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Blick von oben auf das schwimmende Gartenbeet mit Salat und Kräutern, ringsum blaue Fässer in einem Holzrahmen

Aufsicht space ship mit schwimmendem Garten

Blick von oben auf das schwimmende Gartenbeet mit Salat und Kräutern, ringsum blaue Fässer in einem Holzrahmen

Space Ship II

Starnberger See, Buchheim Museum, Bernried, 2018


Space Ship II ist eine Weiterentwicklung des Kunstbaus, der 2016 vor der Pinakothek der Moderne zu sehen war. Es wurde als schwimmbarer Lebensraum und Zukunftsarchitektur für Zeiten der Erderwärmung entwickelt und ist mit allem ausgestattet, was zum Leben benötigt wird: Wohnraum, Gemüsegarten, Aussichtsplattform sowie Energieversorgung durch Solartechnik.


Als Ausstellung des Buchheim Museums schwamm die Installation mehrere Wochen in Ufernähe auf dem Starnberger See vor dem Museum und wurde von Markus Heinsdorff im August 2018 mehrere Tage lang bewohnt. Die Low-Cost-Architekturinstallation zeigt, wie mit einfachen, handelsüblichen Baumaterialien kostengünstiger Wohnraum geschaffen werden kann, und bietet zugleich einen Lösungsansatz für Flutgebiete.


Das Objekt schwimmt auf zwei Reihen Stahlfässern (2 × 8). Im Erdgeschoss befinden sich eine Arbeitsfläche mit Werktisch sowie ein Gasherd zum Kochen. Das Obergeschoss ist über eine Luke mit Leiter erreichbar. Die Rundbauten an beiden Seiten des Obergeschosses sind mit transparenter Folie und recyceltem Segeltuch als vertikale Gewächshäuser ausgeführt.

Abb. links: schwimmender Garten

Blick von oben auf das schwimmende Gartenbeet mit Salat und Kräutern, ringsum blaue Fässer in einem Holzrahmen

Space Ship II

Starnberger See, Buchheim Museum, Bernried, 2018


Space Ship II ist eine Weiterentwicklung des Kunstbaus, der 2016 vor der Pinakothek der Moderne zu sehen war. Es wurde als schwimmbarer Lebensraum und Zukunftsarchitektur für Zeiten der Erderwärmung entwickelt und ist mit allem ausgestattet, was zum Leben benötigt wird: Wohnraum, Gemüsegarten, Aussichtsplattform sowie Energieversorgung durch Solartechnik.


Als Ausstellung des Buchheim Museums schwamm die Installation mehrere Wochen in Ufernähe auf dem Starnberger See vor dem Museum und wurde von Markus Heinsdorff im August 2018 mehrere Tage lang bewohnt. Die Low-Cost-Architekturinstallation zeigt, wie mit einfachen, handelsüblichen Baumaterialien kostengünstiger Wohnraum geschaffen werden kann, und bietet zugleich einen Lösungsansatz für Flutgebiete.


Das Objekt schwimmt auf zwei Reihen Stahlfässern (2 × 8). Im Erdgeschoss befinden sich eine Arbeitsfläche mit Werktisch sowie ein Gasherd zum Kochen. Das Obergeschoss ist über eine Luke mit Leiter erreichbar. Die Rundbauten an beiden Seiten des Obergeschosses sind mit transparenter Folie und recyceltem Segeltuch als vertikale Gewächshäuser ausgeführt.

Abb. links: schwimmender Garten

Blick von oben auf das schwimmende Gartenbeet mit Salat und Kräutern, ringsum blaue Fässer in einem Holzrahmen

Space Ship II

Starnberger See, Buchheim Museum, Bernried, 2018


Space Ship II ist eine Weiterentwicklung des Kunstbaus, der 2016 vor der Pinakothek der Moderne zu sehen war. Es wurde als schwimmbarer Lebensraum und Zukunftsarchitektur für Zeiten der Erderwärmung entwickelt und ist mit allem ausgestattet, was zum Leben benötigt wird: Wohnraum, Gemüsegarten, Aussichtsplattform sowie Energieversorgung durch Solartechnik.


