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Installation Markus Heinsdorff: Tree House

Vorbereitung zur Montage des Baumhauses mit einem Kran.

Die Bambuskuppel leuchtet von innen und steht über dichten Baumkronen

Tree House

Nimanhemin Road, Chiang Mai, Thailand, 2007



Baumhausinstallation in 10 m Höhe in der Krone eines alten Urwaldbaums inmitten der Stadt. Das ausschließlich aus Bambus gebaute Raumobjekt ist 7 m lang, 5 m breit und 3,6 m hoch. Es ist im Inneren begehbar und schon von Weitem sichtbar. Die Form besteht aus ganzen Bambusrohren, die in Skelettbauweise zusammengefügt sind, sowie aus gespaltenem Bambus, der wie ein Kokon zu einer korbartigen Außenhülle verflochten ist. Mit ihrer Gestaltung greift die Installation das Zusammenspiel von Natur und Stadt als elementares Zukunftsthema auf.


Das Objekt wurde auf einer Freifläche am Boden gebaut, auf einem Kleinlastwagen durch die Stadt zum Standort transportiert und anschließend mit einem Kran auf den Baum gehoben und befestigt.

Zusammenarbeit

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Chiang Mai University nach einem vorbereitenden Workshop realisiert.

Förderung

„Projektwerkstatt – Gesellschaft für kreative Ökonomie“, Günter Faltin, Berlin.

Abb. links: Beleuchtetes Baumhaus bei Nacht auf der Spitze eines Banyan-Baums.

Die Bambuskuppel leuchtet von innen und steht über dichten Baumkronen

Tree House

Nimanhemin Road, Chiang Mai, Thailand, 2007



Baumhausinstallation in 10 m Höhe in der Krone eines alten Urwaldbaums inmitten der Stadt. Das ausschließlich aus Bambus gebaute Raumobjekt ist 7 m lang, 5 m breit und 3,6 m hoch. Es ist im Inneren begehbar und schon von Weitem sichtbar. Die Form besteht aus ganzen Bambusrohren, die in Skelettbauweise zusammengefügt sind, sowie aus gespaltenem Bambus, der wie ein Kokon zu einer korbartigen Außenhülle verflochten ist. Mit ihrer Gestaltung greift die Installation das Zusammenspiel von Natur und Stadt als elementares Zukunftsthema auf.


Das Objekt wurde auf einer Freifläche am Boden gebaut, auf einem Kleinlastwagen durch die Stadt zum Standort transportiert und anschließend mit einem Kran auf den Baum gehoben und befestigt.

Zusammenarbeit

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Chiang Mai University nach einem vorbereitenden Workshop realisiert.

Förderung

„Projektwerkstatt – Gesellschaft für kreative Ökonomie“, Günter Faltin, Berlin.

Abb. links: Beleuchtetes Baumhaus bei Nacht auf der Spitze eines Banyan-Baums.

Die Bambuskuppel leuchtet von innen und steht über dichten Baumkronen

Tree House

Nimanhemin Road, Chiang Mai, Thailand, 2007



Baumhausinstallation in 10 m Höhe in der Krone eines alten Urwaldbaums inmitten der Stadt. Das ausschließlich aus Bambus gebaute Raumobjekt ist 7 m lang, 5 m breit und 3,6 m hoch. Es ist im Inneren begehbar und schon von Weitem sichtbar. Die Form besteht aus ganzen Bambusrohren, die in Skelettbauweise zusammengefügt sind, sowie aus gespaltenem Bambus, der wie ein Kokon zu einer korbartigen Außenhülle verflochten ist. Mit ihrer Gestaltung greift die Installation das Zusammenspiel von Natur und Stadt als elementares Zukunftsthema auf.


Das Objekt wurde auf einer Freifläche am Boden gebaut, auf einem Kleinlastwagen durch die Stadt zum Standort transportiert und anschließend mit einem Kran auf den Baum gehoben und befestigt.

Zusammenarbeit

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Chiang Mai University nach einem vorbereitenden Workshop realisiert.

Förderung

„Projektwerkstatt – Gesellschaft für kreative Ökonomie“, Günter Faltin, Berlin.

Abb. links: Beleuchtetes Baumhaus bei Nacht auf der Spitze eines Banyan-Baums.

Die Bambuskuppel leuchtet von innen und steht über dichten Baumkronen

Tree House

Nimanhemin Road, Chiang Mai, Thailand, 2007



Baumhausinstallation in 10 m Höhe in der Krone eines alten Urwaldbaums inmitten der Stadt. Das ausschließlich aus Bambus gebaute Raumobjekt ist 7 m lang, 5 m breit und 3,6 m hoch. Es ist im Inneren begehbar und schon von Weitem sichtbar. Die Form besteht aus ganzen Bambusrohren, die in Skelettbauweise zusammengefügt sind, sowie aus gespaltenem Bambus, der wie ein Kokon zu einer korbartigen Außenhülle verflochten ist. Mit ihrer Gestaltung greift die Installation das Zusammenspiel von Natur und Stadt als elementares Zukunftsthema auf.


Das Objekt wurde auf einer Freifläche am Boden gebaut, auf einem Kleinlastwagen durch die Stadt zum Standort transportiert und anschließend mit einem Kran auf den Baum gehoben und befestigt.

Zusammenarbeit

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Chiang Mai University nach einem vorbereitenden Workshop realisiert.

Förderung

„Projektwerkstatt – Gesellschaft für kreative Ökonomie“, Günter Faltin, Berlin.

Abb. links: Beleuchtetes Baumhaus bei Nacht auf der Spitze eines Banyan-Baums.

Zeichnung des Bambusobjekts mit den Maßen 7,0 m lang, 5,0 m breit, 3,5 m hoch

Das Bambusobjekt hängt am Kranhaken über den Baumkronen

Das fertige Bambusobjekt sitzt bei Tag auf der Krone eines großen Baums

Das Bambusobjekt hängt am Kranhaken über den Baumkronen

Das fertige Bambusobjekt sitzt bei Tag auf der Krone eines großen Baums

Das Bambusobjekt hängt am Kranhaken über den Baumkronen

Das fertige Bambusobjekt sitzt bei Tag auf der Krone eines großen Baums

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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2026

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