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Sphäre
Wasserobjekt als Schlauchkugel mit 2,60 m Durchmesser und einem 1,20 m großen Wasserbecken. Aus dem Becken steigen Wasserströme durch eine Tauchpumpe in eine, je nach Raumhöhe, bis zu 8 m über dem Boden schwebende Kugel mit transparenten Schläuchen. Beim natürlichen Zurückfließen vermischt sich das Wasser mit Luft und rast, durch Unterdruck beschleunigt, als Luft-Wasser-Gemisch in den transparenten Schläuchen mit einem Durchmesser von 35 mm um die Kugel.
Wasserbecken aus Stahl, Höhe 0,44 m, Tauchpumpe mit Steuerung, Kugel aus 25-
und 14-mm-Stahlrohren und Stäben. Vier Achtfach-Wasserverteiler aus Edelstahl. Entstehungsjahr: 2001.
In Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.
Ausstellungen: Installation in der Einzelausstellung/Reihe „Wasser-Werke“, Technische Universität München, 2012; Gruppenausstellung „Hartmann Art“, Heidenheim, 2003; Einzelausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

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Sphäre
Wasserobjekt als Schlauchkugel mit 2,60 m Durchmesser und einem 1,20 m großen Wasserbecken. Aus dem Becken steigen Wasserströme durch eine Tauchpumpe in eine, je nach Raumhöhe, bis zu 8 m über dem Boden schwebende Kugel mit transparenten Schläuchen. Beim natürlichen Zurückfließen vermischt sich das Wasser mit Luft und rast, durch Unterdruck beschleunigt, als Luft-Wasser-Gemisch in den transparenten Schläuchen mit einem Durchmesser von 35 mm um die Kugel.
Wasserbecken aus Stahl, Höhe 0,44 m, Tauchpumpe mit Steuerung, Kugel aus 25-
und 14-mm-Stahlrohren und Stäben. Vier Achtfach-Wasserverteiler aus Edelstahl. Entstehungsjahr: 2001.
In Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.
Ausstellungen: Installation in der Einzelausstellung/Reihe „Wasser-Werke“, Technische Universität München, 2012; Gruppenausstellung „Hartmann Art“, Heidenheim, 2003; Einzelausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

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Sphäre
Wasserobjekt als Schlauchkugel mit 2,60 m Durchmesser und einem 1,20 m großen Wasserbecken. Aus dem Becken steigen Wasserströme durch eine Tauchpumpe in eine, je nach Raumhöhe, bis zu 8 m über dem Boden schwebende Kugel mit transparenten Schläuchen. Beim natürlichen Zurückfließen vermischt sich das Wasser mit Luft und rast, durch Unterdruck beschleunigt, als Luft-Wasser-Gemisch in den transparenten Schläuchen mit einem Durchmesser von 35 mm um die Kugel.
Wasserbecken aus Stahl, Höhe 0,44 m, Tauchpumpe mit Steuerung, Kugel aus 25-
und 14-mm-Stahlrohren und Stäben. Vier Achtfach-Wasserverteiler aus Edelstahl. Entstehungsjahr: 2001.
In Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.
Ausstellungen: Installation in der Einzelausstellung/Reihe „Wasser-Werke“, Technische Universität München, 2012; Gruppenausstellung „Hartmann Art“, Heidenheim, 2003; Einzelausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

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Sphäre
Wasserobjekt als Schlauchkugel mit 2,60 m Durchmesser und einem 1,20 m großen Wasserbecken. Aus dem Becken steigen Wasserströme durch eine Tauchpumpe in eine, je nach Raumhöhe, bis zu 8 m über dem Boden schwebende Kugel mit transparenten Schläuchen. Beim natürlichen Zurückfließen vermischt sich das Wasser mit Luft und rast, durch Unterdruck beschleunigt, als Luft-Wasser-Gemisch in den transparenten Schläuchen mit einem Durchmesser von 35 mm um die Kugel.
Wasserbecken aus Stahl, Höhe 0,44 m, Tauchpumpe mit Steuerung, Kugel aus 25-
und 14-mm-Stahlrohren und Stäben. Vier Achtfach-Wasserverteiler aus Edelstahl. Entstehungsjahr: 2001.
In Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.
Ausstellungen: Installation in der Einzelausstellung/Reihe „Wasser-Werke“, Technische Universität München, 2012; Gruppenausstellung „Hartmann Art“, Heidenheim, 2003; Einzelausstellung „SON“ im Max-Planck-Haus, München, 2001.

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Abb. 1: Sphäre bei der Montage in der Hartmann-Aussstellungshalle unter dem Glasdach.
Abb. 2: Luft-Wasser-Gemisch schießt mittels Unterdruck durch die Schläuche und deren Verteiler.
Abb. links: Vormontage der transparenten Wasserschläuche an den Stahlringen.
Abb. unten: Wasserauffangbecken mit Spiegelung der Sphäre im Max-Planck-Haus.


Abb. 1: Sphäre bei der Montage in der Hartmann-Aussstellungshalle unter dem Glasdach.
Abb. 2: Luft-Wasser-Gemisch schießt mittels Unterdruck durch die Schläuche und deren Verteiler.
Abb. links: Vormontage der transparenten Wasserschläuche an den Stahlringen.
Abb. unten: Wasserauffangbecken mit Spiegelung der Sphäre im Max-Planck-Haus.


Abb. 1: Sphäre bei der Montage in der Hartmann-Aussstellungshalle unter dem Glasdach.
Abb. 2: Luft-Wasser-Gemisch schießt mittels Unterdruck durch die Schläuche und deren Verteiler.
Abb. links: Vormontage der transparenten Wasserschläuche an den Stahlringen.
Abb. unten: Wasserauffangbecken mit Spiegelung der Sphäre im Max-Planck-Haus.


Abb. 1: Sphäre bei der Montage in der Hartmann-Aussstellungshalle unter dem Glasdach.
Abb. 2: Luft-Wasser-Gemisch schießt mittels Unterdruck durch die Schläuche und deren Verteiler.
Abb. links: Vormontage der transparenten Wasserschläuche an den Stahlringen.
Abb. unten: Wasserauffangbecken mit Spiegelung der Sphäre im Max-Planck-Haus.

©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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