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Green Hydrogen Hub
Vietnamese-German University, Bến Cát bei Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 2025–2026
Der Green Hydrogen Hub in der 600 m² großen Ausstellungshalle der Vietnamese-German University (VGU) ist als begehbare Raum- und Objektinstallation an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie gestaltet. Zwei kreisförmige, 3,80 m hohe Strukturen aus insgesamt 260 Bambus-Dreieckselementen gliedern den Raum und verbinden Ausstellungsarchitektur, Präsentationsfläche und skulpturales Objekt.
Die außen vertikal und innen diagonal angeordneten Bambusrohre mit jeweils 15 cm Abstand zueinander erzeugen je nach Blickwinkel eine offene oder geschlossene Struktur, ähnlich vorhergehender Arbeiten wie Skyplace auf Bali und European Dome in
Thailand. Naturmaterial und industrielle Verbindungselemente aus Stahl beziehen traditionelle und zeitgenössische Technologien gleichermaßen ein. Die Kreisform weist zugleich auf die visuelle Symbolik des grünen Wasserstoffs hin.
Der große Kreis mit 13 m Innendurchmesser bildet einen multifunktionalen Raum für Ausstellungen, Videopräsentationen, Vorträge, Workshops und Lehre. Eine 15 m² große LED-Wand ist Bestandteil der Installation. Der kleinere Kreis schafft einen zusätzlichen Präsentations- und Kommunikationsraum. Bild- und Textfahnen, Modelle und technische Exponate können direkt in die Bambusstruktur integriert, verändert und ergänzt werden.
Die Konstruktion selbst wird zum Exponat: Bambus als nachwachsender Rohstoff,
sichtbare technische Verbindungen sowie trennbare und wiederverwendbare Bauteile machen Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit unmittelbar räumlich erlebbar.
Für die Bestuhlung wurde als Brücke zwischen Asien und Europa der Ulmer Hocker des Bauhaus-Schülers Max Bill aus Bambus vorgesehen, traditionell aus Holz gefertigt. Nicht ausgeführt – siehe Skizze.
Zusammenarbeit
VGU – Vietnamese-German University und GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag der deutschen Bundesregierung im Rahmen der deutsch-vietnamesischen Zusammenarbeit zur Energiewende und zur Förderung von grünem Wasserstoff. Planzeichnungen: Lukas Struthmann, M.A., Architekt.
Green Hydrogen Hub
Vietnamese-German University, Bến Cát bei Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 2025–2026
Der Green Hydrogen Hub in der 600 m² großen Ausstellungshalle der Vietnamese-German University (VGU) ist als begehbare Raum- und Objektinstallation an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie gestaltet. Zwei kreisförmige, 3,80 m hohe Strukturen aus insgesamt 260 Bambus-Dreieckselementen gliedern den Raum und verbinden Ausstellungsarchitektur, Präsentationsfläche und skulpturales Objekt.
Die außen vertikal und innen diagonal angeordneten Bambusrohre mit jeweils 15 cm Abstand zueinander erzeugen je nach Blickwinkel eine offene oder geschlossene Struktur, ähnlich vorhergehender Arbeiten wie Skyplace auf Bali und European Dome in
Thailand. Naturmaterial und industrielle Verbindungselemente aus Stahl beziehen traditionelle und zeitgenössische Technologien gleichermaßen ein. Die Kreisform weist zugleich auf die visuelle Symbolik des grünen Wasserstoffs hin.
Der große Kreis mit 13 m Innendurchmesser bildet einen multifunktionalen Raum für Ausstellungen, Videopräsentationen, Vorträge, Workshops und Lehre. Eine 15 m² große LED-Wand ist Bestandteil der Installation. Der kleinere Kreis schafft einen zusätzlichen Präsentations- und Kommunikationsraum. Bild- und Textfahnen, Modelle und technische Exponate können direkt in die Bambusstruktur integriert, verändert und ergänzt werden.
Die Konstruktion selbst wird zum Exponat: Bambus als nachwachsender Rohstoff,
sichtbare technische Verbindungen sowie trennbare und wiederverwendbare Bauteile machen Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit unmittelbar räumlich erlebbar.
