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Nebel zieht über bewaldete Berghänge mit hohen Baumkronen

Kunstarchiv der Bäume und Pflanzen

Porträts von Bäumen und Pflanzen sowie teils auch deren Bewohnern, die Markus Heinsdorff in den verschiedensten Regionen der Erde aufgenommen und zu einem eindrücklichen „Panorama“ der Natur zusammengestellt hat.


Sie führen den Betrachter nach Südamerika und Asien, in die Wälder der Insekten-Forschungsstation Panguana in Peru, zu den Achuar-Indigenen im Amazonasgebiet Ecuadors oder zu ausgegrabenen Urwaldriesen im Norden Thailands. 

Die Nebelwälder der Himalayaregion in Nordost-Indien verlassend, geht es nach Europa in den Anaga-Gebirgs-Regenwald auf Teneriffa und von dort nach Nordamerika zu den Mangrovenwäldern des riesigen Feuchtgebiets der artenreichen Everglades in Florida.


Alle Bilder sind Teil des Arten-Archivs des Künstlers über Bäume und Pflanzen, die das Klima in den Tropen wie auch das Klima der gesamten Erde bestimmen. Die überwältigende und teils überbordende Vielfalt der Formen und Farbspiele von Flora und Fauna steht dabei im harten Kontrast zu den Eingriffen des Menschen in ihre Umwelt.

Der damit einhergehende, tiefgreifende Wandel in der Natur ist auf den Bildern eines abgestorbenen Waldes in der Wüste Namibias oder in der Dokumentation von Pflanzen, die in Wüsten- oder Felsregionen nur als von der Evolution hervorgebrachte extreme Überlebenskünstler existieren können, zu sehen.

Ausstellungen

„Regen–Wald III“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2023/2024

„Regen–Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022


Ausstellung: „Regen–Wald II“

Kunstarchiv der Bäume und Pflanzen

Porträts von Bäumen und Pflanzen sowie teils auch deren Bewohnern, die Markus Heinsdorff in den verschiedensten Regionen der Erde aufgenommen und zu einem eindrücklichen „Panorama“ der Natur zusammengestellt hat.


Sie führen den Betrachter nach Südamerika und Asien, in die Wälder der Insekten-Forschungsstation Panguana in Peru, zu den Achuar-Indigenen im Amazonasgebiet Ecuadors oder zu ausgegrabenen Urwaldriesen im Norden Thailands. 

Die Nebelwälder der Himalayaregion in Nordost-Indien verlassend, geht es nach Europa in den Anaga-Gebirgs-Regenwald auf Teneriffa und von dort nach Nordamerika zu den Mangrovenwäldern des riesigen Feuchtgebiets der artenreichen Everglades in Florida.


Alle Bilder sind Teil des Arten-Archivs des Künstlers über Bäume und Pflanzen, die das Klima in den Tropen wie auch das Klima der gesamten Erde bestimmen. Die überwältigende und teils überbordende Vielfalt der Formen und Farbspiele von Flora und Fauna steht dabei im harten Kontrast zu den Eingriffen des Menschen in ihre Umwelt.

Der damit einhergehende, tiefgreifende Wandel in der Natur ist auf den Bildern eines abgestorbenen Waldes in der Wüste Namibias oder in der Dokumentation von Pflanzen, die in Wüsten- oder Felsregionen nur als von der Evolution hervorgebrachte extreme Überlebenskünstler existieren können, zu sehen.

Ausstellungen

„Regen–Wald III“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2023/2024

„Regen–Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022


Ausstellung: „Regen–Wald II“

Kunstarchiv der Bäume und Pflanzen

Porträts von Bäumen und Pflanzen sowie teils auch deren Bewohnern, die Markus Heinsdorff in den verschiedensten Regionen der Erde aufgenommen und zu einem eindrücklichen „Panorama“ der Natur zusammengestellt hat.


