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Auf Texttafeln und Monitoren erhielten die Besucher weitere Informationen über aktuelle Forschungsprojekte des Freistaats Bayern zu den Themen Klima, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.
Der Klima-Pavillon
Deutschlandpromenade
Guangzhou, China, 2008/2009
Täglich benötigt der Mensch Energie für die Beheizung, Kühlung und Belüftung von Gebäuden, für warmes Wasser und für Licht. Heute besteht die Notwendigkeit, mit der Ressource Energie verantwortlich umzugehen und energieeffizient zu bauen. Die vorhandenen Potenziale zur Energieeinsparung gilt es auszuschöpfen. Nachhaltiges Bauen bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Entwicklung und damit für die Sicherung des Wohlstands.
Für die Deutschlandpromenade entwickelte Markus Heinsdorff den Klima-Pavillon als Installation. Initiiert und in Auftrag gegeben wurde der Pavillon vom Freistaat Bayern. Ergänzend wurde auf der Deutschlandpromenade im Ausstellungsgebäude der Technischen Universität Kanton/Guangzhou die Ausstellung „Energieeffizientes Planen und Bauen“ gezeigt. Im Vorfeld leitete Markus Heinsdorff gemeinsam mit dem Lehrstuhl für
Klimatechnik von Prof. Gerhard Hausladen an der Technischen Universität München einen Master-Workshop für Architekten. Dabei wurden unterschiedliche umweltfreundliche Objektinstallationen zum Kühlen und Heizen mit Solar- und Windenergie auf Grundlage neuer Technologien untersucht und verschiedene Projektentwürfe entwickelt.
Der Klima-Pavillon ist mehr als nur ein Gebäude: Aus dem nachwachsenden Rohstoff Bambus gestaltet und kombiniert mit licht- und farbtrennenden Folien, ist er als begehbare Objektinstallation konzipiert. Die Besucher durchschreiten zwei Klimazonen – eine warme und eine kalte. Eine große Klimaanlage heizt dabei über ihre Abluft die eine Raumhälfte auf bis zu 50 Grad und versucht gleichzeitig, die andere Pavillonhälfte zu kühlen. So werden Energieverschwendung und Energieeffizienz unmittelbar erfahrbar.In Asien wie auch in anderen Teilen der Welt sind viele klimatisierte Gebäude nicht ausreichend oder gar nicht gedämmt. Die Installation zeigt so anschaulich den Umgang mit
Energie und den Handlungsbedarf.
Die lichtdurchlässige, transparente Bespannung der Fassade – für die warme Pavillonhälfte in Rot, für die kalte in Blau sowie mit zusätzlicher intensiver Beleuchtung bei Nacht – verstärkt das räumliche Erlebnis. Gleichzeitig bezieht die transparente Fassade die Umgebung in die Installation ein. So entstand ein Pavillon, der die aktuelle Forschung und Entwicklung zum energieeffizienten Bauen im Freistaat Bayern anschaulich vermittelt und Technik, Architektur und Design zu einer gestalterischen Einheit verbindet.
Zusammenarbeit / Partner
Klimakonzept: in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM), Elisabeth Endress und Daniele Santucci (wissenschaftliche Mitarbeit). Pavillonbau: Beteiligte siehe Deutschland und China IV, V.
Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“
Der Klima-Pavillon
Deutschlandpromenade
Guangzhou, China, 2008/2009
Täglich benötigt der Mensch Energie für die Beheizung, Kühlung und Belüftung von Gebäuden, für warmes Wasser und für Licht. Heute besteht die Notwendigkeit, mit der Ressource Energie verantwortlich umzugehen und energieeffizient zu bauen. Die vorhandenen Potenziale zur Energieeinsparung gilt es auszuschöpfen. Nachhaltiges Bauen bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Entwicklung und damit für die Sicherung des Wohlstands.
Für die Deutschlandpromenade entwickelte Markus Heinsdorff den Klima-Pavillon als Installation. Initiiert und in Auftrag gegeben wurde der Pavillon vom Freistaat Bayern. Ergänzend wurde auf der Deutschlandpromenade im Ausstellungsgebäude der Technischen Universität Kanton/Guangzhou die Ausstellung „Energieeffizientes Planen und Bauen“ gezeigt. Im Vorfeld leitete Markus Heinsdorff gemeinsam mit dem Lehrstuhl für
Klimatechnik von Prof. Gerhard Hausladen an der Technischen Universität München einen Master-Workshop für Architekten. Dabei wurden unterschiedliche umweltfreundliche Objektinstallationen zum Kühlen und Heizen mit Solar- und Windenergie auf Grundlage neuer Technologien untersucht und verschiedene Projektentwürfe entwickelt.
