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Haus der Kulturen
Stadt Puchheim, Deutschland, 2025
Auf der Wiese am Puchheimer Kulturzentrum PUC sind zum Thema „Kulturelle Vielfalt“ sieben Häuser mit jeweils 8 m² Grundfläche (3,8 × 1,86 m) und 4 m Höhe installiert. Sie stehen auf einer Fläche von rund 600 m² in unterschiedlicher Ausrichtung. Jedes Haus besteht aus mehreren Holzrahmen, die mit Stoffmembranen bespannt und als Pfahlbauten (0,7 m über dem Boden) auf mobilen Fundamenten errichtet sind.
Die farbig bedruckten Fassaden und Dächer zeigen unterschiedliche Motive – von abstrakten und ornamentalen bis zu gegenständlichen Formen aus Flora und Fauna, wie sie in nahezu allen Kulturen vorkommen. Diese Muster bilden die Grundlage traditioneller und zeitgenössischer Stoffgestaltung und Webkunst, die Menschen weltweit miteinander verbindet.
Durch die Überlagerung von Mustern aus verschiedenen Ländern als Collagen auf den Stoffdächern und Fassaden werden die vielfältigen Bezüge zwischen den Kulturen sichtbar. Je näher man den Darstellungen kommt, desto stärker lösen sie sich in scheinbar fließende Farbfelder auf. Sie verweisen gleichermaßen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie auf eine Wahrnehmung, die durch Nähe und Distanz geprägt ist. Camouflage-Effekte einzelner Gestaltungen, die an Tarnmuster erinnern, wecken zudem Assoziationen zu Krieg, Vertreibung und Flucht.
Zusammenarbeit
Projektorganisation und Produktion: in Kooperation mit der Stadt Puchheim
Pläne Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Tragwerk-/Statikberatung: Dipl.-Ing. Walter Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Fotograf Bild 1, 3, 4: Patrik Graf
Fotograf Bild 2: Axel Moelkner-Kappl
Mitarbeiter der Stadt Puchheim beim Aufbau der Häuser



Haus der Kulturen
Stadt Puchheim, Deutschland, 2025
Auf der Wiese am Puchheimer Kulturzentrum PUC sind zum Thema „Kulturelle Vielfalt“ sieben Häuser mit jeweils 8 m² Grundfläche (3,8 × 1,86 m) und 4 m Höhe installiert. Sie stehen auf einer Fläche von rund 600 m² in unterschiedlicher Ausrichtung. Jedes Haus besteht aus mehreren Holzrahmen, die mit Stoffmembranen bespannt und als Pfahlbauten (0,7 m über dem Boden) auf mobilen Fundamenten errichtet sind.
Die farbig bedruckten Fassaden und Dächer zeigen unterschiedliche Motive – von abstrakten und ornamentalen bis zu gegenständlichen Formen aus Flora und Fauna, wie sie in nahezu allen Kulturen vorkommen. Diese Muster bilden die Grundlage traditioneller und zeitgenössischer Stoffgestaltung und Webkunst, die Menschen weltweit miteinander verbindet.
Durch die Überlagerung von Mustern aus verschiedenen Ländern als Collagen auf den Stoffdächern und Fassaden werden die vielfältigen Bezüge zwischen den Kulturen sichtbar. Je näher man den Darstellungen kommt, desto stärker lösen sie sich in scheinbar fließende Farbfelder auf. Sie verweisen gleichermaßen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie auf eine Wahrnehmung, die durch Nähe und Distanz geprägt ist. Camouflage-Effekte einzelner Gestaltungen, die an Tarnmuster erinnern, wecken zudem Assoziationen zu Krieg, Vertreibung und Flucht.
Zusammenarbeit
Projektorganisation und Produktion: in Kooperation mit der Stadt Puchheim
Pläne Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Tragwerk-/Statikberatung: Dipl.-Ing. Walter Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Fotograf Bild 1, 3, 4: Patrik Graf
Fotograf Bild 2: Axel Moelkner-Kappl
Mitarbeiter der Stadt Puchheim beim Aufbau der Häuser



