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Installation Markus Heinsdorff: Di·s·tanz – Mobil

Der vergoldete Wohnanhänger auf der Parkwiese, drei Besucher an der offenen Tür

Innenraum des Anhängers, dicht mit tropischen Pflanzen bewachsen, Dachluke offen

Di·s·tanz – Mobil

Mobile Ausstellung – fahrbare Installation
Palmengarten, Frankfurt am Main, 2024


Experimentelles Labor- und Schaukastenobjekt – Für die Realisierung wurden nach dem Ausbau aller Einbauten und Seitenfenster in den leeren Innenraum eines 5 × 2,15 × 1,95 m (L × B × H) großen Wohnanhängers tropische Pflanzen eingesetzt und ein kleiner Tropenwald geschaffen. Zusätzlich wurden sämtliche sichtbaren Außenflächen – Dach und Fassaden – mit Goldfolie verkleidet.


Das Mobil steht inmitten des Palmengartens Frankfurt und ist durch seine goldene Hülle bereits von Weitem sichtbar. Durch diese Umkehrung – die Landschaft befindet sich im Inneren eines stehenden Wohn- und Reisemobils – werden Besucherinnen und Besucher spielerisch mit den Themen Natur, Umwelt, Distanz und Klima konfrontiert. Die Pflanzeninstallation kann durch die geöffnete Tür und die umlaufenden Fensteröffnungen betrachtet werden.


Als Landmark und Blickfang bildet die Installation ein zentrales Fotomotiv im Park und verbreitet sich kontinuierlich über soziale Medien. Das Motiv zeigt eine in Rettungsfolie gehüllte Natur als Symbol für den Klimawandel. Der 150 Jahre alte Palmengarten mit seinen historischen Schauhäusern beherbergt auf 19 Hektar Pflanzen aus aller Welt. „Di·s·tanz – Mobil“ ist Teil der dreimonatigen Ausstellung „Verspielt? Roulette mit der Insekten- und Pflanzenwelt“, die nach der verbleibenden Zeit für den Erhalt der biologischen Vielfalt fragt.


Material: Hymer-Wohnanhänger, Baujahr 1978; Gesamtmaße 7,35 × 2,30 × 2,60 m (L × B × H); Doppelachser, Stahlrahmen, Goldfolienbeschichtung der Außenhülle, Teichfolie im Innenraum, transparente Dachluken, Straßenzulassung.

Pflanzung eines Tropenwaldes im Wohnanhänger.

Der vergoldete Wohnanhänger auf der Parkwiese, drei Besucher an der offenen Tür

Innenraum des Anhängers, dicht mit tropischen Pflanzen bewachsen, Dachluke offen

Di·s·tanz – Mobil

Mobile Ausstellung – fahrbare Installation
Palmengarten, Frankfurt am Main, 2024


Experimentelles Labor- und Schaukastenobjekt – Für die Realisierung wurden nach dem Ausbau aller Einbauten und Seitenfenster in den leeren Innenraum eines 5 × 2,15 × 1,95 m (L × B × H) großen Wohnanhängers tropische Pflanzen eingesetzt und ein kleiner Tropenwald geschaffen. Zusätzlich wurden sämtliche sichtbaren Außenflächen – Dach und Fassaden – mit Goldfolie verkleidet.


Das Mobil steht inmitten des Palmengartens Frankfurt und ist durch seine goldene Hülle bereits von Weitem sichtbar. Durch diese Umkehrung – die Landschaft befindet sich im Inneren eines stehenden Wohn- und Reisemobils – werden Besucherinnen und Besucher spielerisch mit den Themen Natur, Umwelt, Distanz und Klima konfrontiert. Die Pflanzeninstallation kann durch die geöffnete Tür und die umlaufenden Fensteröffnungen betrachtet werden.


Als Landmark und Blickfang bildet die Installation ein zentrales Fotomotiv im Park und verbreitet sich kontinuierlich über soziale Medien. Das Motiv zeigt eine in Rettungsfolie gehüllte Natur als Symbol für den Klimawandel. Der 150 Jahre alte Palmengarten mit seinen historischen Schauhäusern beherbergt auf 19 Hektar Pflanzen aus aller Welt. „Di·s·tanz – Mobil“ ist Teil der dreimonatigen Ausstellung „Verspielt? Roulette mit der Insekten- und Pflanzenwelt“, die nach der verbleibenden Zeit für den Erhalt der biologischen Vielfalt fragt.


