Werkliste schließen.

X

Werksliste öffnen.

#

Installation Markus Heinsdorff: Windraum

Windraum mit künstlichem Wirbelsturm erzeugt durch Nebel und Hochleistungs-Trommelventilator

Technische Zeichnung des Windraums, Aufsicht und Seitenansicht mit Maßangaben

Windraum

Künstlicher Wirbelsturm/Tornado in einem Objektraum Kallmann-Museum Ismaning, 2019


Ausstellung „Arten und Elemente“ – begehbarer Windraum aus 96 dreieckigen Multiplex-Holzplatten. Zusammengefügt ergeben sie eine 2,90 m hohe und 5,12 m breite Konstruktion, deren Decke ebenfalls aus Holz besteht und einen kreisförmigen Lamellenring bildet.


In der Deckenmitte befindet sich ein Hochleistungsventilator mit 0,93 m Durchmesser, der mithilfe von künstlichem Nebel einen Wirbelsturm erzeugt. Dieser fällt nach kurzer Zeit in sich zusammen, um sich unmittelbar danach in ständig wechselnder Form neu zu bilden. Die Installation vermittelt so ein eindrucksvolles Bild der bedrohlichen Kräfte der Natur, die zugleich eine besondere Faszination und Schönheit besitzen.


Zu den unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels gehören die zerstörerischen Kräfte von Wirbelstürmen. Deren Auswirkungen werden von den Betroffenen unmittelbar erlebt, ihre räumliche Struktur bleibt jedoch von der Erdoberfläche aus weitgehend unsichtbar. Indem im Windraum mit künstlichen Mitteln ein Tornado erzeugt wird, werden diese Kräfte im kleinen Maßstab sichtbar und ihre Entstehung nachvollziehbar

Technische Zeichnung des Windraums, Aufsicht und Seitenansicht mit Maßangaben

Windraum

Künstlicher Wirbelsturm/Tornado in einem Objektraum Kallmann-Museum Ismaning, 2019


Ausstellung „Arten und Elemente“ – begehbarer Windraum aus 96 dreieckigen Multiplex-Holzplatten. Zusammengefügt ergeben sie eine 2,90 m hohe und 5,12 m breite Konstruktion, deren Decke ebenfalls aus Holz besteht und einen kreisförmigen Lamellenring bildet.


In der Deckenmitte befindet sich ein Hochleistungsventilator mit 0,93 m Durchmesser, der mithilfe von künstlichem Nebel einen Wirbelsturm erzeugt. Dieser fällt nach kurzer Zeit in sich zusammen, um sich unmittelbar danach in ständig wechselnder Form neu zu bilden. Die Installation vermittelt so ein eindrucksvolles Bild der bedrohlichen Kräfte der Natur, die zugleich eine besondere Faszination und Schönheit besitzen.


Zu den unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels gehören die zerstörerischen Kräfte von Wirbelstürmen. Deren Auswirkungen werden von den Betroffenen unmittelbar erlebt, ihre räumliche Struktur bleibt jedoch von der Erdoberfläche aus weitgehend unsichtbar. Indem im Windraum mit künstlichen Mitteln ein Tornado erzeugt wird, werden diese Kräfte im kleinen Maßstab sichtbar und ihre Entstehung nachvollziehbar

Technische Zeichnung des Windraums, Aufsicht und Seitenansicht mit Maßangaben

Windraum

Künstlicher Wirbelsturm/Tornado in einem Objektraum Kallmann-Museum Ismaning, 2019


Ausstellung „Arten und Elemente“ – begehbarer Windraum aus 96 dreieckigen Multiplex-Holzplatten. Zusammengefügt ergeben sie eine 2,90 m hohe und 5,12 m breite Konstruktion, deren Decke ebenfalls aus Holz besteht und einen kreisförmigen Lamellenring bildet.


In der Deckenmitte befindet sich ein Hochleistungsventilator mit 0,93 m Durchmesser, der mithilfe von künstlichem Nebel einen Wirbelsturm erzeugt. Dieser fällt nach kurzer Zeit in sich zusammen, um sich unmittelbar danach in ständig wechselnder Form neu zu bilden. Die Installation vermittelt so ein eindrucksvolles Bild der bedrohlichen Kräfte der Natur, die zugleich eine besondere Faszination und Schönheit besitzen.