Für die Bestuhlung wurde als Brücke zwischen Asien und Europa der Ulmer Hocker des Bauhaus-Schülers Max Bill aus Bambus vorgesehen, traditionell aus Holz gefertigt. Nicht ausgeführt – siehe Skizze.
Zusammenarbeit
VGU – Vietnamese-German University und GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag der deutschen Bundesregierung im Rahmen der deutsch-vietnamesischen Zusammenarbeit zur Energiewende und zur Förderung von grünem Wasserstoff. Planzeichnungen: Lukas Struthmann, M.A., Architekt.
Green Hydrogen Hub
Vietnamese-German University, Bến Cát bei Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 2025–2026
Der Green Hydrogen Hub in der 600 m² großen Ausstellungshalle der Vietnamese-German University (VGU) ist als begehbare Raum- und Objektinstallation an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie gestaltet. Zwei kreisförmige, 3,80 m hohe Strukturen aus insgesamt 260 Bambus-Dreieckselementen gliedern den Raum und verbinden Ausstellungsarchitektur, Präsentationsfläche und skulpturales Objekt.
Die außen vertikal und innen diagonal angeordneten Bambusrohre mit jeweils 15 cm Abstand zueinander erzeugen je nach Blickwinkel eine offene oder geschlossene Struktur, ähnlich vorhergehender Arbeiten wie Skyplace auf Bali und European Dome in
Thailand. Naturmaterial und industrielle Verbindungselemente aus Stahl beziehen traditionelle und zeitgenössische Technologien gleichermaßen ein. Die Kreisform weist zugleich auf die visuelle Symbolik des grünen Wasserstoffs hin.
Der große Kreis mit 13 m Innendurchmesser bildet einen multifunktionalen Raum für Ausstellungen, Videopräsentationen, Vorträge, Workshops und Lehre. Eine 15 m² große LED-Wand ist Bestandteil der Installation. Der kleinere Kreis schafft einen zusätzlichen Präsentations- und Kommunikationsraum. Bild- und Textfahnen, Modelle und technische Exponate können direkt in die Bambusstruktur integriert, verändert und ergänzt werden.
Die Konstruktion selbst wird zum Exponat: Bambus als nachwachsender Rohstoff,
sichtbare technische Verbindungen sowie trennbare und wiederverwendbare Bauteile machen Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit unmittelbar räumlich erlebbar.
Für die Bestuhlung wurde als Brücke zwischen Asien und Europa der Ulmer Hocker des Bauhaus-Schülers Max Bill aus Bambus vorgesehen, traditionell aus Holz gefertigt. Nicht ausgeführt – siehe Skizze.
Zusammenarbeit
VGU – Vietnamese-German University und GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag der deutschen Bundesregierung im Rahmen der deutsch-vietnamesischen Zusammenarbeit zur Energiewende und zur Förderung von grünem Wasserstoff. Planzeichnungen: Lukas Struthmann, M.A., Architekt.

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Technik
Der große Kreis mit einem Innendurchmesser von 13 m besteht aus 185 Dreieckselementen aus Bambusrohren mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 75 mm. Die Konstruktion ist 3,80 m hoch, am Boden 1 m tief und hat eine Grundfläche von 132,7 m². Der kleinere Kreis mit einem Außendurchmesser von 6 m und einem Innendurchmesser von 4 m besteht aus 75 Dreieckselementen, ebenfalls aus Bambusrohren mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 75 mm und einer Höhe von 3,80 m. Er umschließt eine Grundfläche von ca. 28,3 m².
Bambus-Projekte
Seit vielen Jahren setzt Markus Heinsdorff Bambus als Material für Kunst, Architektur und experimentelle Konstruktionen ein. Die Projekte verbinden künstlerische Gestaltung, experimentelles Bauen und die technische Entwicklung von Bambus als nachhaltigem, leichtem und vielseitig einsetzbarem Konstruktionsmaterial. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung unterschiedlicher Verbindungsknoten und Konstruktionssysteme. Dazu wurden Untersuchungen, Belastungstests und konstruktive Entwicklungen in Zusammenarbeit mit der Tongji
University Shanghai, der TU Darmstadt sowie mit Tragwerksplanern durchgeführt.
