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Ausstellung Markus Heinsdorff: Regen–Wald III, Terminal 2

Regen–Wald II, III

Flughafen München, 2023/2024


Sechs Monate lang, sieben Tage die Woche, konnte Teil III der mehrjährigen Projektreihe „Regen–Wald“ besichtigt werden. Die Ausstellung umfasste 198 Porträts von Pflanzen und Bäumen, fotografiert von Markus Heinsdorff in 32 Ländern, sowie eine Dokumentation seiner Akademie- und Schulbauten bei und mit den Achuar- und Piaroa-Indigenen in Ecuador und Venezuela. Dazu wurden die Exponate aus den Teilen I und II der Ausstellungsreihe „Regen–Wald“ zusammengestellt.


Sechs Industriekartons aus Holz dienten als

Sockel für die Bilder, Pläne und Modelle der Regenwaldbauten. Sie erhielten die Schwerlastrollen der Baumstämme aus Teil II und wurden so zu mobilen Objekten. Die Europaletten aus Holz, ursprünglich Unterbau der Industriekartons, wurden zu einem Sockeltisch für Textinformationen gestapelt.


Das Umwandeln und Wiedereinsetzen derselben Elemente wurde Teil des Projekts, mit einem Fokus auf Wiederverwendung und Recycling von Materialien sowie auf das Bewusstsein für den „Wald“ als Ressource. Hinzu kam die Präsenz an einem Flughafen als internationalem Drehkreuz der Mobilität. Zum einen steht der Flugverkehr mit einem Anteil von 3 bis 5 % am weltweiten CO₂-

Ausstoß für einen Beitrag zum Klimawandel, zum anderen ist er ein Symbol für Globalität, Erfindergeist und ungebremstes Wachstum. Im Hightech-Terminal standen den Porträts der Wälder und dem Leben der Indigenen diese Aspekte gegenüber – ein Aufeinandertreffen scheinbar unterschiedlicher Welten und Kulturen aus einer ganz eigenen Perspektive.

Zusammenarbeit

Ines Auerbach, Burghausen, Mitkuratorin „Regen–Wald I–III“ und Leitung Museum Haus der Fotografie, Kunsthalle Studienkirche. Elmar Zorn, München, Mitkurator der Ausstellung und Publizist; Projektassistenz: Lukas Struthmann, München.

Regen–Wald II, III

Flughafen München, 2023/2024


Sechs Monate lang, sieben Tage die Woche, konnte Teil III der mehrjährigen Projektreihe „Regen–Wald“ besichtigt werden. Die Ausstellung umfasste 198 Porträts von Pflanzen und Bäumen, fotografiert von Markus Heinsdorff in 32 Ländern, sowie eine Dokumentation seiner Akademie- und Schulbauten bei und mit den Achuar- und Piaroa-Indigenen in Ecuador und Venezuela. Dazu wurden die Exponate aus den Teilen I und II der Ausstellungsreihe „Regen–Wald“ zusammengestellt.


Sechs Industriekartons aus Holz dienten als

Sockel für die Bilder, Pläne und Modelle der Regenwaldbauten. Sie erhielten die Schwerlastrollen der Baumstämme aus Teil II und wurden so zu mobilen Objekten. Die Europaletten aus Holz, ursprünglich Unterbau der Industriekartons, wurden zu einem Sockeltisch für Textinformationen gestapelt.


Das Umwandeln und Wiedereinsetzen derselben Elemente wurde Teil des Projekts, mit einem Fokus auf Wiederverwendung und Recycling von Materialien sowie auf das Bewusstsein für den „Wald“ als Ressource. Hinzu kam die Präsenz an einem Flughafen als internationalem Drehkreuz der Mobilität. Zum einen steht der Flugverkehr mit einem Anteil von 3 bis 5 % am weltweiten CO₂-

Ausstoß für einen Beitrag zum Klimawandel, zum anderen ist er ein Symbol für Globalität, Erfindergeist und ungebremstes Wachstum. Im Hightech-Terminal standen den Porträts der Wälder und dem Leben der Indigenen diese Aspekte gegenüber – ein Aufeinandertreffen scheinbar unterschiedlicher Welten und Kulturen aus einer ganz eigenen Perspektive.

Zusammenarbeit

Ines Auerbach, Burghausen, Mitkuratorin „Regen–Wald I–III“ und Leitung Museum Haus der Fotografie, Kunsthalle Studienkirche. Elmar Zorn, München, Mitkurator der Ausstellung und Publizist; Projektassistenz: Lukas Struthmann, München.

Regen–Wald II, III

Flughafen München, 2023/2024


Sechs Monate lang, sieben Tage die Woche, konnte Teil III der mehrjährigen Projektreihe „Regen–Wald“ besichtigt werden. Die Ausstellung umfasste 198 Porträts von Pflanzen und Bäumen, fotografiert von Markus Heinsdorff in 32 Ländern, sowie eine Dokumentation seiner Akademie- und Schulbauten bei und mit den Achuar- und Piaroa-Indigenen in Ecuador und Venezuela. Dazu wurden die Exponate aus den Teilen I und II der Ausstellungsreihe „Regen–Wald“ zusammengestellt.


