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Installation Markus Heinsdorff: Mobile Space III, IV

Mobile Space III, IV

Deutschland und Indien -
Urban Mela, 2012/2013
White Crystal, White and Silver

Multifunktionsräume für Ausstellungen, Präsentationen, Konferenzen, Konzerte und Veranstaltungen. Die Serie umfasst sechs verschiedene Konstruktionstypen in Stahl-Leichtbauweise mit Membranfassaden. Die Fassaden greifen kristalline Formen geschliffener Edelsteine sowie das Thema Stoff und Gewebe auf. Die Pavillons können miteinan-

der kombiniert und verbunden werden; Fassadenkonstruktionen lassen sich hinsichtlich Materials (Stahl, Holz, unterschiedliche Membranen) und Erscheinungsbild variieren. Die Membranen sind mit entsprechendem Brandschutz ausgestattet, lichtdurchlässig und je nach Klimaregion ein- oder doppelwandig ausgeführt. Alle Pavillons sind vollständig recycelbar. Die verwendeten Materialien – Stahl, Holz und Membranen in unterschiedlichen Farben und Materialstärken – sind verschraubt oder mit Spanngurten verbunden und dadurch leicht zu trennen,

zu reparieren und wiederzuverwenden. Die Pavillons sind umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in unterschiedlichen Klimaregionen einsetzbar. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisationsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentation Deutschlands in Indien (DuI).


Publikation: „Mobile Spaces“
Installation: „Mobile Spaces I - II“

Mobile Space III, IV

Deutschland und Indien -
Urban Mela, 2012/2013
White Crystal, White and Silver

Multifunktionsräume für Ausstellungen, Präsentationen, Konferenzen, Konzerte und Veranstaltungen. Die Serie umfasst sechs verschiedene Konstruktionstypen in Stahl-Leichtbauweise mit Membranfassaden. Die Fassaden greifen kristalline Formen geschliffener Edelsteine sowie das Thema Stoff und Gewebe auf. Die Pavillons können miteinan-

der kombiniert und verbunden werden; Fassadenkonstruktionen lassen sich hinsichtlich Materials (Stahl, Holz, unterschiedliche Membranen) und Erscheinungsbild variieren. Die Membranen sind mit entsprechendem Brandschutz ausgestattet, lichtdurchlässig und je nach Klimaregion ein- oder doppelwandig ausgeführt. Alle Pavillons sind vollständig recycelbar. Die verwendeten Materialien – Stahl, Holz und Membranen in unterschiedlichen Farben und Materialstärken – sind verschraubt oder mit Spanngurten verbunden und dadurch leicht zu trennen,

zu reparieren und wiederzuverwenden. Die Pavillons sind umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in unterschiedlichen Klimaregionen einsetzbar. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisationsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentation Deutschlands in Indien (DuI).


Publikation: „Mobile Spaces“
Installation: „Mobile Spaces I - II“

Mobile Space III, IV

Deutschland und Indien -
Urban Mela, 2012/2013
White Crystal, White and Silver

Multifunktionsräume für Ausstellungen, Präsentationen, Konferenzen, Konzerte und Veranstaltungen. Die Serie umfasst sechs verschiedene Konstruktionstypen in Stahl-Leichtbauweise mit Membranfassaden. Die Fassaden greifen kristalline Formen geschliffener Edelsteine sowie das Thema Stoff und Gewebe auf. Die Pavillons können miteinan-

der kombiniert und verbunden werden; Fassadenkonstruktionen lassen sich hinsichtlich Materials (Stahl, Holz, unterschiedliche Membranen) und Erscheinungsbild variieren. Die Membranen sind mit entsprechendem Brandschutz ausgestattet, lichtdurchlässig und je nach Klimaregion ein- oder doppelwandig ausgeführt. Alle Pavillons sind vollständig recycelbar. Die verwendeten Materialien – Stahl, Holz und Membranen in unterschiedlichen Farben und Materialstärken – sind verschraubt oder mit Spanngurten verbunden und dadurch leicht zu trennen,

zu reparieren und wiederzuverwenden. Die Pavillons sind umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in unterschiedlichen Klimaregionen einsetzbar. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisationsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentation Deutschlands in Indien (DuI).


