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Passanten im Stadtzentrum bringen die Räder der Installationswand in Rotation.

Anordnung der drehbaren Fahrradfelgen (mit Schlauch und Reifen) an der Wand.

Vorderansicht und Schnittzeichnung der Lagerung für die Felgen.
Bicycle Wall
Installation aus 18 drehbaren Fahrradfelgen mit Reifen auf einer 13,5 m² großen mobilen Wand. Anlässlich der Kunstaktion „Bicycle instead of Car“ und des „National Bicycle Day“ wurde die Wand im Zentrum Harares in Simbabwe und anschließend im dortigen Goethe-Institut aufgebaut. Angestoßen durch eine Vielzahl von Passanten und Besuchern waren die Räder meistens in Bewegung und ein Blickfang für Aktivitäten in sozialen Medien.
Durchmesser der Räder: 0,63 m und 0,51 m. Befestigung: Stahlplatten mit Achsaufnahmen. Größe der Wand: 5,40 × 2,50 m (B, H). Material: Stahlrahmen, weiß gestrichene Holzplatten, Sandsäcke als Gegengewichte. Installation anlässlich des Festivals „Bicycle instead of Car“. Entstehungsjahr 2024.
Ausstellung/Festival: Copacabana Square, Harare, Simbabwe, 2024
Das Festival wurde als Kunst-Umwelt-Projekt von Markus Heinsdorff mit dem Künstlerkollektiv CaliGraph aus Harare und im Rahmen der Klimapartnerschaft zwischen der City of Harare und der Landeshauptstadt München zur nachhaltigen Mobilitätswende entwickelt.
Die Stadt Harare erstickt im Autoverkehr. Fahrradfahren ist lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffe und ihrer Klimafolgen initiiert werden. Neben den Umweltfolgen werden auch die sozialen Folgen durch die Verdrängung des Fahrrads für die ärmere Bevölkerung thematisiert.
Dabei sollen Menschen durch Kunst zu einem umwelt- und sozialbewussten Handeln angeregt werden und das Projekt als Beispiel für Initiativen in anderen Ländern und Städten dienen.
Abb. unten rechts: Einzelteile der „Bicycle Wall“ vor der Montage.

Passanten im Stadtzentrum bringen die Räder der Installationswand in Rotation.

Anordnung der drehbaren Fahrradfelgen (mit Schlauch und Reifen) an der Wand.

Vorderansicht und Schnittzeichnung der Lagerung für die Felgen.
Bicycle Wall
Installation aus 18 drehbaren Fahrradfelgen mit Reifen auf einer 13,5 m² großen mobilen Wand. Anlässlich der Kunstaktion „Bicycle instead of Car“ und des „National Bicycle Day“ wurde die Wand im Zentrum Harares in Simbabwe und anschließend im dortigen Goethe-Institut aufgebaut. Angestoßen durch eine Vielzahl von Passanten und Besuchern waren die Räder meistens in Bewegung und ein Blickfang für Aktivitäten in sozialen Medien.
Durchmesser der Räder: 0,63 m und 0,51 m. Befestigung: Stahlplatten mit Achsaufnahmen. Größe der Wand: 5,40 × 2,50 m (B, H). Material: Stahlrahmen, weiß gestrichene Holzplatten, Sandsäcke als Gegengewichte. Installation anlässlich des Festivals „Bicycle instead of Car“. Entstehungsjahr 2024.
Ausstellung/Festival: Copacabana Square, Harare, Simbabwe, 2024
Das Festival wurde als Kunst-Umwelt-Projekt von Markus Heinsdorff mit dem Künstlerkollektiv CaliGraph aus Harare und im Rahmen der Klimapartnerschaft zwischen der City of Harare und der Landeshauptstadt München zur nachhaltigen Mobilitätswende entwickelt.
Die Stadt Harare erstickt im Autoverkehr. Fahrradfahren ist lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffe und ihrer Klimafolgen initiiert werden. Neben den Umweltfolgen werden auch die sozialen Folgen durch die Verdrängung des Fahrrads für die ärmere Bevölkerung thematisiert.
Dabei sollen Menschen durch Kunst zu einem umwelt- und sozialbewussten Handeln angeregt werden und das Projekt als Beispiel für Initiativen in anderen Ländern und Städten dienen.
Abb. unten rechts: Einzelteile der „Bicycle Wall“ vor der Montage.

Passanten im Stadtzentrum bringen die Räder der Installationswand in Rotation.

Anordnung der drehbaren Fahrradfelgen (mit Schlauch und Reifen) an der Wand.

Vorderansicht und Schnittzeichnung der Lagerung für die Felgen.
Bicycle Wall
Installation aus 18 drehbaren Fahrradfelgen mit Reifen auf einer 13,5 m² großen mobilen Wand. Anlässlich der Kunstaktion „Bicycle instead of Car“ und des „National Bicycle Day“ wurde die Wand im Zentrum Harares in Simbabwe und anschließend im dortigen Goethe-Institut aufgebaut. Angestoßen durch eine Vielzahl von Passanten und Besuchern waren die Räder meistens in Bewegung und ein Blickfang für Aktivitäten in sozialen Medien.
Durchmesser der Räder: 0,63 m und 0,51 m. Befestigung: Stahlplatten mit Achsaufnahmen. Größe der Wand: 5,40 × 2,50 m (B, H). Material: Stahlrahmen, weiß gestrichene Holzplatten, Sandsäcke als Gegengewichte. Installation anlässlich des Festivals „Bicycle instead of Car“. Entstehungsjahr 2024.
Ausstellung/Festival: Copacabana Square, Harare, Simbabwe, 2024
Das Festival wurde als Kunst-Umwelt-Projekt von Markus Heinsdorff mit dem Künstlerkollektiv CaliGraph aus Harare und im Rahmen der Klimapartnerschaft zwischen der City of Harare und der Landeshauptstadt München zur nachhaltigen Mobilitätswende entwickelt.
Die Stadt Harare erstickt im Autoverkehr. Fahrradfahren ist lebensgefährlich. Durch künstlerische Aktivitäten soll auf das Problem aufmerksam gemacht und ein Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffe und ihrer Klimafolgen initiiert werden. Neben den Umweltfolgen werden auch die sozialen Folgen durch die Verdrängung des Fahrrads für die ärmere Bevölkerung thematisiert.
Dabei sollen Menschen durch Kunst zu einem umwelt- und sozialbewussten Handeln angeregt werden und das Projekt als Beispiel für Initiativen in anderen Ländern und Städten dienen.
Abb. unten rechts: Einzelteile der „Bicycle Wall“ vor der Montage.

Passanten im Stadtzentrum bringen die Räder der Installationswand in Rotation.

Anordnung der drehbaren Fahrradfelgen (mit Schlauch und Reifen) an der Wand.

Vorderansicht und Schnittzeichnung der Lagerung für die Felgen.
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Durchmesser der Räder: 0,63 m und 0,51 m. Befestigung: Stahlplatten mit Achsaufnahmen. Größe der Wand: 5,40 × 2,50 m (B, H). Material: Stahlrahmen, weiß gestrichene Holzplatten, Sandsäcke als Gegengewichte. Installation anlässlich des Festivals „Bicycle instead of Car“. Entstehungsjahr 2024.
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Partner/Förderer
Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landes-

stadt München, dem Referat für Arbeit und Wirtschaft, Europa und Internationales der Landeshauptstadt München sowie dem in

Simbabwe für Verkehr zuständigen Traffic & Transportation Planning Department, City of Harare.

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©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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