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Objekt Markus Heinsdorff: Moorsee

Werkzeichnung des Moortischs, daneben eine Menschensilhouette als Grössenvergleich

Moorsee


Auf einem runden Tisch gestaltete Markus Heinsdorff aus zwei Tonnen Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen, die dem Moor bei Bad Feilnbach entnommen wurden, eine Miniaturlandschaft. Obgleich die Landschaft künstlich angelegt wurde, mutet die Szene ganz natürlich an, was wiederum im Museumsraum irritierend wirkt. Der Moortisch erlaubt eine meditative Versenkung in die Landschaft, regt aber auch zu einem Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur sowie von Kunst und Natur an. Material: Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Entstehungsjahr: 2019.


Die Arbeit war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen. Museumsleitung, Kuration: Rasmus Kleine.

Förderer, Partner

Moor: Gemeinde Bad Feilnbach. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds. Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Abb. Skizze: Aufsicht und Seitenansicht der Tischkonstruktion, Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Material Sperrholz, Stahlseil und Teichfolie.

Werkzeichnung des Moortischs, daneben eine Menschensilhouette als Grössenvergleich

Moorsee


Auf einem runden Tisch gestaltete Markus Heinsdorff aus zwei Tonnen Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen, die dem Moor bei Bad Feilnbach entnommen wurden, eine Miniaturlandschaft. Obgleich die Landschaft künstlich angelegt wurde, mutet die Szene ganz natürlich an, was wiederum im Museumsraum irritierend wirkt. Der Moortisch erlaubt eine meditative Versenkung in die Landschaft, regt aber auch zu einem Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur sowie von Kunst und Natur an. Material: Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Entstehungsjahr: 2019.


Die Arbeit war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen. Museumsleitung, Kuration: Rasmus Kleine.

Förderer, Partner

Moor: Gemeinde Bad Feilnbach. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds. Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Abb. Skizze: Aufsicht und Seitenansicht der Tischkonstruktion, Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Material Sperrholz, Stahlseil und Teichfolie.

Werkzeichnung des Moortischs, daneben eine Menschensilhouette als Grössenvergleich

Moorsee


Auf einem runden Tisch gestaltete Markus Heinsdorff aus zwei Tonnen Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen, die dem Moor bei Bad Feilnbach entnommen wurden, eine Miniaturlandschaft. Obgleich die Landschaft künstlich angelegt wurde, mutet die Szene ganz natürlich an, was wiederum im Museumsraum irritierend wirkt. Der Moortisch erlaubt eine meditative Versenkung in die Landschaft, regt aber auch zu einem Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur sowie von Kunst und Natur an. Material: Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Entstehungsjahr: 2019.


Die Arbeit war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen. Museumsleitung, Kuration: Rasmus Kleine.

Förderer, Partner

Moor: Gemeinde Bad Feilnbach. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds. Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Abb. Skizze: Aufsicht und Seitenansicht der Tischkonstruktion, Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Material Sperrholz, Stahlseil und Teichfolie.

Werkzeichnung des Moortischs, daneben eine Menschensilhouette als Grössenvergleich

Moorsee


Auf einem runden Tisch gestaltete Markus Heinsdorff aus zwei Tonnen Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen, die dem Moor bei Bad Feilnbach entnommen wurden, eine Miniaturlandschaft. Obgleich die Landschaft künstlich angelegt wurde, mutet die Szene ganz natürlich an, was wiederum im Museumsraum irritierend wirkt. Der Moortisch erlaubt eine meditative Versenkung in die Landschaft, regt aber auch zu einem Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur sowie von Kunst und Natur an. Material: Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Entstehungsjahr: 2019.


Die Arbeit war 2019 Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum und im angrenzenden Schlosspark zum Thema Umwelt, Klima und Folgen. Museumsleitung, Kuration: Rasmus Kleine.

Förderer, Partner

Moor: Gemeinde Bad Feilnbach. Realisiert mit Fördermitteln der Stiftung Kunstfonds. Bilder/Fotograf: Patrik Graf, München.


Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Publikation: „Arten und Elemente“

Abb. Skizze: Aufsicht und Seitenansicht der Tischkonstruktion, Durchmesser 400 cm, Höhe 88 cm. Material Sperrholz, Stahlseil und Teichfolie.

Runder Moortisch auf hellem Holzgestell in einem leeren weissen Ausstellungsraum

Bewachsene Tischfläche mit Moos, Gräsern und offener Wasserstelle, links ein Durchgang in einen Nebenraum

Tisch mit unterschiedlichen Moorpflanzen, Torf und Moorwasser im Museum.

Runder Moortisch auf hellem Holzgestell in einem leeren weissen Ausstellungsraum

Bewachsene Tischfläche mit Moos, Gräsern und offener Wasserstelle, links ein Durchgang in einen Nebenraum

Tisch mit unterschiedlichen Moorpflanzen, Torf und Moorwasser im Museum.

Runder Moortisch auf hellem Holzgestell in einem leeren weissen Ausstellungsraum

Bewachsene Tischfläche mit Moos, Gräsern und offener Wasserstelle, links ein Durchgang in einen Nebenraum

Tisch mit unterschiedlichen Moorpflanzen, Torf und Moorwasser im Museum.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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