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Luftaufnahme einer Baustelle mit Pavillons aus Holzgerüsten und weißen Dächern in verschiedenen Baustadien

Nächtliche Luftaufnahme beleuchteter Pavillons mit einer rotorange leuchtenden Kegelform im Vordergrund

Deutschland und China I

Daxinggong Square, Nanjing, China, 2007


Gestaltung eines großen Stadtplatzes mit unterschiedlichen Bauten und Pavillons für die Präsentation Deutschlands in China – ein dreijähriges Projekt der Bundesregierung. Am 19. Oktober 2007 startete auf dem Daxinggong Square in Nanjing in der Provinz Jiangsu die erste „Deutschlandpromenade“ als deutsch-chinesische Kulturbegegnung. Im Zentrum stand der öffentliche Raum, der durch das künstlerisch-architektonische Gesamtkonzept von Markus Heinsdorff neu erfahrbar wurde. Der Platz wird auf einer Seite von der neu errichteten Nanjing Library, der drittgrößten Bibliothek Chinas mit über zehn Millionen Büchern, begrenzt. 


Nanjing mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern war die erste von insgesamt sechs Stationen der Initiative „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung (DuC)“ des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. Für die sechs Megacities entwarf Markus Heinsdorff Pavillonbauten aus Bambus, Metall und Membrangeweben. Insgesamt wurden 22 unterschiedlich große und gestaltete Pavillons realisiert, die von deutschen und chinesischen Unternehmen für Ausstellungen genutzt wurden. 2010 entstand ergänzend das Deutsch-Chinesische Haus auf der EXPO 2010, ebenfalls aus Bambus. Alle Bauten wurden anschließend entweder recycelt oder für eine neue Nutzung wieder aufgebaut. 


Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“

Abb. links: Anordnung der Pavillons auf dem Daxinggong Square.

Luftaufnahme einer Baustelle mit Pavillons aus Holzgerüsten und weißen Dächern in verschiedenen Baustadien

Nächtliche Luftaufnahme beleuchteter Pavillons mit einer rotorange leuchtenden Kegelform im Vordergrund

Deutschland und China I

Daxinggong Square, Nanjing, China, 2007


Gestaltung eines großen Stadtplatzes mit unterschiedlichen Bauten und Pavillons für die Präsentation Deutschlands in China – ein dreijähriges Projekt der Bundesregierung. Am 19. Oktober 2007 startete auf dem Daxinggong Square in Nanjing in der Provinz Jiangsu die erste „Deutschlandpromenade“ als deutsch-chinesische Kulturbegegnung. Im Zentrum stand der öffentliche Raum, der durch das künstlerisch-architektonische Gesamtkonzept von Markus Heinsdorff neu erfahrbar wurde. Der Platz wird auf einer Seite von der neu errichteten Nanjing Library, der drittgrößten Bibliothek Chinas mit über zehn Millionen Büchern, begrenzt. 


Nanjing mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern war die erste von insgesamt sechs Stationen der Initiative „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung (DuC)“ des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. Für die sechs Megacities entwarf Markus Heinsdorff Pavillonbauten aus Bambus, Metall und Membrangeweben. Insgesamt wurden 22 unterschiedlich große und gestaltete Pavillons realisiert, die von deutschen und chinesischen Unternehmen für Ausstellungen genutzt wurden. 2010 entstand ergänzend das Deutsch-Chinesische Haus auf der EXPO 2010, ebenfalls aus Bambus. Alle Bauten wurden anschließend entweder recycelt oder für eine neue Nutzung wieder aufgebaut. 


Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“

Abb. links: Anordnung der Pavillons auf dem Daxinggong Square.

Luftaufnahme einer Baustelle mit Pavillons aus Holzgerüsten und weißen Dächern in verschiedenen Baustadien

Nächtliche Luftaufnahme beleuchteter Pavillons mit einer rotorange leuchtenden Kegelform im Vordergrund

Deutschland und China I

Daxinggong Square, Nanjing, China, 2007


Gestaltung eines großen Stadtplatzes mit unterschiedlichen Bauten und Pavillons für die Präsentation Deutschlands in China – ein dreijähriges Projekt der Bundesregierung. Am 19. Oktober 2007 startete auf dem Daxinggong Square in Nanjing in der Provinz Jiangsu die erste „Deutschlandpromenade“ als deutsch-chinesische Kulturbegegnung. Im Zentrum stand der öffentliche Raum, der durch das künstlerisch-architektonische Gesamtkonzept von Markus Heinsdorff neu erfahrbar wurde. Der Platz wird auf einer Seite von der neu errichteten Nanjing Library, der drittgrößten Bibliothek Chinas mit über zehn Millionen Büchern, begrenzt. 


Nanjing mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern war die erste von insgesamt sechs Stationen der Initiative „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung (DuC)“ des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. Für die sechs Megacities entwarf Markus Heinsdorff Pavillonbauten aus Bambus, Metall und Membrangeweben. Insgesamt wurden 22 unterschiedlich große und gestaltete Pavillons realisiert, die von deutschen und chinesischen Unternehmen für Ausstellungen genutzt wurden. 2010 entstand ergänzend das Deutsch-Chinesische Haus auf der EXPO 2010, ebenfalls aus Bambus. Alle Bauten wurden anschließend entweder recycelt oder für eine neue Nutzung wieder aufgebaut. 


Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“

Abb. links: Anordnung der Pavillons auf dem Daxinggong Square.