Material: Hymer-Wohnanhänger, Baujahr 1978; Gesamtmaße 7,35 × 2,30 × 2,60 m (L × B × H); Doppelachser, Stahlrahmen, Goldfolienbeschichtung der Außenhülle, Teichfolie im Innenraum, transparente Dachluken, Straßenzulassung.

Pflanzung eines Tropenwaldes im Wohnanhänger.

Der vergoldete Wohnanhänger auf der Parkwiese, drei Besucher an der offenen Tür

Innenraum des Anhängers, dicht mit tropischen Pflanzen bewachsen, Dachluke offen

Di·s·tanz – Mobil

Mobile Ausstellung – fahrbare Installation
Palmengarten, Frankfurt am Main, 2024


Experimentelles Labor- und Schaukastenobjekt – Für die Realisierung wurden nach dem Ausbau aller Einbauten und Seitenfenster in den leeren Innenraum eines 5 × 2,15 × 1,95 m (L × B × H) großen Wohnanhängers tropische Pflanzen eingesetzt und ein kleiner Tropenwald geschaffen. Zusätzlich wurden sämtliche sichtbaren Außenflächen – Dach und Fassaden – mit Goldfolie verkleidet.


Das Mobil steht inmitten des Palmengartens Frankfurt und ist durch seine goldene Hülle bereits von Weitem sichtbar. Durch diese Umkehrung – die Landschaft befindet sich im Inneren eines stehenden Wohn- und Reisemobils – werden Besucherinnen und Besucher spielerisch mit den Themen Natur, Umwelt, Distanz und Klima konfrontiert. Die Pflanzeninstallation kann durch die geöffnete Tür und die umlaufenden Fensteröffnungen betrachtet werden.


Als Landmark und Blickfang bildet die Installation ein zentrales Fotomotiv im Park und verbreitet sich kontinuierlich über soziale Medien. Das Motiv zeigt eine in Rettungsfolie gehüllte Natur als Symbol für den Klimawandel. Der 150 Jahre alte Palmengarten mit seinen historischen Schauhäusern beherbergt auf 19 Hektar Pflanzen aus aller Welt. „Di·s·tanz – Mobil“ ist Teil der dreimonatigen Ausstellung „Verspielt? Roulette mit der Insekten- und Pflanzenwelt“, die nach der verbleibenden Zeit für den Erhalt der biologischen Vielfalt fragt.


Material: Hymer-Wohnanhänger, Baujahr 1978; Gesamtmaße 7,35 × 2,30 × 2,60 m (L × B × H); Doppelachser, Stahlrahmen, Goldfolienbeschichtung der Außenhülle, Teichfolie im Innenraum, transparente Dachluken, Straßenzulassung.

Pflanzung eines Tropenwaldes im Wohnanhänger.

Der vergoldete Wohnanhänger auf der Parkwiese, drei Besucher an der offenen Tür

Innenraum des Anhängers, dicht mit tropischen Pflanzen bewachsen, Dachluke offen

Di·s·tanz – Mobil

Mobile Ausstellung – fahrbare Installation
Palmengarten, Frankfurt am Main, 2024


Experimentelles Labor- und Schaukastenobjekt – Für die Realisierung wurden nach dem Ausbau aller Einbauten und Seitenfenster in den leeren Innenraum eines 5 × 2,15 × 1,95 m (L × B × H) großen Wohnanhängers tropische Pflanzen eingesetzt und ein kleiner Tropenwald geschaffen. Zusätzlich wurden sämtliche sichtbaren Außenflächen – Dach und Fassaden – mit Goldfolie verkleidet.


Das Mobil steht inmitten des Palmengartens Frankfurt und ist durch seine goldene Hülle bereits von Weitem sichtbar. Durch diese Umkehrung – die Landschaft befindet sich im Inneren eines stehenden Wohn- und Reisemobils – werden Besucherinnen und Besucher spielerisch mit den Themen Natur, Umwelt, Distanz und Klima konfrontiert. Die Pflanzeninstallation kann durch die geöffnete Tür und die umlaufenden Fensteröffnungen betrachtet werden.


