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Installation Markus Heinsdorff: Seven Roses

Zeichnung: Bewegungsablauf eines Windobjekts im Wind und Maßzeichnung mit Figur im Größenvergleich

Abb. oben: Bewegungsablauf der Flügel durch Wind.

Weiße Windobjekte am Hang mit weitem Blick über die Landschaft

Seven Roses

Manchester / Westlinton, 1998


Bewegungsinstallation mit sieben Windobjekten im Garten des Anwesens Westlinton in Affetside bei Manchester. Die Objektgruppe erstreckt sich über eine Strecke von ca. 100 m. Die Ausrichtung der Objekte ist je nach Windrichtung diagonal oder parallel zum Boden. Die Objekte sind in Leichtbauweise aus Verbundkunststoff in den Maßen 2 × 1,2 × 0,7 m (B, H, T) gefertigt. Die diagonale Grundstellung beträgt bei Windstille 17°C.


Die Idee für die „springenden Tafelobjekte“ entstand durch die traditionellen Schafsherden, die durch die Hügellandschaft der Umgebung ziehen.


Der Garten wurde als Parkanlage mit einem See und Baumpflanzungen neu gestaltet und ist in Privatbesitz. Mitten hindurch führt ein von den Römern angelegter Pfad, der nach altem Recht der Öffentlichkeit und den Dorfbewohnern zur Nutzung offensteht.

Aufsichtsplan des Gartens mit den Standorten der Flügel.

Zeichnung: Bewegungsablauf eines Windobjekts im Wind und Maßzeichnung mit Figur im Größenvergleich

Abb. oben: Bewegungsablauf der Flügel durch Wind.

Weiße Windobjekte am Hang mit weitem Blick über die Landschaft

Seven Roses

Manchester / Westlinton, 1998


Bewegungsinstallation mit sieben Windobjekten im Garten des Anwesens Westlinton in Affetside bei Manchester. Die Objektgruppe erstreckt sich über eine Strecke von ca. 100 m. Die Ausrichtung der Objekte ist je nach Windrichtung diagonal oder parallel zum Boden. Die Objekte sind in Leichtbauweise aus Verbundkunststoff in den Maßen 2 × 1,2 × 0,7 m (B, H, T) gefertigt. Die diagonale Grundstellung beträgt bei Windstille 17°C.


Die Idee für die „springenden Tafelobjekte“ entstand durch die traditionellen Schafsherden, die durch die Hügellandschaft der Umgebung ziehen.


Der Garten wurde als Parkanlage mit einem See und Baumpflanzungen neu gestaltet und ist in Privatbesitz. Mitten hindurch führt ein von den Römern angelegter Pfad, der nach altem Recht der Öffentlichkeit und den Dorfbewohnern zur Nutzung offensteht.

Aufsichtsplan des Gartens mit den Standorten der Flügel.

Zeichnung: Bewegungsablauf eines Windobjekts im Wind und Maßzeichnung mit Figur im Größenvergleich

Abb. oben: Bewegungsablauf der Flügel durch Wind.

Weiße Windobjekte am Hang mit weitem Blick über die Landschaft

Seven Roses

Manchester / Westlinton, 1998


Bewegungsinstallation mit sieben Windobjekten im Garten des Anwesens Westlinton in Affetside bei Manchester. Die Objektgruppe erstreckt sich über eine Strecke von ca. 100 m. Die Ausrichtung der Objekte ist je nach Windrichtung diagonal oder parallel zum Boden. Die Objekte sind in Leichtbauweise aus Verbundkunststoff in den Maßen 2 × 1,2 × 0,7 m (B, H, T) gefertigt. Die diagonale Grundstellung beträgt bei Windstille 17°C.


Die Idee für die „springenden Tafelobjekte“ entstand durch die traditionellen Schafsherden, die durch die Hügellandschaft der Umgebung ziehen.


Der Garten wurde als Parkanlage mit einem See und Baumpflanzungen neu gestaltet und ist in Privatbesitz. Mitten hindurch führt ein von den Römern angelegter Pfad, der nach altem Recht der Öffentlichkeit und den Dorfbewohnern zur Nutzung offensteht.

Aufsichtsplan des Gartens mit den Standorten der Flügel.

Zeichnung: Bewegungsablauf eines Windobjekts im Wind und Maßzeichnung mit Figur im Größenvergleich

Abb. oben: Bewegungsablauf der Flügel durch Wind.

Weiße Windobjekte am Hang mit weitem Blick über die Landschaft

Seven Roses

Manchester / Westlinton, 1998


Bewegungsinstallation mit sieben Windobjekten im Garten des Anwesens Westlinton in Affetside bei Manchester. Die Objektgruppe erstreckt sich über eine Strecke von ca. 100 m. Die Ausrichtung der Objekte ist je nach Windrichtung diagonal oder parallel zum Boden. Die Objekte sind in Leichtbauweise aus Verbundkunststoff in den Maßen 2 × 1,2 × 0,7 m (B, H, T) gefertigt. Die diagonale Grundstellung beträgt bei Windstille 17°C.


Die Idee für die „springenden Tafelobjekte“ entstand durch die traditionellen Schafsherden, die durch die Hügellandschaft der Umgebung ziehen.


Der Garten wurde als Parkanlage mit einem See und Baumpflanzungen neu gestaltet und ist in Privatbesitz. Mitten hindurch führt ein von den Römern angelegter Pfad, der nach altem Recht der Öffentlichkeit und den Dorfbewohnern zur Nutzung offensteht.

Aufsichtsplan des Gartens mit den Standorten der Flügel.

Panorama des Gartens mit See, dahinter die weißen Windobjekte auf der Wiese

©

2026

Markus Heinsdorff Copyright.

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2026

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2026

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