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Mobile City – Bicycle, Art and Climate
Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2025
Die Ausstellung „Mobile City“ von Markus Heinsdorff setzt sich mit unterschiedlichen Arbeiten mit den Themen Fahrrad, Stadtentwicklung und Umwelt auseinander. Sie umfasst einen Beitrag des Architekten Benedikt Hartl über Japan sowie die Dokumentation eines Gemeinschaftsprojekts mit der Street-Art-Gruppe CaliGraph in Harare. Neben Objekten, Installationen, Zeichnungen und Fotografien gibt der Architekt und
Journalist Christian Schittich mit seinem Textbeitrag einen Einblick in die Situation in Europas führender Fahrradstadt Kopenhagen.
Viele Städte weltweit ersticken im Autoverkehr. Fahrradfahren ist dort oft lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung von Schadstoffen und deren Klimafolgen initiiert werden. Neben der Umweltbelastung durch die Verdrängung des Fahrrads spielen in Entwicklungs- und Schwellenländern zusätzlich die sozialen Folgen für die ärmere Bevölkerung
eine Rolle – verbunden mit den Fragen: Wie können Städte für die Zukunft gestaltet werden? Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen? Das Fahrrad und der öffentliche Verkehr werden dabei sicher eine wichtige Rolle spielen. Schon heute zeigen Städte wie Kopenhagen und Amsterdam in Europa, wie sich Mobilität und Gesellschaft durch klimaneutrale Planung urbaner Räume gemeinsam weiterentwickeln können.
Abb. oben: Blick von der Schalterhalle des Terminals 2 (Ebene 04) in die Ausstellung.
Abb. links: Reisende in der Ausstellung.
Mobile City – Bicycle, Art and Climate
Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2025
Die Ausstellung „Mobile City“ von Markus Heinsdorff setzt sich mit unterschiedlichen Arbeiten mit den Themen Fahrrad, Stadtentwicklung und Umwelt auseinander. Sie umfasst einen Beitrag des Architekten Benedikt Hartl über Japan sowie die Dokumentation eines Gemeinschaftsprojekts mit der Street-Art-Gruppe CaliGraph in Harare. Neben Objekten, Installationen, Zeichnungen und Fotografien gibt der Architekt und
Journalist Christian Schittich mit seinem Textbeitrag einen Einblick in die Situation in Europas führender Fahrradstadt Kopenhagen.
Viele Städte weltweit ersticken im Autoverkehr. Fahrradfahren ist dort oft lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung von Schadstoffen und deren Klimafolgen initiiert werden. Neben der Umweltbelastung durch die Verdrängung des Fahrrads spielen in Entwicklungs- und Schwellenländern zusätzlich die sozialen Folgen für die ärmere Bevölkerung
eine Rolle – verbunden mit den Fragen: Wie können Städte für die Zukunft gestaltet werden? Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen? Das Fahrrad und der öffentliche Verkehr werden dabei sicher eine wichtige Rolle spielen. Schon heute zeigen Städte wie Kopenhagen und Amsterdam in Europa, wie sich Mobilität und Gesellschaft durch klimaneutrale Planung urbaner Räume gemeinsam weiterentwickeln können.
Abb. oben: Blick von der Schalterhalle des Terminals 2 (Ebene 04) in die Ausstellung.
Abb. links: Reisende in der Ausstellung.
Mobile City – Bicycle, Art and Climate
Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2025
Die Ausstellung „Mobile City“ von Markus Heinsdorff setzt sich mit unterschiedlichen Arbeiten mit den Themen Fahrrad, Stadtentwicklung und Umwelt auseinander. Sie umfasst einen Beitrag des Architekten Benedikt Hartl über Japan sowie die Dokumentation eines Gemeinschaftsprojekts mit der Street-Art-Gruppe CaliGraph in Harare. Neben Objekten, Installationen, Zeichnungen und Fotografien gibt der Architekt und
Journalist Christian Schittich mit seinem Textbeitrag einen Einblick in die Situation in Europas führender Fahrradstadt Kopenhagen.
Viele Städte weltweit ersticken im Autoverkehr. Fahrradfahren ist dort oft lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung von Schadstoffen und deren Klimafolgen initiiert werden. Neben der Umweltbelastung durch die Verdrängung des Fahrrads spielen in Entwicklungs- und Schwellenländern zusätzlich die sozialen Folgen für die ärmere Bevölkerung
eine Rolle – verbunden mit den Fragen: Wie können Städte für die Zukunft gestaltet werden? Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen? Das Fahrrad und der öffentliche Verkehr werden dabei sicher eine wichtige Rolle spielen. Schon heute zeigen Städte wie Kopenhagen und Amsterdam in Europa, wie sich Mobilität und Gesellschaft durch klimaneutrale Planung urbaner Räume gemeinsam weiterentwickeln können.
Abb. oben: Blick von der Schalterhalle des Terminals 2 (Ebene 04) in die Ausstellung.
Abb. links: Reisende in der Ausstellung.
Mobile City – Bicycle, Art and Climate
Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2025
Die Ausstellung „Mobile City“ von Markus Heinsdorff setzt sich mit unterschiedlichen Arbeiten mit den Themen Fahrrad, Stadtentwicklung und Umwelt auseinander. Sie umfasst einen Beitrag des Architekten Benedikt Hartl über Japan sowie die Dokumentation eines Gemeinschaftsprojekts mit der Street-Art-Gruppe CaliGraph in Harare. Neben Objekten, Installationen, Zeichnungen und Fotografien gibt der Architekt und
Journalist Christian Schittich mit seinem Textbeitrag einen Einblick in die Situation in Europas führender Fahrradstadt Kopenhagen.
Viele Städte weltweit ersticken im Autoverkehr. Fahrradfahren ist dort oft lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung von Schadstoffen und deren Klimafolgen initiiert werden. Neben der Umweltbelastung durch die Verdrängung des Fahrrads spielen in Entwicklungs- und Schwellenländern zusätzlich die sozialen Folgen für die ärmere Bevölkerung
eine Rolle – verbunden mit den Fragen: Wie können Städte für die Zukunft gestaltet werden? Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen? Das Fahrrad und der öffentliche Verkehr werden dabei sicher eine wichtige Rolle spielen. Schon heute zeigen Städte wie Kopenhagen und Amsterdam in Europa, wie sich Mobilität und Gesellschaft durch klimaneutrale Planung urbaner Räume gemeinsam weiterentwickeln können.
Abb. oben: Blick von der Schalterhalle des Terminals 2 (Ebene 04) in die Ausstellung.
Abb. links: Reisende in der Ausstellung.






