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Luftringe im Wasser
Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.
Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.
Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.
Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.
Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Luftringe im Wasser
Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.
Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.
Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.
Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.
Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Luftringe im Wasser
Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.
Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.
Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.
Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.
Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.

Luftringe im Wasser
Delfine sind in der Lage, Luftringe zu blasen und mit diesen zu spielen. In dem Kunstprojekt werden diese Ringe künstlich in einer stehenden Wassersäule erzeugt. Die Luftringe mit spiegelnder Oberfläche steigen dabei mit circa 0,3 m Kreisdurchmesser und circa 30 mm Ringdicke in Intervallen und mit immer wieder neuer Optik vom Säulenboden an die Wasseroberfläche, um dort zu „implodieren“.
Material: Plexiglas-Zylinder, elektronische Steuerung, Druckluft, Wasser. Maße: Höhe 2,4 m, Durchmesser 0,7 m. Entstehungsjahr 2011.
Ausgestellt: São Paulo und Rio de Janeiro, Brasilien, 2012: Ausstellung am Deutschlandpavillon bei Rio+20, Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro; Ausstellung „about water“ Club Transatlântico und Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), São Paulo; „Wasser-Werke“ Ausstellung an der Technischen Universität München.
Abb. oben: Aufsteigen des Luftrings in der Säule.
Abb. links: Auslösen des Luftrings über ein Ventil in der Wassersäule.



©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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