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Sphäre bei Nacht, angeleuchtet von acht kreisförmig angeordneten LED-Bodenstrahlern

Tensegrity Sphäre
Wiesloch, Deutschland, 2018
Stadtplatz/Kreisverkehr – Skulptur mit 4,6 m Durchmesser, bestehend aus dreißig Stäben und dreißig Seilen. Bei der Konstruktion berührt kein Stab den anderen. Ausschließlich über die 10 mm starken und 3 m langen Stahlseile werden die 2,8 m langen Stäbe aus Stahlrohr (60 × 4 mm) in ihrer jeweiligen Position gehalten. An jedem Rohrende sind eigens entwickelte, drehbare Seilbefestigungen eingesetzt und zusätzlich Flügelbleche angeschweißt. An diesen sind die dreißig, mechanisch auf ihre endgültige Länge vorgestreckten Seile eingehängt.
Die insgesamt 120 Knotenpunkte der Seilbefestigungen ermöglichen die komplexe Form. Sämtliche Maße und Seildehnungen wurden mithilfe eines 3D-Programms in mehreren Rechenprozessen vorab berechnet. Das technische Prinzip der Stab-Seil-Konstruktion, bekannt als „Tensegrity“, geht auf den amerikanischen Konstrukteur, Visionär und Philosophen Buckminster Fuller (1895–1983) zurück, der bis heute als einer der bedeutendsten Entwickler geodätischer Kuppeln gilt.
Das Besondere dieses Konstruktionsprinzips ist die Verbindung von starren und flexiblen Elementen – Stäben und Seilen – zu einer neuartigen Tragstruktur. Die Form ist variabel, sodass jedes Objekt mit dieser Technik einen individuellen Charakter besitzt und durch seine mathematische Struktur eine hohe konstruktive Komplexität aufweist.

Tensegrity Sphäre
Wiesloch, Deutschland, 2018
Stadtplatz/Kreisverkehr – Skulptur mit 4,6 m Durchmesser, bestehend aus dreißig Stäben und dreißig Seilen. Bei der Konstruktion berührt kein Stab den anderen. Ausschließlich über die 10 mm starken und 3 m langen Stahlseile werden die 2,8 m langen Stäbe aus Stahlrohr (60 × 4 mm) in ihrer jeweiligen Position gehalten. An jedem Rohrende sind eigens entwickelte, drehbare Seilbefestigungen eingesetzt und zusätzlich Flügelbleche angeschweißt. An diesen sind die dreißig, mechanisch auf ihre endgültige Länge vorgestreckten Seile eingehängt.
Die insgesamt 120 Knotenpunkte der Seilbefestigungen ermöglichen die komplexe Form. Sämtliche Maße und Seildehnungen wurden mithilfe eines 3D-Programms in mehreren Rechenprozessen vorab berechnet. Das technische Prinzip der Stab-Seil-Konstruktion, bekannt als „Tensegrity“, geht auf den amerikanischen Konstrukteur, Visionär und Philosophen Buckminster Fuller (1895–1983) zurück, der bis heute als einer der bedeutendsten Entwickler geodätischer Kuppeln gilt.
Das Besondere dieses Konstruktionsprinzips ist die Verbindung von starren und flexiblen Elementen – Stäben und Seilen – zu einer neuartigen Tragstruktur. Die Form ist variabel, sodass jedes Objekt mit dieser Technik einen individuellen Charakter besitzt und durch seine mathematische Struktur eine hohe konstruktive Komplexität aufweist.

