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Eingang zum Orakel der Sibylle.


Quid Vides
Parco Archeologico di Cuma/Bacoli, Neapel, Italien, 1999
Installiert wurden zwei Neonschriften in einer um 750 v. Chr. von den Griechen gegründeten, heute archäologischen Stätte. Die rote Neonschrift – Quid Vides – Was siehst du? – wurde auf dem Felsen am Eingang zum Orakel der Sibylle von Cumae angebracht.
Der trapezförmige Gang führt 131 m tief in den Felsen zu dem sagenumwobenen Raum, in dem die Sibylle der Sage nach weissagte. Schriftlänge: 1 m, Höhe: 0,14 m.
Die blaue Neonschrift befindet sich an der mit einer Mauer verkleideten Felswand unterhalb der Säulenreste des Apollontempels. Schriftlänge: 5 m, Höhe: 0,6 m. Die Schrift ist über das ganze Tal zu sehen.
Der Parco Archeologico dient heute als archäologisches Freilichtmuseum der Campi Flegrei.
Die Installation war Teil der Gemeinschaftsausstellung „Cuma 4000“.
Zusammenarbeit
Genehmigungen und Unterstützung durch die Gemeinde Bacoli, Neapel, und die Region Kampanien; Kurator: Elmar Zorn, München.
Lichtinstallation unterhalb des ehemaligen Apollontempels.


Quid Vides
Parco Archeologico di Cuma/Bacoli, Neapel, Italien, 1999
Installiert wurden zwei Neonschriften in einer um 750 v. Chr. von den Griechen gegründeten, heute archäologischen Stätte. Die rote Neonschrift – Quid Vides – Was siehst du? – wurde auf dem Felsen am Eingang zum Orakel der Sibylle von Cumae angebracht.
Der trapezförmige Gang führt 131 m tief in den Felsen zu dem sagenumwobenen Raum, in dem die Sibylle der Sage nach weissagte. Schriftlänge: 1 m, Höhe: 0,14 m.
Die blaue Neonschrift befindet sich an der mit einer Mauer verkleideten Felswand unterhalb der Säulenreste des Apollontempels. Schriftlänge: 5 m, Höhe: 0,6 m. Die Schrift ist über das ganze Tal zu sehen.
Der Parco Archeologico dient heute als archäologisches Freilichtmuseum der Campi Flegrei.
Die Installation war Teil der Gemeinschaftsausstellung „Cuma 4000“.
Zusammenarbeit
Genehmigungen und Unterstützung durch die Gemeinde Bacoli, Neapel, und die Region Kampanien; Kurator: Elmar Zorn, München.
Lichtinstallation unterhalb des ehemaligen Apollontempels.


Quid Vides
Parco Archeologico di Cuma/Bacoli, Neapel, Italien, 1999
Installiert wurden zwei Neonschriften in einer um 750 v. Chr. von den Griechen gegründeten, heute archäologischen Stätte. Die rote Neonschrift – Quid Vides – Was siehst du? – wurde auf dem Felsen am Eingang zum Orakel der Sibylle von Cumae angebracht.
Der trapezförmige Gang führt 131 m tief in den Felsen zu dem sagenumwobenen Raum, in dem die Sibylle der Sage nach weissagte. Schriftlänge: 1 m, Höhe: 0,14 m.
Die blaue Neonschrift befindet sich an der mit einer Mauer verkleideten Felswand unterhalb der Säulenreste des Apollontempels. Schriftlänge: 5 m, Höhe: 0,6 m. Die Schrift ist über das ganze Tal zu sehen.
Der Parco Archeologico dient heute als archäologisches Freilichtmuseum der Campi Flegrei.
Die Installation war Teil der Gemeinschaftsausstellung „Cuma 4000“.
Zusammenarbeit
Genehmigungen und Unterstützung durch die Gemeinde Bacoli, Neapel, und die Region Kampanien; Kurator: Elmar Zorn, München.
Lichtinstallation unterhalb des ehemaligen Apollontempels.


Quid Vides
Parco Archeologico di Cuma/Bacoli, Neapel, Italien, 1999
Installiert wurden zwei Neonschriften in einer um 750 v. Chr. von den Griechen gegründeten, heute archäologischen Stätte. Die rote Neonschrift – Quid Vides – Was siehst du? – wurde auf dem Felsen am Eingang zum Orakel der Sibylle von Cumae angebracht.
Der trapezförmige Gang führt 131 m tief in den Felsen zu dem sagenumwobenen Raum, in dem die Sibylle der Sage nach weissagte. Schriftlänge: 1 m, Höhe: 0,14 m.
Die blaue Neonschrift befindet sich an der mit einer Mauer verkleideten Felswand unterhalb der Säulenreste des Apollontempels. Schriftlänge: 5 m, Höhe: 0,6 m. Die Schrift ist über das ganze Tal zu sehen.
Der Parco Archeologico dient heute als archäologisches Freilichtmuseum der Campi Flegrei.
Die Installation war Teil der Gemeinschaftsausstellung „Cuma 4000“.
Zusammenarbeit
Genehmigungen und Unterstützung durch die Gemeinde Bacoli, Neapel, und die Region Kampanien; Kurator: Elmar Zorn, München.
Lichtinstallation unterhalb des ehemaligen Apollontempels.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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