Publikation: „Mobile Spaces“
Installation: „Mobile Spaces I - II“

Stützenfreier Innenraum des Sechseckpavillons, Arbeiter beim Aufbau unter dem Membrandach

Stahlrohr-Traversen des Tragwerks im Aufbau, ein Arbeiter steht auf einer Hebebühne

Halb montiertes Fassadenelement mit grau-weißem Dreiecksmuster, Leiter dahinter

Besuchergruppe in bunten Saris vor der weißen Faltfassade des Pavillons

Grundriss des Sechseckpavillons aus drei aneinandergesetzten Baukörpern

Schnittzeichnung des Sechseckpavillons, zwei Baukörper nebeneinander, Person als Massstab

Weißes Architekturmodell aus drei facettierten Sechseckmodulen

White Crystal Pavilion

Zwei Gebäude aus jeweils drei Baukörpern in Sechseckform mit verschiedenfarbigen Fassaden, 225 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einwandige Verkleidung opak/transluzent. Der Pavillon benötigt lediglich eine Zentralstütze aus drei Traversen. Die Sechseckform kann beliebig erweitert werden. Der abgebildete Pavillon aus drei Sechseckelementen besitzt drei Ein- und Ausgänge.

Drahtmodell des Sechseckpavillons schräg von oben

Stahlrohr-Traversen des Tragwerks im Aufbau, ein Arbeiter steht auf einer Hebebühne

Halb montiertes Fassadenelement mit grau-weißem Dreiecksmuster, Leiter dahinter

Besuchergruppe in bunten Saris vor der weißen Faltfassade des Pavillons

Grundriss des Sechseckpavillons aus drei aneinandergesetzten Baukörpern

Schnittzeichnung des Sechseckpavillons, zwei Baukörper nebeneinander, Person als Massstab

Weißes Architekturmodell aus drei facettierten Sechseckmodulen

White Crystal Pavilion

Zwei Gebäude aus jeweils drei Baukörpern in Sechseckform mit verschiedenfarbigen Fassaden, 225 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einwandige Verkleidung opak/transluzent. Der Pavillon benötigt lediglich eine Zentralstütze aus drei Traversen. Die Sechseckform kann beliebig erweitert werden. Der abgebildete Pavillon aus drei Sechseckelementen besitzt drei Ein- und Ausgänge.

Drahtmodell des Sechseckpavillons schräg von oben

Stahlrohr-Traversen des Tragwerks im Aufbau, ein Arbeiter steht auf einer Hebebühne

Halb montiertes Fassadenelement mit grau-weißem Dreiecksmuster, Leiter dahinter

Besuchergruppe in bunten Saris vor der weißen Faltfassade des Pavillons

Grundriss des Sechseckpavillons aus drei aneinandergesetzten Baukörpern

Schnittzeichnung des Sechseckpavillons, zwei Baukörper nebeneinander, Person als Massstab

Weißes Architekturmodell aus drei facettierten Sechseckmodulen

White Crystal Pavilion

Zwei Gebäude aus jeweils drei Baukörpern in Sechseckform mit verschiedenfarbigen Fassaden, 225 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einwandige Verkleidung opak/transluzent. Der Pavillon benötigt lediglich eine Zentralstütze aus drei Traversen. Die Sechseckform kann beliebig erweitert werden. Der abgebildete Pavillon aus drei Sechseckelementen besitzt drei Ein- und Ausgänge.

