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Installation Markus Heinsdorff: Paper Box House

Zeichnungsblatt mit Längsansicht, Querschnitt, Grundriss und räumlicher Darstellung des Kartonhauses

Blick durch den offenen Innenraum des Kartonhauses, rechts eine Bank aus gestapelten Gemüsekisten

Paper Box House

CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, Italien, 2021


Recycling und Karton – Die Installation und Ausstellung auf der Giudecca in einer ehemaligen Werfthalle anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In“ experimentiert mit Raumnutzung und einfachsten Bauformen. Dazu entstand das begehbare „Paper Box House“ aus Recycling-Wabenkarton mit Möbeln aus stapelbaren Obst- und Gemüsekartons.


Das Projekt versteht sich als Wertstoff- und Architekturvision zum Thema „Bauen mit Recyclingmaterial“. Ziel ist es, aus frei verfügbarem oder kostenlosem Material wie Recyclingkarton oder Kunststoffabfällen einfache, funktionale und attraktive Wohnräume zu entwickeln. Der Bedarf dafür ist groß: Weltweit sind über 80 Millionen Menschen durch Krisen oder Kriege obdachlos, mehr als eine Milliarde lebt in unzureichenden Behausungen.


Die Kartonelemente wurden als Baukit mit einem CNC-Cutter vorgefertigt und vor Ort verschraubt. Verwendet wurden 20 mm starker Recycling-Wabenkarton mit CNC-Zuschnitt, 10-mm-Metallschrauben mit Muttern und Unterlegscheiben sowie stapelbare Obst- und Gemüsekartons.


Die Transporte in Venedig erfolgten als zerlegbarer Baukit per Schiff und zu Fuß.


Projekt mit Karton:
Objekt: „Paper Box (Turm)“

Abb. links und unten: offene Hausstruktur aus Wabenkarton

Zeichnungsblatt mit Längsansicht, Querschnitt, Grundriss und räumlicher Darstellung des Kartonhauses

Blick durch den offenen Innenraum des Kartonhauses, rechts eine Bank aus gestapelten Gemüsekisten

Paper Box House

CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, Italien, 2021


Recycling und Karton – Die Installation und Ausstellung auf der Giudecca in einer ehemaligen Werfthalle anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In“ experimentiert mit Raumnutzung und einfachsten Bauformen. Dazu entstand das begehbare „Paper Box House“ aus Recycling-Wabenkarton mit Möbeln aus stapelbaren Obst- und Gemüsekartons.


Das Projekt versteht sich als Wertstoff- und Architekturvision zum Thema „Bauen mit Recyclingmaterial“. Ziel ist es, aus frei verfügbarem oder kostenlosem Material wie Recyclingkarton oder Kunststoffabfällen einfache, funktionale und attraktive Wohnräume zu entwickeln. Der Bedarf dafür ist groß: Weltweit sind über 80 Millionen Menschen durch Krisen oder Kriege obdachlos, mehr als eine Milliarde lebt in unzureichenden Behausungen.


Die Kartonelemente wurden als Baukit mit einem CNC-Cutter vorgefertigt und vor Ort verschraubt. Verwendet wurden 20 mm starker Recycling-Wabenkarton mit CNC-Zuschnitt, 10-mm-Metallschrauben mit Muttern und Unterlegscheiben sowie stapelbare Obst- und Gemüsekartons.


Die Transporte in Venedig erfolgten als zerlegbarer Baukit per Schiff und zu Fuß.


Projekt mit Karton:
Objekt: „Paper Box (Turm)“

Abb. links und unten: offene Hausstruktur aus Wabenkarton

Zeichnungsblatt mit Längsansicht, Querschnitt, Grundriss und räumlicher Darstellung des Kartonhauses

Blick durch den offenen Innenraum des Kartonhauses, rechts eine Bank aus gestapelten Gemüsekisten

Paper Box House

CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, Italien, 2021


Recycling und Karton – Die Installation und Ausstellung auf der Giudecca in einer ehemaligen Werfthalle anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In“ experimentiert mit Raumnutzung und einfachsten Bauformen. Dazu entstand das begehbare „Paper Box House“ aus Recycling-Wabenkarton mit Möbeln aus stapelbaren Obst- und Gemüsekartons.


Das Projekt versteht sich als Wertstoff- und Architekturvision zum Thema „Bauen mit Recyclingmaterial“. Ziel ist es, aus frei verfügbarem oder kostenlosem Material wie Recyclingkarton oder Kunststoffabfällen einfache, funktionale und attraktive Wohnräume zu entwickeln. Der Bedarf dafür ist groß: Weltweit sind über 80 Millionen Menschen durch Krisen oder Kriege obdachlos, mehr als eine Milliarde lebt in unzureichenden Behausungen.