Luftaufnahme einer Baustelle mit Pavillons aus Holzgerüsten und weißen Dächern in verschiedenen Baustadien

Nächtliche Luftaufnahme beleuchteter Pavillons mit einer rotorange leuchtenden Kegelform im Vordergrund

Deutschland und China I

Daxinggong Square, Nanjing, China, 2007


Gestaltung eines großen Stadtplatzes mit unterschiedlichen Bauten und Pavillons für die Präsentation Deutschlands in China – ein dreijähriges Projekt der Bundesregierung. Am 19. Oktober 2007 startete auf dem Daxinggong Square in Nanjing in der Provinz Jiangsu die erste „Deutschlandpromenade“ als deutsch-chinesische Kulturbegegnung. Im Zentrum stand der öffentliche Raum, der durch das künstlerisch-architektonische Gesamtkonzept von Markus Heinsdorff neu erfahrbar wurde. Der Platz wird auf einer Seite von der neu errichteten Nanjing Library, der drittgrößten Bibliothek Chinas mit über zehn Millionen Büchern, begrenzt. 


Nanjing mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern war die erste von insgesamt sechs Stationen der Initiative „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung (DuC)“ des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. Für die sechs Megacities entwarf Markus Heinsdorff Pavillonbauten aus Bambus, Metall und Membrangeweben. Insgesamt wurden 22 unterschiedlich große und gestaltete Pavillons realisiert, die von deutschen und chinesischen Unternehmen für Ausstellungen genutzt wurden. 2010 entstand ergänzend das Deutsch-Chinesische Haus auf der EXPO 2010, ebenfalls aus Bambus. Alle Bauten wurden anschließend entweder recycelt oder für eine neue Nutzung wieder aufgebaut. 


Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“

Abb. links: Anordnung der Pavillons auf dem Daxinggong Square.

Stadtplan mit orangefarbener Flächenmarkierung, Fluss und weiß umkreistem Standort

Stadtplan mit orangefarbener Flächenmarkierung, Fluss und weiß umkreistem Standort

Stadtplan mit orangefarbener Flächenmarkierung, Fluss und weiß umkreistem Standort

Stadtplan mit orangefarbener Flächenmarkierung, Fluss und weiß umkreistem Standort

Zusammenarbeit / Partner

Architektur, Platzgestaltung und Konzept: Markus Heinsdorff, München. Planerische Umsetzung: Diamond and Navette Pavilion: Werkhart International, Architekturbüro, Peking, China; Lotus, Conference and Central Exhibition Pavilion: MUDI Architects, Shanghai, China; Kommunikation und Projektberatung: Tong Lingfeng, Architekt, Shanghai, China; Beratung Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. W. G. Schachl, München; Beratung Verbindungstechniken: Andreas Wilke, Designer, Aidenried; Baukonstruktion: Oriental Expo Services, Shanghai, China; Tragwerksberechnung/-auslegung: Architektur- und Ingenieurbüro, Tongji University, Shanghai, China.

Aufsichtsplan mit Pavillons: Daxinggong Square, Nanjing, China

Grundriss mit den Bereichen Part B und Part C, Eingängen und Tiefgarage

Zusammenarbeit / Partner

Architektur, Platzgestaltung und Konzept: Markus Heinsdorff, München. Planerische Umsetzung: Diamond and Navette Pavilion: Werkhart International, Architekturbüro, Peking, China; Lotus, Conference and Central Exhibition Pavilion: MUDI Architects, Shanghai, China; Kommunikation und Projektberatung: Tong Lingfeng, Architekt, Shanghai, China; Beratung Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. W. G. Schachl, München; Beratung Verbindungstechniken: Andreas Wilke, Designer, Aidenried; Baukonstruktion: Oriental Expo Services, Shanghai, China; Tragwerksberechnung/-auslegung: Architektur- und Ingenieurbüro, Tongji University, Shanghai, China.

Aufsichtsplan mit Pavillons: Daxinggong Square, Nanjing, China

Grundriss mit den Bereichen Part B und Part C, Eingängen und Tiefgarage

Zusammenarbeit / Partner

Architektur, Platzgestaltung und Konzept: Markus Heinsdorff, München. Planerische Umsetzung: Diamond and Navette Pavilion: Werkhart International, Architekturbüro, Peking, China; Lotus, Conference and Central Exhibition Pavilion: MUDI Architects, Shanghai, China; Kommunikation und Projektberatung: Tong Lingfeng, Architekt, Shanghai, China; Beratung Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. W. G. Schachl, München; Beratung Verbindungstechniken: Andreas Wilke, Designer, Aidenried; Baukonstruktion: Oriental Expo Services, Shanghai, China; Tragwerksberechnung/-auslegung: Architektur- und Ingenieurbüro, Tongji University, Shanghai, China.

Aufsichtsplan mit Pavillons: Daxinggong Square, Nanjing, China

Grundriss mit den Bereichen Part B und Part C, Eingängen und Tiefgarage

Zusammenarbeit / Partner

Architektur, Platzgestaltung und Konzept: Markus Heinsdorff, München. Planerische Umsetzung: Diamond and Navette Pavilion: Werkhart International, Architekturbüro, Peking, China; Lotus, Conference and Central Exhibition Pavilion: MUDI Architects, Shanghai, China; Kommunikation und Projektberatung: Tong Lingfeng, Architekt, Shanghai, China; Beratung Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. W. G. Schachl, München; Beratung Verbindungstechniken: Andreas Wilke, Designer, Aidenried; Baukonstruktion: Oriental Expo Services, Shanghai, China; Tragwerksberechnung/-auslegung: Architektur- und Ingenieurbüro, Tongji University, Shanghai, China.

Aufsichtsplan mit Pavillons: Daxinggong Square, Nanjing, China

Grundriss mit den Bereichen Part B und Part C, Eingängen und Tiefgarage

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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