Bei Aufenthalten in verschiedenen Ländern und Kulturen porträtierte Markus Heinsdorff Fahrräder und deren Besitzer. 37 Porträts aus der Serie wurden in der Ausstellung zusammen mit dem „Dreirad“ als Karussell und einem in die Wand eingelassenen, selbstleuchtenden Fahrradobjekt mit dem Titel „E-Bike“ gezeigt.
Hinzu kommen Bilder des Architekten Benedikt Hartl, der die Welt mit dem Fahrrad bereist und dabei Bauten und Landschaften in Skizzen sowie seine Fahrten in Videos

7
festhält. In einer Dokumentation ist zusätzlich das von Markus Heinsdorff zusammen mit der afrikanischen Künstlergemeinschaft CaliGraph entwickelte Festival „Bicycle instead of Car“ und seine Installation „Cycle Wall“ zu sehen, die 2024 in Harare, Simbabwe, mit Unterstützung der Städte München und Harare realisiert wurde. In vielen ärmeren Ländern wie Simbabwe kann das Fahrrad Mobilität ermöglichen und die Basis für Kleingewerbe bilden. So kann es wesentlich zum Lebensunterhalt und damit auch zur Bildung beitragen. Das Fahrrad steht dabei

1
ebenso für nachhaltige Mobilität wie der öffentliche Verkehr als wichtiger Teil einer länderübergreifenden Klimaallianz.
Ausstellung – Partner/Förderer
Terminal 2 Gesellschaft; Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales Raitenhaslach in Zusammenarbeit mit dem Museum Haus der Fotografie und der Stadt Burghausen.
Weitere Partner/Förderer „Harare – Simbabwe“ siehe „Bicycle instead of Car“.

1.7
Bei Aufenthalten in verschiedenen Ländern und Kulturen porträtierte Markus Heinsdorff Fahrräder und deren Besitzer. 37 Porträts aus der Serie wurden in der Ausstellung zusammen mit dem „Dreirad“ als Karussell und einem in die Wand eingelassenen, selbstleuchtenden Fahrradobjekt mit dem Titel „E-Bike“ gezeigt.
Hinzu kommen Bilder des Architekten Benedikt Hartl, der die Welt mit dem Fahrrad bereist und dabei Bauten und Landschaften in Skizzen sowie seine Fahrten in Videos

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festhält. In einer Dokumentation ist zusätzlich das von Markus Heinsdorff zusammen mit der afrikanischen Künstlergemeinschaft CaliGraph entwickelte Festival „Bicycle instead of Car“ und seine Installation „Cycle Wall“ zu sehen, die 2024 in Harare, Simbabwe, mit Unterstützung der Städte München und Harare realisiert wurde. In vielen ärmeren Ländern wie Simbabwe kann das Fahrrad Mobilität ermöglichen und die Basis für Kleingewerbe bilden. So kann es wesentlich zum Lebensunterhalt und damit auch zur Bildung beitragen. Das Fahrrad steht dabei

1
ebenso für nachhaltige Mobilität wie der öffentliche Verkehr als wichtiger Teil einer länderübergreifenden Klimaallianz.
Ausstellung – Partner/Förderer
Terminal 2 Gesellschaft; Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales Raitenhaslach in Zusammenarbeit mit dem Museum Haus der Fotografie und der Stadt Burghausen.
Weitere Partner/Förderer „Harare – Simbabwe“ siehe „Bicycle instead of Car“.

