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Arten – Species – The Space We Live In
Terminal 2, Flughafen München, 2021
Die Natur als Baumeister ist bei der Ausstellung thematisch in den Kontext der Architektur gestellt. Teil I* fand dazu in Venedig statt. Erstmals wurde die Sammlung 2019 als Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum gezeigt.
Hunderte unterschiedlicher Flora- und Fauna-Exponate wurden in eigens dafür gefertigten Tischvitrinen aus Holz, Glas und Stahlblech in drei Reihen mit jeweils 7 m Länge und 0,67 m Breite für mehrere Wochen in der großen Terminal-Halle des Flughafens installiert und täglich von Hunderten Passanten gesehen.
Die Exponate wurden von Markus Heinsdorff bei Projektreisen in unterschiedlichsten Ländern gesammelt und archiviert. Jedes der Objekte zeigt die extreme Vielfalt und faszinierende Gestaltung der Natur bis hin zu ihren physikalischen Eigenschaften, die durch künstliche Entwicklungen bis heute kaum erreicht werden.
Zusammenarbeit
Pier Paolo Scelsi, Kurator und Leiter der CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, und Elmar Zorn, Kurator, München;
Fotografie: Maximilian Ott, München
*Ausstellung anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In II – Arten – Species“ mit den Projekten „Paper Box House“ und „Shelter & Vernacular“
Fundorte – Länder
Sansibar (3), Namibia (3), Botswana (3), Südafrika (9), Dubai (1), Oman (2), Iran (6), Usbekistan (1), Peru (4), USA (7), Japan (5), Thailand (1), China (4), Indien (8), Deutschland (18), Island (5), Zypern (1), Kroatien (3), Tunesien (1), Spanien (6), Italien (12)
(Anzahl der Orte)
Sammlung „Arten“
Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Katalog: „Arten und Elemente“
Abbildungen: Ausstellung in der großen Terminal-2-Halle auf Ebene 04.



Arten – Species – The Space We Live In
Terminal 2, Flughafen München, 2021
Die Natur als Baumeister ist bei der Ausstellung thematisch in den Kontext der Architektur gestellt. Teil I* fand dazu in Venedig statt. Erstmals wurde die Sammlung 2019 als Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum gezeigt.
Hunderte unterschiedlicher Flora- und Fauna-Exponate wurden in eigens dafür gefertigten Tischvitrinen aus Holz, Glas und Stahlblech in drei Reihen mit jeweils 7 m Länge und 0,67 m Breite für mehrere Wochen in der großen Terminal-Halle des Flughafens installiert und täglich von Hunderten Passanten gesehen.
Die Exponate wurden von Markus Heinsdorff bei Projektreisen in unterschiedlichsten Ländern gesammelt und archiviert. Jedes der Objekte zeigt die extreme Vielfalt und faszinierende Gestaltung der Natur bis hin zu ihren physikalischen Eigenschaften, die durch künstliche Entwicklungen bis heute kaum erreicht werden.
Zusammenarbeit
Pier Paolo Scelsi, Kurator und Leiter der CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, und Elmar Zorn, Kurator, München;
Fotografie: Maximilian Ott, München
*Ausstellung anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In II – Arten – Species“ mit den Projekten „Paper Box House“ und „Shelter & Vernacular“
Fundorte – Länder
Sansibar (3), Namibia (3), Botswana (3), Südafrika (9), Dubai (1), Oman (2), Iran (6), Usbekistan (1), Peru (4), USA (7), Japan (5), Thailand (1), China (4), Indien (8), Deutschland (18), Island (5), Zypern (1), Kroatien (3), Tunesien (1), Spanien (6), Italien (12)
(Anzahl der Orte)
Sammlung „Arten“
Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Katalog: „Arten und Elemente“
Abbildungen: Ausstellung in der großen Terminal-2-Halle auf Ebene 04.