Der Klima-Pavillon ist mehr als nur ein Gebäude: Aus dem nachwachsenden Rohstoff Bambus gestaltet und kombiniert mit licht- und farbtrennenden Folien, ist er als begehbare Objektinstallation konzipiert. Die Besucher durchschreiten zwei Klimazonen – eine warme und eine kalte. Eine große Klimaanlage heizt dabei über ihre Abluft die eine Raumhälfte auf bis zu 50 Grad und versucht gleichzeitig, die andere Pavillonhälfte zu kühlen. So werden Energieverschwendung und Energieeffizienz unmittelbar erfahrbar.In Asien wie auch in anderen Teilen der Welt sind viele klimatisierte Gebäude nicht ausreichend oder gar nicht gedämmt. Die Installation zeigt so anschaulich den Umgang mit
Energie und den Handlungsbedarf.
Die lichtdurchlässige, transparente Bespannung der Fassade – für die warme Pavillonhälfte in Rot, für die kalte in Blau sowie mit zusätzlicher intensiver Beleuchtung bei Nacht – verstärkt das räumliche Erlebnis. Gleichzeitig bezieht die transparente Fassade die Umgebung in die Installation ein. So entstand ein Pavillon, der die aktuelle Forschung und Entwicklung zum energieeffizienten Bauen im Freistaat Bayern anschaulich vermittelt und Technik, Architektur und Design zu einer gestalterischen Einheit verbindet.
Zusammenarbeit / Partner
Klimakonzept: in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM), Elisabeth Endress und Daniele Santucci (wissenschaftliche Mitarbeit). Pavillonbau: Beteiligte siehe Deutschland und China IV, V.
Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“
Der Klima-Pavillon
Deutschlandpromenade
Guangzhou, China, 2008/2009
Täglich benötigt der Mensch Energie für die Beheizung, Kühlung und Belüftung von Gebäuden, für warmes Wasser und für Licht. Heute besteht die Notwendigkeit, mit der Ressource Energie verantwortlich umzugehen und energieeffizient zu bauen. Die vorhandenen Potenziale zur Energieeinsparung gilt es auszuschöpfen. Nachhaltiges Bauen bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Entwicklung und damit für die Sicherung des Wohlstands.
Für die Deutschlandpromenade entwickelte Markus Heinsdorff den Klima-Pavillon als Installation. Initiiert und in Auftrag gegeben wurde der Pavillon vom Freistaat Bayern. Ergänzend wurde auf der Deutschlandpromenade im Ausstellungsgebäude der Technischen Universität Kanton/Guangzhou die Ausstellung „Energieeffizientes Planen und Bauen“ gezeigt. Im Vorfeld leitete Markus Heinsdorff gemeinsam mit dem Lehrstuhl für
Klimatechnik von Prof. Gerhard Hausladen an der Technischen Universität München einen Master-Workshop für Architekten. Dabei wurden unterschiedliche umweltfreundliche Objektinstallationen zum Kühlen und Heizen mit Solar- und Windenergie auf Grundlage neuer Technologien untersucht und verschiedene Projektentwürfe entwickelt.
Der Klima-Pavillon ist mehr als nur ein Gebäude: Aus dem nachwachsenden Rohstoff Bambus gestaltet und kombiniert mit licht- und farbtrennenden Folien, ist er als begehbare Objektinstallation konzipiert. Die Besucher durchschreiten zwei Klimazonen – eine warme und eine kalte. Eine große Klimaanlage heizt dabei über ihre Abluft die eine Raumhälfte auf bis zu 50 Grad und versucht gleichzeitig, die andere Pavillonhälfte zu kühlen. So werden Energieverschwendung und Energieeffizienz unmittelbar erfahrbar.In Asien wie auch in anderen Teilen der Welt sind viele klimatisierte Gebäude nicht ausreichend oder gar nicht gedämmt. Die Installation zeigt so anschaulich den Umgang mit
Energie und den Handlungsbedarf.
Die lichtdurchlässige, transparente Bespannung der Fassade – für die warme Pavillonhälfte in Rot, für die kalte in Blau sowie mit zusätzlicher intensiver Beleuchtung bei Nacht – verstärkt das räumliche Erlebnis. Gleichzeitig bezieht die transparente Fassade die Umgebung in die Installation ein. So entstand ein Pavillon, der die aktuelle Forschung und Entwicklung zum energieeffizienten Bauen im Freistaat Bayern anschaulich vermittelt und Technik, Architektur und Design zu einer gestalterischen Einheit verbindet.
Zusammenarbeit / Partner
Klimakonzept: in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM), Elisabeth Endress und Daniele Santucci (wissenschaftliche Mitarbeit). Pavillonbau: Beteiligte siehe Deutschland und China IV, V.
Publikation: „markus heinsdorff – design with nature, die bambusbauten“









Typ: Navette Pavilion.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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