Werkliste schließen.
X


Haus aus Schlacke
ICA-D Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2016
In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Budapest, Ungarn
Ein 3,5 m hohes und 3,8 m breites, begehbares Objekt in Form eines Hauses aus gemauerten Hochofenschlackesteinen mit zwei Fassaden und einem Dachgiebel. Das Haus mit einem Gesamtgewicht von 6 t steht zentral im Ausstellungsraum, dessen Boden ebenfalls mit 15 cm hoch aufgeschichteten Schlackesteinen belegt ist. Die Schlacke, ursprünglich ein Abfallprodukt der örtlichen Stahlproduktion, ist durch moderne Aufbereitungstechniken zu einem besonders widerstandsfähigen Recyclingmaterial geworden.
Um die exakte Form der Wände und des Daches sowie glatte Maueroberflächen zu erreichen, wurden eine innere und eine äußere Holzverschalung gefertigt. In diese wurden Zementmörtel und Schlacke ähnlich einem Gussverfahren eingebracht. Eine innenliegende Stahlarmierung ermöglicht sowohl die Dachform als auch die vollständige Öffnung des Bauwerks an zwei Seiten.
Deutschland und Ungarn stehen gleichermaßen vor den Herausforderungen des Strukturwandels. Um diese Parallele zu verdeutlichen, stellt der zweite Teil der Ausstellung dem Schlackehaus Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenüber.
Plan Haus aus Schlacke mit Stahlstützen im Untergeschoss.

Haus aus Schlacke
ICA-D Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2016
In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Budapest, Ungarn
Ein 3,5 m hohes und 3,8 m breites, begehbares Objekt in Form eines Hauses aus gemauerten Hochofenschlackesteinen mit zwei Fassaden und einem Dachgiebel. Das Haus mit einem Gesamtgewicht von 6 t steht zentral im Ausstellungsraum, dessen Boden ebenfalls mit 15 cm hoch aufgeschichteten Schlackesteinen belegt ist. Die Schlacke, ursprünglich ein Abfallprodukt der örtlichen Stahlproduktion, ist durch moderne Aufbereitungstechniken zu einem besonders widerstandsfähigen Recyclingmaterial geworden.
Um die exakte Form der Wände und des Daches sowie glatte Maueroberflächen zu erreichen, wurden eine innere und eine äußere Holzverschalung gefertigt. In diese wurden Zementmörtel und Schlacke ähnlich einem Gussverfahren eingebracht. Eine innenliegende Stahlarmierung ermöglicht sowohl die Dachform als auch die vollständige Öffnung des Bauwerks an zwei Seiten.
Deutschland und Ungarn stehen gleichermaßen vor den Herausforderungen des Strukturwandels. Um diese Parallele zu verdeutlichen, stellt der zweite Teil der Ausstellung dem Schlackehaus Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenüber.
Plan Haus aus Schlacke mit Stahlstützen im Untergeschoss.

Haus aus Schlacke
ICA-D Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2016
In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Budapest, Ungarn
Ein 3,5 m hohes und 3,8 m breites, begehbares Objekt in Form eines Hauses aus gemauerten Hochofenschlackesteinen mit zwei Fassaden und einem Dachgiebel. Das Haus mit einem Gesamtgewicht von 6 t steht zentral im Ausstellungsraum, dessen Boden ebenfalls mit 15 cm hoch aufgeschichteten Schlackesteinen belegt ist. Die Schlacke, ursprünglich ein Abfallprodukt der örtlichen Stahlproduktion, ist durch moderne Aufbereitungstechniken zu einem besonders widerstandsfähigen Recyclingmaterial geworden.
Um die exakte Form der Wände und des Daches sowie glatte Maueroberflächen zu erreichen, wurden eine innere und eine äußere Holzverschalung gefertigt. In diese wurden Zementmörtel und Schlacke ähnlich einem Gussverfahren eingebracht. Eine innenliegende Stahlarmierung ermöglicht sowohl die Dachform als auch die vollständige Öffnung des Bauwerks an zwei Seiten.
Deutschland und Ungarn stehen gleichermaßen vor den Herausforderungen des Strukturwandels. Um diese Parallele zu verdeutlichen, stellt der zweite Teil der Ausstellung dem Schlackehaus Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenüber.
Plan Haus aus Schlacke mit Stahlstützen im Untergeschoss.

