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(1) * Plakate der Ausstellung an der Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur, TU München

(2) Ausstellung mit 120 Bildern in der TUM Baustoffsammlung, München

(3) Abb. oben: 1, 2, 3 von Christian Schittich

Shelter & Vernacular
CREA Cantieri del Contemporaneo, Giudecca, Venedig, 2021
Fakultät für Architektur, Technische Universität München, 2018
Bayerische Architektenkammer, Auf AEG, Nürnberg, 2018
Vom kreativen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen beim Bauen. Mit Christian Schittich.
Naturkatastrophen weltweit, Klimawandel und kriegerische Auseinandersetzungen lassen den Begriff „Shelter“ als Synonym für Schutzhütte, Zufluchtsort oder Obdach an Brisanz gewinnen. Rund 65 Millionen Flüchtlinge bedurften nach Schätzung der UN im Jahr 2018 einer Unterkunft.
Können traditionelle Bauweisen, die weltweit immer mehr zurückgedrängt werden, dazu Anregungen geben? Oder die ebenso spontanen wie kreativen Lösungen, welche die Häuser und Hütten sogenannter Slums oft zeigen? Beide Ansätze zeichnen sich jedenfalls meist durch einen ressourcenschonenden Umgang mit vorhandenen, oftmals natürlichen Materialien sowie durch kreative Wiederverwendung und Recycling aus. Mit beiden Themen setzen sich auch der Künstler Markus Heinsdorff sowie der Architekt und Autor Christian Schittich schon seit Jahrzehnten mit dem Medium Fotografie auseinander.
Auf zahlreichen Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde haben sie eine Vielzahl an faszinierenden Beispielen gesammelt. Die Gemeinschaftsausstellung beleuchtet somit das Thema „Einfach Bauen“ aus zwei unterschiedlichen, sich ergänzenden Perspektiven – der des Künstlers und der des Architekten.
In den Ausstellungen wurden von jedem Autor bis zu 60 Bilder und Texte zu unterschiedlichen Themen gezeigt – u. a. Holz, Bambus, Gras, Lehm, Ziegel, Steine, Wasser, Wellblech. Vierfarbdrucke auf Wabenkarton, 30 × 42 cm, und A0-Papierfahnen, 85 × 122 cm.
Ausführlichere Beschreibung und
Bildmotive: Fotografie „Shelter & Vernacular“
Abb. links und darunter: Ausstellung in der Bayerischen Architektenkammer, Nürnberg, 4C-Drucke auf 85 × 122 cm großem Epson Enhanced Kunstdruckpapier als Fahnen.

(2) Ausstellung mit 120 Bildern in der TUM Baustoffsammlung, München

(3) Abb. oben: 1, 2, 3 von Christian Schittich

Shelter & Vernacular
CREA Cantieri del Contemporaneo, Giudecca, Venedig, 2021
Fakultät für Architektur, Technische Universität München, 2018
Bayerische Architektenkammer, Auf AEG, Nürnberg, 2018
Vom kreativen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen beim Bauen. Mit Christian Schittich.
Naturkatastrophen weltweit, Klimawandel und kriegerische Auseinandersetzungen lassen den Begriff „Shelter“ als Synonym für Schutzhütte, Zufluchtsort oder Obdach an Brisanz gewinnen. Rund 65 Millionen Flüchtlinge bedurften nach Schätzung der UN im Jahr 2018 einer Unterkunft.
Können traditionelle Bauweisen, die weltweit immer mehr zurückgedrängt werden, dazu Anregungen geben? Oder die ebenso spontanen wie kreativen Lösungen, welche die Häuser und Hütten sogenannter Slums oft zeigen? Beide Ansätze zeichnen sich jedenfalls meist durch einen ressourcenschonenden Umgang mit vorhandenen, oftmals natürlichen Materialien sowie durch kreative Wiederverwendung und Recycling aus. Mit beiden Themen setzen sich auch der Künstler Markus Heinsdorff sowie der Architekt und Autor Christian Schittich schon seit Jahrzehnten mit dem Medium Fotografie auseinander.
Auf zahlreichen Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde haben sie eine Vielzahl an faszinierenden Beispielen gesammelt. Die Gemeinschaftsausstellung beleuchtet somit das Thema „Einfach Bauen“ aus zwei unterschiedlichen, sich ergänzenden Perspektiven – der des Künstlers und der des Architekten.
In den Ausstellungen wurden von jedem Autor bis zu 60 Bilder und Texte zu unterschiedlichen Themen gezeigt – u. a. Holz, Bambus, Gras, Lehm, Ziegel, Steine, Wasser, Wellblech. Vierfarbdrucke auf Wabenkarton, 30 × 42 cm, und A0-Papierfahnen, 85 × 122 cm.
Ausführlichere Beschreibung und
Bildmotive: Fotografie „Shelter & Vernacular“
Abb. links und darunter: Ausstellung in der Bayerischen Architektenkammer, Nürnberg, 4C-Drucke auf 85 × 122 cm großem Epson Enhanced Kunstdruckpapier als Fahnen.