Als Ausstellung des Buchheim Museums schwamm die Installation mehrere Wochen in Ufernähe auf dem Starnberger See vor dem Museum und wurde von Markus Heinsdorff im August 2018 mehrere Tage lang bewohnt. Die Low-Cost-Architekturinstallation zeigt, wie mit einfachen, handelsüblichen Baumaterialien kostengünstiger Wohnraum geschaffen werden kann, und bietet zugleich einen Lösungsansatz für Flutgebiete.


Das Objekt schwimmt auf zwei Reihen Stahlfässern (2 × 8). Im Erdgeschoss befinden sich eine Arbeitsfläche mit Werktisch sowie ein Gasherd zum Kochen. Das Obergeschoss ist über eine Luke mit Leiter erreichbar. Die Rundbauten an beiden Seiten des Obergeschosses sind mit transparenter Folie und recyceltem Segeltuch als vertikale Gewächshäuser ausgeführt.

Abb. links: schwimmender Garten

Blick von oben auf das schwimmende Gartenbeet mit Salat und Kräutern, ringsum blaue Fässer in einem Holzrahmen

Space Ship II

Starnberger See, Buchheim Museum, Bernried, 2018


Space Ship II ist eine Weiterentwicklung des Kunstbaus, der 2016 vor der Pinakothek der Moderne zu sehen war. Es wurde als schwimmbarer Lebensraum und Zukunftsarchitektur für Zeiten der Erderwärmung entwickelt und ist mit allem ausgestattet, was zum Leben benötigt wird: Wohnraum, Gemüsegarten, Aussichtsplattform sowie Energieversorgung durch Solartechnik.


Als Ausstellung des Buchheim Museums schwamm die Installation mehrere Wochen in Ufernähe auf dem Starnberger See vor dem Museum und wurde von Markus Heinsdorff im August 2018 mehrere Tage lang bewohnt. Die Low-Cost-Architekturinstallation zeigt, wie mit einfachen, handelsüblichen Baumaterialien kostengünstiger Wohnraum geschaffen werden kann, und bietet zugleich einen Lösungsansatz für Flutgebiete.


Das Objekt schwimmt auf zwei Reihen Stahlfässern (2 × 8). Im Erdgeschoss befinden sich eine Arbeitsfläche mit Werktisch sowie ein Gasherd zum Kochen. Das Obergeschoss ist über eine Luke mit Leiter erreichbar. Die Rundbauten an beiden Seiten des Obergeschosses sind mit transparenter Folie und recyceltem Segeltuch als vertikale Gewächshäuser ausgeführt.

Abb. links: schwimmender Garten

Luftbild vom Starnberger See mit dem Museumsgelände, der Uferwiese und dem schwimmenden Haus im Wasser

Der Zwischenraum mit mobiler Sitz- und Arbeitsfläche kann – ebenso wie das Erdgeschoss – als Arbeits-, Wohn- oder Schlafraum genutzt werden. Schutz vor Regen, Sonne und Wind bieten abnehmbare Bahnen aus demselben Segeltuch. Die Holme des Obergeschosses bestehen jeweils aus zwei zusammengesteckten Trockenbauprofilen (4 × 4 cm) mit einem innenliegenden Dreikantblech zur Aussteifung. Über Gewindestäbe sind sie höhenverstellbar und ermöglichen mit einer Materialstärke von nur 0,6 mm eine extrem leichte und wirtschaftliche Konstruktion.


Zur Ausstattung gehören eine Solar-Warm-

wasseraufbereitung im Obergeschoss mit schwarzer 60-l-Stahltonne - Erhitzung durch Sonnenereinsatrhlung, Zuleitung, Wasserhandpumpe und Ablauf) sowie eine Solaranlage mit 50-W-Modulen, Batterie, 220-V-Anschluss für Beleuchtung und 12-V-Stromversorgung für die Wasserpumpe einschließlich Steuerungselektronik.


