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Objekt Markus Heinsdorff: Mobile Hydro - Rotor

Prototyp IV beim Testlauf.

Alle Bauteile des Rotors nebeneinander auf Asphalt ausgelegt, Flügel, Rahmen, Kabel und Generatorscheibe

Prototyp IV in Einzelteilen mit Batterie und Stromumwandler (Aluminium-Box)

Rotor frontal auf einem Waldweg, schwarzer Reifenschlauch im Metallrahmen mit Generator obenauf

Prototyp IV

Mobile Hydro - Rotor


Durch die Strömung in einem Fluss dreht sich ein Rad mit drei stehenden Flügeln im mobilen Wasser-Kleinstkraftwerk wie eine Turbine und erzeugt über einen Generator Strom. Fließendes Wasser kann so zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen auf einfache Art und Weise permanent oder temporär genutzt werden.


Das Wasserkraftwerk-Objekt besteht aus einem großen Reifenschlauch (Traktor) als Schwimmer, Rahmen und Achse aus Bandeisen und Stahlrohr, einem Stromgenerator (Dynamo) und einem Rotor mit drei Antriebsflügeln aus dünnem Metallblech.


Für Orte ohne Strom, aber mit Flüssen, kann der Rotor auf einfache Art und Weise Strom erzeugen. Alle Materialien sind weltweit und kostengünstig erhältlich: Stahlrohr, Stahlblech, Gummischlauch, Dynamo. Durchmesser 1,35 m, Höhe 1 m.


München, Testlauf Prototyp IV im Eisbach, 2016; Chittagong, Bangladesch, Testlauf Prototyp III, 2012

Ausstellungen

Berlin, Freie Universität, Entrepreneurship Summit, 2014
München, Strascheg Center for Entrepreneurship, 2014
Doha, Katar, „ITU Telecom World“, Ars Electronica in The Lab, 2014
München, „Wasser-Werke“, Technische Universität, 2011


Projektvideo

Alle Bauteile des Rotors nebeneinander auf Asphalt ausgelegt, Flügel, Rahmen, Kabel und Generatorscheibe

Prototyp IV in Einzelteilen mit Batterie und Stromumwandler (Aluminium-Box)

Rotor frontal auf einem Waldweg, schwarzer Reifenschlauch im Metallrahmen mit Generator obenauf

Prototyp IV

Mobile Hydro - Rotor


Durch die Strömung in einem Fluss dreht sich ein Rad mit drei stehenden Flügeln im mobilen Wasser-Kleinstkraftwerk wie eine Turbine und erzeugt über einen Generator Strom. Fließendes Wasser kann so zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen auf einfache Art und Weise permanent oder temporär genutzt werden.


Das Wasserkraftwerk-Objekt besteht aus einem großen Reifenschlauch (Traktor) als Schwimmer, Rahmen und Achse aus Bandeisen und Stahlrohr, einem Stromgenerator (Dynamo) und einem Rotor mit drei Antriebsflügeln aus dünnem Metallblech.


Für Orte ohne Strom, aber mit Flüssen, kann der Rotor auf einfache Art und Weise Strom erzeugen. Alle Materialien sind weltweit und kostengünstig erhältlich: Stahlrohr, Stahlblech, Gummischlauch, Dynamo. Durchmesser 1,35 m, Höhe 1 m.


München, Testlauf Prototyp IV im Eisbach, 2016; Chittagong, Bangladesch, Testlauf Prototyp III, 2012

Ausstellungen

Berlin, Freie Universität, Entrepreneurship Summit, 2014
München, Strascheg Center for Entrepreneurship, 2014
Doha, Katar, „ITU Telecom World“, Ars Electronica in The Lab, 2014
München, „Wasser-Werke“, Technische Universität, 2011


Projektvideo

Alle Bauteile des Rotors nebeneinander auf Asphalt ausgelegt, Flügel, Rahmen, Kabel und Generatorscheibe

