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Salzblock
Im Inneren eines Überseecontainers vor dem Kallmann-Museum steht auf einer Holzpalette ein massiver, strahlend weißer Block. Er besteht aus rund 1,8 Tonnen Salz aus Berchtesgaden, das Heinsdorff zu einem Würfel gepresst hat.
Material: Überseecontainer, 20 Fuß, 243,8 × 259,1 × 605,8 cm, 2300 kg; gepresster Salzblock, 120 × 120 × 120 cm; reinweißes Speisesalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden; Holzpalette. Entstehungsjahr 2019.
Salz, einst als »weißes Gold« bezeichnet, war von immensem materiellem Wert. Mit der industriellen Gewinnung von Rohstoffen wurde auch Salz zum Massenprodukt – Symbol für den rasanten Verbrauch der Ressourcen.
Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und angrenzendem Schlosspark, zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.
Fotograf Bilder 1/2/4: Patrik Graf, München
Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds; Materialsponsoring Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Ausstellung: „Arten und Elemente (ii)“
Publikation: „Arten und Elemente“
Abb. links: Produktion des Salzblocks aus Speisesalz, das in einer Rechteckform zu einem Block verdichtet wurde.
Abb. unten: Container mit Salzblock vor dem Kallmann-Museum.


Salzblock
Im Inneren eines Überseecontainers vor dem Kallmann-Museum steht auf einer Holzpalette ein massiver, strahlend weißer Block. Er besteht aus rund 1,8 Tonnen Salz aus Berchtesgaden, das Heinsdorff zu einem Würfel gepresst hat.
Material: Überseecontainer, 20 Fuß, 243,8 × 259,1 × 605,8 cm, 2300 kg; gepresster Salzblock, 120 × 120 × 120 cm; reinweißes Speisesalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden; Holzpalette. Entstehungsjahr 2019.
Salz, einst als »weißes Gold« bezeichnet, war von immensem materiellem Wert. Mit der industriellen Gewinnung von Rohstoffen wurde auch Salz zum Massenprodukt – Symbol für den rasanten Verbrauch der Ressourcen.
Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und angrenzendem Schlosspark, zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.
Fotograf Bilder 1/2/4: Patrik Graf, München
Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds; Materialsponsoring Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Ausstellung: „Arten und Elemente (ii)“
Publikation: „Arten und Elemente“
Abb. links: Produktion des Salzblocks aus Speisesalz, das in einer Rechteckform zu einem Block verdichtet wurde.
Abb. unten: Container mit Salzblock vor dem Kallmann-Museum.


Salzblock
Im Inneren eines Überseecontainers vor dem Kallmann-Museum steht auf einer Holzpalette ein massiver, strahlend weißer Block. Er besteht aus rund 1,8 Tonnen Salz aus Berchtesgaden, das Heinsdorff zu einem Würfel gepresst hat.
Material: Überseecontainer, 20 Fuß, 243,8 × 259,1 × 605,8 cm, 2300 kg; gepresster Salzblock, 120 × 120 × 120 cm; reinweißes Speisesalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden; Holzpalette. Entstehungsjahr 2019.
Salz, einst als »weißes Gold« bezeichnet, war von immensem materiellem Wert. Mit der industriellen Gewinnung von Rohstoffen wurde auch Salz zum Massenprodukt – Symbol für den rasanten Verbrauch der Ressourcen.
Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und angrenzendem Schlosspark, zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.
Fotograf Bilder 1/2/4: Patrik Graf, München
Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds; Materialsponsoring Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Ausstellung: „Arten und Elemente (ii)“
Publikation: „Arten und Elemente“
Abb. links: Produktion des Salzblocks aus Speisesalz, das in einer Rechteckform zu einem Block verdichtet wurde.
Abb. unten: Container mit Salzblock vor dem Kallmann-Museum.


Salzblock
Im Inneren eines Überseecontainers vor dem Kallmann-Museum steht auf einer Holzpalette ein massiver, strahlend weißer Block. Er besteht aus rund 1,8 Tonnen Salz aus Berchtesgaden, das Heinsdorff zu einem Würfel gepresst hat.
Material: Überseecontainer, 20 Fuß, 243,8 × 259,1 × 605,8 cm, 2300 kg; gepresster Salzblock, 120 × 120 × 120 cm; reinweißes Speisesalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden; Holzpalette. Entstehungsjahr 2019.
Salz, einst als »weißes Gold« bezeichnet, war von immensem materiellem Wert. Mit der industriellen Gewinnung von Rohstoffen wurde auch Salz zum Massenprodukt – Symbol für den rasanten Verbrauch der Ressourcen.
Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und angrenzendem Schlosspark, zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.
Fotograf Bilder 1/2/4: Patrik Graf, München
Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds; Materialsponsoring Salz: Südwestdeutsche Salzwerke AG, Salzbergwerk Berchtesgaden.
Ausstellung: „Arten und Elemente (ii)“
Publikation: „Arten und Elemente“
Abb. links: Produktion des Salzblocks aus Speisesalz, das in einer Rechteckform zu einem Block verdichtet wurde.
Abb. unten: Container mit Salzblock vor dem Kallmann-Museum.



©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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