Die Solaranlage versorgt außerdem eine automatische Tröpfchenbewässerung des schwimmenden Gartens mit Energie. Feuchtigkeitssensoren in der Pflanzerde steuern die Wassermenge und -zufuhr über Schläuche. Der schwimmende Garten besteht aus sechs Fässern auf einem Stahlrahmen mit

einem Pflanzenbeet auf wasserfesten Holzplatten (4,8 m²) sowie Strom- und Wasseranschluss. Er ist über einen Holzsteg erreichbar.

Zusammenarbeit

Buchheim Museum, Bernried; Bootswerft Stephan Fischer, Bernried; Schreinerei Gerd Bauer, Bernried; Klepper Faltbootwerft AG, Rosenheim; Torqeedo E-Antriebe, Gilching; Tandogan Aytekin Photovoltaik, München


Drohnenbilder 1, 3: Geiger Film and Photography; Bilder 2, 5, 6: Markus Heinsdorff


Installation: „Space Ship I“

Der Zwischenraum mit mobiler Sitz- und Arbeitsfläche kann – ebenso wie das Erdgeschoss – als Arbeits-, Wohn- oder Schlafraum genutzt werden. Schutz vor Regen, Sonne und Wind bieten abnehmbare Bahnen aus demselben Segeltuch. Die Holme des Obergeschosses bestehen jeweils aus zwei zusammengesteckten Trockenbauprofilen (4 × 4 cm) mit einem innenliegenden Dreikantblech zur Aussteifung. Über Gewindestäbe sind sie höhenverstellbar und ermöglichen mit einer Materialstärke von nur 0,6 mm eine extrem leichte und wirtschaftliche Konstruktion.


Zur Ausstattung gehören eine Solar-Warm-

wasseraufbereitung im Obergeschoss mit schwarzer 60-l-Stahltonne - Erhitzung durch Sonnenereinsatrhlung, Zuleitung, Wasserhandpumpe und Ablauf) sowie eine Solaranlage mit 50-W-Modulen, Batterie, 220-V-Anschluss für Beleuchtung und 12-V-Stromversorgung für die Wasserpumpe einschließlich Steuerungselektronik.


Die Solaranlage versorgt außerdem eine automatische Tröpfchenbewässerung des schwimmenden Gartens mit Energie. Feuchtigkeitssensoren in der Pflanzerde steuern die Wassermenge und -zufuhr über Schläuche. Der schwimmende Garten besteht aus sechs Fässern auf einem Stahlrahmen mit

einem Pflanzenbeet auf wasserfesten Holzplatten (4,8 m²) sowie Strom- und Wasseranschluss. Er ist über einen Holzsteg erreichbar.

Zusammenarbeit

Buchheim Museum, Bernried; Bootswerft Stephan Fischer, Bernried; Schreinerei Gerd Bauer, Bernried; Klepper Faltbootwerft AG, Rosenheim; Torqeedo E-Antriebe, Gilching; Tandogan Aytekin Photovoltaik, München


Drohnenbilder 1, 3: Geiger Film and Photography; Bilder 2, 5, 6: Markus Heinsdorff


Installation: „Space Ship I“

Der Zwischenraum mit mobiler Sitz- und Arbeitsfläche kann – ebenso wie das Erdgeschoss – als Arbeits-, Wohn- oder Schlafraum genutzt werden. Schutz vor Regen, Sonne und Wind bieten abnehmbare Bahnen aus demselben Segeltuch. Die Holme des Obergeschosses bestehen jeweils aus zwei zusammengesteckten Trockenbauprofilen (4 × 4 cm) mit einem innenliegenden Dreikantblech zur Aussteifung. Über Gewindestäbe sind sie höhenverstellbar und ermöglichen mit einer Materialstärke von nur 0,6 mm eine extrem leichte und wirtschaftliche Konstruktion.


Zur Ausstattung gehören eine Solar-Warm-

wasseraufbereitung im Obergeschoss mit schwarzer 60-l-Stahltonne - Erhitzung durch Sonnenereinsatrhlung, Zuleitung, Wasserhandpumpe und Ablauf) sowie eine Solaranlage mit 50-W-Modulen, Batterie, 220-V-Anschluss für Beleuchtung und 12-V-Stromversorgung für die Wasserpumpe einschließlich Steuerungselektronik.