Drahtmodell des Sechseckpavillons schräg von oben

Stahlrohr-Traversen des Tragwerks im Aufbau, ein Arbeiter steht auf einer Hebebühne

Halb montiertes Fassadenelement mit grau-weißem Dreiecksmuster, Leiter dahinter

Besuchergruppe in bunten Saris vor der weißen Faltfassade des Pavillons

Grundriss des Sechseckpavillons aus drei aneinandergesetzten Baukörpern

Schnittzeichnung des Sechseckpavillons, zwei Baukörper nebeneinander, Person als Massstab

Weißes Architekturmodell aus drei facettierten Sechseckmodulen

White Crystal Pavilion

Zwei Gebäude aus jeweils drei Baukörpern in Sechseckform mit verschiedenfarbigen Fassaden, 225 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einwandige Verkleidung opak/transluzent. Der Pavillon benötigt lediglich eine Zentralstütze aus drei Traversen. Die Sechseckform kann beliebig erweitert werden. Der abgebildete Pavillon aus drei Sechseckelementen besitzt drei Ein- und Ausgänge.

Drahtmodell des Sechseckpavillons schräg von oben

Beleuchteter Kristallpavillon bei Nacht, Besucher davor auf dem Festplatz

Blick in den stützenfreien Zehneckraum mit Tischen, Laptops und Ventilatoren

Pavillon während des Aufbaus als temporärer Arbeitsraum genutzt.

White and Silver Pavilion

Drei Gebäude mit unterschiedlich gefärbten Fassaden, Zehneckform, 75 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einschalige Verkleidung opak/transluzent. Der Innenraum ist stützenfrei.

Ansicht des Zehneckpavillons mit Traversentragwerk, Person als Massstab

Blick in den stützenfreien Zehneckraum mit Tischen, Laptops und Ventilatoren

Pavillon während des Aufbaus als temporärer Arbeitsraum genutzt.

White and Silver Pavilion

Drei Gebäude mit unterschiedlich gefärbten Fassaden, Zehneckform, 75 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einschalige Verkleidung opak/transluzent. Der Innenraum ist stützenfrei.

Ansicht des Zehneckpavillons mit Traversentragwerk, Person als Massstab

Blick in den stützenfreien Zehneckraum mit Tischen, Laptops und Ventilatoren

Pavillon während des Aufbaus als temporärer Arbeitsraum genutzt.

White and Silver Pavilion

Drei Gebäude mit unterschiedlich gefärbten Fassaden, Zehneckform, 75 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einschalige Verkleidung opak/transluzent. Der Innenraum ist stützenfrei.

Ansicht des Zehneckpavillons mit Traversentragwerk, Person als Massstab

Blick in den stützenfreien Zehneckraum mit Tischen, Laptops und Ventilatoren

Pavillon während des Aufbaus als temporärer Arbeitsraum genutzt.

White and Silver Pavilion

Drei Gebäude mit unterschiedlich gefärbten Fassaden, Zehneckform, 75 m² Grundfläche, Höhe 4 m, einschalige Verkleidung opak/transluzent. Der Innenraum ist stützenfrei.

Ansicht des Zehneckpavillons mit Traversentragwerk, Person als Massstab

Grundriss des Zehneckpavillons mit radialen Speichen und Ringträger

Grundriss des Zehneckpavillons mit radialen Speichen und Ringträger

Grundriss des Zehneckpavillons mit radialen Speichen und Ringträger

Grundriss des Zehneckpavillons mit radialen Speichen und Ringträger

Weißer Pavillon bei Tag vor Wohnhäusern, Passanten davor

Blick nach oben ins Zehneckdach, Arbeiter in Warnwesten sitzen auf dem Ringträger

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner, Stuttgart; Planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr. Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, und McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Projektvideo

Blick nach oben ins Zehneckdach, Arbeiter in Warnwesten sitzen auf dem Ringträger

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner, Stuttgart; Planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr. Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, und McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Projektvideo

Blick nach oben ins Zehneckdach, Arbeiter in Warnwesten sitzen auf dem Ringträger

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner, Stuttgart; Planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr. Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, und McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Projektvideo

Blick nach oben ins Zehneckdach, Arbeiter in Warnwesten sitzen auf dem Ringträger

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner, Stuttgart; Planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr. Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, und McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Projektvideo

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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