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 Aussenansicht der Völklinger Hütte

Schräges Grossrohr vor schwarzem Winderhitzer

Werkshalle mit Rohrleitungen, Treppen

Halle mit Rohrsträngen unter offenem

Stahlfachwerk der Gichtbühne von unten gesehe

Völklinger Hütte


Fotografien vom ehemaligen Eisenwerk und UNESCO-Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“. Sie zeigen zum einen die Ästhetik und Architektur der Anlagen, die das Eisenwerk in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben haben. Zum anderen illustrieren sie den Niedergang und Wandel der Kohle- und Stahlindustrie und wurden zusammen mit der Installation „Haus aus Schlacke“ in Dunaújváros, einer Stahlstadt in Ungarn, gezeigt.


Auch Deutschland muss sich mit den Folgen des Strukturwandels auseinandersetzen. Um diese Parallele zu verdeutlichen, wurden dem Schlackehaus im zweiten Teil der Ausstellung Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenübergestellt.


Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die sich unter Leitung des Goethe-Instituts Budapest den Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie widmet.


15 Fine-Art-Prints auf Enhanced-Kunstdruckpapier, 60 × 70 cm


Ausstellung

„Haus aus Schlacke“, Goethe-Institut und ICA-D – Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2019


Installation: „Haus aus Schlacke“

Schräges Grossrohr vor schwarzem Winderhitzer

Werkshalle mit Rohrleitungen, Treppen

Halle mit Rohrsträngen unter offenem

Stahlfachwerk der Gichtbühne von unten gesehe

Völklinger Hütte


Fotografien vom ehemaligen Eisenwerk und UNESCO-Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“. Sie zeigen zum einen die Ästhetik und Architektur der Anlagen, die das Eisenwerk in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben haben. Zum anderen illustrieren sie den Niedergang und Wandel der Kohle- und Stahlindustrie und wurden zusammen mit der Installation „Haus aus Schlacke“ in Dunaújváros, einer Stahlstadt in Ungarn, gezeigt.


Auch Deutschland muss sich mit den Folgen des Strukturwandels auseinandersetzen. Um diese Parallele zu verdeutlichen, wurden dem Schlackehaus im zweiten Teil der Ausstellung Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenübergestellt.


Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die sich unter Leitung des Goethe-Instituts Budapest den Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie widmet.


15 Fine-Art-Prints auf Enhanced-Kunstdruckpapier, 60 × 70 cm


Ausstellung

„Haus aus Schlacke“, Goethe-Institut und ICA-D – Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2019


Installation: „Haus aus Schlacke“

Schräges Grossrohr vor schwarzem Winderhitzer

Werkshalle mit Rohrleitungen, Treppen

Halle mit Rohrsträngen unter offenem

Stahlfachwerk der Gichtbühne von unten gesehe

Völklinger Hütte


Fotografien vom ehemaligen Eisenwerk und UNESCO-Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“. Sie zeigen zum einen die Ästhetik und Architektur der Anlagen, die das Eisenwerk in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben haben. Zum anderen illustrieren sie den Niedergang und Wandel der Kohle- und Stahlindustrie und wurden zusammen mit der Installation „Haus aus Schlacke“ in Dunaújváros, einer Stahlstadt in Ungarn, gezeigt.


Auch Deutschland muss sich mit den Folgen des Strukturwandels auseinandersetzen. Um diese Parallele zu verdeutlichen, wurden dem Schlackehaus im zweiten Teil der Ausstellung Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenübergestellt.


Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die sich unter Leitung des Goethe-Instituts Budapest den Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie widmet.


15 Fine-Art-Prints auf Enhanced-Kunstdruckpapier, 60 × 70 cm


Ausstellung

„Haus aus Schlacke“, Goethe-Institut und ICA-D – Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2019


Installation: „Haus aus Schlacke“

Schräges Grossrohr vor schwarzem Winderhitzer

Werkshalle mit Rohrleitungen, Treppen

Halle mit Rohrsträngen unter offenem

Stahlfachwerk der Gichtbühne von unten gesehe

Völklinger Hütte


Fotografien vom ehemaligen Eisenwerk und UNESCO-Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“. Sie zeigen zum einen die Ästhetik und Architektur der Anlagen, die das Eisenwerk in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben haben. Zum anderen illustrieren sie den Niedergang und Wandel der Kohle- und Stahlindustrie und wurden zusammen mit der Installation „Haus aus Schlacke“ in Dunaújváros, einer Stahlstadt in Ungarn, gezeigt.


Auch Deutschland muss sich mit den Folgen des Strukturwandels auseinandersetzen. Um diese Parallele zu verdeutlichen, wurden dem Schlackehaus im zweiten Teil der Ausstellung Fotografien der Völklinger Hütte im Saarland gegenübergestellt.


Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Ortsgespräche“ realisiert, die sich unter Leitung des Goethe-Instituts Budapest den Themen Europa, Strukturwandel und Kulturförderung in der Peripherie widmet.


15 Fine-Art-Prints auf Enhanced-Kunstdruckpapier, 60 × 70 cm


Ausstellung

„Haus aus Schlacke“, Goethe-Institut und ICA-D – Institute of Contemporary Art, Dunaújváros, Ungarn, 2019


Installation: „Haus aus Schlacke“

Grün gestrichener Ofenkopf mit Umlaufbühne

Ofenhalle mit rundem Deckel am Boden

Grüner Ofenkopf mit Treppenaufgängen

Grün gestrichener Ofenkopf mit Umlaufbühne

Ofenhalle mit rundem Deckel am Boden

Grüner Ofenkopf mit Treppenaufgängen

Grün gestrichener Ofenkopf mit Umlaufbühne

Ofenhalle mit rundem Deckel am Boden

Grüner Ofenkopf mit Treppenaufgängen

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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