Werkliste schließen.

X

Werksliste öffnen.

#

Großes weißes, geneigtes Segelobjekt auf einem Fluss unter einer Brücke, im Hintergrund ein Kuppelbau

Technische Zeichnung des Mechanismus mit Person als Maßstab und angedeuteter Neigebewegung

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmer und Halterung/Befestigung auf der Brücke.

Der große dunkle Spiegel von unten, davor ein Felsblock als Gegengewicht auf dem Gerüstrahmen der Brücke

Isarinstallation

Isarkanal, München, 1990


Spiegelobjekt auf dem Kanal im Zentrum Münchens – auf 200 m Flusslänge wurden sieben Objekte verspannt. Eine der Arbeiten war ein 9,5 m hoher und 4 m breiter Spiegel aus Aluminiumtafeln auf einer Stahlrahmenkonstruktion. Am Fuß des Rahmens waren zwei 200-l (l-)-Stahltonnen als Schwimmer montiert. 


Durch die Strömung wurde die Bewegung des Wassers mit der Spiegelung des Himmels zu einem Licht- und Reflexionsschauspiel auf der 38 m² großen, diagonal zum Himmel ausgerichteten Reflektorfläche. Die Konstruktion war mit Gerüstrohren beweglich auf dem Mariannensteg (Fußgängerbrücke) montiert. Wellen durch Hochwasser und unterschiedlichen Wasserstand wurden durch die Schwimmer ausgeglichen. Ein 1,9 Tonnen schwerer Felsstein diente als Gegengewicht und zur Befestigung des Objekts  auf der Brücke. 


Zur Aussicht auf die Installation wurde auf der 200 m entfernten nächsten Brücke (Praterwehr) mittig eine 5 m hohe Plattform mit Treppe für Besucher aufgebaut. Bei Nacht wurde die Installation von den Ufern beleuchtet.


Publikation: „Isarinstallation"

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmern und Halterung/Befestigung an der Brücke.

Abb. links: Halterung/Befestigung des Spiegels mit einem 1,9 Tonnen schweren Felsen als Gegengewicht.

Technische Zeichnung des Mechanismus mit Person als Maßstab und angedeuteter Neigebewegung

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmer und Halterung/Befestigung auf der Brücke.

Der große dunkle Spiegel von unten, davor ein Felsblock als Gegengewicht auf dem Gerüstrahmen der Brücke

Isarinstallation

Isarkanal, München, 1990


Spiegelobjekt auf dem Kanal im Zentrum Münchens – auf 200 m Flusslänge wurden sieben Objekte verspannt. Eine der Arbeiten war ein 9,5 m hoher und 4 m breiter Spiegel aus Aluminiumtafeln auf einer Stahlrahmenkonstruktion. Am Fuß des Rahmens waren zwei 200-l (l-)-Stahltonnen als Schwimmer montiert. 


Durch die Strömung wurde die Bewegung des Wassers mit der Spiegelung des Himmels zu einem Licht- und Reflexionsschauspiel auf der 38 m² großen, diagonal zum Himmel ausgerichteten Reflektorfläche. Die Konstruktion war mit Gerüstrohren beweglich auf dem Mariannensteg (Fußgängerbrücke) montiert. Wellen durch Hochwasser und unterschiedlichen Wasserstand wurden durch die Schwimmer ausgeglichen. Ein 1,9 Tonnen schwerer Felsstein diente als Gegengewicht und zur Befestigung des Objekts  auf der Brücke. 


Zur Aussicht auf die Installation wurde auf der 200 m entfernten nächsten Brücke (Praterwehr) mittig eine 5 m hohe Plattform mit Treppe für Besucher aufgebaut. Bei Nacht wurde die Installation von den Ufern beleuchtet.


Publikation: „Isarinstallation"

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmern und Halterung/Befestigung an der Brücke.

Abb. links: Halterung/Befestigung des Spiegels mit einem 1,9 Tonnen schweren Felsen als Gegengewicht.

