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Raum 1 – Moor

Arten und Elemente (i)

Kallmann-Museum, Ismaning, 2019

In neun raumgreifenden Installationen sowie im umliegenden Park widmet sich Markus Heinsdorff dem Eingreifen des Menschen in natürliche Systeme, dem Klimawandel und Artensterben, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und ihrem weltumspannenden Handel, mithin der Natur als Ware. Dabei verbindet die Ausstellung künstlerische Ästhetik mit Prinzipien wissenschaftlicher Forschung. Sie folgt damit der gattungsübergreifenden künstlerischen Praxis Markus Heinsdorffs, der sich bereits seit vielen Jahren mit der Natur und den Elementen auseinandersetzt.

In zahlreichen Ländern hat Heinsdorff seine Installationen, Objekte und fotografischen Forschungsprojekte zu Wind, Wasser, Landschaft und Tieren, aber auch zu den gesellschaftlichen Auswirkungen einer sich verändernden Natur, zu Umweltverschmutzung und grundlegenden architektonischen Herausforderungen, die Naturkatastrophen mit sich bringen, umgesetzt. Die raumgreifenden Installationen wurden eigens für das Museum entwickelt und gebaut.


Zusammenarbeit siehe jeweilige Links.

Raum 1 – Moor

Runder Tisch als Miniaturlandschaft mit Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen,

entnommen aus dem Moor bei Bad Feilnbach. Moore sind wichtige CO₂-Speicher, bei deren Abbau klimaschädigende Gase freigesetzt werden. Diese Prozesse werden durch das Eingreifen des Menschen in Gang gesetzt. Ein Moor ins Museum – dem klassischen Ort des Bewahrens – zu setzen, irritiert und schafft so ein eindrückliches Bild von der Notwendigkeit, diese natürlichen Räume zu erhalten.


Objekt: Moor


Material

Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Ø 400 cm, H 88 cm.

Arten und Elemente (i)

Kallmann-Museum, Ismaning, 2019

In neun raumgreifenden Installationen sowie im umliegenden Park widmet sich Markus Heinsdorff dem Eingreifen des Menschen in natürliche Systeme, dem Klimawandel und Artensterben, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und ihrem weltumspannenden Handel, mithin der Natur als Ware. Dabei verbindet die Ausstellung künstlerische Ästhetik mit Prinzipien wissenschaftlicher Forschung. Sie folgt damit der gattungsübergreifenden künstlerischen Praxis Markus Heinsdorffs, der sich bereits seit vielen Jahren mit der Natur und den Elementen auseinandersetzt.

In zahlreichen Ländern hat Heinsdorff seine Installationen, Objekte und fotografischen Forschungsprojekte zu Wind, Wasser, Landschaft und Tieren, aber auch zu den gesellschaftlichen Auswirkungen einer sich verändernden Natur, zu Umweltverschmutzung und grundlegenden architektonischen Herausforderungen, die Naturkatastrophen mit sich bringen, umgesetzt. Die raumgreifenden Installationen wurden eigens für das Museum entwickelt und gebaut.


Zusammenarbeit siehe jeweilige Links.

Raum 1 – Moor

Runder Tisch als Miniaturlandschaft mit Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen,

entnommen aus dem Moor bei Bad Feilnbach. Moore sind wichtige CO₂-Speicher, bei deren Abbau klimaschädigende Gase freigesetzt werden. Diese Prozesse werden durch das Eingreifen des Menschen in Gang gesetzt. Ein Moor ins Museum – dem klassischen Ort des Bewahrens – zu setzen, irritiert und schafft so ein eindrückliches Bild von der Notwendigkeit, diese natürlichen Räume zu erhalten.


Objekt: Moor


Material

Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Ø 400 cm, H 88 cm.

