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Academia Agroforestal
Caño Uña im Regenwald Venezuelas, 2023
Kunst-Architekturprojekt als Akademiebau im Regenwald Venezuelas für und gemeinsam mit den Piaroa, einer indigenen Gemeinschaft im Grenzgebiet zu Kolumbien am Rio Sipapo nahe dem Orinoco.
Mit dem Schulungs- und Dorfzentrum sollen die Piaroa beim Agroforstanbau von Waldfrüchten und damit beim Aufbau einer nachhaltigen Einkommensquelle unterstützt werden. Dadurch entsteht eine wirtschaftliche Perspektive, die den Erhalt des Regenwaldes fördert.
Auf knapp 300 m² Nutzfläche wurden acht miteinander verbundene Gebäude errichtet. Sie ermöglichen mehrtägige Schulungen zu ökologischem Anbau, Fairtrade und der Verarbeitung von Waldfrüchten sowie die Verpflegung und Unterbringung von bis zu 60 Teilnehmenden.
Das Projekt ist als nachhaltiger Prototyp aus regionalen Materialien konzipiert. Die Gebäude wurden gemeinsam mit den Piaroa aus Holz, Palmwedeln und Lehm aus der Umgebung sowie mit geringen Mengen Zement und einer einfachen Sanitärinstallation errichtet.
Abb. links: Deckung des Dachs mit Palmwedeln in 6,82 m Höhe. Auf- und Abstieg über ein Rundholz als Leiter.


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Caño Uña im Regenwald Venezuelas, 2023
Kunst-Architekturprojekt als Akademiebau im Regenwald Venezuelas für und gemeinsam mit den Piaroa, einer indigenen Gemeinschaft im Grenzgebiet zu Kolumbien am Rio Sipapo nahe dem Orinoco.
Mit dem Schulungs- und Dorfzentrum sollen die Piaroa beim Agroforstanbau von Waldfrüchten und damit beim Aufbau einer nachhaltigen Einkommensquelle unterstützt werden. Dadurch entsteht eine wirtschaftliche Perspektive, die den Erhalt des Regenwaldes fördert.
Auf knapp 300 m² Nutzfläche wurden acht miteinander verbundene Gebäude errichtet. Sie ermöglichen mehrtägige Schulungen zu ökologischem Anbau, Fairtrade und der Verarbeitung von Waldfrüchten sowie die Verpflegung und Unterbringung von bis zu 60 Teilnehmenden.
Das Projekt ist als nachhaltiger Prototyp aus regionalen Materialien konzipiert. Die Gebäude wurden gemeinsam mit den Piaroa aus Holz, Palmwedeln und Lehm aus der Umgebung sowie mit geringen Mengen Zement und einer einfachen Sanitärinstallation errichtet.
Abb. links: Deckung des Dachs mit Palmwedeln in 6,82 m Höhe. Auf- und Abstieg über ein Rundholz als Leiter.


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Caño Uña im Regenwald Venezuelas, 2023
Kunst-Architekturprojekt als Akademiebau im Regenwald Venezuelas für und gemeinsam mit den Piaroa, einer indigenen Gemeinschaft im Grenzgebiet zu Kolumbien am Rio Sipapo nahe dem Orinoco.
Mit dem Schulungs- und Dorfzentrum sollen die Piaroa beim Agroforstanbau von Waldfrüchten und damit beim Aufbau einer nachhaltigen Einkommensquelle unterstützt werden. Dadurch entsteht eine wirtschaftliche Perspektive, die den Erhalt des Regenwaldes fördert.
Auf knapp 300 m² Nutzfläche wurden acht miteinander verbundene Gebäude errichtet. Sie ermöglichen mehrtägige Schulungen zu ökologischem Anbau, Fairtrade und der Verarbeitung von Waldfrüchten sowie die Verpflegung und Unterbringung von bis zu 60 Teilnehmenden.
Das Projekt ist als nachhaltiger Prototyp aus regionalen Materialien konzipiert. Die Gebäude wurden gemeinsam mit den Piaroa aus Holz, Palmwedeln und Lehm aus der Umgebung sowie mit geringen Mengen Zement und einer einfachen Sanitärinstallation errichtet.
Abb. links: Deckung des Dachs mit Palmwedeln in 6,82 m Höhe. Auf- und Abstieg über ein Rundholz als Leiter.