Arten – Species – The Space We Live In
Terminal 2, Flughafen München, 2021
Die Natur als Baumeister ist bei der Ausstellung thematisch in den Kontext der Architektur gestellt. Teil I* fand dazu in Venedig statt. Erstmals wurde die Sammlung 2019 als Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum gezeigt.
Hunderte unterschiedlicher Flora- und Fauna-Exponate wurden in eigens dafür gefertigten Tischvitrinen aus Holz, Glas und Stahlblech in drei Reihen mit jeweils 7 m Länge und 0,67 m Breite für mehrere Wochen in der großen Terminal-Halle des Flughafens installiert und täglich von Hunderten Passanten gesehen.
Die Exponate wurden von Markus Heinsdorff bei Projektreisen in unterschiedlichsten Ländern gesammelt und archiviert. Jedes der Objekte zeigt die extreme Vielfalt und faszinierende Gestaltung der Natur bis hin zu ihren physikalischen Eigenschaften, die durch künstliche Entwicklungen bis heute kaum erreicht werden.
Zusammenarbeit
Pier Paolo Scelsi, Kurator und Leiter der CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, und Elmar Zorn, Kurator, München;
Fotografie: Maximilian Ott, München
*Ausstellung anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In II – Arten – Species“ mit den Projekten „Paper Box House“ und „Shelter & Vernacular“
Fundorte – Länder
Sansibar (3), Namibia (3), Botswana (3), Südafrika (9), Dubai (1), Oman (2), Iran (6), Usbekistan (1), Peru (4), USA (7), Japan (5), Thailand (1), China (4), Indien (8), Deutschland (18), Island (5), Zypern (1), Kroatien (3), Tunesien (1), Spanien (6), Italien (12)
(Anzahl der Orte)
Sammlung „Arten“
Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Katalog: „Arten und Elemente“
Abbildungen: Ausstellung in der großen Terminal-2-Halle auf Ebene 04.



Arten – Species – The Space We Live In
Terminal 2, Flughafen München, 2021
Die Natur als Baumeister ist bei der Ausstellung thematisch in den Kontext der Architektur gestellt. Teil I* fand dazu in Venedig statt. Erstmals wurde die Sammlung 2019 als Teil der Ausstellung „Arten und Elemente“ im Kallmann-Museum gezeigt.
Hunderte unterschiedlicher Flora- und Fauna-Exponate wurden in eigens dafür gefertigten Tischvitrinen aus Holz, Glas und Stahlblech in drei Reihen mit jeweils 7 m Länge und 0,67 m Breite für mehrere Wochen in der großen Terminal-Halle des Flughafens installiert und täglich von Hunderten Passanten gesehen.
Die Exponate wurden von Markus Heinsdorff bei Projektreisen in unterschiedlichsten Ländern gesammelt und archiviert. Jedes der Objekte zeigt die extreme Vielfalt und faszinierende Gestaltung der Natur bis hin zu ihren physikalischen Eigenschaften, die durch künstliche Entwicklungen bis heute kaum erreicht werden.
Zusammenarbeit
Pier Paolo Scelsi, Kurator und Leiter der CREA Cantieri del Contemporaneo, Venedig, und Elmar Zorn, Kurator, München;
Fotografie: Maximilian Ott, München
*Ausstellung anlässlich der 17. Architekturbiennale in Venedig unter dem Titel „The Space We Live In II – Arten – Species“ mit den Projekten „Paper Box House“ und „Shelter & Vernacular“
Fundorte – Länder
Sansibar (3), Namibia (3), Botswana (3), Südafrika (9), Dubai (1), Oman (2), Iran (6), Usbekistan (1), Peru (4), USA (7), Japan (5), Thailand (1), China (4), Indien (8), Deutschland (18), Island (5), Zypern (1), Kroatien (3), Tunesien (1), Spanien (6), Italien (12)
(Anzahl der Orte)
Sammlung „Arten“
Ausstellung: „Arten und Elemente (i)“
Katalog: „Arten und Elemente“
Abbildungen: Ausstellung in der großen Terminal-2-Halle auf Ebene 04.



©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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