Sie führen den Betrachter nach Südamerika und Asien, in die Wälder der Insekten-Forschungsstation Panguana in Peru, zu den Achuar-Indigenen im Amazonasgebiet Ecuadors oder zu ausgegrabenen Urwaldriesen im Norden Thailands. 

Die Nebelwälder der Himalayaregion in Nordost-Indien verlassend, geht es nach Europa in den Anaga-Gebirgs-Regenwald auf Teneriffa und von dort nach Nordamerika zu den Mangrovenwäldern des riesigen Feuchtgebiets der artenreichen Everglades in Florida.


Alle Bilder sind Teil des Arten-Archivs des Künstlers über Bäume und Pflanzen, die das Klima in den Tropen wie auch das Klima der gesamten Erde bestimmen. Die überwältigende und teils überbordende Vielfalt der Formen und Farbspiele von Flora und Fauna steht dabei im harten Kontrast zu den Eingriffen des Menschen in ihre Umwelt.

Der damit einhergehende, tiefgreifende Wandel in der Natur ist auf den Bildern eines abgestorbenen Waldes in der Wüste Namibias oder in der Dokumentation von Pflanzen, die in Wüsten- oder Felsregionen nur als von der Evolution hervorgebrachte extreme Überlebenskünstler existieren können, zu sehen.

Ausstellungen

„Regen–Wald III“, Space Lab, Terminal 2, Flughafen München, 2023/2024

„Regen–Wald I“, Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022


Ausstellung: „Regen–Wald II“

14

Abbildungen: Auszüge aus den 320 Porträts von Bäumen, Pflanzen und deren Bewohnern.

Abb. ganz oben: Morgennebel im tropischen Wald am Hang des Ngorongoro-Kraters in Tansania.

Abb. links (14): Baumkrone mit einem auf Sansibar endemisch lebenden Roten Stummelaffen, einer gefährdeten Art im Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark – mit 50 Quadratkilometern der einzige Nationalpark der Insel.

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Abbildungen: Auszüge aus den 320 Porträts von Bäumen, Pflanzen und deren Bewohnern.

Abb. ganz oben: Morgennebel im tropischen Wald am Hang des Ngorongoro-Kraters in Tansania.

Abb. links (14): Baumkrone mit einem auf Sansibar endemisch lebenden Roten Stummelaffen, einer gefährdeten Art im Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark – mit 50 Quadratkilometern der einzige Nationalpark der Insel.

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Abbildungen: Auszüge aus den 320 Porträts von Bäumen, Pflanzen und deren Bewohnern.

Abb. ganz oben: Morgennebel im tropischen Wald am Hang des Ngorongoro-Kraters in Tansania.

Abb. links (14): Baumkrone mit einem auf Sansibar endemisch lebenden Roten Stummelaffen, einer gefährdeten Art im Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark – mit 50 Quadratkilometern der einzige Nationalpark der Insel.

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Abbildungen: Auszüge aus den 320 Porträts von Bäumen, Pflanzen und deren Bewohnern.

Abb. ganz oben: Morgennebel im tropischen Wald am Hang des Ngorongoro-Kraters in Tansania.

Abb. links (14): Baumkrone mit einem auf Sansibar endemisch lebenden Roten Stummelaffen, einer gefährdeten Art im Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark – mit 50 Quadratkilometern der einzige Nationalpark der Insel.

15

Abb. links (15): Gruppe belaubter und teils bizarr anmutender, abgestorbener Bäume in der Savannenlandschaft Zentral-Namibias in Afrika.

15

Abb. links (15): Gruppe belaubter und teils bizarr anmutender, abgestorbener Bäume in der Savannenlandschaft Zentral-Namibias in Afrika.

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Abb. links (15): Gruppe belaubter und teils bizarr anmutender, abgestorbener Bäume in der Savannenlandschaft Zentral-Namibias in Afrika.

