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Raumobjekt als permanente Installation im Schlosspark

Besucher*innen im Belvedere-Modul.

Fertige Wandmodule vor dem Zusammenbau.
Belvedere
Domaine de Boisbuchet, Lessac, Frankreich, 2015
Parc Architectural – Raumobjekt auf der Freifläche vor dem Schloss Domaine de Boisbuchet. Die extrem leichte Baukit-Konstruktion besteht aus 0,6 mm dünnen Blechholmen mit Drahtverspannungen. Für den freistehenden Rechteckbau wurden verzinkte U-Profile aus der Industrieproduktion modifiziert. Die permanente Kunstinstallation ist zugleich ein Prototyp für mobile oder permanente Wohn- und Raummodule, die in unterschiedlichen Klimaregionen eingesetzt werden können.
Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Blechholme – ähnlich wie im Trockenbau – zu einem Hausmodul mit ca. 20 m² Grundfläche zusammensetzen. Wände und Dach werden mit geeigneten Materialien aus der jeweiligen Region oder mit Recyclingmaterial – bis hin zu Kunststoffabfällen – gefüllt und dadurch gleichzeitig gedämmt. Für den Hausbau können die Flächen bzw. Rahmen mit Platten verkleidet, mit Membranen bespannt oder mit Lehm verputzt werden. Der „Low-Cost“-Bau stellt ein kostengünstiges Haus- und Baukitsystem dar, dessen Grundkonstruktion unterschiedlichste Ausbauformen ermöglicht. Die Umsetzung kann durch Unternehmen und Handwerksbetriebe erfolgen, wobei regionale Materialien verwendet werden.

Besucher*innen im Belvedere-Modul.

Fertige Wandmodule vor dem Zusammenbau.
Belvedere
Domaine de Boisbuchet, Lessac, Frankreich, 2015
Parc Architectural – Raumobjekt auf der Freifläche vor dem Schloss Domaine de Boisbuchet. Die extrem leichte Baukit-Konstruktion besteht aus 0,6 mm dünnen Blechholmen mit Drahtverspannungen. Für den freistehenden Rechteckbau wurden verzinkte U-Profile aus der Industrieproduktion modifiziert. Die permanente Kunstinstallation ist zugleich ein Prototyp für mobile oder permanente Wohn- und Raummodule, die in unterschiedlichen Klimaregionen eingesetzt werden können.
Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Blechholme – ähnlich wie im Trockenbau – zu einem Hausmodul mit ca. 20 m² Grundfläche zusammensetzen. Wände und Dach werden mit geeigneten Materialien aus der jeweiligen Region oder mit Recyclingmaterial – bis hin zu Kunststoffabfällen – gefüllt und dadurch gleichzeitig gedämmt. Für den Hausbau können die Flächen bzw. Rahmen mit Platten verkleidet, mit Membranen bespannt oder mit Lehm verputzt werden. Der „Low-Cost“-Bau stellt ein kostengünstiges Haus- und Baukitsystem dar, dessen Grundkonstruktion unterschiedlichste Ausbauformen ermöglicht. Die Umsetzung kann durch Unternehmen und Handwerksbetriebe erfolgen, wobei regionale Materialien verwendet werden.

Besucher*innen im Belvedere-Modul.

Fertige Wandmodule vor dem Zusammenbau.
Belvedere
Domaine de Boisbuchet, Lessac, Frankreich, 2015
Parc Architectural – Raumobjekt auf der Freifläche vor dem Schloss Domaine de Boisbuchet. Die extrem leichte Baukit-Konstruktion besteht aus 0,6 mm dünnen Blechholmen mit Drahtverspannungen. Für den freistehenden Rechteckbau wurden verzinkte U-Profile aus der Industrieproduktion modifiziert. Die permanente Kunstinstallation ist zugleich ein Prototyp für mobile oder permanente Wohn- und Raummodule, die in unterschiedlichen Klimaregionen eingesetzt werden können.
Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Blechholme – ähnlich wie im Trockenbau – zu einem Hausmodul mit ca. 20 m² Grundfläche zusammensetzen. Wände und Dach werden mit geeigneten Materialien aus der jeweiligen Region oder mit Recyclingmaterial – bis hin zu Kunststoffabfällen – gefüllt und dadurch gleichzeitig gedämmt. Für den Hausbau können die Flächen bzw. Rahmen mit Platten verkleidet, mit Membranen bespannt oder mit Lehm verputzt werden. Der „Low-Cost“-Bau stellt ein kostengünstiges Haus- und Baukitsystem dar, dessen Grundkonstruktion unterschiedlichste Ausbauformen ermöglicht. Die Umsetzung kann durch Unternehmen und Handwerksbetriebe erfolgen, wobei regionale Materialien verwendet werden.