Technische Zeichnung des Mechanismus mit Person als Maßstab und angedeuteter Neigebewegung

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmer und Halterung/Befestigung auf der Brücke.

Der große dunkle Spiegel von unten, davor ein Felsblock als Gegengewicht auf dem Gerüstrahmen der Brücke

Isarinstallation

Isarkanal, München, 1990


Spiegelobjekt auf dem Kanal im Zentrum Münchens – auf 200 m Flusslänge wurden sieben Objekte verspannt. Eine der Arbeiten war ein 9,5 m hoher und 4 m breiter Spiegel aus Aluminiumtafeln auf einer Stahlrahmenkonstruktion. Am Fuß des Rahmens waren zwei 200-l (l-)-Stahltonnen als Schwimmer montiert. 


Durch die Strömung wurde die Bewegung des Wassers mit der Spiegelung des Himmels zu einem Licht- und Reflexionsschauspiel auf der 38 m² großen, diagonal zum Himmel ausgerichteten Reflektorfläche. Die Konstruktion war mit Gerüstrohren beweglich auf dem Mariannensteg (Fußgängerbrücke) montiert. Wellen durch Hochwasser und unterschiedlichen Wasserstand wurden durch die Schwimmer ausgeglichen. Ein 1,9 Tonnen schwerer Felsstein diente als Gegengewicht und zur Befestigung des Objekts  auf der Brücke. 


Zur Aussicht auf die Installation wurde auf der 200 m entfernten nächsten Brücke (Praterwehr) mittig eine 5 m hohe Plattform mit Treppe für Besucher aufgebaut. Bei Nacht wurde die Installation von den Ufern beleuchtet.


Publikation: „Isarinstallation"

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmern und Halterung/Befestigung an der Brücke.

Abb. links: Halterung/Befestigung des Spiegels mit einem 1,9 Tonnen schweren Felsen als Gegengewicht.

Technische Zeichnung des Mechanismus mit Person als Maßstab und angedeuteter Neigebewegung

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmer und Halterung/Befestigung auf der Brücke.

Der große dunkle Spiegel von unten, davor ein Felsblock als Gegengewicht auf dem Gerüstrahmen der Brücke

Isarinstallation

Isarkanal, München, 1990


Spiegelobjekt auf dem Kanal im Zentrum Münchens – auf 200 m Flusslänge wurden sieben Objekte verspannt. Eine der Arbeiten war ein 9,5 m hoher und 4 m breiter Spiegel aus Aluminiumtafeln auf einer Stahlrahmenkonstruktion. Am Fuß des Rahmens waren zwei 200-l (l-)-Stahltonnen als Schwimmer montiert. 


Durch die Strömung wurde die Bewegung des Wassers mit der Spiegelung des Himmels zu einem Licht- und Reflexionsschauspiel auf der 38 m² großen, diagonal zum Himmel ausgerichteten Reflektorfläche. Die Konstruktion war mit Gerüstrohren beweglich auf dem Mariannensteg (Fußgängerbrücke) montiert. Wellen durch Hochwasser und unterschiedlichen Wasserstand wurden durch die Schwimmer ausgeglichen. Ein 1,9 Tonnen schwerer Felsstein diente als Gegengewicht und zur Befestigung des Objekts  auf der Brücke. 


Zur Aussicht auf die Installation wurde auf der 200 m entfernten nächsten Brücke (Praterwehr) mittig eine 5 m hohe Plattform mit Treppe für Besucher aufgebaut. Bei Nacht wurde die Installation von den Ufern beleuchtet.


Publikation: „Isarinstallation"

Abb. oben: Seitenansicht, Schnitt: Spiegelkonstruktion mit Schwimmern und Halterung/Befestigung an der Brücke.

Abb. links: Halterung/Befestigung des Spiegels mit einem 1,9 Tonnen schweren Felsen als Gegengewicht.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.