Erstmals gezeigt wurde die Werksammlung mit 320 Fotografien (Fine-Art-Print auf Papier auf 4 mm Hartfaserplatten und mit 20 mm Abstandhaltern) im Format 24 × 36 cm in der Ausstellung „Regen–Wald“ im Haus der Fotografie 2022 und im Terminal 2 2023/2024.


 Ausstellung „Regen–Wald I“  


In über zwei Jahrzehnten auf Reisen und bei Projekten entstanden diese Aufnahmen von Markus Heinsdorff. Dahinter steht die Idee,

ein Porträt und Archiv über die Flora und Fauna, über die Arten und Elemente der  Erde zu schaffen. Das Archiv entspricht keiner biologisch-wissenschaftlichen, sondern einer rein ästhetisch-formalen und damit der Vielfalt geschuldeten Herangehensweise.  


Verlust der Arten: Quellen

Fotografien/Länder

Asien: 01 Japan, 02 Taiwan, 03 Philippinen, 04 Java, Indonesien, 05 Bali, Indonesien, 06 Vietnam, 07 Thailand, 08 Hongkong,

09 China, 10 Indien, 11 Sri Lanka; Afrika: 12 Südafrika, 13 Tansania, 14 Sansibar, Tansania, 15 Namibia, Botswana, Sambia; Mittlerer Osten: 16 Jordanien, 17 Iran, 18 Oman, 19 Dubai; Nordafrika: 20 Tunesien; Europa: 21 Griechenland, 22 Kroatien, 23 Italien, 24 Sizilien/Italien, 25 Sardinien, Italien, 26 Österreich, 27 Schweiz, 28 Deutschland, 29 Spanien, 30 Teneriffa, Spanien, 31 Mallorca, Spanien, 32 Litauen, ARW, 33 Großbritannien, 34 Island; Südamerika: 35 Peru, 36 Ecuador, 37 Brasilien; Nordamerika: 38 USA/Florida, 39 USA/New York

Erstmals gezeigt wurde die Werksammlung mit 320 Fotografien (Fine-Art-Print auf Papier auf 4 mm Hartfaserplatten und mit 20 mm Abstandhaltern) im Format 24 × 36 cm in der Ausstellung „Regen–Wald“ im Haus der Fotografie 2022 und im Terminal 2 2023/2024.


 Ausstellung „Regen–Wald I“  


In über zwei Jahrzehnten auf Reisen und bei Projekten entstanden diese Aufnahmen von Markus Heinsdorff. Dahinter steht die Idee,

ein Porträt und Archiv über die Flora und Fauna, über die Arten und Elemente der  Erde zu schaffen. Das Archiv entspricht keiner biologisch-wissenschaftlichen, sondern einer rein ästhetisch-formalen und damit der Vielfalt geschuldeten Herangehensweise.  


Verlust der Arten: Quellen

Fotografien/Länder

Asien: 01 Japan, 02 Taiwan, 03 Philippinen, 04 Java, Indonesien, 05 Bali, Indonesien, 06 Vietnam, 07 Thailand, 08 Hongkong,

09 China, 10 Indien, 11 Sri Lanka; Afrika: 12 Südafrika, 13 Tansania, 14 Sansibar, Tansania, 15 Namibia, Botswana, Sambia; Mittlerer Osten: 16 Jordanien, 17 Iran, 18 Oman, 19 Dubai; Nordafrika: 20 Tunesien; Europa: 21 Griechenland, 22 Kroatien, 23 Italien, 24 Sizilien/Italien, 25 Sardinien, Italien, 26 Österreich, 27 Schweiz, 28 Deutschland, 29 Spanien, 30 Teneriffa, Spanien, 31 Mallorca, Spanien, 32 Litauen, ARW, 33 Großbritannien, 34 Island; Südamerika: 35 Peru, 36 Ecuador, 37 Brasilien; Nordamerika: 38 USA/Florida, 39 USA/New York

Erstmals gezeigt wurde die Werksammlung mit 320 Fotografien (Fine-Art-Print auf Papier auf 4 mm Hartfaserplatten und mit 20 mm Abstandhaltern) im Format 24 × 36 cm in der Ausstellung „Regen–Wald“ im Haus der Fotografie 2022 und im Terminal 2 2023/2024.