Haus aus Schlacke
ICA-D Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2016
In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Budapest, Ungarn
Ein 3,5 m hohes und 3,8 m breites, begehbares Objekt in Form eines Hauses aus gemauerten Hochofenschlackesteinen mit zwei Fassaden und einem Dachgiebel. Das Haus mit einem Gesamtgewicht von 6 t steht zentral im Ausstellungsraum, dessen Boden ebenfalls mit 15 cm hoch aufgeschichteten Schlackesteinen belegt ist. Die Schlacke, ursprünglich ein Abfallprodukt der örtlichen Stahlproduktion, ist durch moderne Aufbereitungstechniken zu einem besonders widerstandsfähigen Recyclingmaterial geworden.
Um die exakte Form der Wände und des Daches sowie glatte Maueroberflächen zu erreichen, wurden eine innere und eine äußere Holzverschalung gefertigt. In diese wurden Zementmörtel und Schlacke ähnlich einem Gussverfahren eingebracht. Eine innenliegende Stahlarmierung ermöglicht sowohl die Dachform als auch die vollständige Öffnung des Bauwerks an zwei Seiten.
Deutschland und Ungarn stehen gleichermaßen vor den Herausforderungen des Strukturwandels. Um diese Parallele zu verdeutlichen, stellt der zweite Teil der Ausstellung dem Schlackehaus Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenüber.
Plan Haus aus Schlacke mit Stahlstützen im Untergeschoss.

Untergeschoss mit Sitzbank und Videoprojektion eines Hochofens mit Feuer sowie Verpackungskisten aus Karton mit Fotografien einfacher Bauten aus verschiedenen Kulturen als Teil der Ausstellung (nicht abgebildet).


Untergeschoss mit Sitzbank und Videoprojektion eines Hochofens mit Feuer sowie Verpackungskisten aus Karton mit Fotografien einfacher Bauten aus verschiedenen Kulturen als Teil der Ausstellung (nicht abgebildet).


Untergeschoss mit Sitzbank und Videoprojektion eines Hochofens mit Feuer sowie Verpackungskisten aus Karton mit Fotografien einfacher Bauten aus verschiedenen Kulturen als Teil der Ausstellung (nicht abgebildet).

Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die unter der Leitung des Goethe-Instituts Ungarn die Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie behandelt. Die Fotografien sind unter „Völklinger Hütte“ abgebildet.
Beteiligte aus Ungarn:
Organisation: ICA-D; Statik: M. Eng. Tibor Tóth; Holzbau/Verschalung: János Szöllösi; Stahlbau/Armierung: László Bazsó
Beteiligte aus Deutschland:
Beratung Tragwerk: Dipl.-Ing. Walter G. Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Schlackehaus auf Schlackeboden, Frontansicht.

Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die unter der Leitung des Goethe-Instituts Ungarn die Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie behandelt. Die Fotografien sind unter „Völklinger Hütte“ abgebildet.
Beteiligte aus Ungarn:
Organisation: ICA-D; Statik: M. Eng. Tibor Tóth; Holzbau/Verschalung: János Szöllösi; Stahlbau/Armierung: László Bazsó
Beteiligte aus Deutschland:
Beratung Tragwerk: Dipl.-Ing. Walter G. Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Schlackehaus auf Schlackeboden, Frontansicht.

Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die unter der Leitung des Goethe-Instituts Ungarn die Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie behandelt. Die Fotografien sind unter „Völklinger Hütte“ abgebildet.
Beteiligte aus Ungarn:
Organisation: ICA-D; Statik: M. Eng. Tibor Tóth; Holzbau/Verschalung: János Szöllösi; Stahlbau/Armierung: László Bazsó
Beteiligte aus Deutschland:
Beratung Tragwerk: Dipl.-Ing. Walter G. Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Schlackehaus auf Schlackeboden, Frontansicht.

Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die unter der Leitung des Goethe-Instituts Ungarn die Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie behandelt. Die Fotografien sind unter „Völklinger Hütte“ abgebildet.
Beteiligte aus Ungarn:
Organisation: ICA-D; Statik: M. Eng. Tibor Tóth; Holzbau/Verschalung: János Szöllösi; Stahlbau/Armierung: László Bazsó
Beteiligte aus Deutschland:
Beratung Tragwerk: Dipl.-Ing. Walter G. Schachl, München, und Dipl.-Ing. Mathias Widmayer, Stuttgart
Schlackehaus auf Schlackeboden, Frontansicht.

Wand aus Schlackesteinen und Mörtel nach dem Entfernen der Verschalung.

Wand aus Schlackesteinen und Mörtel nach dem Entfernen der Verschalung.

Wand aus Schlackesteinen und Mörtel nach dem Entfernen der Verschalung.

Wand aus Schlackesteinen und Mörtel nach dem Entfernen der Verschalung.

Statikpläne des Gebäudes und Recherchefotos von Schlackesteinen.

Statikpläne des Gebäudes und Recherchefotos von Schlackesteinen.

Statikpläne des Gebäudes und Recherchefotos von Schlackesteinen.

Statikpläne des Gebäudes und Recherchefotos von Schlackesteinen.

©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