Auswahl: Skyplace, Bali · Bambuspavillons in sechs Megacities, China · Bambusturm, Bangkok · Baumhaus, Chiang Mai · zahlreiche Ausstellungen, Installationen und Workshops in Thailand, Indonesien (u. a. Ubud, Bandung und Jakarta), China und Deutschland.
Die Projekte und technischen Entwicklungen sind auch in dem Buch Markus Heinsdorff – Die Bambusbauten dokumentiert.
Technik
Der große Kreis mit einem Innendurchmesser von 13 m besteht aus 185 Dreieckselementen aus Bambusrohren mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 75 mm. Die Konstruktion ist 3,80 m hoch, am Boden 1 m tief und hat eine Grundfläche von 132,7 m². Der kleinere Kreis mit einem Außendurchmesser von 6 m und einem Innendurchmesser von 4 m besteht aus 75 Dreieckselementen, ebenfalls aus Bambusrohren mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 75 mm und einer Höhe von 3,80 m. Er umschließt eine Grundfläche von ca. 28,3 m².
Bambus-Projekte
Seit vielen Jahren setzt Markus Heinsdorff Bambus als Material für Kunst, Architektur und experimentelle Konstruktionen ein. Die Projekte verbinden künstlerische Gestaltung, experimentelles Bauen und die technische Entwicklung von Bambus als nachhaltigem, leichtem und vielseitig einsetzbarem Konstruktionsmaterial. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung unterschiedlicher Verbindungsknoten und Konstruktionssysteme. Dazu wurden Untersuchungen, Belastungstests und konstruktive Entwicklungen in Zusammenarbeit mit der Tongji
University Shanghai, der TU Darmstadt sowie mit Tragwerksplanern durchgeführt.
Auswahl: Skyplace, Bali · Bambuspavillons in sechs Megacities, China · Bambusturm, Bangkok · Baumhaus, Chiang Mai · zahlreiche Ausstellungen, Installationen und Workshops in Thailand, Indonesien (u. a. Ubud, Bandung und Jakarta), China und Deutschland.
Die Projekte und technischen Entwicklungen sind auch in dem Buch Markus Heinsdorff – Die Bambusbauten dokumentiert.
Technik
Der große Kreis mit einem Innendurchmesser von 13 m besteht aus 185 Dreieckselementen aus Bambusrohren mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 75 mm. Die Konstruktion ist 3,80 m hoch, am Boden 1 m tief und hat eine Grundfläche von 132,7 m². Der kleinere Kreis mit einem Außendurchmesser von 6 m und einem Innendurchmesser von 4 m besteht aus 75 Dreieckselementen, ebenfalls aus Bambusrohren mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 75 mm und einer Höhe von 3,80 m. Er umschließt eine Grundfläche von ca. 28,3 m².
Bambus-Projekte
Seit vielen Jahren setzt Markus Heinsdorff Bambus als Material für Kunst, Architektur und experimentelle Konstruktionen ein. Die Projekte verbinden künstlerische Gestaltung, experimentelles Bauen und die technische Entwicklung von Bambus als nachhaltigem, leichtem und vielseitig einsetzbarem Konstruktionsmaterial. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung unterschiedlicher Verbindungsknoten und Konstruktionssysteme. Dazu wurden Untersuchungen, Belastungstests und konstruktive Entwicklungen in Zusammenarbeit mit der Tongji
University Shanghai, der TU Darmstadt sowie mit Tragwerksplanern durchgeführt.
Auswahl: Skyplace, Bali · Bambuspavillons in sechs Megacities, China · Bambusturm, Bangkok · Baumhaus, Chiang Mai · zahlreiche Ausstellungen, Installationen und Workshops in Thailand, Indonesien (u. a. Ubud, Bandung und Jakarta), China und Deutschland.
Die Projekte und technischen Entwicklungen sind auch in dem Buch Markus Heinsdorff – Die Bambusbauten dokumentiert.

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Abb. 1: Ansicht der zwei kreisförmigen Bambusinstallationen mit ihren Ein- und Ausgängen – CAD-Plan und Realisierung.
Abb. 2: Präsentation des Konzepts 2025 anlässlich der ersten Wasserstoffkonferenz mit Plänen sowie Verbindungs- und Befestigungselementen – Mitarbeiter und Besucher bei der Projektpräsentation.
