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Weiße geschwungene Skulptur aus gebogenen Bändern auf einer hohen Wand vor einem Gebäude

Technische Zeichnung der Skulptur in Ansicht und Aufsicht mit Maßangaben und Personensilhouette

Damoto

Landesversicherungsanstalt Schwaben, Augsburg, 2003


Bewegungsskulptur aus einem 5,25 m langen und 4,28 m hohen, gebogenen Körper aus Aluminium, der in drei Segmente unterteilt ist. Die oberen zwei Segmente sind extrem leicht gebaut, über Drehlager außermittig miteinander verbunden und mit Bleigewichten austariert. Durch Wind ergibt sich so eine permanente Veränderung des Objekts.


Durch die Bewegung der Flügel verändert sich gleichzeitig die Lichtbrechung auf den silbern eloxierten Oberflächen. Auch bei geringem Wind sind die oberen beiden Flügel unabhängig voneinander in Bewegung und können sich um 360 Grad um ihre Achsen drehen.

Technische Zeichnung der Skulptur in Ansicht und Aufsicht mit Maßangaben und Personensilhouette

Damoto

Landesversicherungsanstalt Schwaben, Augsburg, 2003


Bewegungsskulptur aus einem 5,25 m langen und 4,28 m hohen, gebogenen Körper aus Aluminium, der in drei Segmente unterteilt ist. Die oberen zwei Segmente sind extrem leicht gebaut, über Drehlager außermittig miteinander verbunden und mit Bleigewichten austariert. Durch Wind ergibt sich so eine permanente Veränderung des Objekts.


Durch die Bewegung der Flügel verändert sich gleichzeitig die Lichtbrechung auf den silbern eloxierten Oberflächen. Auch bei geringem Wind sind die oberen beiden Flügel unabhängig voneinander in Bewegung und können sich um 360 Grad um ihre Achsen drehen.

Technische Zeichnung der Skulptur in Ansicht und Aufsicht mit Maßangaben und Personensilhouette

Damoto

Landesversicherungsanstalt Schwaben, Augsburg, 2003


Bewegungsskulptur aus einem 5,25 m langen und 4,28 m hohen, gebogenen Körper aus Aluminium, der in drei Segmente unterteilt ist. Die oberen zwei Segmente sind extrem leicht gebaut, über Drehlager außermittig miteinander verbunden und mit Bleigewichten austariert. Durch Wind ergibt sich so eine permanente Veränderung des Objekts.


Durch die Bewegung der Flügel verändert sich gleichzeitig die Lichtbrechung auf den silbern eloxierten Oberflächen. Auch bei geringem Wind sind die oberen beiden Flügel unabhängig voneinander in Bewegung und können sich um 360 Grad um ihre Achsen drehen.

Technische Zeichnung der Skulptur in Ansicht und Aufsicht mit Maßangaben und Personensilhouette

Damoto

Landesversicherungsanstalt Schwaben, Augsburg, 2003


Bewegungsskulptur aus einem 5,25 m langen und 4,28 m hohen, gebogenen Körper aus Aluminium, der in drei Segmente unterteilt ist. Die oberen zwei Segmente sind extrem leicht gebaut, über Drehlager außermittig miteinander verbunden und mit Bleigewichten austariert. Durch Wind ergibt sich so eine permanente Veränderung des Objekts.


Durch die Bewegung der Flügel verändert sich gleichzeitig die Lichtbrechung auf den silbern eloxierten Oberflächen. Auch bei geringem Wind sind die oberen beiden Flügel unabhängig voneinander in Bewegung und können sich um 360 Grad um ihre Achsen drehen.

Schwarzweißfoto einer gedrehten bandförmigen Skulptur auf einem weißen Sockel an einer Straße

Auch bei geringem Wind sind die beiden Flügel auf der Oberseite in Drehbewegung und verändern die Optik des Objekts.


Schwarzweißfoto der Bandskulptur auf einem Sockel vor einem Bürogebäude mit Außentreppe

Abb. Unten: Letzte Verschraubungen der Aluminiumplatten bei der Fertigstellung.


Auch bei geringem Wind sind die beiden Flügel auf der Oberseite in Drehbewegung und verändern die Optik des Objekts.


Schwarzweißfoto der Bandskulptur auf einem Sockel vor einem Bürogebäude mit Außentreppe

Abb. Unten: Letzte Verschraubungen der Aluminiumplatten bei der Fertigstellung.


Auch bei geringem Wind sind die beiden Flügel auf der Oberseite in Drehbewegung und verändern die Optik des Objekts.


Schwarzweißfoto der Bandskulptur auf einem Sockel vor einem Bürogebäude mit Außentreppe

Abb. Unten: Letzte Verschraubungen der Aluminiumplatten bei der Fertigstellung.


Auch bei geringem Wind sind die beiden Flügel auf der Oberseite in Drehbewegung und verändern die Optik des Objekts.


Schwarzweißfoto der Bandskulptur auf einem Sockel vor einem Bürogebäude mit Außentreppe

Abb. Unten: Letzte Verschraubungen der Aluminiumplatten bei der Fertigstellung.


©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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