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Raum 6 – Material und Recherche – Elemente / Erden
Eine achtzehnteilige Fotografie zeigt zwei Steinbrüche im indischen Bundesstaat Meghalaya. Für die Arbeit, die auf den ersten Blick wie ein zusammenhängendes Bild wirkt, fügte Heinsdorff mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven zusammen. Sie vermittelt eindrucksvoll die Massivität von Steinbrüchen als wichtige Orte der Rohstoffgewinnung, der dieser Raum der Ausstellung gewidmet ist. Eine weitere Arbeit besteht aus 15 Gläsern, die verschiedene
Metalle und andere Stoffe enthalten, die entweder roh aus der Erde entnommen wurden oder durch Weiterverarbeitung entstanden sind. Bücher auf Tischen sowie digitale Medien ermöglichen eine Recherche zu den Themen der Ausstellung.
Material
15 1-Liter-Schraubgläser mit unterschiedlichen Elementen/Erden, 15 gelaserte Stahlbleche, je 16 × 11 × 0,5 cm; Bronze, 75–250 μm, 1000 g; Zink, 63 μm, 100 g; Wismut, 63 μm, 50 g; Bariumsulfat, 45 μm, 500 g; Alumi
nium, Flaky Silber, 250 g; Zinnpulver, 80 μm, 500 g; Bleikugeln, 0,6–1,5 mm, 1 kg; Messing, 45–150 μm, 500 g; Kupfer, Flaky, 250 g; Eisengranulat, 0,2–0,4 mm, 500 g; Goldocker, italienisch, hellgelb, Veroneser Siena, 100 g; Marmor, italienisch, extraweiß, 32 μm, 250 g; Lapis Lazuli, leuchtend blau, 20 μm, sehr rein, Südamerika, 50 g; Graphit-Silberpuder, sehr fein, 100 g; Steinbrüche, Panorama, Meghalaya, 2016, Fotografie, 18-teilig, je 50 × 60 cm; 5 Holztische aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, je 92 × 200 × 80 cm, Bücher, Computer, Bildschirm.
Raum 6 – Material und Recherche – Elemente / Erden
Eine achtzehnteilige Fotografie zeigt zwei Steinbrüche im indischen Bundesstaat Meghalaya. Für die Arbeit, die auf den ersten Blick wie ein zusammenhängendes Bild wirkt, fügte Heinsdorff mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven zusammen. Sie vermittelt eindrucksvoll die Massivität von Steinbrüchen als wichtige Orte der Rohstoffgewinnung, der dieser Raum der Ausstellung gewidmet ist. Eine weitere Arbeit besteht aus 15 Gläsern, die verschiedene
Metalle und andere Stoffe enthalten, die entweder roh aus der Erde entnommen wurden oder durch Weiterverarbeitung entstanden sind. Bücher auf Tischen sowie digitale Medien ermöglichen eine Recherche zu den Themen der Ausstellung.
Material
15 1-Liter-Schraubgläser mit unterschiedlichen Elementen/Erden, 15 gelaserte Stahlbleche, je 16 × 11 × 0,5 cm; Bronze, 75–250 μm, 1000 g; Zink, 63 μm, 100 g; Wismut, 63 μm, 50 g; Bariumsulfat, 45 μm, 500 g; Alumi
nium, Flaky Silber, 250 g; Zinnpulver, 80 μm, 500 g; Bleikugeln, 0,6–1,5 mm, 1 kg; Messing, 45–150 μm, 500 g; Kupfer, Flaky, 250 g; Eisengranulat, 0,2–0,4 mm, 500 g; Goldocker, italienisch, hellgelb, Veroneser Siena, 100 g; Marmor, italienisch, extraweiß, 32 μm, 250 g; Lapis Lazuli, leuchtend blau, 20 μm, sehr rein, Südamerika, 50 g; Graphit-Silberpuder, sehr fein, 100 g; Steinbrüche, Panorama, Meghalaya, 2016, Fotografie, 18-teilig, je 50 × 60 cm; 5 Holztische aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, je 92 × 200 × 80 cm, Bücher, Computer, Bildschirm.