Academia Agroforestal
Caño Uña im Regenwald Venezuelas, 2023
Kunst-Architekturprojekt als Akademiebau im Regenwald Venezuelas für und gemeinsam mit den Piaroa, einer indigenen Gemeinschaft im Grenzgebiet zu Kolumbien am Rio Sipapo nahe dem Orinoco.
Mit dem Schulungs- und Dorfzentrum sollen die Piaroa beim Agroforstanbau von Waldfrüchten und damit beim Aufbau einer nachhaltigen Einkommensquelle unterstützt werden. Dadurch entsteht eine wirtschaftliche Perspektive, die den Erhalt des Regenwaldes fördert.
Auf knapp 300 m² Nutzfläche wurden acht miteinander verbundene Gebäude errichtet. Sie ermöglichen mehrtägige Schulungen zu ökologischem Anbau, Fairtrade und der Verarbeitung von Waldfrüchten sowie die Verpflegung und Unterbringung von bis zu 60 Teilnehmenden.
Das Projekt ist als nachhaltiger Prototyp aus regionalen Materialien konzipiert. Die Gebäude wurden gemeinsam mit den Piaroa aus Holz, Palmwedeln und Lehm aus der Umgebung sowie mit geringen Mengen Zement und einer einfachen Sanitärinstallation errichtet.
Abb. links: Deckung des Dachs mit Palmwedeln in 6,82 m Höhe. Auf- und Abstieg über ein Rundholz als Leiter.

Der Bau der Akademie dauerte zwei Jahre und erfolgte mit wechselnden Mitarbeitenden aus der Dorfgemeinschaft.
Alle Hölzer und Palmwedel wurden in den umliegenden Wäldern mit teilweise größeren Entfernungen per Hand, Leiterwagen oder mit Booten transportiert. Alle Bretter und Balken wurden mit einer Kettensäge geschnitten. Die Ausstellung zeigt die Architektur
und das Leben der Piaroa und vermittelt Informationen zum Thema Agroforst, über das Regenwald-Erhaltungskonzept und das Ökosystem.
Das Projekt war Teil der Ausstellungen Regen-Wald I-III mit Fotografien, Videos, Plänen und Modellen. Alle Projektbeteiligten und weitere Beschreibungen siehe Katalog Regenwald.
Zusammenarbeit/Förderung
Projektassistenz, planerische Umsetzung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung/Umsetzung: Piaroa Gemeinschaft in Caño Uña, Venezuela;
Mit Förderung der Meaalofa Foundation
Der Bau der Akademie dauerte zwei Jahre und erfolgte mit wechselnden Mitarbeitenden aus der Dorfgemeinschaft.
Alle Hölzer und Palmwedel wurden in den umliegenden Wäldern mit teilweise größeren Entfernungen per Hand, Leiterwagen oder mit Booten transportiert. Alle Bretter und Balken wurden mit einer Kettensäge geschnitten. Die Ausstellung zeigt die Architektur
und das Leben der Piaroa und vermittelt Informationen zum Thema Agroforst, über das Regenwald-Erhaltungskonzept und das Ökosystem.
Das Projekt war Teil der Ausstellungen Regen-Wald I-III mit Fotografien, Videos, Plänen und Modellen. Alle Projektbeteiligten und weitere Beschreibungen siehe Katalog Regenwald.
Zusammenarbeit/Förderung
Projektassistenz, planerische Umsetzung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung/Umsetzung: Piaroa Gemeinschaft in Caño Uña, Venezuela;
Mit Förderung der Meaalofa Foundation
Der Bau der Akademie dauerte zwei Jahre und erfolgte mit wechselnden Mitarbeitenden aus der Dorfgemeinschaft.
Alle Hölzer und Palmwedel wurden in den umliegenden Wäldern mit teilweise größeren Entfernungen per Hand, Leiterwagen oder mit Booten transportiert. Alle Bretter und Balken wurden mit einer Kettensäge geschnitten. Die Ausstellung zeigt die Architektur
und das Leben der Piaroa und vermittelt Informationen zum Thema Agroforst, über das Regenwald-Erhaltungskonzept und das Ökosystem.
Das Projekt war Teil der Ausstellungen Regen-Wald I-III mit Fotografien, Videos, Plänen und Modellen. Alle Projektbeteiligten und weitere Beschreibungen siehe Katalog Regenwald.
Zusammenarbeit/Förderung
Projektassistenz, planerische Umsetzung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung/Umsetzung: Piaroa Gemeinschaft in Caño Uña, Venezuela;
Mit Förderung der Meaalofa Foundation



























©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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