Prototyp IV in Einzelteilen mit Batterie und Stromumwandler (Aluminium-Box)

Rotor frontal auf einem Waldweg, schwarzer Reifenschlauch im Metallrahmen mit Generator obenauf

Prototyp IV

Mobile Hydro - Rotor


Durch die Strömung in einem Fluss dreht sich ein Rad mit drei stehenden Flügeln im mobilen Wasser-Kleinstkraftwerk wie eine Turbine und erzeugt über einen Generator Strom. Fließendes Wasser kann so zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen auf einfache Art und Weise permanent oder temporär genutzt werden.


Das Wasserkraftwerk-Objekt besteht aus einem großen Reifenschlauch (Traktor) als Schwimmer, Rahmen und Achse aus Bandeisen und Stahlrohr, einem Stromgenerator (Dynamo) und einem Rotor mit drei Antriebsflügeln aus dünnem Metallblech.


Für Orte ohne Strom, aber mit Flüssen, kann der Rotor auf einfache Art und Weise Strom erzeugen. Alle Materialien sind weltweit und kostengünstig erhältlich: Stahlrohr, Stahlblech, Gummischlauch, Dynamo. Durchmesser 1,35 m, Höhe 1 m.


München, Testlauf Prototyp IV im Eisbach, 2016; Chittagong, Bangladesch, Testlauf Prototyp III, 2012

Ausstellungen

Berlin, Freie Universität, Entrepreneurship Summit, 2014
München, Strascheg Center for Entrepreneurship, 2014
Doha, Katar, „ITU Telecom World“, Ars Electronica in The Lab, 2014
München, „Wasser-Werke“, Technische Universität, 2011


Projektvideo

Alle Bauteile des Rotors nebeneinander auf Asphalt ausgelegt, Flügel, Rahmen, Kabel und Generatorscheibe

Prototyp IV in Einzelteilen mit Batterie und Stromumwandler (Aluminium-Box)

Rotor frontal auf einem Waldweg, schwarzer Reifenschlauch im Metallrahmen mit Generator obenauf

Prototyp IV

Mobile Hydro - Rotor


Durch die Strömung in einem Fluss dreht sich ein Rad mit drei stehenden Flügeln im mobilen Wasser-Kleinstkraftwerk wie eine Turbine und erzeugt über einen Generator Strom. Fließendes Wasser kann so zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen auf einfache Art und Weise permanent oder temporär genutzt werden.


Das Wasserkraftwerk-Objekt besteht aus einem großen Reifenschlauch (Traktor) als Schwimmer, Rahmen und Achse aus Bandeisen und Stahlrohr, einem Stromgenerator (Dynamo) und einem Rotor mit drei Antriebsflügeln aus dünnem Metallblech.


Für Orte ohne Strom, aber mit Flüssen, kann der Rotor auf einfache Art und Weise Strom erzeugen. Alle Materialien sind weltweit und kostengünstig erhältlich: Stahlrohr, Stahlblech, Gummischlauch, Dynamo. Durchmesser 1,35 m, Höhe 1 m.


München, Testlauf Prototyp IV im Eisbach, 2016; Chittagong, Bangladesch, Testlauf Prototyp III, 2012

Ausstellungen

Berlin, Freie Universität, Entrepreneurship Summit, 2014
München, Strascheg Center for Entrepreneurship, 2014
Doha, Katar, „ITU Telecom World“, Ars Electronica in The Lab, 2014
München, „Wasser-Werke“, Technische Universität, 2011


Projektvideo

Drei Personen richten den Rotor am schneebedeckten Ufer des Eisbachs für einen Testlauf her

Prototyp IV - Vorbereitung für Testläufe

Die Stromgewinnung / Leistung bei 2 m Fließgeschwindigkeit des Flusses liegt bei 230 Watt und kann sich je nach Fließen und entsprechendem Anpassen der Flügelform erhöhen.