Raum 6 – Material und Recherche – Elemente / Erden
Eine achtzehnteilige Fotografie zeigt zwei Steinbrüche im indischen Bundesstaat Meghalaya. Für die Arbeit, die auf den ersten Blick wie ein zusammenhängendes Bild wirkt, fügte Heinsdorff mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven zusammen. Sie vermittelt eindrucksvoll die Massivität von Steinbrüchen als wichtige Orte der Rohstoffgewinnung, der dieser Raum der Ausstellung gewidmet ist. Eine weitere Arbeit besteht aus 15 Gläsern, die verschiedene
Metalle und andere Stoffe enthalten, die entweder roh aus der Erde entnommen wurden oder durch Weiterverarbeitung entstanden sind. Bücher auf Tischen sowie digitale Medien ermöglichen eine Recherche zu den Themen der Ausstellung.
Material
15 1-Liter-Schraubgläser mit unterschiedlichen Elementen/Erden, 15 gelaserte Stahlbleche, je 16 × 11 × 0,5 cm; Bronze, 75–250 μm, 1000 g; Zink, 63 μm, 100 g; Wismut, 63 μm, 50 g; Bariumsulfat, 45 μm, 500 g; Alumi
nium, Flaky Silber, 250 g; Zinnpulver, 80 μm, 500 g; Bleikugeln, 0,6–1,5 mm, 1 kg; Messing, 45–150 μm, 500 g; Kupfer, Flaky, 250 g; Eisengranulat, 0,2–0,4 mm, 500 g; Goldocker, italienisch, hellgelb, Veroneser Siena, 100 g; Marmor, italienisch, extraweiß, 32 μm, 250 g; Lapis Lazuli, leuchtend blau, 20 μm, sehr rein, Südamerika, 50 g; Graphit-Silberpuder, sehr fein, 100 g; Steinbrüche, Panorama, Meghalaya, 2016, Fotografie, 18-teilig, je 50 × 60 cm; 5 Holztische aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, je 92 × 200 × 80 cm, Bücher, Computer, Bildschirm.
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Eine achtzehnteilige Fotografie zeigt zwei Steinbrüche im indischen Bundesstaat Meghalaya. Für die Arbeit, die auf den ersten Blick wie ein zusammenhängendes Bild wirkt, fügte Heinsdorff mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven zusammen. Sie vermittelt eindrucksvoll die Massivität von Steinbrüchen als wichtige Orte der Rohstoffgewinnung, der dieser Raum der Ausstellung gewidmet ist. Eine weitere Arbeit besteht aus 15 Gläsern, die verschiedene
Metalle und andere Stoffe enthalten, die entweder roh aus der Erde entnommen wurden oder durch Weiterverarbeitung entstanden sind. Bücher auf Tischen sowie digitale Medien ermöglichen eine Recherche zu den Themen der Ausstellung.
Material
15 1-Liter-Schraubgläser mit unterschiedlichen Elementen/Erden, 15 gelaserte Stahlbleche, je 16 × 11 × 0,5 cm; Bronze, 75–250 μm, 1000 g; Zink, 63 μm, 100 g; Wismut, 63 μm, 50 g; Bariumsulfat, 45 μm, 500 g; Alumi
nium, Flaky Silber, 250 g; Zinnpulver, 80 μm, 500 g; Bleikugeln, 0,6–1,5 mm, 1 kg; Messing, 45–150 μm, 500 g; Kupfer, Flaky, 250 g; Eisengranulat, 0,2–0,4 mm, 500 g; Goldocker, italienisch, hellgelb, Veroneser Siena, 100 g; Marmor, italienisch, extraweiß, 32 μm, 250 g; Lapis Lazuli, leuchtend blau, 20 μm, sehr rein, Südamerika, 50 g; Graphit-Silberpuder, sehr fein, 100 g; Steinbrüche, Panorama, Meghalaya, 2016, Fotografie, 18-teilig, je 50 × 60 cm; 5 Holztische aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, je 92 × 200 × 80 cm, Bücher, Computer, Bildschirm.

