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Objekt Markus Heinsdorff: Falthaus

Strichzeichnung der Vorderansicht des Falthauses, beschriftet mit faltbarem Gehäuse, Ebene für die Hängematte und Stauraum

Schwarzweißaufnahme gefalteter Papiermodelle und Zeichnungen des Falthauses auf einem weißen Tisch

Falthaus


Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.


Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.


Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.


Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.


Projektvideo

Abb. links: gefaltete Modelle

Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.

Strichzeichnung der Vorderansicht des Falthauses, beschriftet mit faltbarem Gehäuse, Ebene für die Hängematte und Stauraum

Schwarzweißaufnahme gefalteter Papiermodelle und Zeichnungen des Falthauses auf einem weißen Tisch

Falthaus


Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.


Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.


Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.


Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.


Projektvideo

Abb. links: gefaltete Modelle

Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.

Strichzeichnung der Vorderansicht des Falthauses, beschriftet mit faltbarem Gehäuse, Ebene für die Hängematte und Stauraum

Schwarzweißaufnahme gefalteter Papiermodelle und Zeichnungen des Falthauses auf einem weißen Tisch

Falthaus


Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.


Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.


Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.


Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.


Projektvideo

Abb. links: gefaltete Modelle

Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.

Strichzeichnung der Vorderansicht des Falthauses, beschriftet mit faltbarem Gehäuse, Ebene für die Hängematte und Stauraum

Schwarzweißaufnahme gefalteter Papiermodelle und Zeichnungen des Falthauses auf einem weißen Tisch

Falthaus


Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.


Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.


Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.


Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.


Projektvideo

Abb. links: gefaltete Modelle

Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.

Person faltet das aufgeklappte Holzhaus vor dem Haus der Architektur in München zusammen

Beteiligte

Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.

Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).


Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus

Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.


Ausstellung: „Low-Cost Houses and Pavillons“

Beteiligte

Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.

Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).


Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus

Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.


Ausstellung: „Low-Cost Houses and Pavillons“

Beteiligte

Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.

Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).


Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus

Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.


Ausstellung: „Low-Cost Houses and Pavillons“

Beteiligte

Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.

Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).


Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus

Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.


Ausstellung: „Low-Cost Houses and Pavillons“

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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