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Bei Aufenthalten in verschiedenen Ländern und Kulturen porträtierte Markus Heinsdorff Fahrräder und deren Besitzer. 37 Porträts aus der Serie wurden in der Ausstellung zusammen mit dem „Dreirad“ als Karussell und einem in die Wand eingelassenen, selbstleuchtenden Fahrradobjekt mit dem Titel „E-Bike“ gezeigt.
Hinzu kommen Bilder des Architekten Benedikt Hartl, der die Welt mit dem Fahrrad bereist und dabei Bauten und Landschaften in Skizzen sowie seine Fahrten in Videos

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festhält. In einer Dokumentation ist zusätzlich das von Markus Heinsdorff zusammen mit der afrikanischen Künstlergemeinschaft CaliGraph entwickelte Festival „Bicycle instead of Car“ und seine Installation „Cycle Wall“ zu sehen, die 2024 in Harare, Simbabwe, mit Unterstützung der Städte München und Harare realisiert wurde. In vielen ärmeren Ländern wie Simbabwe kann das Fahrrad Mobilität ermöglichen und die Basis für Kleingewerbe bilden. So kann es wesentlich zum Lebensunterhalt und damit auch zur Bildung beitragen. Das Fahrrad steht dabei

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ebenso für nachhaltige Mobilität wie der öffentliche Verkehr als wichtiger Teil einer länderübergreifenden Klimaallianz.
Ausstellung – Partner/Förderer
Terminal 2 Gesellschaft; Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales Raitenhaslach in Zusammenarbeit mit dem Museum Haus der Fotografie und der Stadt Burghausen.
Weitere Partner/Förderer „Harare – Simbabwe“ siehe „Bicycle instead of Car“.

1.7
Bei Aufenthalten in verschiedenen Ländern und Kulturen porträtierte Markus Heinsdorff Fahrräder und deren Besitzer. 37 Porträts aus der Serie wurden in der Ausstellung zusammen mit dem „Dreirad“ als Karussell und einem in die Wand eingelassenen, selbstleuchtenden Fahrradobjekt mit dem Titel „E-Bike“ gezeigt.
Hinzu kommen Bilder des Architekten Benedikt Hartl, der die Welt mit dem Fahrrad bereist und dabei Bauten und Landschaften in Skizzen sowie seine Fahrten in Videos

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festhält. In einer Dokumentation ist zusätzlich das von Markus Heinsdorff zusammen mit der afrikanischen Künstlergemeinschaft CaliGraph entwickelte Festival „Bicycle instead of Car“ und seine Installation „Cycle Wall“ zu sehen, die 2024 in Harare, Simbabwe, mit Unterstützung der Städte München und Harare realisiert wurde. In vielen ärmeren Ländern wie Simbabwe kann das Fahrrad Mobilität ermöglichen und die Basis für Kleingewerbe bilden. So kann es wesentlich zum Lebensunterhalt und damit auch zur Bildung beitragen. Das Fahrrad steht dabei

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ebenso für nachhaltige Mobilität wie der öffentliche Verkehr als wichtiger Teil einer länderübergreifenden Klimaallianz.
Ausstellung – Partner/Förderer
Terminal 2 Gesellschaft; Kunst + Architektur Akademie für Klima, Umwelt, Soziales Raitenhaslach in Zusammenarbeit mit dem Museum Haus der Fotografie und der Stadt Burghausen.
Weitere Partner/Förderer „Harare – Simbabwe“ siehe „Bicycle instead of Car“.

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5

8

7

4

2
Objekt: „E-Bike“
Objekt: „Dreirad“
Objekt: „Cycle Wall I“
Text: „Bicycle instead of Car“ (Deutsch, Englisch)
Beitrag: „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, Benedikt Hartl
Beitrag: „Fahrradstadt Kopenhagen“, Christian Schittich
1 – Tisch mit Ausstellungstext und Porträt aus der Serie „Mobile City“ als Leuchtkasten
2 – Zwei Text-Bildfahnen zur Ausstellung und zum Projekt „Harare“
3 – „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, 24 Zeichnungen von Benedikt Hartl
4 – Tischobjekt mit Stadtplan-Leuchtkasten und dem Textbeitrag „Fahrradstadt Kopenhagen“ von Christian Schittich
5 – „Cycle Wall II“ – Wand mit 21 drehbaren Fahrradrädern
6 – „E-Bike“ – selbstleuchtendes, in die Wand eingelassenes Fahrrad
7 – „Mobile City“ – 36 Fahrradporträts
8 – „Dreirad“ – Objekt mit drei Fahrrädern