Atrium Raum 7 – Selten und bedroht
Im Innenhof des Museums steht ein Gewächshaus, das aus zwei Teilen konstruiert ist, die ursprünglich zu Markus Heinsdorffs „Space Ship“ gehörten, einer modularen Leichtbaukonstruktion, die zunächst vor der Pinakothek der Moderne in München stand und dann mehrere Wochen beim Buchheim Museum auf dem Starnberger See schwamm. Als Kunst- und Architekturinstallation setzt sich das „Space Ship“ mit
aktuellen Fragestellungen des „Low-Cost-Bauens“ sowie mit grundlegenden architektonischen Herausforderungen in Hochwassergebieten auseinander.
Als Gewächshaus in der Ausstellung beherbergt es, stellvertretend für bedrohte Arten weltweit, heimische Ackerwildkräuter, autochthone Sträucher und andere Pflanzen, die selten, gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind. Auch in Bayern macht sich der
globale Artenschwund längst bemerkbar.
Material
Gewächshaus, bestehend aus zwei Hälften mit je fünf Stellböden, Siebdruckplatten, Klarsichtmembran, Pflanzen, Durchmesser je 150 cm, Höhe 228 cm; (einige der oben aufgeführten Arten wurden aus Samen aufgezogen und sind nicht abgebildet). 17 gefährdete Ackerwildkräuter, 22 seltene, gefährdete Sträucher und Stauden.
Atrium Raum 7 – Selten und bedroht
Im Innenhof des Museums steht ein Gewächshaus, das aus zwei Teilen konstruiert ist, die ursprünglich zu Markus Heinsdorffs „Space Ship“ gehörten, einer modularen Leichtbaukonstruktion, die zunächst vor der Pinakothek der Moderne in München stand und dann mehrere Wochen beim Buchheim Museum auf dem Starnberger See schwamm. Als Kunst- und Architekturinstallation setzt sich das „Space Ship“ mit
aktuellen Fragestellungen des „Low-Cost-Bauens“ sowie mit grundlegenden architektonischen Herausforderungen in Hochwassergebieten auseinander.
Als Gewächshaus in der Ausstellung beherbergt es, stellvertretend für bedrohte Arten weltweit, heimische Ackerwildkräuter, autochthone Sträucher und andere Pflanzen, die selten, gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind. Auch in Bayern macht sich der
globale Artenschwund längst bemerkbar.
Material
Gewächshaus, bestehend aus zwei Hälften mit je fünf Stellböden, Siebdruckplatten, Klarsichtmembran, Pflanzen, Durchmesser je 150 cm, Höhe 228 cm; (einige der oben aufgeführten Arten wurden aus Samen aufgezogen und sind nicht abgebildet). 17 gefährdete Ackerwildkräuter, 22 seltene, gefährdete Sträucher und Stauden.
Atrium Raum 7 – Selten und bedroht
Im Innenhof des Museums steht ein Gewächshaus, das aus zwei Teilen konstruiert ist, die ursprünglich zu Markus Heinsdorffs „Space Ship“ gehörten, einer modularen Leichtbaukonstruktion, die zunächst vor der Pinakothek der Moderne in München stand und dann mehrere Wochen beim Buchheim Museum auf dem Starnberger See schwamm. Als Kunst- und Architekturinstallation setzt sich das „Space Ship“ mit
aktuellen Fragestellungen des „Low-Cost-Bauens“ sowie mit grundlegenden architektonischen Herausforderungen in Hochwassergebieten auseinander.
Als Gewächshaus in der Ausstellung beherbergt es, stellvertretend für bedrohte Arten weltweit, heimische Ackerwildkräuter, autochthone Sträucher und andere Pflanzen, die selten, gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind. Auch in Bayern macht sich der
globale Artenschwund längst bemerkbar.
Material
Gewächshaus, bestehend aus zwei Hälften mit je fünf Stellböden, Siebdruckplatten, Klarsichtmembran, Pflanzen, Durchmesser je 150 cm, Höhe 228 cm; (einige der oben aufgeführten Arten wurden aus Samen aufgezogen und sind nicht abgebildet). 17 gefährdete Ackerwildkräuter, 22 seltene, gefährdete Sträucher und Stauden.