Über 770 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Elektrizität. Elektrische Versorgung spielt eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensbedingungen. Beleuchtung, die Versorgung von kleineren Verbrauchern wie Kühlschränken und Wasserpumpen oder das Laden von Mobiltelefonen treffen einen sehr konkreten Bedarf in vielen ländlichen Gebieten der Erde. Ein Objekt wie der Rotor könnte in Regionen mit Fließgewässern eine preis-

günstige Möglichkeit zur Gewinnung von Energie rund um die Uhr und eine Alternative zu fossilen Energieträgern wie Benzin oder Diesel bieten. *Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA), 2019.

Auszeichnung

Der Rotor erhielt 2014 den Innovation Award der European Small Hydropower Association und 2013 den „Empowering People Award“ der Siemens Stiftung.

Open Source

Um eine maximale Reichweite zu erzielen, hat sich das Projektteam um Markus Heinsdorff 2016 für die Veröffentlichung des mobilen Wasser-Kleinstkraftwerks als Open-

Source-Projekt entschieden. Jeder Interessierte konnte das Projekt mit einfachen Techniken umsetzen und dazu alle Informationen und Bauanleitungen von einer eigenen Webseite mit über drei Jahren Laufzeit herunterladen.

Beteiligte

Konzept und Gestaltung: Markus Heinsdorff; Projektdurchführung in Bangladesch am Karnaphuli River: Benoit Durillon; wissenschaftliche und technische Betreuung: M. Sc. Andreas Zeiselmair; technische Betreuung: Johannes Decker; Open-Source-Betreuung: Mathias Menzinger.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.

Die Stromgewinnung / Leistung bei 2 m Fließgeschwindigkeit des Flusses liegt bei 230 Watt und kann sich je nach Fließen und entsprechendem Anpassen der Flügelform erhöhen.


Über 770 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Elektrizität. Elektrische Versorgung spielt eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensbedingungen. Beleuchtung, die Versorgung von kleineren Verbrauchern wie Kühlschränken und Wasserpumpen oder das Laden von Mobiltelefonen treffen einen sehr konkreten Bedarf in vielen ländlichen Gebieten der Erde. Ein Objekt wie der Rotor könnte in Regionen mit Fließgewässern eine preis-

günstige Möglichkeit zur Gewinnung von Energie rund um die Uhr und eine Alternative zu fossilen Energieträgern wie Benzin oder Diesel bieten. *Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA), 2019.

Auszeichnung

Der Rotor erhielt 2014 den Innovation Award der European Small Hydropower Association und 2013 den „Empowering People Award“ der Siemens Stiftung.

Open Source

Um eine maximale Reichweite zu erzielen, hat sich das Projektteam um Markus Heinsdorff 2016 für die Veröffentlichung des mobilen Wasser-Kleinstkraftwerks als Open-

Source-Projekt entschieden. Jeder Interessierte konnte das Projekt mit einfachen Techniken umsetzen und dazu alle Informationen und Bauanleitungen von einer eigenen Webseite mit über drei Jahren Laufzeit herunterladen.

Beteiligte

Konzept und Gestaltung: Markus Heinsdorff; Projektdurchführung in Bangladesch am Karnaphuli River: Benoit Durillon; wissenschaftliche und technische Betreuung: M. Sc. Andreas Zeiselmair; technische Betreuung: Johannes Decker; Open-Source-Betreuung: Mathias Menzinger.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.

Die Stromgewinnung / Leistung bei 2 m Fließgeschwindigkeit des Flusses liegt bei 230 Watt und kann sich je nach Fließen und entsprechendem Anpassen der Flügelform erhöhen.