Abb. 3: Ausstellungsaufbau mit Elektrolyseur zur Herstellung von grünem Wasserstoff.
Abb. 4: Grundriss der 600 m² großen Halle mit zwei kreisförmigen Installationen aus Bambusrohren (Position variabel), Tischvitrinen und LED-Wand.
Abb. 5: Entwurfsskizze des Max-Bill-Hockers – Ausführung als Modell.
Abb. 6: Planskizze mit Frontansicht einer der insgesamt 260 identischen Dreieckskonstruktionen aus Bambusrohren als Basis der Installation – mit Multifunktionshalterungen für Text- und Bildfahnen oder Exponatflächen.
Abb. 7: Verschiedene Modelle der Installation.

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Abb. 1: Ansicht der zwei kreisförmigen Bambusinstallationen mit ihren Ein- und Ausgängen – CAD-Plan und Realisierung.
Abb. 2: Präsentation des Konzepts 2025 anlässlich der ersten Wasserstoffkonferenz mit Plänen sowie Verbindungs- und Befestigungselementen – Mitarbeiter und Besucher bei der Projektpräsentation.
Abb. 3: Ausstellungsaufbau mit Elektrolyseur zur Herstellung von grünem Wasserstoff.
Abb. 4: Grundriss der 600 m² großen Halle mit zwei kreisförmigen Installationen aus Bambusrohren (Position variabel), Tischvitrinen und LED-Wand.
Abb. 5: Entwurfsskizze des Max-Bill-Hockers – Ausführung als Modell.
Abb. 6: Planskizze mit Frontansicht einer der insgesamt 260 identischen Dreieckskonstruktionen aus Bambusrohren als Basis der Installation – mit Multifunktionshalterungen für Text- und Bildfahnen oder Exponatflächen.
Abb. 7: Verschiedene Modelle der Installation.

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Abb. 1: Ansicht der zwei kreisförmigen Bambusinstallationen mit ihren Ein- und Ausgängen – CAD-Plan und Realisierung.
Abb. 2: Präsentation des Konzepts 2025 anlässlich der ersten Wasserstoffkonferenz mit Plänen sowie Verbindungs- und Befestigungselementen – Mitarbeiter und Besucher bei der Projektpräsentation.
Abb. 3: Ausstellungsaufbau mit Elektrolyseur zur Herstellung von grünem Wasserstoff.
Abb. 4: Grundriss der 600 m² großen Halle mit zwei kreisförmigen Installationen aus Bambusrohren (Position variabel), Tischvitrinen und LED-Wand.
Abb. 5: Entwurfsskizze des Max-Bill-Hockers – Ausführung als Modell.
Abb. 6: Planskizze mit Frontansicht einer der insgesamt 260 identischen Dreieckskonstruktionen aus Bambusrohren als Basis der Installation – mit Multifunktionshalterungen für Text- und Bildfahnen oder Exponatflächen.
Abb. 7: Verschiedene Modelle der Installation.

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Abb. 1: Ansicht der zwei kreisförmigen Bambusinstallationen mit ihren Ein- und Ausgängen – CAD-Plan und Realisierung.
Abb. 2: Präsentation des Konzepts 2025 anlässlich der ersten Wasserstoffkonferenz mit Plänen sowie Verbindungs- und Befestigungselementen – Mitarbeiter und Besucher bei der Projektpräsentation.
Abb. 3: Ausstellungsaufbau mit Elektrolyseur zur Herstellung von grünem Wasserstoff.
Abb. 4: Grundriss der 600 m² großen Halle mit zwei kreisförmigen Installationen aus Bambusrohren (Position variabel), Tischvitrinen und LED-Wand.
Abb. 5: Entwurfsskizze des Max-Bill-Hockers – Ausführung als Modell.
Abb. 6: Planskizze mit Frontansicht einer der insgesamt 260 identischen Dreieckskonstruktionen aus Bambusrohren als Basis der Installation – mit Multifunktionshalterungen für Text- und Bildfahnen oder Exponatflächen.
Abb. 7: Verschiedene Modelle der Installation.

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©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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