Außenraum 8 – Salzblock
Im Inneren eines eigens für die Installation gepachteten 20-Fuß-Überseecontainers vor dem Museum steht auf einer Holzpalette als minimalistische Skulptur ein massiver weißer Würfel, für den rund 1,8 Tonnen Salz verarbeitet wurden. Vergegenwärtigt man sich, dass Salz früher als „weißes Gold“ bezeichnet wurde und von immensen materiellen
Wert war, so lässt sich an diesem Block die Entwicklung der Rohstoffgewinnung ablesen. Erst seit Salz industriell gewonnen werden kann, ist es erschwinglich geworden. Ein Billigartikel, dessen Wert in einer industrialisierten Gesellschaft kaum eine Rolle mehr spielt. Der Salzblock strahlt in seiner reinen Erscheinung etwas Wertvolles, nahezu Magisches aus und bringt dadurch den
Wert und die Endlichkeit der Rohstoffe, die wir der Erde entreißen, ins Bewusstsein.
Material
Überseecontainer 20 ft, Salzblock 120 × 120 × 120 cm, 1,8 t Salz aus dem Bergwerk Berchtesgaden, Holzpalette.
Außenraum 8 – Salzblock
Im Inneren eines eigens für die Installation gepachteten 20-Fuß-Überseecontainers vor dem Museum steht auf einer Holzpalette als minimalistische Skulptur ein massiver weißer Würfel, für den rund 1,8 Tonnen Salz verarbeitet wurden. Vergegenwärtigt man sich, dass Salz früher als „weißes Gold“ bezeichnet wurde und von immensen materiellen
Wert war, so lässt sich an diesem Block die Entwicklung der Rohstoffgewinnung ablesen. Erst seit Salz industriell gewonnen werden kann, ist es erschwinglich geworden. Ein Billigartikel, dessen Wert in einer industrialisierten Gesellschaft kaum eine Rolle mehr spielt. Der Salzblock strahlt in seiner reinen Erscheinung etwas Wertvolles, nahezu Magisches aus und bringt dadurch den
Wert und die Endlichkeit der Rohstoffe, die wir der Erde entreißen, ins Bewusstsein.
Material
Überseecontainer 20 ft, Salzblock 120 × 120 × 120 cm, 1,8 t Salz aus dem Bergwerk Berchtesgaden, Holzpalette.
Außenraum 8 – Salzblock
Im Inneren eines eigens für die Installation gepachteten 20-Fuß-Überseecontainers vor dem Museum steht auf einer Holzpalette als minimalistische Skulptur ein massiver weißer Würfel, für den rund 1,8 Tonnen Salz verarbeitet wurden. Vergegenwärtigt man sich, dass Salz früher als „weißes Gold“ bezeichnet wurde und von immensen materiellen
Wert war, so lässt sich an diesem Block die Entwicklung der Rohstoffgewinnung ablesen. Erst seit Salz industriell gewonnen werden kann, ist es erschwinglich geworden. Ein Billigartikel, dessen Wert in einer industrialisierten Gesellschaft kaum eine Rolle mehr spielt. Der Salzblock strahlt in seiner reinen Erscheinung etwas Wertvolles, nahezu Magisches aus und bringt dadurch den
Wert und die Endlichkeit der Rohstoffe, die wir der Erde entreißen, ins Bewusstsein.
Material
Überseecontainer 20 ft, Salzblock 120 × 120 × 120 cm, 1,8 t Salz aus dem Bergwerk Berchtesgaden, Holzpalette.
Außenraum 8 – Salzblock
Im Inneren eines eigens für die Installation gepachteten 20-Fuß-Überseecontainers vor dem Museum steht auf einer Holzpalette als minimalistische Skulptur ein massiver weißer Würfel, für den rund 1,8 Tonnen Salz verarbeitet wurden. Vergegenwärtigt man sich, dass Salz früher als „weißes Gold“ bezeichnet wurde und von immensen materiellen
Wert war, so lässt sich an diesem Block die Entwicklung der Rohstoffgewinnung ablesen. Erst seit Salz industriell gewonnen werden kann, ist es erschwinglich geworden. Ein Billigartikel, dessen Wert in einer industrialisierten Gesellschaft kaum eine Rolle mehr spielt. Der Salzblock strahlt in seiner reinen Erscheinung etwas Wertvolles, nahezu Magisches aus und bringt dadurch den
Wert und die Endlichkeit der Rohstoffe, die wir der Erde entreißen, ins Bewusstsein.
