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Objekt Markus Heinsdorff: Luftringe im Wasser

Plexiglassäule mit Wasser, ein Luftring steigt vom Ventil am Boden auf

Luftringe im Wasser


Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.


Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.


Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“
Projektvideo

Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.

Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Plexiglassäule mit Wasser, ein Luftring steigt vom Ventil am Boden auf

Luftringe im Wasser


Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.


Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.


Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“
Projektvideo

Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.

Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Plexiglassäule mit Wasser, ein Luftring steigt vom Ventil am Boden auf

Luftringe im Wasser


Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.


Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.


Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“
Projektvideo

Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.

Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Plexiglassäule mit Wasser, ein Luftring steigt vom Ventil am Boden auf

Luftringe im Wasser


Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.


Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.


Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“
Projektvideo

Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.

Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Massskizze der Wassersäule, 0,70 m Durchmesser und 2,40 m Höhe, neben einer Menschensilhouette

Massskizze der Wassersäule, 0,70 m Durchmesser und 2,40 m Höhe, neben einer Menschensilhouette

Massskizze der Wassersäule, 0,70 m Durchmesser und 2,40 m Höhe, neben einer Menschensilhouette

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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