Über 770 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Elektrizität. Elektrische Versorgung spielt eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensbedingungen. Beleuchtung, die Versorgung von kleineren Verbrauchern wie Kühlschränken und Wasserpumpen oder das Laden von Mobiltelefonen treffen einen sehr konkreten Bedarf in vielen ländlichen Gebieten der Erde. Ein Objekt wie der Rotor könnte in Regionen mit Fließgewässern eine preis-

günstige Möglichkeit zur Gewinnung von Energie rund um die Uhr und eine Alternative zu fossilen Energieträgern wie Benzin oder Diesel bieten. *Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA), 2019.

Auszeichnung

Der Rotor erhielt 2014 den Innovation Award der European Small Hydropower Association und 2013 den „Empowering People Award“ der Siemens Stiftung.

Open Source

Um eine maximale Reichweite zu erzielen, hat sich das Projektteam um Markus Heinsdorff 2016 für die Veröffentlichung des mobilen Wasser-Kleinstkraftwerks als Open-

Source-Projekt entschieden. Jeder Interessierte konnte das Projekt mit einfachen Techniken umsetzen und dazu alle Informationen und Bauanleitungen von einer eigenen Webseite mit über drei Jahren Laufzeit herunterladen.

Beteiligte

Konzept und Gestaltung: Markus Heinsdorff; Projektdurchführung in Bangladesch am Karnaphuli River: Benoit Durillon; wissenschaftliche und technische Betreuung: M. Sc. Andreas Zeiselmair; technische Betreuung: Johannes Decker; Open-Source-Betreuung: Mathias Menzinger.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.

Die Stromgewinnung / Leistung bei 2 m Fließgeschwindigkeit des Flusses liegt bei 230 Watt und kann sich je nach Fließen und entsprechendem Anpassen der Flügelform erhöhen.


Über 770 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Elektrizität. Elektrische Versorgung spielt eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensbedingungen. Beleuchtung, die Versorgung von kleineren Verbrauchern wie Kühlschränken und Wasserpumpen oder das Laden von Mobiltelefonen treffen einen sehr konkreten Bedarf in vielen ländlichen Gebieten der Erde. Ein Objekt wie der Rotor könnte in Regionen mit Fließgewässern eine preis-

günstige Möglichkeit zur Gewinnung von Energie rund um die Uhr und eine Alternative zu fossilen Energieträgern wie Benzin oder Diesel bieten. *Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA), 2019.

Auszeichnung

Der Rotor erhielt 2014 den Innovation Award der European Small Hydropower Association und 2013 den „Empowering People Award“ der Siemens Stiftung.

Open Source

Um eine maximale Reichweite zu erzielen, hat sich das Projektteam um Markus Heinsdorff 2016 für die Veröffentlichung des mobilen Wasser-Kleinstkraftwerks als Open-

Source-Projekt entschieden. Jeder Interessierte konnte das Projekt mit einfachen Techniken umsetzen und dazu alle Informationen und Bauanleitungen von einer eigenen Webseite mit über drei Jahren Laufzeit herunterladen.

Beteiligte

Konzept und Gestaltung: Markus Heinsdorff; Projektdurchführung in Bangladesch am Karnaphuli River: Benoit Durillon; wissenschaftliche und technische Betreuung: M. Sc. Andreas Zeiselmair; technische Betreuung: Johannes Decker; Open-Source-Betreuung: Mathias Menzinger.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der TU München.

Rotor schräg von oben, Reifenschlauch als Schwimmer mit Metallachse und Blechflügeln im Inneren

Prototyp I

Technische Zeichnung des Rotors, Aufsicht und Seitenansicht mit beschrifteten Bauteilen

Rotor schräg von oben, Reifenschlauch als Schwimmer mit Metallachse und Blechflügeln im Inneren

Prototyp I

Technische Zeichnung des Rotors, Aufsicht und Seitenansicht mit beschrifteten Bauteilen

Rotor schräg von oben, Reifenschlauch als Schwimmer mit Metallachse und Blechflügeln im Inneren

Prototyp I

Technische Zeichnung des Rotors, Aufsicht und Seitenansicht mit beschrifteten Bauteilen

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

Markus Heinsdorff Copyright.