Die Kartonelemente wurden als Baukit mit einem CNC-Cutter vorgefertigt und vor Ort verschraubt. Verwendet wurden 20 mm starker Recycling-Wabenkarton mit CNC-Zuschnitt, 10-mm-Metallschrauben mit Muttern und Unterlegscheiben sowie stapelbare Obst- und Gemüsekartons.


Die Transporte in Venedig erfolgten als zerlegbarer Baukit per Schiff und zu Fuß.


Projekt mit Karton:
Objekt: „Paper Box (Turm)“

Abb. links und unten: offene Hausstruktur aus Wabenkarton

Zeichnungsblatt mit Längsansicht, Querschnitt, Grundriss und räumlicher Darstellung des Kartonhauses

Blick durch den offenen Innenraum des Kartonhauses, rechts eine Bank aus gestapelten Gemüsekisten

Paper Box House

CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, Italien, 2021


Recycling und Karton – Die Installation und Ausstellung auf der Giudecca in einer ehemaligen Werfthalle anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In“ experimentiert mit Raumnutzung und einfachsten Bauformen. Dazu entstand das begehbare „Paper Box House“ aus Recycling-Wabenkarton mit Möbeln aus stapelbaren Obst- und Gemüsekartons.


Das Projekt versteht sich als Wertstoff- und Architekturvision zum Thema „Bauen mit Recyclingmaterial“. Ziel ist es, aus frei verfügbarem oder kostenlosem Material wie Recyclingkarton oder Kunststoffabfällen einfache, funktionale und attraktive Wohnräume zu entwickeln. Der Bedarf dafür ist groß: Weltweit sind über 80 Millionen Menschen durch Krisen oder Kriege obdachlos, mehr als eine Milliarde lebt in unzureichenden Behausungen.


Die Kartonelemente wurden als Baukit mit einem CNC-Cutter vorgefertigt und vor Ort verschraubt. Verwendet wurden 20 mm starker Recycling-Wabenkarton mit CNC-Zuschnitt, 10-mm-Metallschrauben mit Muttern und Unterlegscheiben sowie stapelbare Obst- und Gemüsekartons.


Die Transporte in Venedig erfolgten als zerlegbarer Baukit per Schiff und zu Fuß.


Projekt mit Karton:
Objekt: „Paper Box (Turm)“

Abb. links und unten: offene Hausstruktur aus Wabenkarton

Zwei Besucher gehen an dem Kartonhaus mit sichtbarer Rippenkonstruktion vorbei

Zusammenarbeit

Pier Paolo, Kurator und Leiter von CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig; Fotograf: Patrik Graf, München; Pläne und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung mit dem Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde - EBB (Low Cost Lab), Technische Universität München, mit Dipl.-Ing. Benedikt Hartl, Architekt.

Möblierung mit Tisch, Hocker und Podest als Bett aus handelsüblichen, gebrauchten und stapelbaren Obst-/Gemüsekartons und Wabenkarton

Links ein Mann am fertigen Kartontisch, daneben zwei Darstellungen des Kistenstapels

Zusammenarbeit

Pier Paolo, Kurator und Leiter von CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig; Fotograf: Patrik Graf, München; Pläne und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung mit dem Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde - EBB (Low Cost Lab), Technische Universität München, mit Dipl.-Ing. Benedikt Hartl, Architekt.

Möblierung mit Tisch, Hocker und Podest als Bett aus handelsüblichen, gebrauchten und stapelbaren Obst-/Gemüsekartons und Wabenkarton

Links ein Mann am fertigen Kartontisch, daneben zwei Darstellungen des Kistenstapels

Zusammenarbeit

Pier Paolo, Kurator und Leiter von CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig; Fotograf: Patrik Graf, München; Pläne und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung mit dem Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde - EBB (Low Cost Lab), Technische Universität München, mit Dipl.-Ing. Benedikt Hartl, Architekt.

Möblierung mit Tisch, Hocker und Podest als Bett aus handelsüblichen, gebrauchten und stapelbaren Obst-/Gemüsekartons und Wabenkarton

Links ein Mann am fertigen Kartontisch, daneben zwei Darstellungen des Kistenstapels

Zusammenarbeit

Pier Paolo, Kurator und Leiter von CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig; Fotograf: Patrik Graf, München; Pläne und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München; Realisierung mit dem Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde - EBB (Low Cost Lab), Technische Universität München, mit Dipl.-Ing. Benedikt Hartl, Architekt.

Möblierung mit Tisch, Hocker und Podest als Bett aus handelsüblichen, gebrauchten und stapelbaren Obst-/Gemüsekartons und Wabenkarton

Links ein Mann am fertigen Kartontisch, daneben zwei Darstellungen des Kistenstapels

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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