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Installation Markus Heinsdorff: Fernweh

Fernweh

Bahnhof – Stadtzentrum, Regensburg, 2003


19 identische Leuchtpunkte sind als Bodenleuchten in regelmäßigen Abständen von 18 m in das Straßenpflaster eingelassen und bilden eine lineare Lichtinstallation entlang der Hauptstraße vom Bahnhof in die Innenstadt.


Die Wirkung der Lichtpunkte erinnert an den Blick in ein tiefes Gewässer und bezieht sich auf die nahegelegene und zum Teil unterirdisch verlaufende Donau. Leuchtendurchmesser: 14 cm. Materialien: Edelstahl, 6 cm dicke, flaschengrün gefärbte Glaslinsen und Quarzlampen.


Das Projekt wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Neugestaltung der Fußgängerzone“ realisiert.

Hinterleuchtete Linse aus grünem, gegossenem Glas im Bodenpflaster.

Installation Markus Heinsdorff: Fernweh

Fernweh

Bahnhof – Stadtzentrum, Regensburg, 2003


19 identische Leuchtpunkte sind als Bodenleuchten in regelmäßigen Abständen von 18 m in das Straßenpflaster eingelassen und bilden eine lineare Lichtinstallation entlang der Hauptstraße vom Bahnhof in die Innenstadt.


Die Wirkung der Lichtpunkte erinnert an den Blick in ein tiefes Gewässer und bezieht sich auf die nahegelegene und zum Teil unterirdisch verlaufende Donau. Leuchtendurchmesser: 14 cm. Materialien: Edelstahl, 6 cm dicke, flaschengrün gefärbte Glaslinsen und Quarzlampen.


Das Projekt wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Neugestaltung der Fußgängerzone“ realisiert.

Hinterleuchtete Linse aus grünem, gegossenem Glas im Bodenpflaster.

Installation Markus Heinsdorff: Fernweh

Fernweh

Bahnhof – Stadtzentrum, Regensburg, 2003


19 identische Leuchtpunkte sind als Bodenleuchten in regelmäßigen Abständen von 18 m in das Straßenpflaster eingelassen und bilden eine lineare Lichtinstallation entlang der Hauptstraße vom Bahnhof in die Innenstadt.


Die Wirkung der Lichtpunkte erinnert an den Blick in ein tiefes Gewässer und bezieht sich auf die nahegelegene und zum Teil unterirdisch verlaufende Donau. Leuchtendurchmesser: 14 cm. Materialien: Edelstahl, 6 cm dicke, flaschengrün gefärbte Glaslinsen und Quarzlampen.


Das Projekt wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Neugestaltung der Fußgängerzone“ realisiert.

Hinterleuchtete Linse aus grünem, gegossenem Glas im Bodenpflaster.

Installation Markus Heinsdorff: Fernweh

Fernweh

Bahnhof – Stadtzentrum, Regensburg, 2003


19 identische Leuchtpunkte sind als Bodenleuchten in regelmäßigen Abständen von 18 m in das Straßenpflaster eingelassen und bilden eine lineare Lichtinstallation entlang der Hauptstraße vom Bahnhof in die Innenstadt.


Die Wirkung der Lichtpunkte erinnert an den Blick in ein tiefes Gewässer und bezieht sich auf die nahegelegene und zum Teil unterirdisch verlaufende Donau. Leuchtendurchmesser: 14 cm. Materialien: Edelstahl, 6 cm dicke, flaschengrün gefärbte Glaslinsen und Quarzlampen.


Das Projekt wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Neugestaltung der Fußgängerzone“ realisiert.

Hinterleuchtete Linse aus grünem, gegossenem Glas im Bodenpflaster.

Nächtliche Fußgängerzone mit zwei Radfahrern, im Pflaster leuchten grüne Bodenpunkte

Luftbild der Maximilianstraße in Schwarzweiß, die Bodenleuchten bilden eine gerade Punktreihe

Passant am Abend vor beleuchteten Schaufenstern, grüne Bodenpunkte im Pflaster

Nächtliche Fußgängerzone mit zwei Radfahrern, im Pflaster leuchten grüne Bodenpunkte

Luftbild der Maximilianstraße in Schwarzweiß, die Bodenleuchten bilden eine gerade Punktreihe

Passant am Abend vor beleuchteten Schaufenstern, grüne Bodenpunkte im Pflaster

Nächtliche Fußgängerzone mit zwei Radfahrern, im Pflaster leuchten grüne Bodenpunkte

Luftbild der Maximilianstraße in Schwarzweiß, die Bodenleuchten bilden eine gerade Punktreihe

Passant am Abend vor beleuchteten Schaufenstern, grüne Bodenpunkte im Pflaster

Maximilianstraße in der Dämmerung mit Leuchtstelen und unscharfen Passanten

Zusammenarbeit

Architekturbüro MORPHO-LOGIC; Bauherr: Stadt Regensburg, Planungs- und Baureferat sowie Tiefbauamt – Neugestaltung der Fußgängerzone Regensburg.

Ansicht Maximilianstraße in Richtung Zentrum.

Maximilianstraße in der Dämmerung mit Leuchtstelen und unscharfen Passanten

Zusammenarbeit

Architekturbüro MORPHO-LOGIC; Bauherr: Stadt Regensburg, Planungs- und Baureferat sowie Tiefbauamt – Neugestaltung der Fußgängerzone Regensburg.

Ansicht Maximilianstraße in Richtung Zentrum.

Maximilianstraße in der Dämmerung mit Leuchtstelen und unscharfen Passanten

Zusammenarbeit

Architekturbüro MORPHO-LOGIC; Bauherr: Stadt Regensburg, Planungs- und Baureferat sowie Tiefbauamt – Neugestaltung der Fußgängerzone Regensburg.

Ansicht Maximilianstraße in Richtung Zentrum.

Maximilianstraße in der Dämmerung mit Leuchtstelen und unscharfen Passanten

Zusammenarbeit

Architekturbüro MORPHO-LOGIC; Bauherr: Stadt Regensburg, Planungs- und Baureferat sowie Tiefbauamt – Neugestaltung der Fußgängerzone Regensburg.

Ansicht Maximilianstraße in Richtung Zentrum.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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2026

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