Arten und Elemente (i)

Kallmann-Museum, Ismaning, 2019

In neun raumgreifenden Installationen sowie im umliegenden Park widmet sich Markus Heinsdorff dem Eingreifen des Menschen in natürliche Systeme, dem Klimawandel und Artensterben, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und ihrem weltumspannenden Handel, mithin der Natur als Ware. Dabei verbindet die Ausstellung künstlerische Ästhetik mit Prinzipien wissenschaftlicher Forschung. Sie folgt damit der gattungsübergreifenden künstlerischen Praxis Markus Heinsdorffs, der sich bereits seit vielen Jahren mit der Natur und den Elementen auseinandersetzt.

In zahlreichen Ländern hat Heinsdorff seine Installationen, Objekte und fotografischen Forschungsprojekte zu Wind, Wasser, Landschaft und Tieren, aber auch zu den gesellschaftlichen Auswirkungen einer sich verändernden Natur, zu Umweltverschmutzung und grundlegenden architektonischen Herausforderungen, die Naturkatastrophen mit sich bringen, umgesetzt. Die raumgreifenden Installationen wurden eigens für das Museum entwickelt und gebaut.


Zusammenarbeit siehe jeweilige Links.

Raum 1 – Moor

Runder Tisch als Miniaturlandschaft mit Torf, Gräsern, Moosen und anderen Pflanzen,

entnommen aus dem Moor bei Bad Feilnbach. Moore sind wichtige CO₂-Speicher, bei deren Abbau klimaschädigende Gase freigesetzt werden. Diese Prozesse werden durch das Eingreifen des Menschen in Gang gesetzt. Ein Moor ins Museum – dem klassischen Ort des Bewahrens – zu setzen, irritiert und schafft so ein eindrückliches Bild von der Notwendigkeit, diese natürlichen Räume zu erhalten.


Objekt: Moor


Material

Holz, Stahlseile, Seilspanner, Teichfolie, Pflanzen und Erde (Moor Bad Feilnbach), Ø 400 cm, H 88 cm.

Raum 2 – Windraum

Nach der Konstruktionsweise der geodätischen Kuppeln von Richard Buckminster Fuller entstand ein begehbarer Raum im Museum. Im Inneren bildet sich aus künstlichem 

Nebel ein knapp 3 m hoher Tornado, der nach kurzer Zeit in sich zusammenfällt und anschließend neu entsteht.


Installation: „Windraum“

Material

Multiplexplatten aus Birke, CNC-gefräst und gesteckt, Kunstnebelmaschine, Aluschläuche, Hochleistungsventilator, Molton, Ø 520 cm, H 290 cm.

Raum 2 – Windraum

Nach der Konstruktionsweise der geodätischen Kuppeln von Richard Buckminster Fuller entstand ein begehbarer Raum im Museum. Im Inneren bildet sich aus künstlichem 

Nebel ein knapp 3 m hoher Tornado, der nach kurzer Zeit in sich zusammenfällt und anschließend neu entsteht.


Installation: „Windraum“

Material

Multiplexplatten aus Birke, CNC-gefräst und gesteckt, Kunstnebelmaschine, Aluschläuche, Hochleistungsventilator, Molton, Ø 520 cm, H 290 cm.

Raum 2 – Windraum

Nach der Konstruktionsweise der geodätischen Kuppeln von Richard Buckminster Fuller entstand ein begehbarer Raum im Museum. Im Inneren bildet sich aus künstlichem 

Nebel ein knapp 3 m hoher Tornado, der nach kurzer Zeit in sich zusammenfällt und anschließend neu entsteht.


Installation: „Windraum“

Material

Multiplexplatten aus Birke, CNC-gefräst und gesteckt, Kunstnebelmaschine, Aluschläuche, Hochleistungsventilator, Molton, Ø 520 cm, H 290 cm.

Raum 2 – Windraum

Nach der Konstruktionsweise der geodätischen Kuppeln von Richard Buckminster Fuller entstand ein begehbarer Raum im Museum. Im Inneren bildet sich aus künstlichem 

Nebel ein knapp 3 m hoher Tornado, der nach kurzer Zeit in sich zusammenfällt und anschließend neu entsteht.


Installation: „Windraum“

Material

Multiplexplatten aus Birke, CNC-gefräst und gesteckt, Kunstnebelmaschine, Aluschläuche, Hochleistungsventilator, Molton, Ø 520 cm, H 290 cm.