(2) Ausstellung mit 120 Bildern in der TUM Baustoffsammlung, München

(3) Abb. oben: 1, 2, 3 von Christian Schittich

Shelter & Vernacular
CREA Cantieri del Contemporaneo, Giudecca, Venedig, 2021
Fakultät für Architektur, Technische Universität München, 2018
Bayerische Architektenkammer, Auf AEG, Nürnberg, 2018
Vom kreativen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen beim Bauen. Mit Christian Schittich.
Naturkatastrophen weltweit, Klimawandel und kriegerische Auseinandersetzungen lassen den Begriff „Shelter“ als Synonym für Schutzhütte, Zufluchtsort oder Obdach an Brisanz gewinnen. Rund 65 Millionen Flüchtlinge bedurften nach Schätzung der UN im Jahr 2018 einer Unterkunft.
Können traditionelle Bauweisen, die weltweit immer mehr zurückgedrängt werden, dazu Anregungen geben? Oder die ebenso spontanen wie kreativen Lösungen, welche die Häuser und Hütten sogenannter Slums oft zeigen? Beide Ansätze zeichnen sich jedenfalls meist durch einen ressourcenschonenden Umgang mit vorhandenen, oftmals natürlichen Materialien sowie durch kreative Wiederverwendung und Recycling aus. Mit beiden Themen setzen sich auch der Künstler Markus Heinsdorff sowie der Architekt und Autor Christian Schittich schon seit Jahrzehnten mit dem Medium Fotografie auseinander.
Auf zahlreichen Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde haben sie eine Vielzahl an faszinierenden Beispielen gesammelt. Die Gemeinschaftsausstellung beleuchtet somit das Thema „Einfach Bauen“ aus zwei unterschiedlichen, sich ergänzenden Perspektiven – der des Künstlers und der des Architekten.
In den Ausstellungen wurden von jedem Autor bis zu 60 Bilder und Texte zu unterschiedlichen Themen gezeigt – u. a. Holz, Bambus, Gras, Lehm, Ziegel, Steine, Wasser, Wellblech. Vierfarbdrucke auf Wabenkarton, 30 × 42 cm, und A0-Papierfahnen, 85 × 122 cm.
Ausführlichere Beschreibung und
Bildmotive: Fotografie „Shelter & Vernacular“
Abb. links und darunter: Ausstellung in der Bayerischen Architektenkammer, Nürnberg, 4C-Drucke auf 85 × 122 cm großem Epson Enhanced Kunstdruckpapier als Fahnen.