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Objekt: „E-Bike“
Objekt: „Dreirad“
Objekt: „Cycle Wall I“
Text: „Bicycle instead of Car“ (Deutsch, Englisch)
Beitrag: „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, Benedikt Hartl
Beitrag: „Fahrradstadt Kopenhagen“, Christian Schittich
1 – Tisch mit Ausstellungstext und Porträt aus der Serie „Mobile City“ als Leuchtkasten
2 – Zwei Text-Bildfahnen zur Ausstellung und zum Projekt „Harare“
3 – „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, 24 Zeichnungen von Benedikt Hartl
4 – Tischobjekt mit Stadtplan-Leuchtkasten und dem Textbeitrag „Fahrradstadt Kopenhagen“ von Christian Schittich
5 – „Cycle Wall II“ – Wand mit 21 drehbaren Fahrradrädern
6 – „E-Bike“ – selbstleuchtendes, in die Wand eingelassenes Fahrrad
7 – „Mobile City“ – 36 Fahrradporträts
8 – „Dreirad“ – Objekt mit drei Fahrrädern

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Objekt: „E-Bike“
Objekt: „Dreirad“
Objekt: „Cycle Wall I“
Text: „Bicycle instead of Car“ (Deutsch, Englisch)
Beitrag: „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, Benedikt Hartl
Beitrag: „Fahrradstadt Kopenhagen“, Christian Schittich
1 – Tisch mit Ausstellungstext und Porträt aus der Serie „Mobile City“ als Leuchtkasten
2 – Zwei Text-Bildfahnen zur Ausstellung und zum Projekt „Harare“
3 – „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, 24 Zeichnungen von Benedikt Hartl
4 – Tischobjekt mit Stadtplan-Leuchtkasten und dem Textbeitrag „Fahrradstadt Kopenhagen“ von Christian Schittich
5 – „Cycle Wall II“ – Wand mit 21 drehbaren Fahrradrädern
6 – „E-Bike“ – selbstleuchtendes, in die Wand eingelassenes Fahrrad
7 – „Mobile City“ – 36 Fahrradporträts
8 – „Dreirad“ – Objekt mit drei Fahrrädern

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Objekt: „E-Bike“
Objekt: „Dreirad“
Objekt: „Cycle Wall I“
Text: „Bicycle instead of Car“ (Deutsch, Englisch)
Beitrag: „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, Benedikt Hartl
Beitrag: „Fahrradstadt Kopenhagen“, Christian Schittich
1 – Tisch mit Ausstellungstext und Porträt aus der Serie „Mobile City“ als Leuchtkasten
2 – Zwei Text-Bildfahnen zur Ausstellung und zum Projekt „Harare“
3 – „Architecture on Wheels: Japanese Spaces in Flow“, 24 Zeichnungen von Benedikt Hartl
4 – Tischobjekt mit Stadtplan-Leuchtkasten und dem Textbeitrag „Fahrradstadt Kopenhagen“ von Christian Schittich
5 – „Cycle Wall II“ – Wand mit 21 drehbaren Fahrradrädern
6 – „E-Bike“ – selbstleuchtendes, in die Wand eingelassenes Fahrrad
7 – „Mobile City“ – 36 Fahrradporträts
8 – „Dreirad“ – Objekt mit drei Fahrrädern

Abb. links: Dokumentation über das Gemeinschaftsprojekt und Festival „Bicycle instead of Car" mit der Installation Cycle Wall und der Fotoausstellung
„Mobile City" von Markus Heinsdorff in Harare, Simbabwe, 2024, als Text-Bildfahne in der Ausstellung.

Abb. links: Dokumentation über das Gemeinschaftsprojekt und Festival „Bicycle instead of Car" mit der Installation Cycle Wall und der Fotoausstellung
„Mobile City" von Markus Heinsdorff in Harare, Simbabwe, 2024, als Text-Bildfahne in der Ausstellung.

Abb. links: Dokumentation über das Gemeinschaftsprojekt und Festival „Bicycle instead of Car" mit der Installation Cycle Wall und der Fotoausstellung
„Mobile City" von Markus Heinsdorff in Harare, Simbabwe, 2024, als Text-Bildfahne in der Ausstellung.

Abb. links: Dokumentation über das Gemeinschaftsprojekt und Festival „Bicycle instead of Car" mit der Installation Cycle Wall und der Fotoausstellung
„Mobile City" von Markus Heinsdorff in Harare, Simbabwe, 2024, als Text-Bildfahne in der Ausstellung.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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