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Objekt Markus Heinsdorff: Wasserschale

Plexiglaszylinder mit Wasser auf schwarzem Stahlgestell in einem Ausstellungsraum, darunter der Motor in einem Drahtkorb

Wasserschale


Durch die Drehung formt sich das Wasser im Zylinder zu einer Wasserschale, die durch An- und Abschalten permanent neu entsteht. Plexiglas-Zylinder, mit Wasser gefüllt, 0,6 m Durchmesser und 0,5 m Höhe, E-Motor, elektronische Steuerung, Stahlgestell 0,65 m Breite und 1,2 m Höhe, Gesamthöhe mit Schale 1,7 m.


Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, 2012 und im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009 (Entstehungsjahr).


Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Durch Drehung des Plexiglaszylinders entsteht die Form einer Wasserschale.

Plexiglaszylinder mit Wasser auf schwarzem Stahlgestell in einem Ausstellungsraum, darunter der Motor in einem Drahtkorb

Wasserschale


Durch die Drehung formt sich das Wasser im Zylinder zu einer Wasserschale, die durch An- und Abschalten permanent neu entsteht. Plexiglas-Zylinder, mit Wasser gefüllt, 0,6 m Durchmesser und 0,5 m Höhe, E-Motor, elektronische Steuerung, Stahlgestell 0,65 m Breite und 1,2 m Höhe, Gesamthöhe mit Schale 1,7 m.


Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, 2012 und im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009 (Entstehungsjahr).


Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Durch Drehung des Plexiglaszylinders entsteht die Form einer Wasserschale.

Plexiglaszylinder mit Wasser auf schwarzem Stahlgestell in einem Ausstellungsraum, darunter der Motor in einem Drahtkorb

Wasserschale


Durch die Drehung formt sich das Wasser im Zylinder zu einer Wasserschale, die durch An- und Abschalten permanent neu entsteht. Plexiglas-Zylinder, mit Wasser gefüllt, 0,6 m Durchmesser und 0,5 m Höhe, E-Motor, elektronische Steuerung, Stahlgestell 0,65 m Breite und 1,2 m Höhe, Gesamthöhe mit Schale 1,7 m.


Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, 2012 und im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009 (Entstehungsjahr).


Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Durch Drehung des Plexiglaszylinders entsteht die Form einer Wasserschale.

Plexiglaszylinder mit Wasser auf schwarzem Stahlgestell in einem Ausstellungsraum, darunter der Motor in einem Drahtkorb

Wasserschale


Durch die Drehung formt sich das Wasser im Zylinder zu einer Wasserschale, die durch An- und Abschalten permanent neu entsteht. Plexiglas-Zylinder, mit Wasser gefüllt, 0,6 m Durchmesser und 0,5 m Höhe, E-Motor, elektronische Steuerung, Stahlgestell 0,65 m Breite und 1,2 m Höhe, Gesamthöhe mit Schale 1,7 m.


Ausgestellt in der Serie „Wasser-Werke“ in der Technischen Universität München, 2012 und im Kallmann-Museum, Ismaning, 2009 (Entstehungsjahr).


Ausführung und Technik in Zusammenarbeit mit dem Hydromechanik-Labor der Technischen Universität München.


Ausstellung: „Wasser-Werke“

Durch Drehung des Plexiglaszylinders entsteht die Form einer Wasserschale.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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