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Objekt Markus Heinsdorff: Algenlabor

Labor als Kunstinstallation im Museum

Algenproduktionsanlage mit senkrechten Leuchtröhren und Kolben mit verschiedenfarbigen Algenlösungen

Abb. 2

Algenlabor


Zwei Objekte der Installation wurden als originale Algenanlagen, wie sie in Laboren zum Einsatz kommen, nachgebaut. In der Anlage mit zehn Algenbehältern wurden unterschiedliche Algenarten gezüchtet. In der zweiten Anlage wuchsen in den Glasröhren Chlorella-Algen. Sie dienen der Produktion von pflanzlichen Stoffen, u. a. für die Lebensmittelindustrie, und werden als eine mögliche Lösung für die zukünftige Ernährung der Menschheit betrachtet.


Neben den Algenmaschinen befanden sich in dem 70 m² großen Raum ein Laborschüttler mit sechs Algensorten auf einem rollbaren Stahlgestell mit Vorratsflaschen, gefüllt mit diversen Algensorten für die Anzucht, sowie ein Sockel (1 × 1 × 0,7 m) mit natürlichem Spirulina-Blau unter einer Glasscheibe. Für das Algenwachstum reichen Kunst- oder Sonnenlicht und zirkulierendes Wasser. Entstehungsjahr: 2019.


Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.


Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München

Förderer, Partner

Algenlabor: Jörg Ullmann, Algenspezialist und Leiter von Roquette Klötze. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Algenproduktionsanlage mit senkrechten Leuchtröhren und Kolben mit verschiedenfarbigen Algenlösungen

Abb. 2

Algenlabor


Zwei Objekte der Installation wurden als originale Algenanlagen, wie sie in Laboren zum Einsatz kommen, nachgebaut. In der Anlage mit zehn Algenbehältern wurden unterschiedliche Algenarten gezüchtet. In der zweiten Anlage wuchsen in den Glasröhren Chlorella-Algen. Sie dienen der Produktion von pflanzlichen Stoffen, u. a. für die Lebensmittelindustrie, und werden als eine mögliche Lösung für die zukünftige Ernährung der Menschheit betrachtet.


Neben den Algenmaschinen befanden sich in dem 70 m² großen Raum ein Laborschüttler mit sechs Algensorten auf einem rollbaren Stahlgestell mit Vorratsflaschen, gefüllt mit diversen Algensorten für die Anzucht, sowie ein Sockel (1 × 1 × 0,7 m) mit natürlichem Spirulina-Blau unter einer Glasscheibe. Für das Algenwachstum reichen Kunst- oder Sonnenlicht und zirkulierendes Wasser. Entstehungsjahr: 2019.


Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.


Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München

Förderer, Partner

Algenlabor: Jörg Ullmann, Algenspezialist und Leiter von Roquette Klötze. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Algenproduktionsanlage mit senkrechten Leuchtröhren und Kolben mit verschiedenfarbigen Algenlösungen

Abb. 2

Algenlabor


Zwei Objekte der Installation wurden als originale Algenanlagen, wie sie in Laboren zum Einsatz kommen, nachgebaut. In der Anlage mit zehn Algenbehältern wurden unterschiedliche Algenarten gezüchtet. In der zweiten Anlage wuchsen in den Glasröhren Chlorella-Algen. Sie dienen der Produktion von pflanzlichen Stoffen, u. a. für die Lebensmittelindustrie, und werden als eine mögliche Lösung für die zukünftige Ernährung der Menschheit betrachtet.


Neben den Algenmaschinen befanden sich in dem 70 m² großen Raum ein Laborschüttler mit sechs Algensorten auf einem rollbaren Stahlgestell mit Vorratsflaschen, gefüllt mit diversen Algensorten für die Anzucht, sowie ein Sockel (1 × 1 × 0,7 m) mit natürlichem Spirulina-Blau unter einer Glasscheibe. Für das Algenwachstum reichen Kunst- oder Sonnenlicht und zirkulierendes Wasser. Entstehungsjahr: 2019.


Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.


Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München

Förderer, Partner

Algenlabor: Jörg Ullmann, Algenspezialist und Leiter von Roquette Klötze. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Algenproduktionsanlage mit senkrechten Leuchtröhren und Kolben mit verschiedenfarbigen Algenlösungen

Abb. 2

Algenlabor


Zwei Objekte der Installation wurden als originale Algenanlagen, wie sie in Laboren zum Einsatz kommen, nachgebaut. In der Anlage mit zehn Algenbehältern wurden unterschiedliche Algenarten gezüchtet. In der zweiten Anlage wuchsen in den Glasröhren Chlorella-Algen. Sie dienen der Produktion von pflanzlichen Stoffen, u. a. für die Lebensmittelindustrie, und werden als eine mögliche Lösung für die zukünftige Ernährung der Menschheit betrachtet.