Sechs Industriekartons aus Holz dienten als

Sockel für die Bilder, Pläne und Modelle der Regenwaldbauten. Sie erhielten die Schwerlastrollen der Baumstämme aus Teil II und wurden so zu mobilen Objekten. Die Europaletten aus Holz, ursprünglich Unterbau der Industriekartons, wurden zu einem Sockeltisch für Textinformationen gestapelt.


Das Umwandeln und Wiedereinsetzen derselben Elemente wurde Teil des Projekts, mit einem Fokus auf Wiederverwendung und Recycling von Materialien sowie auf das Bewusstsein für den „Wald“ als Ressource. Hinzu kam die Präsenz an einem Flughafen als internationalem Drehkreuz der Mobilität. Zum einen steht der Flugverkehr mit einem Anteil von 3 bis 5 % am weltweiten CO₂-

Ausstoß für einen Beitrag zum Klimawandel, zum anderen ist er ein Symbol für Globalität, Erfindergeist und ungebremstes Wachstum. Im Hightech-Terminal standen den Porträts der Wälder und dem Leben der Indigenen diese Aspekte gegenüber – ein Aufeinandertreffen scheinbar unterschiedlicher Welten und Kulturen aus einer ganz eigenen Perspektive.

Zusammenarbeit

Ines Auerbach, Burghausen, Mitkuratorin „Regen–Wald I–III“ und Leitung Museum Haus der Fotografie, Kunsthalle Studienkirche. Elmar Zorn, München, Mitkurator der Ausstellung und Publizist; Projektassistenz: Lukas Struthmann, München.

Regen–Wald II, III

Flughafen München, 2023/2024


Sechs Monate lang, sieben Tage die Woche, konnte Teil III der mehrjährigen Projektreihe „Regen–Wald“ besichtigt werden. Die Ausstellung umfasste 198 Porträts von Pflanzen und Bäumen, fotografiert von Markus Heinsdorff in 32 Ländern, sowie eine Dokumentation seiner Akademie- und Schulbauten bei und mit den Achuar- und Piaroa-Indigenen in Ecuador und Venezuela. Dazu wurden die Exponate aus den Teilen I und II der Ausstellungsreihe „Regen–Wald“ zusammengestellt.


Sechs Industriekartons aus Holz dienten als

Sockel für die Bilder, Pläne und Modelle der Regenwaldbauten. Sie erhielten die Schwerlastrollen der Baumstämme aus Teil II und wurden so zu mobilen Objekten. Die Europaletten aus Holz, ursprünglich Unterbau der Industriekartons, wurden zu einem Sockeltisch für Textinformationen gestapelt.


Das Umwandeln und Wiedereinsetzen derselben Elemente wurde Teil des Projekts, mit einem Fokus auf Wiederverwendung und Recycling von Materialien sowie auf das Bewusstsein für den „Wald“ als Ressource. Hinzu kam die Präsenz an einem Flughafen als internationalem Drehkreuz der Mobilität. Zum einen steht der Flugverkehr mit einem Anteil von 3 bis 5 % am weltweiten CO₂-

Ausstoß für einen Beitrag zum Klimawandel, zum anderen ist er ein Symbol für Globalität, Erfindergeist und ungebremstes Wachstum. Im Hightech-Terminal standen den Porträts der Wälder und dem Leben der Indigenen diese Aspekte gegenüber – ein Aufeinandertreffen scheinbar unterschiedlicher Welten und Kulturen aus einer ganz eigenen Perspektive.

Zusammenarbeit

Ines Auerbach, Burghausen, Mitkuratorin „Regen–Wald I–III“ und Leitung Museum Haus der Fotografie, Kunsthalle Studienkirche. Elmar Zorn, München, Mitkurator der Ausstellung und Publizist; Projektassistenz: Lukas Struthmann, München.

Dunkler Ausstellungsraum mit Bilderwänden, Kartonsockeln auf Rollen und gestapelten Europaletten

Abb. links: Gestapelte Europaletten als Sockel.

Abb. unten: 198 Porträts von Bäumen, Pflanzen und Bewohnern (Kunstdruck auf 4 mm starken Hartfaserplatten mit 20 mm Abstandhaltern), Format 24 × 36 cm. Dazu sechs Schwerlast-Recyclingkartons auf Rädern als Sockel.

Dunkler Ausstellungsraum mit Bilderwänden, Kartonsockeln auf Rollen und gestapelten Europaletten

Abb. links: Gestapelte Europaletten als Sockel.

Abb. unten: 198 Porträts von Bäumen, Pflanzen und Bewohnern (Kunstdruck auf 4 mm starken Hartfaserplatten mit 20 mm Abstandhaltern), Format 24 × 36 cm. Dazu sechs Schwerlast-Recyclingkartons auf Rädern als Sockel.

Dunkler Ausstellungsraum mit Bilderwänden, Kartonsockeln auf Rollen und gestapelten Europaletten

Abb. links: Gestapelte Europaletten als Sockel.

