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Wassermusik III
Klanginstallation mit 13 Wasserspendern, Tropfenregulierern, Eimern aus Beton, Schläuchen, Klangdosen und Stahlrahmen. Aus den Regulierschläuchen tropft permanent Wasser in unterschiedlich große Metalldosen. Dadurch werden unterschiedlich hohe und tiefe Klänge erzeugt. Länge 9,60 m, Höhe 3,60 m. Entstehungsjahr 2002.
Ausgestellt im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009, und in der Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien, 2002.
Abb. links: Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien

Wassermusik III
Klanginstallation mit 13 Wasserspendern, Tropfenregulierern, Eimern aus Beton, Schläuchen, Klangdosen und Stahlrahmen. Aus den Regulierschläuchen tropft permanent Wasser in unterschiedlich große Metalldosen. Dadurch werden unterschiedlich hohe und tiefe Klänge erzeugt. Länge 9,60 m, Höhe 3,60 m. Entstehungsjahr 2002.
Ausgestellt im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009, und in der Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien, 2002.
Abb. links: Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien

Wassermusik III
Klanginstallation mit 13 Wasserspendern, Tropfenregulierern, Eimern aus Beton, Schläuchen, Klangdosen und Stahlrahmen. Aus den Regulierschläuchen tropft permanent Wasser in unterschiedlich große Metalldosen. Dadurch werden unterschiedlich hohe und tiefe Klänge erzeugt. Länge 9,60 m, Höhe 3,60 m. Entstehungsjahr 2002.
Ausgestellt im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009, und in der Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien, 2002.
Abb. links: Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien

Wassermusik III
Klanginstallation mit 13 Wasserspendern, Tropfenregulierern, Eimern aus Beton, Schläuchen, Klangdosen und Stahlrahmen. Aus den Regulierschläuchen tropft permanent Wasser in unterschiedlich große Metalldosen. Dadurch werden unterschiedlich hohe und tiefe Klänge erzeugt. Länge 9,60 m, Höhe 3,60 m. Entstehungsjahr 2002.
Ausgestellt im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009, und in der Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien, 2002.
Abb. links: Gallery Gaya, Ubud/Bali, Indonesien

Wassermusik II
Fünf Glasballons auf Stahlgestellen sind mit jeweils 50 Litern Wasser gefüllt und über ein kreisförmiges Kupferrohr miteinander verbunden. Durch Unterdruck tropft das Wasser permanent in zehn, auf dem Boden stehende Eimer mit verschieden großen Metall-Klangdosen. Breite 3,20 m, Höhe 2,80 m. Entstehungsjahr 2001.
Ausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

Wassermusik II
Fünf Glasballons auf Stahlgestellen sind mit jeweils 50 Litern Wasser gefüllt und über ein kreisförmiges Kupferrohr miteinander verbunden. Durch Unterdruck tropft das Wasser permanent in zehn, auf dem Boden stehende Eimer mit verschieden großen Metall-Klangdosen. Breite 3,20 m, Höhe 2,80 m. Entstehungsjahr 2001.
Ausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

Wassermusik II
Fünf Glasballons auf Stahlgestellen sind mit jeweils 50 Litern Wasser gefüllt und über ein kreisförmiges Kupferrohr miteinander verbunden. Durch Unterdruck tropft das Wasser permanent in zehn, auf dem Boden stehende Eimer mit verschieden großen Metall-Klangdosen. Breite 3,20 m, Höhe 2,80 m. Entstehungsjahr 2001.
Ausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

Wassermusik II
Fünf Glasballons auf Stahlgestellen sind mit jeweils 50 Litern Wasser gefüllt und über ein kreisförmiges Kupferrohr miteinander verbunden. Durch Unterdruck tropft das Wasser permanent in zehn, auf dem Boden stehende Eimer mit verschieden großen Metall-Klangdosen. Breite 3,20 m, Höhe 2,80 m. Entstehungsjahr 2001.
Ausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

Wassermusik I
Klanginstallation mit 130 wassergefüllten PET-Kunststoffflaschen, die an Schnüren von der Decke hängen. Darunter stehen 130 Eimer mit Metalldosen in unterschiedlichen Größen. Durch Tropfenregler wird die rhythmische Tropfgeschwindigkeit der Flaschen aufeinander abgestimmt oder einmalig eingestellt.
Der Klang entsteht durch den Aufprall der Tropfen in den Dosen. Sie dienen als Klangkörper und erzeugen, je nach Größe, unterschiedlich hohe und tiefe Töne. Entstehungsjahr 1999.
Abb.: Ausgestellt auf der Praterinsel, ehemalige Riemerschmidtfabrik, München, 1999.

Wassermusik I
Klanginstallation mit 130 wassergefüllten PET-Kunststoffflaschen, die an Schnüren von der Decke hängen. Darunter stehen 130 Eimer mit Metalldosen in unterschiedlichen Größen. Durch Tropfenregler wird die rhythmische Tropfgeschwindigkeit der Flaschen aufeinander abgestimmt oder einmalig eingestellt.
Der Klang entsteht durch den Aufprall der Tropfen in den Dosen. Sie dienen als Klangkörper und erzeugen, je nach Größe, unterschiedlich hohe und tiefe Töne. Entstehungsjahr 1999.
Abb.: Ausgestellt auf der Praterinsel, ehemalige Riemerschmidtfabrik, München, 1999.

Wassermusik I
Klanginstallation mit 130 wassergefüllten PET-Kunststoffflaschen, die an Schnüren von der Decke hängen. Darunter stehen 130 Eimer mit Metalldosen in unterschiedlichen Größen. Durch Tropfenregler wird die rhythmische Tropfgeschwindigkeit der Flaschen aufeinander abgestimmt oder einmalig eingestellt.
Der Klang entsteht durch den Aufprall der Tropfen in den Dosen. Sie dienen als Klangkörper und erzeugen, je nach Größe, unterschiedlich hohe und tiefe Töne. Entstehungsjahr 1999.
Abb.: Ausgestellt auf der Praterinsel, ehemalige Riemerschmidtfabrik, München, 1999.

Wassermusik I
Klanginstallation mit 130 wassergefüllten PET-Kunststoffflaschen, die an Schnüren von der Decke hängen. Darunter stehen 130 Eimer mit Metalldosen in unterschiedlichen Größen. Durch Tropfenregler wird die rhythmische Tropfgeschwindigkeit der Flaschen aufeinander abgestimmt oder einmalig eingestellt.
Der Klang entsteht durch den Aufprall der Tropfen in den Dosen. Sie dienen als Klangkörper und erzeugen, je nach Größe, unterschiedlich hohe und tiefe Töne. Entstehungsjahr 1999.
Abb.: Ausgestellt auf der Praterinsel, ehemalige Riemerschmidtfabrik, München, 1999.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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