Material
Überseecontainer 20 ft, Salzblock 120 × 120 × 120 cm, 1,8 t Salz aus dem Bergwerk Berchtesgaden, Holzpalette.

Außenraum 9 – Insektenbox – Beobachtungsstation
Im Ismaninger Schlosspark wurde anlässlich der Ausstellung eine „Insektenbeobachtungsstation“ als Objekt installiert. Nachts können auf einer beleuchteten Leinwand,
vergleichbar der Fangleinwand in Panguana, die Insekten des Parks beobachtet werden. Auf der anderen Seite der Box ist ein Guckkasten, der die Rote Liste gefährdeter Insektenarten auf 71 A4-Seiten zeigt. Ein eigenes Solarpanel liefert den Beleuchtungsstrom.
Material
Box bestehend aus Siebdruckplatten, Fichtenholz, Plexiglas, Leinwand, Solarpanel, Steuerung, Solarbatterie, LED-Leuchte, Niedervolt-LED-Schwarzlichtleuchte, Rote Listen auf A4-Seiten.
Außenraum 9 – Insektenbox – Beobachtungsstation
Im Ismaninger Schlosspark wurde anlässlich der Ausstellung eine „Insektenbeobachtungsstation“ als Objekt installiert. Nachts können auf einer beleuchteten Leinwand,
vergleichbar der Fangleinwand in Panguana, die Insekten des Parks beobachtet werden. Auf der anderen Seite der Box ist ein Guckkasten, der die Rote Liste gefährdeter Insektenarten auf 71 A4-Seiten zeigt. Ein eigenes Solarpanel liefert den Beleuchtungsstrom.
Material
Box bestehend aus Siebdruckplatten, Fichtenholz, Plexiglas, Leinwand, Solarpanel, Steuerung, Solarbatterie, LED-Leuchte, Niedervolt-LED-Schwarzlichtleuchte, Rote Listen auf A4-Seiten.
Außenraum 9 – Insektenbox – Beobachtungsstation
Im Ismaninger Schlosspark wurde anlässlich der Ausstellung eine „Insektenbeobachtungsstation“ als Objekt installiert. Nachts können auf einer beleuchteten Leinwand,
vergleichbar der Fangleinwand in Panguana, die Insekten des Parks beobachtet werden. Auf der anderen Seite der Box ist ein Guckkasten, der die Rote Liste gefährdeter Insektenarten auf 71 A4-Seiten zeigt. Ein eigenes Solarpanel liefert den Beleuchtungsstrom.
Material
Box bestehend aus Siebdruckplatten, Fichtenholz, Plexiglas, Leinwand, Solarpanel, Steuerung, Solarbatterie, LED-Leuchte, Niedervolt-LED-Schwarzlichtleuchte, Rote Listen auf A4-Seiten.
Außenraum 9 – Insektenbox – Beobachtungsstation
Im Ismaninger Schlosspark wurde anlässlich der Ausstellung eine „Insektenbeobachtungsstation“ als Objekt installiert. Nachts können auf einer beleuchteten Leinwand,
vergleichbar der Fangleinwand in Panguana, die Insekten des Parks beobachtet werden. Auf der anderen Seite der Box ist ein Guckkasten, der die Rote Liste gefährdeter Insektenarten auf 71 A4-Seiten zeigt. Ein eigenes Solarpanel liefert den Beleuchtungsstrom.
Material
Box bestehend aus Siebdruckplatten, Fichtenholz, Plexiglas, Leinwand, Solarpanel, Steuerung, Solarbatterie, LED-Leuchte, Niedervolt-LED-Schwarzlichtleuchte, Rote Listen auf A4-Seiten.


Videoprojektion – Alexander Kluge
im Gespräch mit Rasmus Kleine, entstanden anlässlich der Ausstellung „Markus Heinsdorff – Arten und Elemente“ am 10. April 2019.
Material
Beamer, HD-Video, 42:13 min., in gekürzter Fassung, präsentiert in einem eigenen Dunkelraum im Rahmen der Ausstellung.


Videoprojektion – Alexander Kluge
im Gespräch mit Rasmus Kleine, entstanden anlässlich der Ausstellung „Markus Heinsdorff – Arten und Elemente“ am 10. April 2019.