Die Solaranlage versorgt außerdem eine automatische Tröpfchenbewässerung des schwimmenden Gartens mit Energie. Feuchtigkeitssensoren in der Pflanzerde steuern die Wassermenge und -zufuhr über Schläuche. Der schwimmende Garten besteht aus sechs Fässern auf einem Stahlrahmen mit

einem Pflanzenbeet auf wasserfesten Holzplatten (4,8 m²) sowie Strom- und Wasseranschluss. Er ist über einen Holzsteg erreichbar.

Zusammenarbeit

Buchheim Museum, Bernried; Bootswerft Stephan Fischer, Bernried; Schreinerei Gerd Bauer, Bernried; Klepper Faltbootwerft AG, Rosenheim; Torqeedo E-Antriebe, Gilching; Tandogan Aytekin Photovoltaik, München


Drohnenbilder 1, 3: Geiger Film and Photography; Bilder 2, 5, 6: Markus Heinsdorff


Installation: „Space Ship I“

Der Zwischenraum mit mobiler Sitz- und Arbeitsfläche kann – ebenso wie das Erdgeschoss – als Arbeits-, Wohn- oder Schlafraum genutzt werden. Schutz vor Regen, Sonne und Wind bieten abnehmbare Bahnen aus demselben Segeltuch. Die Holme des Obergeschosses bestehen jeweils aus zwei zusammengesteckten Trockenbauprofilen (4 × 4 cm) mit einem innenliegenden Dreikantblech zur Aussteifung. Über Gewindestäbe sind sie höhenverstellbar und ermöglichen mit einer Materialstärke von nur 0,6 mm eine extrem leichte und wirtschaftliche Konstruktion.


Zur Ausstattung gehören eine Solar-Warm-

wasseraufbereitung im Obergeschoss mit schwarzer 60-l-Stahltonne - Erhitzung durch Sonnenereinsatrhlung, Zuleitung, Wasserhandpumpe und Ablauf) sowie eine Solaranlage mit 50-W-Modulen, Batterie, 220-V-Anschluss für Beleuchtung und 12-V-Stromversorgung für die Wasserpumpe einschließlich Steuerungselektronik.


Die Solaranlage versorgt außerdem eine automatische Tröpfchenbewässerung des schwimmenden Gartens mit Energie. Feuchtigkeitssensoren in der Pflanzerde steuern die Wassermenge und -zufuhr über Schläuche. Der schwimmende Garten besteht aus sechs Fässern auf einem Stahlrahmen mit

einem Pflanzenbeet auf wasserfesten Holzplatten (4,8 m²) sowie Strom- und Wasseranschluss. Er ist über einen Holzsteg erreichbar.

Zusammenarbeit

Buchheim Museum, Bernried; Bootswerft Stephan Fischer, Bernried; Schreinerei Gerd Bauer, Bernried; Klepper Faltbootwerft AG, Rosenheim; Torqeedo E-Antriebe, Gilching; Tandogan Aytekin Photovoltaik, München


Drohnenbilder 1, 3: Geiger Film and Photography; Bilder 2, 5, 6: Markus Heinsdorff


Installation: „Space Ship I“

Das schwimmende Haus von der Seite, Besucher stehen auf der Plattform und im Obergeschoss

Technische Zeichnung, Frontansicht des schwimmenden Hauses mit beschrifteten Bauteilen

Technische Zeichnung, Perspektivansicht des schwimmenden Hauses mit beschrifteten Bauteilen

Das schwimmende Haus am Abend auf ruhigem Wasser, im Vordergrund ein rotes Kajak

Technische Zeichnung, Frontansicht des schwimmenden Hauses mit beschrifteten Bauteilen

Technische Zeichnung, Perspektivansicht des schwimmenden Hauses mit beschrifteten Bauteilen

Das schwimmende Haus am Abend auf ruhigem Wasser, im Vordergrund ein rotes Kajak

Technische Zeichnung, Frontansicht des schwimmenden Hauses mit beschrifteten Bauteilen

Technische Zeichnung, Perspektivansicht des schwimmenden Hauses mit beschrifteten Bauteilen

Das schwimmende Haus am Abend auf ruhigem Wasser, im Vordergrund ein rotes Kajak

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

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