Tensegrity Sphäre
Wiesloch, Deutschland, 2018
Stadtplatz/Kreisverkehr – Skulptur mit 4,6 m Durchmesser, bestehend aus dreißig Stäben und dreißig Seilen. Bei der Konstruktion berührt kein Stab den anderen. Ausschließlich über die 10 mm starken und 3 m langen Stahlseile werden die 2,8 m langen Stäbe aus Stahlrohr (60 × 4 mm) in ihrer jeweiligen Position gehalten. An jedem Rohrende sind eigens entwickelte, drehbare Seilbefestigungen eingesetzt und zusätzlich Flügelbleche angeschweißt. An diesen sind die dreißig, mechanisch auf ihre endgültige Länge vorgestreckten Seile eingehängt.
Die insgesamt 120 Knotenpunkte der Seilbefestigungen ermöglichen die komplexe Form. Sämtliche Maße und Seildehnungen wurden mithilfe eines 3D-Programms in mehreren Rechenprozessen vorab berechnet. Das technische Prinzip der Stab-Seil-Konstruktion, bekannt als „Tensegrity“, geht auf den amerikanischen Konstrukteur, Visionär und Philosophen Buckminster Fuller (1895–1983) zurück, der bis heute als einer der bedeutendsten Entwickler geodätischer Kuppeln gilt.
Das Besondere dieses Konstruktionsprinzips ist die Verbindung von starren und flexiblen Elementen – Stäben und Seilen – zu einer neuartigen Tragstruktur. Die Form ist variabel, sodass jedes Objekt mit dieser Technik einen individuellen Charakter besitzt und durch seine mathematische Struktur eine hohe konstruktive Komplexität aufweist.

Tensegrity Sphäre
Wiesloch, Deutschland, 2018
Stadtplatz/Kreisverkehr – Skulptur mit 4,6 m Durchmesser, bestehend aus dreißig Stäben und dreißig Seilen. Bei der Konstruktion berührt kein Stab den anderen. Ausschließlich über die 10 mm starken und 3 m langen Stahlseile werden die 2,8 m langen Stäbe aus Stahlrohr (60 × 4 mm) in ihrer jeweiligen Position gehalten. An jedem Rohrende sind eigens entwickelte, drehbare Seilbefestigungen eingesetzt und zusätzlich Flügelbleche angeschweißt. An diesen sind die dreißig, mechanisch auf ihre endgültige Länge vorgestreckten Seile eingehängt.
Die insgesamt 120 Knotenpunkte der Seilbefestigungen ermöglichen die komplexe Form. Sämtliche Maße und Seildehnungen wurden mithilfe eines 3D-Programms in mehreren Rechenprozessen vorab berechnet. Das technische Prinzip der Stab-Seil-Konstruktion, bekannt als „Tensegrity“, geht auf den amerikanischen Konstrukteur, Visionär und Philosophen Buckminster Fuller (1895–1983) zurück, der bis heute als einer der bedeutendsten Entwickler geodätischer Kuppeln gilt.
Das Besondere dieses Konstruktionsprinzips ist die Verbindung von starren und flexiblen Elementen – Stäben und Seilen – zu einer neuartigen Tragstruktur. Die Form ist variabel, sodass jedes Objekt mit dieser Technik einen individuellen Charakter besitzt und durch seine mathematische Struktur eine hohe konstruktive Komplexität aufweist.

Zusammenarbeit
Auftraggeber: Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch e. V. (Initiative und Finanzierung)
Organisation und Betreuung: Grete und Dr. Helmut Bergdolt in Zusammenarbeit mit der Stadt Wiesloch
Montage und Standort: Technischer Service, Stadtgrün und Umwelt, Stadt Wiesloch
Tragwerksplanung und Unterstützung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; Leitung: Dipl.-Ing. Mathias Widmayer
Seilbefestigung und Metallbau: Zentralwerkstatt der Technischen Universität München
Seiltechnik und Material: PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH, Memmingen

Zusammenarbeit
Auftraggeber: Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch e. V. (Initiative und Finanzierung)
Organisation und Betreuung: Grete und Dr. Helmut Bergdolt in Zusammenarbeit mit der Stadt Wiesloch
Montage und Standort: Technischer Service, Stadtgrün und Umwelt, Stadt Wiesloch
Tragwerksplanung und Unterstützung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; Leitung: Dipl.-Ing. Mathias Widmayer
Seilbefestigung und Metallbau: Zentralwerkstatt der Technischen Universität München
Seiltechnik und Material: PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH, Memmingen

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Organisation und Betreuung: Grete und Dr. Helmut Bergdolt in Zusammenarbeit mit der Stadt Wiesloch
Montage und Standort: Technischer Service, Stadtgrün und Umwelt, Stadt Wiesloch
Tragwerksplanung und Unterstützung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; Leitung: Dipl.-Ing. Mathias Widmayer
Seilbefestigung und Metallbau: Zentralwerkstatt der Technischen Universität München
Seiltechnik und Material: PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH, Memmingen

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Tragwerksplanung und Unterstützung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; Leitung: Dipl.-Ing. Mathias Widmayer
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©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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