Abb. unten: 198 Porträts von Bäumen, Pflanzen und Bewohnern (Kunstdruck auf 4 mm starken Hartfaserplatten mit 20 mm Abstandhaltern), Format 24 × 36 cm. Dazu sechs Schwerlast-Recyclingkartons auf Rädern als Sockel.

Dunkler Ausstellungsraum mit Bilderwänden, Kartonsockeln auf Rollen und gestapelten Europaletten

Abb. links: Gestapelte Europaletten als Sockel.

Abb. unten: 198 Porträts von Bäumen, Pflanzen und Bewohnern (Kunstdruck auf 4 mm starken Hartfaserplatten mit 20 mm Abstandhaltern), Format 24 × 36 cm. Dazu sechs Schwerlast-Recyclingkartons auf Rädern als Sockel.

Kartonsockel auf Schwerlastrollen vor Bilderwänden, links eine Infotafel

Glasvitrinen mit Holzmodellen der Regenwaldbauten auf Kartonsockeln

Kartonsockel auf Schwerlastrollen vor Bilderwänden, links eine Infotafel

Glasvitrinen mit Holzmodellen der Regenwaldbauten auf Kartonsockeln

Kartonsockel auf Schwerlastrollen vor Bilderwänden, links eine Infotafel

Glasvitrinen mit Holzmodellen der Regenwaldbauten auf Kartonsockeln

Sechs Kartonsockel mit Fotos und Vitrinen im dunklen Ausstellungsraum

Ausstellungen „Regen–Wald II + III“ mit auffaltbaren Kartons aus Recyclingpappe, 0,8 × 1,2 × 0,7 m.

Schnittplan des auffaltbaren Kartons mit Maßangaben

Sechs Kartonsockel mit Fotos und Vitrinen im dunklen Ausstellungsraum

Ausstellungen „Regen–Wald II + III“ mit auffaltbaren Kartons aus Recyclingpappe, 0,8 × 1,2 × 0,7 m.

Schnittplan des auffaltbaren Kartons mit Maßangaben

Sechs Kartonsockel mit Fotos und Vitrinen im dunklen Ausstellungsraum

Ausstellungen „Regen–Wald II + III“ mit auffaltbaren Kartons aus Recyclingpappe, 0,8 × 1,2 × 0,7 m.

Schnittplan des auffaltbaren Kartons mit Maßangaben

Grundriss der Ausstellung mit Tischsockeln, Wandtext, Bilderwänden und Videomonitor

Kartonsockel mit Fotos, davor weitere Fotos auf dem Boden

Abb. links: Aufsichtsplan der Ausstellung Terminal 2.

Grundriss der Ausstellung mit Tischsockeln, Wandtext, Bilderwänden und Videomonitor

Kartonsockel mit Fotos, davor weitere Fotos auf dem Boden

Abb. links: Aufsichtsplan der Ausstellung Terminal 2.

Grundriss der Ausstellung mit Tischsockeln, Wandtext, Bilderwänden und Videomonitor

Kartonsockel mit Fotos, davor weitere Fotos auf dem Boden

Abb. links: Aufsichtsplan der Ausstellung Terminal 2.

Besucher in der barocken Studienkirche zwischen Kartonsockeln mit Glasvitrinen

Ausstellung „Regen–Wald II“ in der Kunsthalle „Studienkirche“ in Burghausen: Dokumentation und Modelle der Regenwaldbauten in Venezuela und Ecuador sowie Sockel mit Gebrauchsobjekten aus Naturmaterialien verschiedener Kulturen als Beispiele für „Bauen mit Natur“.

Collage aus rund 40 Fotos vom Leben der Piaroa im Regenwald Venezuelas

Aufsicht: Einer von sechs Tischsockeln mit Bildern über die Piaroa-Indigenen und Landschaft im Regenwald Venezuelas.

Besucher in der barocken Studienkirche zwischen Kartonsockeln mit Glasvitrinen

Ausstellung „Regen–Wald II“ in der Kunsthalle „Studienkirche“ in Burghausen: Dokumentation und Modelle der Regenwaldbauten in Venezuela und Ecuador sowie Sockel mit Gebrauchsobjekten aus Naturmaterialien verschiedener Kulturen als Beispiele für „Bauen mit Natur“.

Collage aus rund 40 Fotos vom Leben der Piaroa im Regenwald Venezuelas

Aufsicht: Einer von sechs Tischsockeln mit Bildern über die Piaroa-Indigenen und Landschaft im Regenwald Venezuelas.

Besucher in der barocken Studienkirche zwischen Kartonsockeln mit Glasvitrinen

Ausstellung „Regen–Wald II“ in der Kunsthalle „Studienkirche“ in Burghausen: Dokumentation und Modelle der Regenwaldbauten in Venezuela und Ecuador sowie Sockel mit Gebrauchsobjekten aus Naturmaterialien verschiedener Kulturen als Beispiele für „Bauen mit Natur“.

Collage aus rund 40 Fotos vom Leben der Piaroa im Regenwald Venezuelas

Aufsicht: Einer von sechs Tischsockeln mit Bildern über die Piaroa-Indigenen und Landschaft im Regenwald Venezuelas.

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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©

2026

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