Zu den unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels gehören die zerstörerischen Kräfte von Wirbelstürmen. Deren Auswirkungen werden von den Betroffenen unmittelbar erlebt, ihre räumliche Struktur bleibt jedoch von der Erdoberfläche aus weitgehend unsichtbar. Indem im Windraum mit künstlichen Mitteln ein Tornado erzeugt wird, werden diese Kräfte im kleinen Maßstab sichtbar und ihre Entstehung nachvollziehbar

Technische Zeichnung des Windraums, Aufsicht und Seitenansicht mit Maßangaben

Windraum

Künstlicher Wirbelsturm/Tornado in einem Objektraum Kallmann-Museum Ismaning, 2019


Ausstellung „Arten und Elemente“ – begehbarer Windraum aus 96 dreieckigen Multiplex-Holzplatten. Zusammengefügt ergeben sie eine 2,90 m hohe und 5,12 m breite Konstruktion, deren Decke ebenfalls aus Holz besteht und einen kreisförmigen Lamellenring bildet.


In der Deckenmitte befindet sich ein Hochleistungsventilator mit 0,93 m Durchmesser, der mithilfe von künstlichem Nebel einen Wirbelsturm erzeugt. Dieser fällt nach kurzer Zeit in sich zusammen, um sich unmittelbar danach in ständig wechselnder Form neu zu bilden. Die Installation vermittelt so ein eindrucksvolles Bild der bedrohlichen Kräfte der Natur, die zugleich eine besondere Faszination und Schönheit besitzen.


Zu den unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels gehören die zerstörerischen Kräfte von Wirbelstürmen. Deren Auswirkungen werden von den Betroffenen unmittelbar erlebt, ihre räumliche Struktur bleibt jedoch von der Erdoberfläche aus weitgehend unsichtbar. Indem im Windraum mit künstlichen Mitteln ein Tornado erzeugt wird, werden diese Kräfte im kleinen Maßstab sichtbar und ihre Entstehung nachvollziehbar

Erster Aufbau des Windraums in einer Halle, geschlossener Holzkörper aus dreieckigen Platten

Erster Aufbau in einer Halle.

gemacht. Eingeschlossen in einen Raum bewegt sich die Windsäule im Spannungsfeld zwischen den unbeherrschbaren Kräften der Natur und den menschlichen Versuchen, diese zu kontrollieren.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“


In verschiedenen Projekten wurde das geniale Form- und Konstruktionsprinzip von Buckminster Fuller (geodätische Kuppel) aufgegriffen, unter anderem bei Skyplace (Bali, 2002) und der Tensegrity-Sphäre (Wiesloch, 2018).

Raumentwicklung

Die 96 Dreiecke des Windraums wurden mit einer mehrachsigen CNC-Holzbearbeitungsmaschine gefertigt. In einem Arbeitsgang wurden mehrere Winkel geschnitten, Aufnahmen für Verbindungselemente in die Seitenkanten gefräst und Bohrungen für Werkzeuge eingebracht. Die Komplexität der Abwicklungen einschließlich der Hinterfräsungen wurde erst durch die digitale Fertigung ermöglicht, die zugleich den Materialeinsatz reduzierte. Das Ergebnis ist ein räumliches Tragwerk aus Flächenelementen, das ohne zusätzliche Stützen oder Verstärkungselemente auskommt.

Beratung und Produktion

Mobile Raumkonstruktion: Patrick Fritz, Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Entwicklung der Windsäule: Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, Technische Universität München, unter der Leitung von M. Sc. David Briehls.

Sich kontinuierlich verändernde Windwirbel während des Betriebs.

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, Besucherin am Rand

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, schmaler und stärker gedreht

gemacht. Eingeschlossen in einen Raum bewegt sich die Windsäule im Spannungsfeld zwischen den unbeherrschbaren Kräften der Natur und den menschlichen Versuchen, diese zu kontrollieren.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“


In verschiedenen Projekten wurde das geniale Form- und Konstruktionsprinzip von Buckminster Fuller (geodätische Kuppel) aufgegriffen, unter anderem bei Skyplace (Bali, 2002) und der Tensegrity-Sphäre (Wiesloch, 2018).