Besucher*innen im Belvedere-Modul.

Fertige Wandmodule vor dem Zusammenbau.
Belvedere
Domaine de Boisbuchet, Lessac, Frankreich, 2015
Parc Architectural – Raumobjekt auf der Freifläche vor dem Schloss Domaine de Boisbuchet. Die extrem leichte Baukit-Konstruktion besteht aus 0,6 mm dünnen Blechholmen mit Drahtverspannungen. Für den freistehenden Rechteckbau wurden verzinkte U-Profile aus der Industrieproduktion modifiziert. Die permanente Kunstinstallation ist zugleich ein Prototyp für mobile oder permanente Wohn- und Raummodule, die in unterschiedlichen Klimaregionen eingesetzt werden können.
Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Blechholme – ähnlich wie im Trockenbau – zu einem Hausmodul mit ca. 20 m² Grundfläche zusammensetzen. Wände und Dach werden mit geeigneten Materialien aus der jeweiligen Region oder mit Recyclingmaterial – bis hin zu Kunststoffabfällen – gefüllt und dadurch gleichzeitig gedämmt. Für den Hausbau können die Flächen bzw. Rahmen mit Platten verkleidet, mit Membranen bespannt oder mit Lehm verputzt werden. Der „Low-Cost“-Bau stellt ein kostengünstiges Haus- und Baukitsystem dar, dessen Grundkonstruktion unterschiedlichste Ausbauformen ermöglicht. Die Umsetzung kann durch Unternehmen und Handwerksbetriebe erfolgen, wobei regionale Materialien verwendet werden.

Fertigung der Wandmodule auf dem Gelände der Domaine.
Vorläufer des Baukits ist die permanente Installation „Ocean Dome“ in Kapstadt, Südafrika. Dort wurde erstmals die vorverzinkte Rahmenbauweise aus Stahlblech eingesetzt
und die Fassaden aus Gabionenkörben mit Plastikmüll von den umliegenden Stränden gefüllt. In Frankreich wurde die Struktur als permanentes Kunstobjekt realisiert.
Realisierung: mit Unterstützung der Organisation Domaine de Boisbuchet und dem Centre international de recherche et d‘éducation culturelle et agricole (CIRECA).
Vorläufer des Baukits ist die permanente Installation „Ocean Dome“ in Kapstadt, Südafrika. Dort wurde erstmals die vorverzinkte Rahmenbauweise aus Stahlblech eingesetzt
und die Fassaden aus Gabionenkörben mit Plastikmüll von den umliegenden Stränden gefüllt. In Frankreich wurde die Struktur als permanentes Kunstobjekt realisiert.
Realisierung: mit Unterstützung der Organisation Domaine de Boisbuchet und dem Centre international de recherche et d‘éducation culturelle et agricole (CIRECA).
Vorläufer des Baukits ist die permanente Installation „Ocean Dome“ in Kapstadt, Südafrika. Dort wurde erstmals die vorverzinkte Rahmenbauweise aus Stahlblech eingesetzt
und die Fassaden aus Gabionenkörben mit Plastikmüll von den umliegenden Stränden gefüllt. In Frankreich wurde die Struktur als permanentes Kunstobjekt realisiert.
Realisierung: mit Unterstützung der Organisation Domaine de Boisbuchet und dem Centre international de recherche et d‘éducation culturelle et agricole (CIRECA).

©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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