Material
Beamer, HD-Video, 42:13 min., in gekürzter Fassung, präsentiert in einem eigenen Dunkelraum im Rahmen der Ausstellung.


Videoprojektion – Alexander Kluge
im Gespräch mit Rasmus Kleine, entstanden anlässlich der Ausstellung „Markus Heinsdorff – Arten und Elemente“ am 10. April 2019.
Material
Beamer, HD-Video, 42:13 min., in gekürzter Fassung, präsentiert in einem eigenen Dunkelraum im Rahmen der Ausstellung.


Videoprojektion – Alexander Kluge
im Gespräch mit Rasmus Kleine, entstanden anlässlich der Ausstellung „Markus Heinsdorff – Arten und Elemente“ am 10. April 2019.
Material
Beamer, HD-Video, 42:13 min., in gekürzter Fassung, präsentiert in einem eigenen Dunkelraum im Rahmen der Ausstellung.
Zusammenarbeit/Förderung
Kuratiert von: Markus Heinsdorff, Rasmus Kleine und Luca Daberto.
Moortisch – Pflanzen: Gemeinde Bad Feilnbach.
Windraum – Entwicklung: TUM – Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen. Projektentwicklung und Projektleitung: David Briels; Holzbau/CNC-Konstruktion: Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Algenlabor: Algomed, Roquette Klötze, Jörg Ullmann.
Panguana Leitung: Dr. Juliane Diller, stellv. Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Stiftung Panguana.
Sammlung Flora und Fauna – Blattsammlung: Dr. Günter Gerlach, Hauptkonservator, Botanischer Garten München-Nymphenburg.
Selten und bedroht – Pflanzen/Beratung: Marion Lang, Bayerische KulturLandStiftung und TUM, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie, Ackerwildkräuter für Bayerns Kulturlandschaft; Dr. Ernst Habersbrunner, BUND Naturschutz München West, Nachvermehrung seltener Wildpflanzen.
Salzblock – Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Insektenbox – Beobachtungsstation: Beratung der Ausführung: Dr. Andreas Segerer, Oberkonservator, Zoologische Staatssammlung München.
Holzbau, Montagen, Material, Transporte: Gemeinde Ismaning, Bauhof.
Leuchtkästen und Vitrinen: Glas Spiegel Deubl, München; Rahmen: Helmut Ronstedt.
Produktion – Werkräume: ALLPG Immobiliengesellschaft, Pullach.
TUM – Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde (EBB).
Video „Arten und Elemente“: Alexander Kluge; Aufnahme und Schnitt: Amelie Suldinger, Geiger Film, München; Videoschnitt, Ton und Installation Panguana und Salzgewinnung: Bastian Zeiselmair, München.
Produktion und Ausstellungsaufbau: Klaus Günther, Bad Aibling.
Zusammenarbeit/Förderung
Kuratiert von: Markus Heinsdorff, Rasmus Kleine und Luca Daberto.
Moortisch – Pflanzen: Gemeinde Bad Feilnbach.
Windraum – Entwicklung: TUM – Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen. Projektentwicklung und Projektleitung: David Briels; Holzbau/CNC-Konstruktion: Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Algenlabor: Algomed, Roquette Klötze, Jörg Ullmann.
Panguana Leitung: Dr. Juliane Diller, stellv. Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Stiftung Panguana.
Sammlung Flora und Fauna – Blattsammlung: Dr. Günter Gerlach, Hauptkonservator, Botanischer Garten München-Nymphenburg.
Selten und bedroht – Pflanzen/Beratung: Marion Lang, Bayerische KulturLandStiftung und TUM, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie, Ackerwildkräuter für Bayerns Kulturlandschaft; Dr. Ernst Habersbrunner, BUND Naturschutz München West, Nachvermehrung seltener Wildpflanzen.
Salzblock – Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Insektenbox – Beobachtungsstation: Beratung der Ausführung: Dr. Andreas Segerer, Oberkonservator, Zoologische Staatssammlung München.
Holzbau, Montagen, Material, Transporte: Gemeinde Ismaning, Bauhof.
Leuchtkästen und Vitrinen: Glas Spiegel Deubl, München; Rahmen: Helmut Ronstedt.