Neben den Algenmaschinen befanden sich in dem 70 m² großen Raum ein Laborschüttler mit sechs Algensorten auf einem rollbaren Stahlgestell mit Vorratsflaschen, gefüllt mit diversen Algensorten für die Anzucht, sowie ein Sockel (1 × 1 × 0,7 m) mit natürlichem Spirulina-Blau unter einer Glasscheibe. Für das Algenwachstum reichen Kunst- oder Sonnenlicht und zirkulierendes Wasser. Entstehungsjahr: 2019.


Die Installation war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen.


Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München

Förderer, Partner

Algenlabor: Jörg Ullmann, Algenspezialist und Leiter von Roquette Klötze. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Algenproduktionsmaschine auf Rollen, waagerechte grün leuchtende Glasröhren im Stahlgestell

Abb. 3

Abb. 1: A – Algenlabor, 2019, Laborschüttler mit 6 Algensorten, Untergestell Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung; B – Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Algenlösung Spirulina, rollbarer Kunststoffbehälter (125 × 45 × 45 cm), Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm


Abb. 2: Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phalodactylum braun, Spirulina blau / grün, Amorella grün, Chlorella grün, Porphyridium rot, Cyanidium blau, Muriella orange/Chromochloris zofingiensis, Scenedesmus grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm


Abb. 3: Labor-Algenproduktionsmaschine

Abb. 4: Sockel mit natürlichem Spirulina blau, 100 × 100 × 70 cm

Algenproduktionsmaschine auf Rollen, waagerechte grün leuchtende Glasröhren im Stahlgestell

Abb. 3

Abb. 1: A – Algenlabor, 2019, Laborschüttler mit 6 Algensorten, Untergestell Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung; B – Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Algenlösung Spirulina, rollbarer Kunststoffbehälter (125 × 45 × 45 cm), Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm


Abb. 2: Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phalodactylum braun, Spirulina blau / grün, Amorella grün, Chlorella grün, Porphyridium rot, Cyanidium blau, Muriella orange/Chromochloris zofingiensis, Scenedesmus grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm


Abb. 3: Labor-Algenproduktionsmaschine

Abb. 4: Sockel mit natürlichem Spirulina blau, 100 × 100 × 70 cm

Algenproduktionsmaschine auf Rollen, waagerechte grün leuchtende Glasröhren im Stahlgestell

Abb. 3

Abb. 1: A – Algenlabor, 2019, Laborschüttler mit 6 Algensorten, Untergestell Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung; B – Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Algenlösung Spirulina, rollbarer Kunststoffbehälter (125 × 45 × 45 cm), Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm


Abb. 2: Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phalodactylum braun, Spirulina blau / grün, Amorella grün, Chlorella grün, Porphyridium rot, Cyanidium blau, Muriella orange/Chromochloris zofingiensis, Scenedesmus grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm


Abb. 3: Labor-Algenproduktionsmaschine

Abb. 4: Sockel mit natürlichem Spirulina blau, 100 × 100 × 70 cm

Algenproduktionsmaschine auf Rollen, waagerechte grün leuchtende Glasröhren im Stahlgestell

Abb. 3

Abb. 1: A – Algenlabor, 2019, Laborschüttler mit 6 Algensorten, Untergestell Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung; B – Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Algenlösung Spirulina, rollbarer Kunststoffbehälter (125 × 45 × 45 cm), Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm


Abb. 2: Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phalodactylum braun, Spirulina blau / grün, Amorella grün, Chlorella grün, Porphyridium rot, Cyanidium blau, Muriella orange/Chromochloris zofingiensis, Scenedesmus grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm


Abb. 3: Labor-Algenproduktionsmaschine

Abb. 4: Sockel mit natürlichem Spirulina blau, 100 × 100 × 70 cm

Ausstellungsraum mit Algenanlage an der Wand und blauem Spirulina-Feld am Boden

Abb. 4

Ausstellungsraum mit beiden Algenanlagen, ein Besucher geht dazwischen hindurch

Ausstellungsraum mit Algenanlage an der Wand und blauem Spirulina-Feld am Boden

Abb. 4

Ausstellungsraum mit beiden Algenanlagen, ein Besucher geht dazwischen hindurch

Ausstellungsraum mit Algenanlage an der Wand und blauem Spirulina-Feld am Boden

Abb. 4

Ausstellungsraum mit beiden Algenanlagen, ein Besucher geht dazwischen hindurch

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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2026

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