Raumentwicklung

Die 96 Dreiecke des Windraums wurden mit einer mehrachsigen CNC-Holzbearbeitungsmaschine gefertigt. In einem Arbeitsgang wurden mehrere Winkel geschnitten, Aufnahmen für Verbindungselemente in die Seitenkanten gefräst und Bohrungen für Werkzeuge eingebracht. Die Komplexität der Abwicklungen einschließlich der Hinterfräsungen wurde erst durch die digitale Fertigung ermöglicht, die zugleich den Materialeinsatz reduzierte. Das Ergebnis ist ein räumliches Tragwerk aus Flächenelementen, das ohne zusätzliche Stützen oder Verstärkungselemente auskommt.

Beratung und Produktion

Mobile Raumkonstruktion: Patrick Fritz, Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Entwicklung der Windsäule: Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, Technische Universität München, unter der Leitung von M. Sc. David Briehls.

Sich kontinuierlich verändernde Windwirbel während des Betriebs.

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, Besucherin am Rand

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, schmaler und stärker gedreht

gemacht. Eingeschlossen in einen Raum bewegt sich die Windsäule im Spannungsfeld zwischen den unbeherrschbaren Kräften der Natur und den menschlichen Versuchen, diese zu kontrollieren.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“


In verschiedenen Projekten wurde das geniale Form- und Konstruktionsprinzip von Buckminster Fuller (geodätische Kuppel) aufgegriffen, unter anderem bei Skyplace (Bali, 2002) und der Tensegrity-Sphäre (Wiesloch, 2018).

Raumentwicklung

Die 96 Dreiecke des Windraums wurden mit einer mehrachsigen CNC-Holzbearbeitungsmaschine gefertigt. In einem Arbeitsgang wurden mehrere Winkel geschnitten, Aufnahmen für Verbindungselemente in die Seitenkanten gefräst und Bohrungen für Werkzeuge eingebracht. Die Komplexität der Abwicklungen einschließlich der Hinterfräsungen wurde erst durch die digitale Fertigung ermöglicht, die zugleich den Materialeinsatz reduzierte. Das Ergebnis ist ein räumliches Tragwerk aus Flächenelementen, das ohne zusätzliche Stützen oder Verstärkungselemente auskommt.

Beratung und Produktion

Mobile Raumkonstruktion: Patrick Fritz, Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Entwicklung der Windsäule: Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, Technische Universität München, unter der Leitung von M. Sc. David Briehls.

Sich kontinuierlich verändernde Windwirbel während des Betriebs.

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, Besucherin am Rand

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, schmaler und stärker gedreht

gemacht. Eingeschlossen in einen Raum bewegt sich die Windsäule im Spannungsfeld zwischen den unbeherrschbaren Kräften der Natur und den menschlichen Versuchen, diese zu kontrollieren.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“


In verschiedenen Projekten wurde das geniale Form- und Konstruktionsprinzip von Buckminster Fuller (geodätische Kuppel) aufgegriffen, unter anderem bei Skyplace (Bali, 2002) und der Tensegrity-Sphäre (Wiesloch, 2018).

Raumentwicklung

Die 96 Dreiecke des Windraums wurden mit einer mehrachsigen CNC-Holzbearbeitungsmaschine gefertigt. In einem Arbeitsgang wurden mehrere Winkel geschnitten, Aufnahmen für Verbindungselemente in die Seitenkanten gefräst und Bohrungen für Werkzeuge eingebracht. Die Komplexität der Abwicklungen einschließlich der Hinterfräsungen wurde erst durch die digitale Fertigung ermöglicht, die zugleich den Materialeinsatz reduzierte. Das Ergebnis ist ein räumliches Tragwerk aus Flächenelementen, das ohne zusätzliche Stützen oder Verstärkungselemente auskommt.

Beratung und Produktion

Mobile Raumkonstruktion: Patrick Fritz, Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Entwicklung der Windsäule: Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, Technische Universität München, unter der Leitung von M. Sc. David Briehls.

Sich kontinuierlich verändernde Windwirbel während des Betriebs.

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, Besucherin am Rand

Schwarzweiß-Aufnahme des Wirbels im Windraum, schmaler und stärker gedreht

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.