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Falthaus
Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.
Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.
Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.
Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.
Abb. links: gefaltete Modelle
Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.


Falthaus
Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.
Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.
Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.
Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.
Abb. links: gefaltete Modelle
Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.


Falthaus
Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.
Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.
Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.
Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.
Abb. links: gefaltete Modelle
Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.


Falthaus
Die Ausführung des gefalteten Raumobjektes ist 4 m lang und 1,9 m hoch. Das 10 mm dicke Sperrholz wurde in Zuschnitten beweglich mit flexiblem Dichtband zu einer einzigen Plattenfläche verbunden, aus der der Raum gefaltet wurde.
Zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum kann ein textiler Boden, ähnlich einem Katamaran, eingehängt werden. Darunter befindet sich der Stauraum. Die Faltungen stabilisieren den Bau. Das feste Material reduziert Außengeräusche.
Flexible Verbindungsmaterialien wie z. B. Gummi lassen in Modelltests ein Zusammenschieben des Raumobjekts bis auf die Plattenstärken zu. Das so entstandene, wenige Zentimeter dicke Objekt ist leicht transportierbar und unterschiedlich einsetzbar.
Die Idee eines schallreduzierten, transportierbaren Raums entstand beim Besuch indischer Wanderarbeiter, die oft über Monate nur unter Planen auf den Straßen der Megacities direkt an ihrem Arbeitsplatz leben.
Abb. links: gefaltete Modelle
Abb. unten: Faltung des Hauses aus einer zusammenhängenden, unterteilten Fläche als Holzplatte am Haus der Architektur.

Beteiligte
Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.
Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).
Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus
Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.
Beteiligte
Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.
Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).
Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus
Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.
Beteiligte
Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.
Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).
Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus
Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.
Beteiligte
Realisierung mit vorhergehendem Workshop an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, unter Leitung der Architekten Stefan Krötsch, Mathias Kestel und Christian Schühle.
Mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Architektenkammer (BYAK).
Die Ausstellung mit dem Titel „Low-Cost Houses and Pavillons“ von Markus
Heinsdorff fand 2013/14 in der Ausstellungshalle und im Außenbereich des „Haus der Architektur“ der BYAK in München statt.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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