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Klangschale
Dynamische Objektinstallation, bei der die Wasseroberfläche durch eine Resonanzspule angeregt wird und zu tanzen beginnt. Durch elektronisch eingespeiste Töne entstehen Schwingungen, die rhythmische „Wasserstrukturen/Fontänen“ oder „Wasserringe“ in präzisen Reihungen auslösen. Je nach Höhe oder Tiefe der Töne entstehen durch das physikalische Phänomen immer neue Wasserformen.
Klangprogrammierung mittels Rechner. Material: Verstärker, MP3-Player, Plexiglasschale, Stahlgestell. Maße: 0,5 × 0,5 × 1,3 m.
Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ an der Technischen Universität München, 2012. Entstehungsjahr 2012.
Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.
Abbildungen: Unterschiedliche Muster auf der Wasseroberfläche, ausgelöst durch unterschiedliche Frequenzen.


Klangschale
Dynamische Objektinstallation, bei der die Wasseroberfläche durch eine Resonanzspule angeregt wird und zu tanzen beginnt. Durch elektronisch eingespeiste Töne entstehen Schwingungen, die rhythmische „Wasserstrukturen/Fontänen“ oder „Wasserringe“ in präzisen Reihungen auslösen. Je nach Höhe oder Tiefe der Töne entstehen durch das physikalische Phänomen immer neue Wasserformen.
Klangprogrammierung mittels Rechner. Material: Verstärker, MP3-Player, Plexiglasschale, Stahlgestell. Maße: 0,5 × 0,5 × 1,3 m.
Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ an der Technischen Universität München, 2012. Entstehungsjahr 2012.
Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.
Abbildungen: Unterschiedliche Muster auf der Wasseroberfläche, ausgelöst durch unterschiedliche Frequenzen.


Klangschale
Dynamische Objektinstallation, bei der die Wasseroberfläche durch eine Resonanzspule angeregt wird und zu tanzen beginnt. Durch elektronisch eingespeiste Töne entstehen Schwingungen, die rhythmische „Wasserstrukturen/Fontänen“ oder „Wasserringe“ in präzisen Reihungen auslösen. Je nach Höhe oder Tiefe der Töne entstehen durch das physikalische Phänomen immer neue Wasserformen.
Klangprogrammierung mittels Rechner. Material: Verstärker, MP3-Player, Plexiglasschale, Stahlgestell. Maße: 0,5 × 0,5 × 1,3 m.
Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ an der Technischen Universität München, 2012. Entstehungsjahr 2012.
Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.
Abbildungen: Unterschiedliche Muster auf der Wasseroberfläche, ausgelöst durch unterschiedliche Frequenzen.


Klangschale
Dynamische Objektinstallation, bei der die Wasseroberfläche durch eine Resonanzspule angeregt wird und zu tanzen beginnt. Durch elektronisch eingespeiste Töne entstehen Schwingungen, die rhythmische „Wasserstrukturen/Fontänen“ oder „Wasserringe“ in präzisen Reihungen auslösen. Je nach Höhe oder Tiefe der Töne entstehen durch das physikalische Phänomen immer neue Wasserformen.
Klangprogrammierung mittels Rechner. Material: Verstärker, MP3-Player, Plexiglasschale, Stahlgestell. Maße: 0,5 × 0,5 × 1,3 m.
Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ an der Technischen Universität München, 2012. Entstehungsjahr 2012.
Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.
Abbildungen: Unterschiedliche Muster auf der Wasseroberfläche, ausgelöst durch unterschiedliche Frequenzen.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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