Produktion – Werkräume: ALLPG Immobiliengesellschaft, Pullach.
TUM – Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde (EBB).
Video „Arten und Elemente“: Alexander Kluge; Aufnahme und Schnitt: Amelie Suldinger, Geiger Film, München; Videoschnitt, Ton und Installation Panguana und Salzgewinnung: Bastian Zeiselmair, München.
Produktion und Ausstellungsaufbau: Klaus Günther, Bad Aibling.
Zusammenarbeit/Förderung
Kuratiert von: Markus Heinsdorff, Rasmus Kleine und Luca Daberto.
Moortisch – Pflanzen: Gemeinde Bad Feilnbach.
Windraum – Entwicklung: TUM – Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen. Projektentwicklung und Projektleitung: David Briels; Holzbau/CNC-Konstruktion: Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Algenlabor: Algomed, Roquette Klötze, Jörg Ullmann.
Panguana Leitung: Dr. Juliane Diller, stellv. Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Stiftung Panguana.
Sammlung Flora und Fauna – Blattsammlung: Dr. Günter Gerlach, Hauptkonservator, Botanischer Garten München-Nymphenburg.
Selten und bedroht – Pflanzen/Beratung: Marion Lang, Bayerische KulturLandStiftung und TUM, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie, Ackerwildkräuter für Bayerns Kulturlandschaft; Dr. Ernst Habersbrunner, BUND Naturschutz München West, Nachvermehrung seltener Wildpflanzen.
Salzblock – Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Insektenbox – Beobachtungsstation: Beratung der Ausführung: Dr. Andreas Segerer, Oberkonservator, Zoologische Staatssammlung München.
Holzbau, Montagen, Material, Transporte: Gemeinde Ismaning, Bauhof.
Leuchtkästen und Vitrinen: Glas Spiegel Deubl, München; Rahmen: Helmut Ronstedt.
Produktion – Werkräume: ALLPG Immobiliengesellschaft, Pullach.
TUM – Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde (EBB).
Video „Arten und Elemente“: Alexander Kluge; Aufnahme und Schnitt: Amelie Suldinger, Geiger Film, München; Videoschnitt, Ton und Installation Panguana und Salzgewinnung: Bastian Zeiselmair, München.
Produktion und Ausstellungsaufbau: Klaus Günther, Bad Aibling.
Zusammenarbeit/Förderung
Kuratiert von: Markus Heinsdorff, Rasmus Kleine und Luca Daberto.
Moortisch – Pflanzen: Gemeinde Bad Feilnbach.
Windraum – Entwicklung: TUM – Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen. Projektentwicklung und Projektleitung: David Briels; Holzbau/CNC-Konstruktion: Schreinerei Wetzl, Schwindegg.
Algenlabor: Algomed, Roquette Klötze, Jörg Ullmann.
Panguana Leitung: Dr. Juliane Diller, stellv. Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Stiftung Panguana.
Sammlung Flora und Fauna – Blattsammlung: Dr. Günter Gerlach, Hauptkonservator, Botanischer Garten München-Nymphenburg.
Selten und bedroht – Pflanzen/Beratung: Marion Lang, Bayerische KulturLandStiftung und TUM, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie, Ackerwildkräuter für Bayerns Kulturlandschaft; Dr. Ernst Habersbrunner, BUND Naturschutz München West, Nachvermehrung seltener Wildpflanzen.
Salzblock – Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Insektenbox – Beobachtungsstation: Beratung der Ausführung: Dr. Andreas Segerer, Oberkonservator, Zoologische Staatssammlung München.
Holzbau, Montagen, Material, Transporte: Gemeinde Ismaning, Bauhof.
Leuchtkästen und Vitrinen: Glas Spiegel Deubl, München; Rahmen: Helmut Ronstedt.
Produktion – Werkräume: ALLPG Immobiliengesellschaft, Pullach.
TUM – Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde (EBB).
Video „Arten und Elemente“: Alexander Kluge; Aufnahme und Schnitt: Amelie Suldinger, Geiger Film, München; Videoschnitt, Ton und Installation Panguana und Salzgewinnung: Bastian Zeiselmair, München.
Produktion und Ausstellungsaufbau: Klaus Günther, Bad Aibling.
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2026
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