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Objekt Markus Heinsdorff: Paper Box Tower

Paper Box Tower


Turm aus Recycling-Wellpappe (Obstkisten) als begehbare, selbsttragende Leichtbaukonstruktion. Der 3,6 m hohe Turm bildet einen auf den Kopf gestellten Kegel ohne Decke zur Beleuchtung.


Dafür wurden die Kisten radial um den Mittelpunkt Reihe für Reihe aufeinandergesetzt und durch Schrauben miteinander fixiert. Durch den Versatz der Kistenreihen entstand das konische Auskragen der Struktur. Der äußere Durchmesser am Boden beträgt 2,4 m, der an der Oberseite 3 m. Gebaut aus 480 handelsüblichen Gemüse- und Obstkisten aus Wellpappe.


Ausstellung und Entstehungsjahr: Kunstbiennale Kunsteiland, Hermitage, Rotterdam, Niederlande, 2016.


Zusammenarbeit: Realisierung in Kooperation und mit einem vorangegangenen Workshop mit der TU Darmstadt, Fachgebiet Plastisches Gestalten. Leitung: Dipl.-Ing. Fabian Luttropp.


Weitere Arbeiten mit Recyclingkarton:
Installation: „Paper Box House“

Schwarzweißes Modell des Turms aus versetzt gestapelten Kartonkisten mit dunklem Eingangsschlitz

Blick durch den Eingang in den Turm, Wände aus weißen Kartonkisten, in der Mitte ein Sitzblock aus Karton

Abb. oben: Blick von oben in den Turm. Abb. oben rechts: Blick durch den Eingang mit Sitz aus Karton.

Schnitt durch die Räume, Bau des Turms in einer Halle mit Oberlicht.

Paper Box Tower


Turm aus Recycling-Wellpappe (Obstkisten) als begehbare, selbsttragende Leichtbaukonstruktion. Der 3,6 m hohe Turm bildet einen auf den Kopf gestellten Kegel ohne Decke zur Beleuchtung.


Dafür wurden die Kisten radial um den Mittelpunkt Reihe für Reihe aufeinandergesetzt und durch Schrauben miteinander fixiert. Durch den Versatz der Kistenreihen entstand das konische Auskragen der Struktur. Der äußere Durchmesser am Boden beträgt 2,4 m, der an der Oberseite 3 m. Gebaut aus 480 handelsüblichen Gemüse- und Obstkisten aus Wellpappe.


Ausstellung und Entstehungsjahr: Kunstbiennale Kunsteiland, Hermitage, Rotterdam, Niederlande, 2016.


Zusammenarbeit: Realisierung in Kooperation und mit einem vorangegangenen Workshop mit der TU Darmstadt, Fachgebiet Plastisches Gestalten. Leitung: Dipl.-Ing. Fabian Luttropp.


Weitere Arbeiten mit Recyclingkarton:
Installation: „Paper Box House“

Schwarzweißes Modell des Turms aus versetzt gestapelten Kartonkisten mit dunklem Eingangsschlitz

Blick durch den Eingang in den Turm, Wände aus weißen Kartonkisten, in der Mitte ein Sitzblock aus Karton

Abb. oben: Blick von oben in den Turm. Abb. oben rechts: Blick durch den Eingang mit Sitz aus Karton.

Schnitt durch die Räume, Bau des Turms in einer Halle mit Oberlicht.

Paper Box Tower


Turm aus Recycling-Wellpappe (Obstkisten) als begehbare, selbsttragende Leichtbaukonstruktion. Der 3,6 m hohe Turm bildet einen auf den Kopf gestellten Kegel ohne Decke zur Beleuchtung.


Dafür wurden die Kisten radial um den Mittelpunkt Reihe für Reihe aufeinandergesetzt und durch Schrauben miteinander fixiert. Durch den Versatz der Kistenreihen entstand das konische Auskragen der Struktur. Der äußere Durchmesser am Boden beträgt 2,4 m, der an der Oberseite 3 m. Gebaut aus 480 handelsüblichen Gemüse- und Obstkisten aus Wellpappe.


Ausstellung und Entstehungsjahr: Kunstbiennale Kunsteiland, Hermitage, Rotterdam, Niederlande, 2016.


Zusammenarbeit: Realisierung in Kooperation und mit einem vorangegangenen Workshop mit der TU Darmstadt, Fachgebiet Plastisches Gestalten. Leitung: Dipl.-Ing. Fabian Luttropp.


Weitere Arbeiten mit Recyclingkarton:
Installation: „Paper Box House“

Schwarzweißes Modell des Turms aus versetzt gestapelten Kartonkisten mit dunklem Eingangsschlitz

Blick durch den Eingang in den Turm, Wände aus weißen Kartonkisten, in der Mitte ein Sitzblock aus Karton

Abb. oben: Blick von oben in den Turm. Abb. oben rechts: Blick durch den Eingang mit Sitz aus Karton.

Schnitt durch die Räume, Bau des Turms in einer Halle mit Oberlicht.

Paper Box Tower


Turm aus Recycling-Wellpappe (Obstkisten) als begehbare, selbsttragende Leichtbaukonstruktion. Der 3,6 m hohe Turm bildet einen auf den Kopf gestellten Kegel ohne Decke zur Beleuchtung.


Dafür wurden die Kisten radial um den Mittelpunkt Reihe für Reihe aufeinandergesetzt und durch Schrauben miteinander fixiert. Durch den Versatz der Kistenreihen entstand das konische Auskragen der Struktur. Der äußere Durchmesser am Boden beträgt 2,4 m, der an der Oberseite 3 m. Gebaut aus 480 handelsüblichen Gemüse- und Obstkisten aus Wellpappe.


Ausstellung und Entstehungsjahr: Kunstbiennale Kunsteiland, Hermitage, Rotterdam, Niederlande, 2016.


Zusammenarbeit: Realisierung in Kooperation und mit einem vorangegangenen Workshop mit der TU Darmstadt, Fachgebiet Plastisches Gestalten. Leitung: Dipl.-Ing. Fabian Luttropp.


Weitere Arbeiten mit Recyclingkarton:
Installation: „Paper Box House“

Schwarzweißes Modell des Turms aus versetzt gestapelten Kartonkisten mit dunklem Eingangsschlitz

Blick durch den Eingang in den Turm, Wände aus weißen Kartonkisten, in der Mitte ein Sitzblock aus Karton

Abb. oben: Blick von oben in den Turm. Abb. oben rechts: Blick durch den Eingang mit Sitz aus Karton.

Schnitt durch die Räume, Bau des Turms in einer Halle mit Oberlicht.

Schnittzeichnung der Halle mit dem Turm aus Kartonkisten und einer Menschsilhouette als Maßstab

Schnittzeichnung der Halle mit dem Turm aus Kartonkisten und einer Menschsilhouette als Maßstab

Schnittzeichnung der Halle mit dem Turm aus Kartonkisten und einer Menschsilhouette als Maßstab

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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