Raum 3 – Algenlabor

Installation eines funktionstüchtigen Algenlabors mit pflanzlichen Stoffen, wie sie auch in der Lebensmittelindustrie verwendet werden, das gleichzeitig wissenschaftliche Zuchtstation und ästhetisches Objekt ist. In zwei Maschinen werden verschiedene Algen gezüchtet, die während der Ausstellungsdauer wachsen und entnommen werden. Pflanzen, die für die zukünftige Ernährung der Menschheit von Bedeutung sind.

Objekt: „Algen“


Material 

Laborschüttler mit sechs Algensorten, Untergestell aus Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung;  
Sockel mit natürlicher blauer Spirulina, 100 × 100 × 70 cm;  
Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Spirulina-Algenlösung, rollbarer Kunststoffbehälter, 125 × 45

× 45 cm, Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm;  

Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phaeodactylum, braun; Spirulina, blau/grün; Amorella, grün; Chlorella, grün; Porphyridium, rot; Cyanidium, blau; Muriella, orange; Scenedesmus, grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm.

Raum 3 – Algenlabor

Installation eines funktionstüchtigen Algenlabors mit pflanzlichen Stoffen, wie sie auch in der Lebensmittelindustrie verwendet werden, das gleichzeitig wissenschaftliche Zuchtstation und ästhetisches Objekt ist. In zwei Maschinen werden verschiedene Algen gezüchtet, die während der Ausstellungsdauer wachsen und entnommen werden. Pflanzen, die für die zukünftige Ernährung der Menschheit von Bedeutung sind.

Objekt: „Algen“


Material 

Laborschüttler mit sechs Algensorten, Untergestell aus Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung;  
Sockel mit natürlicher blauer Spirulina, 100 × 100 × 70 cm;  
Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Spirulina-Algenlösung, rollbarer Kunststoffbehälter, 125 × 45

× 45 cm, Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm;  

Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phaeodactylum, braun; Spirulina, blau/grün; Amorella, grün; Chlorella, grün; Porphyridium, rot; Cyanidium, blau; Muriella, orange; Scenedesmus, grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm.

Raum 3 – Algenlabor

Installation eines funktionstüchtigen Algenlabors mit pflanzlichen Stoffen, wie sie auch in der Lebensmittelindustrie verwendet werden, das gleichzeitig wissenschaftliche Zuchtstation und ästhetisches Objekt ist. In zwei Maschinen werden verschiedene Algen gezüchtet, die während der Ausstellungsdauer wachsen und entnommen werden. Pflanzen, die für die zukünftige Ernährung der Menschheit von Bedeutung sind.

Objekt: „Algen“


Material 

Laborschüttler mit sechs Algensorten, Untergestell aus Stahl mit Rollen, 96 × 50 × 65 cm; rote Kunststofffässer für Algenlösung;  
Sockel mit natürlicher blauer Spirulina, 100 × 100 × 70 cm;  
Labor-Algenproduktionsmaschine, Glasröhren, Kunststoffschläuche, Spirulina-Algenlösung, rollbarer Kunststoffbehälter, 125 × 45

× 45 cm, Pumpe, Sensoren, elektronische Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell mit Rollen, 204 × 200 × 100 cm;  

Labor-Algenproduktionsanlage, verschiedene Algensorten (Phaeodactylum, braun; Spirulina, blau/grün; Amorella, grün; Chlorella, grün; Porphyridium, rot; Cyanidium, blau; Muriella, orange; Scenedesmus, grün), Sauerstoffzufuhr mit Steuerung, UV-Licht, Stahlgestell, Kompressor, transparente Kunststoffschläuche, 180 × 100 × 80 cm.

