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Objekt Markus Heinsdorff: Es könnte stürmisch werden

Es könnte stürmisch werden


Dynamische Installation mit fünf Dreieckskonstruktionen aus Stahlrohr. Durch die Bewegung des Wassers mittels Druckluft zwischen den beiden Dreiecksenden kippen diese jede Minute abwechselnd von einer zur anderen Seite. Fünf Dreiecke: Länge 3,50 m, Breite 61 cm, Höhe 60 cm, 16 x 16 mm.


Material: Vierkantstahlrohr 14 mm, transparente Plexiglas-Wassertanks à 5 Liter Volumen, Pumpen, Schläuche, Steuerung, Wasser, rund gebogene Kufen aus Holz. Entstehungsjahr 2011.

Ausstellungen

„Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, Immatrikulationshalle 2012 und Beteiligung an der Werkbund-Ausstellung „Rheinschiene + Warenstrom“, Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, 2011.

Zusammenarbeit

Ausführung und Technische Entwicklung mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Bilder/Fotografien und Zeitrafferaufnahme: Astrid Eckert, München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Abb. oben: Wassertank (leer oder voll) als Gewicht und Auslösung für die Kippbewegung.

Abb. unten: Zeitraffer: Kippen eines Dreiecks von einer auf die andere Seite.

Dreieckskonstruktion aus Stahlrohr auf einem Holztisch, die Enden hängen nach unten

Nahaufnahme des mit Wasser gefüllten Plexiglastanks im Stahlrahmen

Es könnte stürmisch werden


Dynamische Installation mit fünf Dreieckskonstruktionen aus Stahlrohr. Durch die Bewegung des Wassers mittels Druckluft zwischen den beiden Dreiecksenden kippen diese jede Minute abwechselnd von einer zur anderen Seite. Fünf Dreiecke: Länge 3,50 m, Breite 61 cm, Höhe 60 cm, 16 x 16 mm.


Material: Vierkantstahlrohr 14 mm, transparente Plexiglas-Wassertanks à 5 Liter Volumen, Pumpen, Schläuche, Steuerung, Wasser, rund gebogene Kufen aus Holz. Entstehungsjahr 2011.

Ausstellungen

„Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, Immatrikulationshalle 2012 und Beteiligung an der Werkbund-Ausstellung „Rheinschiene + Warenstrom“, Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, 2011.

Zusammenarbeit

Ausführung und Technische Entwicklung mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Bilder/Fotografien und Zeitrafferaufnahme: Astrid Eckert, München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Abb. oben: Wassertank (leer oder voll) als Gewicht und Auslösung für die Kippbewegung.

Abb. unten: Zeitraffer: Kippen eines Dreiecks von einer auf die andere Seite.

Dreieckskonstruktion aus Stahlrohr auf einem Holztisch, die Enden hängen nach unten

Nahaufnahme des mit Wasser gefüllten Plexiglastanks im Stahlrahmen

Es könnte stürmisch werden


Dynamische Installation mit fünf Dreieckskonstruktionen aus Stahlrohr. Durch die Bewegung des Wassers mittels Druckluft zwischen den beiden Dreiecksenden kippen diese jede Minute abwechselnd von einer zur anderen Seite. Fünf Dreiecke: Länge 3,50 m, Breite 61 cm, Höhe 60 cm, 16 x 16 mm.


Material: Vierkantstahlrohr 14 mm, transparente Plexiglas-Wassertanks à 5 Liter Volumen, Pumpen, Schläuche, Steuerung, Wasser, rund gebogene Kufen aus Holz. Entstehungsjahr 2011.

Ausstellungen

„Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, Immatrikulationshalle 2012 und Beteiligung an der Werkbund-Ausstellung „Rheinschiene + Warenstrom“, Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, 2011.

Zusammenarbeit

Ausführung und Technische Entwicklung mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Bilder/Fotografien und Zeitrafferaufnahme: Astrid Eckert, München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Abb. oben: Wassertank (leer oder voll) als Gewicht und Auslösung für die Kippbewegung.

Abb. unten: Zeitraffer: Kippen eines Dreiecks von einer auf die andere Seite.

Dreieckskonstruktion aus Stahlrohr auf einem Holztisch, die Enden hängen nach unten

Nahaufnahme des mit Wasser gefüllten Plexiglastanks im Stahlrahmen

Es könnte stürmisch werden


Dynamische Installation mit fünf Dreieckskonstruktionen aus Stahlrohr. Durch die Bewegung des Wassers mittels Druckluft zwischen den beiden Dreiecksenden kippen diese jede Minute abwechselnd von einer zur anderen Seite. Fünf Dreiecke: Länge 3,50 m, Breite 61 cm, Höhe 60 cm, 16 x 16 mm.


Material: Vierkantstahlrohr 14 mm, transparente Plexiglas-Wassertanks à 5 Liter Volumen, Pumpen, Schläuche, Steuerung, Wasser, rund gebogene Kufen aus Holz. Entstehungsjahr 2011.

Ausstellungen

„Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, Immatrikulationshalle 2012 und Beteiligung an der Werkbund-Ausstellung „Rheinschiene + Warenstrom“, Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, 2011.

Zusammenarbeit

Ausführung und Technische Entwicklung mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Bilder/Fotografien und Zeitrafferaufnahme: Astrid Eckert, München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Abb. oben: Wassertank (leer oder voll) als Gewicht und Auslösung für die Kippbewegung.

Abb. unten: Zeitraffer: Kippen eines Dreiecks von einer auf die andere Seite.

Dreieckskonstruktion aus Stahlrohr auf einem Holztisch, die Enden hängen nach unten

Nahaufnahme des mit Wasser gefüllten Plexiglastanks im Stahlrahmen

Fünf kippende Dreieckskonstruktionen liegen verkabelt auf dem Hallenboden

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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