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Installation Markus Heinsdorff: Deutschland und Indien - Urban Mela

Cross Maidan Garden, Mumbai

Handskizzen der Pavillontypen mit Schnitten und Notizen

Nahaufnahme einer Doppelfassade aus geflochtenen Membranstreifen in Rot, Orange und Weiß

Deutschland und Indien - Urban Mela

Deccan College Ground, Pune, 2013
Palace Grounds, Bangalore, 2012
YMCA Grounds, Chennai, 2012
The Indraprastha „Millennium“ Park, New Delhi, 2012
Cross Maidan Garden, Mumbai, 2012


Textile Bauten – mobile Räume (Mobile Spaces). Entwicklung und Realisierung von 16 Pavillon-Objektbauten mit sieben verschiedenen Konstruktionstypen für die Präsentation Deutschlands in Indien. Beauftragt vom Auswärtigen Amt unter Leitung des Goethe-Instituts und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Die Pavillons wurden 2012 und 2013 temporär in den fünf indischen Städten Mumbai, Bangalore, Chennai, New Delhi und Pune auf jeweils mehreren tausend Quadratmeter großen Veranstaltungsflächen aufgebaut.


Für dieses Projekt wurden neuartige Formen textiler Pavillons mit Membranen und extrem leichten Stahlkonstruktionen entwickelt. Umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in verschiedenen Klimaregionen einsetzbar – das waren die Anforderungen an die Pavillons. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisierungsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentationsserie Deutschlands in Indien (DuI).

Abb. links: Detail der mehrfarbigen Doppelfassade aus eingeflochtenen Membranstreifen zur natürlichen Hinterlüftung und Raumkühlung.

Handskizzen der Pavillontypen mit Schnitten und Notizen

Nahaufnahme einer Doppelfassade aus geflochtenen Membranstreifen in Rot, Orange und Weiß

Deutschland und Indien - Urban Mela

Deccan College Ground, Pune, 2013
Palace Grounds, Bangalore, 2012
YMCA Grounds, Chennai, 2012
The Indraprastha „Millennium“ Park, New Delhi, 2012
Cross Maidan Garden, Mumbai, 2012


Textile Bauten – mobile Räume (Mobile Spaces). Entwicklung und Realisierung von 16 Pavillon-Objektbauten mit sieben verschiedenen Konstruktionstypen für die Präsentation Deutschlands in Indien. Beauftragt vom Auswärtigen Amt unter Leitung des Goethe-Instituts und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Die Pavillons wurden 2012 und 2013 temporär in den fünf indischen Städten Mumbai, Bangalore, Chennai, New Delhi und Pune auf jeweils mehreren tausend Quadratmeter großen Veranstaltungsflächen aufgebaut.


Für dieses Projekt wurden neuartige Formen textiler Pavillons mit Membranen und extrem leichten Stahlkonstruktionen entwickelt. Umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in verschiedenen Klimaregionen einsetzbar – das waren die Anforderungen an die Pavillons. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisierungsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentationsserie Deutschlands in Indien (DuI).

Abb. links: Detail der mehrfarbigen Doppelfassade aus eingeflochtenen Membranstreifen zur natürlichen Hinterlüftung und Raumkühlung.

Handskizzen der Pavillontypen mit Schnitten und Notizen

Nahaufnahme einer Doppelfassade aus geflochtenen Membranstreifen in Rot, Orange und Weiß

Deutschland und Indien - Urban Mela

Deccan College Ground, Pune, 2013
Palace Grounds, Bangalore, 2012
YMCA Grounds, Chennai, 2012
The Indraprastha „Millennium“ Park, New Delhi, 2012
Cross Maidan Garden, Mumbai, 2012


Textile Bauten – mobile Räume (Mobile Spaces). Entwicklung und Realisierung von 16 Pavillon-Objektbauten mit sieben verschiedenen Konstruktionstypen für die Präsentation Deutschlands in Indien. Beauftragt vom Auswärtigen Amt unter Leitung des Goethe-Instituts und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Die Pavillons wurden 2012 und 2013 temporär in den fünf indischen Städten Mumbai, Bangalore, Chennai, New Delhi und Pune auf jeweils mehreren tausend Quadratmeter großen Veranstaltungsflächen aufgebaut.


Für dieses Projekt wurden neuartige Formen textiler Pavillons mit Membranen und extrem leichten Stahlkonstruktionen entwickelt. Umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in verschiedenen Klimaregionen einsetzbar – das waren die Anforderungen an die Pavillons. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisierungsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentationsserie Deutschlands in Indien (DuI).

Abb. links: Detail der mehrfarbigen Doppelfassade aus eingeflochtenen Membranstreifen zur natürlichen Hinterlüftung und Raumkühlung.

Handskizzen der Pavillontypen mit Schnitten und Notizen

Nahaufnahme einer Doppelfassade aus geflochtenen Membranstreifen in Rot, Orange und Weiß

Deutschland und Indien - Urban Mela

Deccan College Ground, Pune, 2013
Palace Grounds, Bangalore, 2012
YMCA Grounds, Chennai, 2012
The Indraprastha „Millennium“ Park, New Delhi, 2012
Cross Maidan Garden, Mumbai, 2012


Textile Bauten – mobile Räume (Mobile Spaces). Entwicklung und Realisierung von 16 Pavillon-Objektbauten mit sieben verschiedenen Konstruktionstypen für die Präsentation Deutschlands in Indien. Beauftragt vom Auswärtigen Amt unter Leitung des Goethe-Instituts und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Die Pavillons wurden 2012 und 2013 temporär in den fünf indischen Städten Mumbai, Bangalore, Chennai, New Delhi und Pune auf jeweils mehreren tausend Quadratmeter großen Veranstaltungsflächen aufgebaut.