Raum 4 – Arten – Sammlung Flora und Fauna  

In 26 Vitrinen, einem Schwerlastregal sowie an der Wand hängend werden Hunderte von Fundstücken aus der Natur präsentiert: Blätter, Pflanzen, Samen, Hölzer, Gewebestrukturen, Knochen, Mineralien, Sand, Bambusrohre, Schneckenhäuser und viele weitere, oft nur schwer identifizierbare Dinge aus

verschiedensten Ländern. Nach Fundorten sortiert, muten sie wie eine naturkundliche Sammlung an, der jedoch durch die Beliebigkeit der Fundorte und die Zusammenstellung nach ästhetischen Kriterien eine strenge wissenschaftliche Systematik fehlt.


Ausstellung: „Arten – Species“

Ausstellung: „Sammlung“

Material

26 Tischvitrinen, Multiplexplatten aus Birke, Glas, verzinkte Stahlblechprofile (Trockenbau), Naturexponate aus verschiedenen Ländern, je 85 × 67 × 87 cm; Schwerlastregal, verzinktes Stahlblech, 220 × 112 × 30 cm; Holztisch aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, Exponatschachteln aus Pappe, 92 × 200 × 80 cm.

Raum 4 – Arten – Sammlung Flora und Fauna  

In 26 Vitrinen, einem Schwerlastregal sowie an der Wand hängend werden Hunderte von Fundstücken aus der Natur präsentiert: Blätter, Pflanzen, Samen, Hölzer, Gewebestrukturen, Knochen, Mineralien, Sand, Bambusrohre, Schneckenhäuser und viele weitere, oft nur schwer identifizierbare Dinge aus

verschiedensten Ländern. Nach Fundorten sortiert, muten sie wie eine naturkundliche Sammlung an, der jedoch durch die Beliebigkeit der Fundorte und die Zusammenstellung nach ästhetischen Kriterien eine strenge wissenschaftliche Systematik fehlt.


Ausstellung: „Arten – Species“

Ausstellung: „Sammlung“

Material

26 Tischvitrinen, Multiplexplatten aus Birke, Glas, verzinkte Stahlblechprofile (Trockenbau), Naturexponate aus verschiedenen Ländern, je 85 × 67 × 87 cm; Schwerlastregal, verzinktes Stahlblech, 220 × 112 × 30 cm; Holztisch aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, Exponatschachteln aus Pappe, 92 × 200 × 80 cm.

Raum 4 – Arten – Sammlung Flora und Fauna  

In 26 Vitrinen, einem Schwerlastregal sowie an der Wand hängend werden Hunderte von Fundstücken aus der Natur präsentiert: Blätter, Pflanzen, Samen, Hölzer, Gewebestrukturen, Knochen, Mineralien, Sand, Bambusrohre, Schneckenhäuser und viele weitere, oft nur schwer identifizierbare Dinge aus

verschiedensten Ländern. Nach Fundorten sortiert, muten sie wie eine naturkundliche Sammlung an, der jedoch durch die Beliebigkeit der Fundorte und die Zusammenstellung nach ästhetischen Kriterien eine strenge wissenschaftliche Systematik fehlt.


Ausstellung: „Arten – Species“

Ausstellung: „Sammlung“

Material

26 Tischvitrinen, Multiplexplatten aus Birke, Glas, verzinkte Stahlblechprofile (Trockenbau), Naturexponate aus verschiedenen Ländern, je 85 × 67 × 87 cm; Schwerlastregal, verzinktes Stahlblech, 220 × 112 × 30 cm; Holztisch aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, Exponatschachteln aus Pappe, 92 × 200 × 80 cm.

Raum 4 – Arten – Sammlung Flora und Fauna  

In 26 Vitrinen, einem Schwerlastregal sowie an der Wand hängend werden Hunderte von Fundstücken aus der Natur präsentiert: Blätter, Pflanzen, Samen, Hölzer, Gewebestrukturen, Knochen, Mineralien, Sand, Bambusrohre, Schneckenhäuser und viele weitere, oft nur schwer identifizierbare Dinge aus

verschiedensten Ländern. Nach Fundorten sortiert, muten sie wie eine naturkundliche Sammlung an, der jedoch durch die Beliebigkeit der Fundorte und die Zusammenstellung nach ästhetischen Kriterien eine strenge wissenschaftliche Systematik fehlt.


