestaltung eines Wassergartens in einem Landsitz aus dem 16. Jahrhundert. Entworfen und realisiert wurden Bauten, Skulpturen sowie die Neu- und Umgestaltung der Innenhöfe, der Bade- und Außenanlagen. Die Arbeiten greifen die Geschichte der Region, das Element Wasser und den Standort in der Nähe des Flusses Garonne auf.
Entworfen und realisiert wurden: ein Wassergarten mit einem offenen Badehaus (Jacuzzi), eine 30 m lange und 6 m hohe Mauer mit Steg und Aussichtsraum als Objekt und Lärmschutz zur nahen Autobahn, ein Leuchtturm als Lichtanlage mit 3 × 3 steuerbaren Flügelreflektoren zur individuellen Beleuchtung der Anlage, traditionelle Schichtmauern aus Naturstein und ein 7 m langer, für das Projekt künstlich angelegter Wasserfall am Berghang, der sich „scheinbar natürlich“ in den bestehenden Pool ergießt.
Materialien: Stahl, recyceltes Holz (Eiche), Aluminium, Jurafelsbrocken, Pflanzen und Wasserpumpe (Wasserfall), Juraplatten (Jacuzzi) und Feldsteine (Schichtmauern). Holz und Steine stammen aus der nahen Umgebung, zu der auch das Juragebirge gehört.
Ausführung in Zusammenarbeit mit Handwerkern der Region.
Buch/Katalog: „Der Garten von Lass Fosses“

Wand mit Steg und Ruheraum am Wassergarten.

Wassergarten
1994, Agen/Garonne, Frankreich
Gestaltung eines Wassergartens in einem Landsitz aus dem 16. Jahrhundert. Entworfen und realisiert wurden Bauten, Skulpturen sowie die Neu- und Umgestaltung der Innenhöfe, der Bade- und Außenanlagen. Die Arbeiten greifen die Geschichte der Region, das Element Wasser und den Standort in der Nähe des Flusses Garonne auf.
Entworfen und realisiert wurden: ein Wassergarten mit einem offenen Badehaus (Jacuzzi), eine 30 m lange und 6 m hohe Mauer mit Steg und Aussichtsraum als Objekt und Lärmschutz zur nahen Autobahn, ein Leuchtturm als Lichtanlage mit 3 × 3 steuerbaren Flügelreflektoren zur individuellen Beleuchtung der Anlage, traditionelle Schichtmauern aus Naturstein und ein 7 m langer, für das Projekt künstlich angelegter Wasserfall am Berghang, der sich „scheinbar natürlich“ in den bestehenden Pool ergießt.
Materialien: Stahl, recyceltes Holz (Eiche), Aluminium, Jurafelsbrocken, Pflanzen und Wasserpumpe (Wasserfall), Juraplatten (Jacuzzi) und Feldsteine (Schichtmauern). Holz und Steine stammen aus der nahen Umgebung, zu der auch das Juragebirge gehört.
Ausführung in Zusammenarbeit mit Handwerkern der Region.
Buch/Katalog: „Der Garten von Lass Fosses“







Lichtstehle mit neun steuerbaren Reflektoren.



Lichtstehle mit neun steuerbaren Reflektoren.



Lichtstehle mit neun steuerbaren Reflektoren.



Lichtstehle mit neun steuerbaren Reflektoren.




Überdachtes Wasserbecken/Jacuzzi mit Schiebetüren und Durchgang zum Technikraum für Jacuzzi und Pool.


Überdachtes Wasserbecken/Jacuzzi mit Schiebetüren und Durchgang zum Technikraum für Jacuzzi und Pool.


Überdachtes Wasserbecken/Jacuzzi mit Schiebetüren und Durchgang zum Technikraum für Jacuzzi und Pool.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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