Für dieses Projekt wurden neuartige Formen textiler Pavillons mit Membranen und extrem leichten Stahlkonstruktionen entwickelt. Umweltfreundlich in Produktion und Unterhalt, transportabel, robust, schnell auf- und abzubauen, leicht zu reparieren und zu recyceln sowie in verschiedenen Klimaregionen einsetzbar – das waren die Anforderungen an die Pavillons. Als Objektbauten verkörperten sie zugleich die Bau- und Urbanisierungsthemen der Veranstaltungsreihe „Urban Mela“, einer Präsentationsserie Deutschlands in Indien (DuI).

Abb. links: Detail der mehrfarbigen Doppelfassade aus eingeflochtenen Membranstreifen zur natürlichen Hinterlüftung und Raumkühlung.

Sechseckige und runde Pavillons bei Nacht von oben, mit grünem und violettem Licht

Abb. oben: Außenraumbeleuchtung durch transluzente Fassaden.

Für die Realisierung wurden sowohl deutsche als auch indische Baunormen hinsichtlich Brandschutzes, Fluchtwegen und Materialzulassungen berücksichtigt. Die Bauten wurden statisch berechnet, wobei auch die Belastungen durch den Monsunregen einbezogen wurden. Als Fundamente kamen Erdanker oder Betonplatten in Stahlgittern als Ballast unter den Böden zum Einsatz. Die Pavillonbauten sind in der zweisprachi-

gen Publikation (Deutsch/Englisch) Mobile Spaces – Markus Heinsdorff im Jovis Verlag dokumentiert.

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr.

Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Publikation: „Mobile Spaces“
Installation: „Mobile Spaces I-II“
Installation: „Mobile Spaces III-IV“
Projektvideo

Für die Realisierung wurden sowohl deutsche als auch indische Baunormen hinsichtlich Brandschutzes, Fluchtwegen und Materialzulassungen berücksichtigt. Die Bauten wurden statisch berechnet, wobei auch die Belastungen durch den Monsunregen einbezogen wurden. Als Fundamente kamen Erdanker oder Betonplatten in Stahlgittern als Ballast unter den Böden zum Einsatz. Die Pavillonbauten sind in der zweisprachi-

gen Publikation (Deutsch/Englisch) Mobile Spaces – Markus Heinsdorff im Jovis Verlag dokumentiert.

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr.

Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Publikation: „Mobile Spaces“
Installation: „Mobile Spaces I-II“
Installation: „Mobile Spaces III-IV“
Projektvideo

Für die Realisierung wurden sowohl deutsche als auch indische Baunormen hinsichtlich Brandschutzes, Fluchtwegen und Materialzulassungen berücksichtigt. Die Bauten wurden statisch berechnet, wobei auch die Belastungen durch den Monsunregen einbezogen wurden. Als Fundamente kamen Erdanker oder Betonplatten in Stahlgittern als Ballast unter den Böden zum Einsatz. Die Pavillonbauten sind in der zweisprachi-

gen Publikation (Deutsch/Englisch) Mobile Spaces – Markus Heinsdorff im Jovis Verlag dokumentiert.

Zusammenarbeit

Konzept, Entwicklung und Architektur: Markus Heinsdorff; Tragwerksplanung: schlaich bergermann partner (sbp), Stuttgart; planerische Umsetzung: Architekturbüro Bachschuster, Ingolstadt; Projektsteuerung: Dr.

Krekeler Generalplaner, Brandenburg/Havel; Beratung Membranbau: Koch Membranen, Rimsting/Chiemsee; Umsetzung: Swift Exhibits, Gurgaon, Indien, McCoy Architectural Systems, Navi Mumbai, Indien.


Publikation: „Mobile Spaces“
Installation: „Mobile Spaces I-II“
Installation: „Mobile Spaces III-IV“
Projektvideo

Zwei Männer in weißer Kleidung im Gespräch vor einer gefalteten weißen Fassade

Abb. oben: Mehrfach gefaltete (abgewinkelte) Fassadenkonstruktion zur Licht-Schatten-Modulation und Aussteifung. Ober- und Unterseite der Fassaden sind zur Hinterlüftung und Luftzirkulation geöffnet.

Abb. unten: Die Pavillonbauten in Bangalore.

Besuchergruppe in bunten Saris vor zwei weißen Pavillons

Zwei Männer in weißer Kleidung im Gespräch vor einer gefalteten weißen Fassade

Abb. oben: Mehrfach gefaltete (abgewinkelte) Fassadenkonstruktion zur Licht-Schatten-Modulation und Aussteifung. Ober- und Unterseite der Fassaden sind zur Hinterlüftung und Luftzirkulation geöffnet.

Abb. unten: Die Pavillonbauten in Bangalore.

Besuchergruppe in bunten Saris vor zwei weißen Pavillons

Zwei Männer in weißer Kleidung im Gespräch vor einer gefalteten weißen Fassade

Abb. oben: Mehrfach gefaltete (abgewinkelte) Fassadenkonstruktion zur Licht-Schatten-Modulation und Aussteifung. Ober- und Unterseite der Fassaden sind zur Hinterlüftung und Luftzirkulation geöffnet.

Abb. unten: Die Pavillonbauten in Bangalore.

Besuchergruppe in bunten Saris vor zwei weißen Pavillons

Das beleuchtete Pavillonfeld in Bangalore zur blauen Stunde

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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