Haus der Kulturen
Stadt Puchheim, Deutschland, 2025
Auf der Wiese am Puchheimer Kulturzentrum PUC sind zum Thema „Kulturelle Vielfalt“ sieben Häuser mit jeweils 8 m² Grundfläche (3,8 × 1,86 m) und 4 m Höhe installiert. Sie stehen auf einer Fläche von rund 600 m² in unterschiedlicher Ausrichtung. Jedes Haus besteht aus mehreren Holzrahmen, die mit Stoffmembranen bespannt und als Pfahlbauten (0,7 m über dem Boden) auf mobilen Fundamenten errichtet sind.
Die farbig bedruckten Fassaden und Dächer zeigen unterschiedliche Motive – von abstrakten und ornamentalen bis zu gegenständlichen Formen aus Flora und Fauna, wie sie in nahezu allen Kulturen vorkommen. Diese Muster bilden die Grundlage traditioneller und zeitgenössischer Stoffgestaltung und Webkunst, die Menschen weltweit miteinander verbindet.
Durch die Überlagerung von Mustern aus verschiedenen Ländern als Collagen auf den Stoffdächern und Fassaden werden die vielfältigen Bezüge zwischen den Kulturen sichtbar. Je näher man den Darstellungen kommt, desto stärker lösen sie sich in scheinbar fließende Farbfelder auf. Sie verweisen gleichermaßen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie auf eine Wahrnehmung, die durch Nähe und Distanz geprägt ist. Camouflage-Effekte einzelner Gestaltungen, die an Tarnmuster erinnern, wecken zudem Assoziationen zu Krieg, Vertreibung und Flucht.
Zusammenarbeit
Projektorganisation und Produktion: in Kooperation mit der Stadt Puchheim
Pläne Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Tragwerk-/Statikberatung: Dipl.-Ing. Walter Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Fotograf Bild 1, 3, 4: Patrik Graf
Fotograf Bild 2: Axel Moelkner-Kappl
Mitarbeiter der Stadt Puchheim beim Aufbau der Häuser



Haus der Kulturen
Stadt Puchheim, Deutschland, 2025
Auf der Wiese am Puchheimer Kulturzentrum PUC sind zum Thema „Kulturelle Vielfalt“ sieben Häuser mit jeweils 8 m² Grundfläche (3,8 × 1,86 m) und 4 m Höhe installiert. Sie stehen auf einer Fläche von rund 600 m² in unterschiedlicher Ausrichtung. Jedes Haus besteht aus mehreren Holzrahmen, die mit Stoffmembranen bespannt und als Pfahlbauten (0,7 m über dem Boden) auf mobilen Fundamenten errichtet sind.
Die farbig bedruckten Fassaden und Dächer zeigen unterschiedliche Motive – von abstrakten und ornamentalen bis zu gegenständlichen Formen aus Flora und Fauna, wie sie in nahezu allen Kulturen vorkommen. Diese Muster bilden die Grundlage traditioneller und zeitgenössischer Stoffgestaltung und Webkunst, die Menschen weltweit miteinander verbindet.
Durch die Überlagerung von Mustern aus verschiedenen Ländern als Collagen auf den Stoffdächern und Fassaden werden die vielfältigen Bezüge zwischen den Kulturen sichtbar. Je näher man den Darstellungen kommt, desto stärker lösen sie sich in scheinbar fließende Farbfelder auf. Sie verweisen gleichermaßen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie auf eine Wahrnehmung, die durch Nähe und Distanz geprägt ist. Camouflage-Effekte einzelner Gestaltungen, die an Tarnmuster erinnern, wecken zudem Assoziationen zu Krieg, Vertreibung und Flucht.
Zusammenarbeit
Projektorganisation und Produktion: in Kooperation mit der Stadt Puchheim
Pläne Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Tragwerk-/Statikberatung: Dipl.-Ing. Walter Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Fotograf Bild 1, 3, 4: Patrik Graf
Fotograf Bild 2: Axel Moelkner-Kappl
Mitarbeiter der Stadt Puchheim beim Aufbau der Häuser

Abb. links: Aufsichtsplan mit den Standorten der einzelnen Installationsbauten.

Abb. links: Aufsichtsplan mit den Standorten der einzelnen Installationsbauten.

Abb. links: Aufsichtsplan mit den Standorten der einzelnen Installationsbauten.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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