 Ausstellung „Regen–Wald I“  


In über zwei Jahrzehnten auf Reisen und bei Projekten entstanden diese Aufnahmen von Markus Heinsdorff. Dahinter steht die Idee,

ein Porträt und Archiv über die Flora und Fauna, über die Arten und Elemente der  Erde zu schaffen. Das Archiv entspricht keiner biologisch-wissenschaftlichen, sondern einer rein ästhetisch-formalen und damit der Vielfalt geschuldeten Herangehensweise.  


Verlust der Arten: Quellen

Fotografien/Länder

Asien: 01 Japan, 02 Taiwan, 03 Philippinen, 04 Java, Indonesien, 05 Bali, Indonesien, 06 Vietnam, 07 Thailand, 08 Hongkong,

09 China, 10 Indien, 11 Sri Lanka; Afrika: 12 Südafrika, 13 Tansania, 14 Sansibar, Tansania, 15 Namibia, Botswana, Sambia; Mittlerer Osten: 16 Jordanien, 17 Iran, 18 Oman, 19 Dubai; Nordafrika: 20 Tunesien; Europa: 21 Griechenland, 22 Kroatien, 23 Italien, 24 Sizilien/Italien, 25 Sardinien, Italien, 26 Österreich, 27 Schweiz, 28 Deutschland, 29 Spanien, 30 Teneriffa, Spanien, 31 Mallorca, Spanien, 32 Litauen, ARW, 33 Großbritannien, 34 Island; Südamerika: 35 Peru, 36 Ecuador, 37 Brasilien; Nordamerika: 38 USA/Florida, 39 USA/New York

Erstmals gezeigt wurde die Werksammlung mit 320 Fotografien (Fine-Art-Print auf Papier auf 4 mm Hartfaserplatten und mit 20 mm Abstandhaltern) im Format 24 × 36 cm in der Ausstellung „Regen–Wald“ im Haus der Fotografie 2022 und im Terminal 2 2023/2024.


 Ausstellung „Regen–Wald I“  


In über zwei Jahrzehnten auf Reisen und bei Projekten entstanden diese Aufnahmen von Markus Heinsdorff. Dahinter steht die Idee,

ein Porträt und Archiv über die Flora und Fauna, über die Arten und Elemente der  Erde zu schaffen. Das Archiv entspricht keiner biologisch-wissenschaftlichen, sondern einer rein ästhetisch-formalen und damit der Vielfalt geschuldeten Herangehensweise.  


Verlust der Arten: Quellen

Fotografien/Länder

Asien: 01 Japan, 02 Taiwan, 03 Philippinen, 04 Java, Indonesien, 05 Bali, Indonesien, 06 Vietnam, 07 Thailand, 08 Hongkong,

09 China, 10 Indien, 11 Sri Lanka; Afrika: 12 Südafrika, 13 Tansania, 14 Sansibar, Tansania, 15 Namibia, Botswana, Sambia; Mittlerer Osten: 16 Jordanien, 17 Iran, 18 Oman, 19 Dubai; Nordafrika: 20 Tunesien; Europa: 21 Griechenland, 22 Kroatien, 23 Italien, 24 Sizilien/Italien, 25 Sardinien, Italien, 26 Österreich, 27 Schweiz, 28 Deutschland, 29 Spanien, 30 Teneriffa, Spanien, 31 Mallorca, Spanien, 32 Litauen, ARW, 33 Großbritannien, 34 Island; Südamerika: 35 Peru, 36 Ecuador, 37 Brasilien; Nordamerika: 38 USA/Florida, 39 USA/New York

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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