Als Landmark und Blickfang bildet die Installation ein zentrales Fotomotiv im Park und verbreitet sich kontinuierlich über soziale Medien. Das Motiv zeigt eine in Rettungsfolie gehüllte Natur als Symbol für den Klimawandel. Der 150 Jahre alte Palmengarten mit seinen historischen Schauhäusern beherbergt auf 19 Hektar Pflanzen aus aller Welt. „Di·s·tanz – Mobil“ ist Teil der dreimonatigen Ausstellung „Verspielt? Roulette mit der Insekten- und Pflanzenwelt“, die nach der verbleibenden Zeit für den Erhalt der biologischen Vielfalt fragt.


Material: Hymer-Wohnanhänger, Baujahr 1978; Gesamtmaße 7,35 × 2,30 × 2,60 m (L × B × H); Doppelachser, Stahlrahmen, Goldfolienbeschichtung der Außenhülle, Teichfolie im Innenraum, transparente Dachluken, Straßenzulassung.

Pflanzung eines Tropenwaldes im Wohnanhänger.

Der vergoldete Wohnanhänger von schräg vorn, Pflanzen wachsen aus den Fensteröffnungen

Original-Konstruktionsplan des Wohnanhängers, Seitenansicht und Grundriss

Zusammenarbeit

Kuratorin der Ausstellung: Nadja Toumoum, Frankfurt. Projektassistenz und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München. Pflanzung: von den Gärtnern des Palmengartens unter der Leitung des Biolo-

gen Sven Nürnberger. Die Pflanzen wurden so ausgewählt, dass sie ein tropisches Waldmotiv bilden und den klimatischen Bedingungen im Innenraum des Wohnanhängers sowie der Umgebung´des Standorts dauerhaft standhalten.

Die Skizze mit Seitenansicht und Schnitt zeigt einen Original-Konstruktionsplan des Hymer Eriba 501 Wohnanhängers als seltene Bauart, bestehend aus einer Metallrahmenkabine und einer Doppelachse für eine höhere Gewichtszulassung.

Zusammenarbeit

Kuratorin der Ausstellung: Nadja Toumoum, Frankfurt. Projektassistenz und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München. Pflanzung: von den Gärtnern des Palmengartens unter der Leitung des Biolo-

gen Sven Nürnberger. Die Pflanzen wurden so ausgewählt, dass sie ein tropisches Waldmotiv bilden und den klimatischen Bedingungen im Innenraum des Wohnanhängers sowie der Umgebung´des Standorts dauerhaft standhalten.

Die Skizze mit Seitenansicht und Schnitt zeigt einen Original-Konstruktionsplan des Hymer Eriba 501 Wohnanhängers als seltene Bauart, bestehend aus einer Metallrahmenkabine und einer Doppelachse für eine höhere Gewichtszulassung.

Zusammenarbeit

Kuratorin der Ausstellung: Nadja Toumoum, Frankfurt. Projektassistenz und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München. Pflanzung: von den Gärtnern des Palmengartens unter der Leitung des Biolo-

gen Sven Nürnberger. Die Pflanzen wurden so ausgewählt, dass sie ein tropisches Waldmotiv bilden und den klimatischen Bedingungen im Innenraum des Wohnanhängers sowie der Umgebung´des Standorts dauerhaft standhalten.

Die Skizze mit Seitenansicht und Schnitt zeigt einen Original-Konstruktionsplan des Hymer Eriba 501 Wohnanhängers als seltene Bauart, bestehend aus einer Metallrahmenkabine und einer Doppelachse für eine höhere Gewichtszulassung.

Zusammenarbeit

Kuratorin der Ausstellung: Nadja Toumoum, Frankfurt. Projektassistenz und Visualisierung: Lukas Struthmann, M.A. Architektur, München. Pflanzung: von den Gärtnern des Palmengartens unter der Leitung des Biolo-

gen Sven Nürnberger. Die Pflanzen wurden so ausgewählt, dass sie ein tropisches Waldmotiv bilden und den klimatischen Bedingungen im Innenraum des Wohnanhängers sowie der Umgebung´des Standorts dauerhaft standhalten.

Die Skizze mit Seitenansicht und Schnitt zeigt einen Original-Konstruktionsplan des Hymer Eriba 501 Wohnanhängers als seltene Bauart, bestehend aus einer Metallrahmenkabine und einer Doppelachse für eine höhere Gewichtszulassung.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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