(2) Ausstellung mit 120 Bildern in der TUM Baustoffsammlung, München

(3) Abb. oben: 1, 2, 3 von Christian Schittich

Shelter & Vernacular
CREA Cantieri del Contemporaneo, Giudecca, Venedig, 2021
Fakultät für Architektur, Technische Universität München, 2018
Bayerische Architektenkammer, Auf AEG, Nürnberg, 2018
Vom kreativen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen beim Bauen. Mit Christian Schittich.
Naturkatastrophen weltweit, Klimawandel und kriegerische Auseinandersetzungen lassen den Begriff „Shelter“ als Synonym für Schutzhütte, Zufluchtsort oder Obdach an Brisanz gewinnen. Rund 65 Millionen Flüchtlinge bedurften nach Schätzung der UN im Jahr 2018 einer Unterkunft.
Können traditionelle Bauweisen, die weltweit immer mehr zurückgedrängt werden, dazu Anregungen geben? Oder die ebenso spontanen wie kreativen Lösungen, welche die Häuser und Hütten sogenannter Slums oft zeigen? Beide Ansätze zeichnen sich jedenfalls meist durch einen ressourcenschonenden Umgang mit vorhandenen, oftmals natürlichen Materialien sowie durch kreative Wiederverwendung und Recycling aus. Mit beiden Themen setzen sich auch der Künstler Markus Heinsdorff sowie der Architekt und Autor Christian Schittich schon seit Jahrzehnten mit dem Medium Fotografie auseinander.
Auf zahlreichen Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde haben sie eine Vielzahl an faszinierenden Beispielen gesammelt. Die Gemeinschaftsausstellung beleuchtet somit das Thema „Einfach Bauen“ aus zwei unterschiedlichen, sich ergänzenden Perspektiven – der des Künstlers und der des Architekten.
In den Ausstellungen wurden von jedem Autor bis zu 60 Bilder und Texte zu unterschiedlichen Themen gezeigt – u. a. Holz, Bambus, Gras, Lehm, Ziegel, Steine, Wasser, Wellblech. Vierfarbdrucke auf Wabenkarton, 30 × 42 cm, und A0-Papierfahnen, 85 × 122 cm.
Ausführlichere Beschreibung und
Bildmotive: Fotografie „Shelter & Vernacular“
Abb. links und darunter: Ausstellung in der Bayerischen Architektenkammer, Nürnberg, 4C-Drucke auf 85 × 122 cm großem Epson Enhanced Kunstdruckpapier als Fahnen.









Ausstellung in einer ehemaligen Werfthalle – heute Galerie der Kunstinitiative CREA Cantieri del Contemporaneo auf der Giudecca in Venedig; 4C-Drucke auf 30 × 42 cm großem Recycling-Wabenkarton mit 15 mm Stärke.

Ausstellung Shelter & Vernacular zusammen mit der Installation „Paper Box House“ von Markus Heinsdorff
* Die Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur der TU München ist die größte und umfangreichste ihrer Art an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Sie soll Architekturstudierenden, aber auch praktizierenden Architekten in Büros und Ämtern ermöglichen, das Wissen um die Baustoffe, ihre Herkunft und Geschichte sowie ihre mechanischen, ökologischen und haptischen Eigenschaften zu erweitern und diese anschaulich zu vermitteln.

Ausstellung in einer ehemaligen Werfthalle – heute Galerie der Kunstinitiative CREA Cantieri del Contemporaneo auf der Giudecca in Venedig; 4C-Drucke auf 30 × 42 cm großem Recycling-Wabenkarton mit 15 mm Stärke.

Ausstellung Shelter & Vernacular zusammen mit der Installation „Paper Box House“ von Markus Heinsdorff
* Die Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur der TU München ist die größte und umfangreichste ihrer Art an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Sie soll Architekturstudierenden, aber auch praktizierenden Architekten in Büros und Ämtern ermöglichen, das Wissen um die Baustoffe, ihre Herkunft und Geschichte sowie ihre mechanischen, ökologischen und haptischen Eigenschaften zu erweitern und diese anschaulich zu vermitteln.

Ausstellung in einer ehemaligen Werfthalle – heute Galerie der Kunstinitiative CREA Cantieri del Contemporaneo auf der Giudecca in Venedig; 4C-Drucke auf 30 × 42 cm großem Recycling-Wabenkarton mit 15 mm Stärke.

Ausstellung Shelter & Vernacular zusammen mit der Installation „Paper Box House“ von Markus Heinsdorff
* Die Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur der TU München ist die größte und umfangreichste ihrer Art an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Sie soll Architekturstudierenden, aber auch praktizierenden Architekten in Büros und Ämtern ermöglichen, das Wissen um die Baustoffe, ihre Herkunft und Geschichte sowie ihre mechanischen, ökologischen und haptischen Eigenschaften zu erweitern und diese anschaulich zu vermitteln.

Ausstellung in einer ehemaligen Werfthalle – heute Galerie der Kunstinitiative CREA Cantieri del Contemporaneo auf der Giudecca in Venedig; 4C-Drucke auf 30 × 42 cm großem Recycling-Wabenkarton mit 15 mm Stärke.

Ausstellung Shelter & Vernacular zusammen mit der Installation „Paper Box House“ von Markus Heinsdorff
* Die Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur der TU München ist die größte und umfangreichste ihrer Art an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Sie soll Architekturstudierenden, aber auch praktizierenden Architekten in Büros und Ämtern ermöglichen, das Wissen um die Baustoffe, ihre Herkunft und Geschichte sowie ihre mechanischen, ökologischen und haptischen Eigenschaften zu erweitern und diese anschaulich zu vermitteln.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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