Ausstellung: „Arten – Species“

Ausstellung: „Sammlung“

Material

26 Tischvitrinen, Multiplexplatten aus Birke, Glas, verzinkte Stahlblechprofile (Trockenbau), Naturexponate aus verschiedenen Ländern, je 85 × 67 × 87 cm; Schwerlastregal, verzinktes Stahlblech, 220 × 112 × 30 cm; Holztisch aus Fichte und Multiplexplatten aus Birke mit Rollen, Exponatschachteln aus Pappe, 92 × 200 × 80 cm.

Raum 5 – Panguana

2016 verbrachte Markus Heinsdorff zwei Wochen in der 1968 gegründeten biologischen Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.


Auf einer Leinwand fangen Wissenschaft-ler*innen dort mit UV-Licht Insekten –

Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum auf eine große Leinwand projiziert. 24 kleine Leuchtkästen zeigen Porträts der Insekten und Falter am Tag.


Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche

Anreise zur Forschungsstation über den Rio Yuyapichis.


Fotografie: „Panguana“


Material

24 Leuchtkästen, je 20 × 30 × 16 cm; Projektionsleinwand, Holzrahmen, 240 × 360 × 30 cm; 2 Leuchtkästen, 85 × 99 × 55 cm.

Raum 5 – Panguana

2016 verbrachte Markus Heinsdorff zwei Wochen in der 1968 gegründeten biologischen Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.


Auf einer Leinwand fangen Wissenschaft-ler*innen dort mit UV-Licht Insekten –

Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum auf eine große Leinwand projiziert. 24 kleine Leuchtkästen zeigen Porträts der Insekten und Falter am Tag.


Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche

Anreise zur Forschungsstation über den Rio Yuyapichis.


Fotografie: „Panguana“


Material

24 Leuchtkästen, je 20 × 30 × 16 cm; Projektionsleinwand, Holzrahmen, 240 × 360 × 30 cm; 2 Leuchtkästen, 85 × 99 × 55 cm.

Raum 5 – Panguana

2016 verbrachte Markus Heinsdorff zwei Wochen in der 1968 gegründeten biologischen Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.


Auf einer Leinwand fangen Wissenschaft-ler*innen dort mit UV-Licht Insekten –

Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum auf eine große Leinwand projiziert. 24 kleine Leuchtkästen zeigen Porträts der Insekten und Falter am Tag.


Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche

Anreise zur Forschungsstation über den Rio Yuyapichis.


Fotografie: „Panguana“


Material

24 Leuchtkästen, je 20 × 30 × 16 cm; Projektionsleinwand, Holzrahmen, 240 × 360 × 30 cm; 2 Leuchtkästen, 85 × 99 × 55 cm.

Raum 5 – Panguana

2016 verbrachte Markus Heinsdorff zwei Wochen in der 1968 gegründeten biologischen Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.


Auf einer Leinwand fangen Wissenschaft-ler*innen dort mit UV-Licht Insekten –

Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum auf eine große Leinwand projiziert. 24 kleine Leuchtkästen zeigen Porträts der Insekten und Falter am Tag.


Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche

Anreise zur Forschungsstation über den Rio Yuyapichis.


Fotografie: „Panguana“


Material

24 Leuchtkästen, je 20 × 30 × 16 cm; Projektionsleinwand, Holzrahmen, 240 × 360 × 30 cm; 2 Leuchtkästen, 85 × 99 × 55 cm.


Raum 6 – 9, sowie Angaben zur Zusammenarbeit und Förderungen finden Sie unter der Fortführung "Arten und Elemente (ii)"


Raum 6 – 9, sowie Angaben zur Zusammenarbeit und Förderungen finden Sie unter der Fortführung "Arten und Elemente (ii)"


Raum 6 – 9, sowie Angaben zur Zusammenarbeit und Förderungen finden Sie unter der Fortführung "Arten und Elemente (ii)"


Raum 6 – 9, sowie Angaben zur Zusammenarbeit und Förderungen finden Sie unter der Fortführung "Arten und Elemente (ii)"

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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