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Panguana
2016 besuchte Markus Heinsdorff die 1968 gegründete biologische Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.
Auf einer UV-Leinwand fangen die Wissenschaftler*innen dort bei Nacht Insekten, von denen einige, die für die Forschung nicht von Interesse sind, teils auch tagsüber dort verbleiben. Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum und im Haus der Fotografie auf große Leinwände projiziert.
24 kleine Leuchtkästen zeigen zudem Fotografien der Tiere auf der gefleckten Leinwand am Tag. Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche Anreise zur Forschungsstation über den Río Yuyapichis.
Für die Ausstellungen wurden Leuchtkästen in zwei Größen gefertigt: 24 Stück, 20 × 30 × 16 cm, Birken-Multiplexplatten, Glas, LED-Beleuchtung; 2 Stück, 85 × 99 × 55 cm, Holz, weiß lackiert, Leuchtkastenfolie, Glas, LED-Beleuchtung.
Videoprojektion auf eine 240 × 360 cm große Leinwand auf einem Wand-Holzrahmen mit Abstandshaltern.
Der Aufenthalt in Panguana wurde durch die Biologin Juliane Diller ermöglicht, ehemalige stellvertretende Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Leiterin der Stiftung Panguana in Peru.
Ausstellungen
„Regen–Wald I“,Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
„Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019


Panguana
2016 besuchte Markus Heinsdorff die 1968 gegründete biologische Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.
Auf einer UV-Leinwand fangen die Wissenschaftler*innen dort bei Nacht Insekten, von denen einige, die für die Forschung nicht von Interesse sind, teils auch tagsüber dort verbleiben. Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum und im Haus der Fotografie auf große Leinwände projiziert.
24 kleine Leuchtkästen zeigen zudem Fotografien der Tiere auf der gefleckten Leinwand am Tag. Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche Anreise zur Forschungsstation über den Río Yuyapichis.
Für die Ausstellungen wurden Leuchtkästen in zwei Größen gefertigt: 24 Stück, 20 × 30 × 16 cm, Birken-Multiplexplatten, Glas, LED-Beleuchtung; 2 Stück, 85 × 99 × 55 cm, Holz, weiß lackiert, Leuchtkastenfolie, Glas, LED-Beleuchtung.
Videoprojektion auf eine 240 × 360 cm große Leinwand auf einem Wand-Holzrahmen mit Abstandshaltern.
Der Aufenthalt in Panguana wurde durch die Biologin Juliane Diller ermöglicht, ehemalige stellvertretende Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Leiterin der Stiftung Panguana in Peru.
Ausstellungen
„Regen–Wald I“,Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
„Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019


Panguana
2016 besuchte Markus Heinsdorff die 1968 gegründete biologische Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.
Auf einer UV-Leinwand fangen die Wissenschaftler*innen dort bei Nacht Insekten, von denen einige, die für die Forschung nicht von Interesse sind, teils auch tagsüber dort verbleiben. Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum und im Haus der Fotografie auf große Leinwände projiziert.
24 kleine Leuchtkästen zeigen zudem Fotografien der Tiere auf der gefleckten Leinwand am Tag. Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche Anreise zur Forschungsstation über den Río Yuyapichis.
Für die Ausstellungen wurden Leuchtkästen in zwei Größen gefertigt: 24 Stück, 20 × 30 × 16 cm, Birken-Multiplexplatten, Glas, LED-Beleuchtung; 2 Stück, 85 × 99 × 55 cm, Holz, weiß lackiert, Leuchtkastenfolie, Glas, LED-Beleuchtung.
Videoprojektion auf eine 240 × 360 cm große Leinwand auf einem Wand-Holzrahmen mit Abstandshaltern.
Der Aufenthalt in Panguana wurde durch die Biologin Juliane Diller ermöglicht, ehemalige stellvertretende Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Leiterin der Stiftung Panguana in Peru.
Ausstellungen
„Regen–Wald I“,Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
„Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019


Panguana
2016 besuchte Markus Heinsdorff die 1968 gegründete biologische Forschungsstation Panguana in Peru, wo die außergewöhnliche Biodiversität des Regenwaldes erforscht wird.
Auf einer UV-Leinwand fangen die Wissenschaftler*innen dort bei Nacht Insekten, von denen einige, die für die Forschung nicht von Interesse sind, teils auch tagsüber dort verbleiben. Videoaufnahmen des Geschehens bei Nacht wurden im Kallmann-Museum und im Haus der Fotografie auf große Leinwände projiziert.
24 kleine Leuchtkästen zeigen zudem Fotografien der Tiere auf der gefleckten Leinwand am Tag. Zwei weitere Leuchtkästen zeigen die von den Forscher*innen gefangenen Insekten und Skorpione sowie die abenteuerliche Anreise zur Forschungsstation über den Río Yuyapichis.
Für die Ausstellungen wurden Leuchtkästen in zwei Größen gefertigt: 24 Stück, 20 × 30 × 16 cm, Birken-Multiplexplatten, Glas, LED-Beleuchtung; 2 Stück, 85 × 99 × 55 cm, Holz, weiß lackiert, Leuchtkastenfolie, Glas, LED-Beleuchtung.
Videoprojektion auf eine 240 × 360 cm große Leinwand auf einem Wand-Holzrahmen mit Abstandshaltern.
Der Aufenthalt in Panguana wurde durch die Biologin Juliane Diller ermöglicht, ehemalige stellvertretende Direktorin der Zoologischen Staatssammlung München und Leiterin der Stiftung Panguana in Peru.
Ausstellungen
„Regen–Wald I“,Museum Haus der Fotografie, Burghausen, 2022
„Arten und Elemente (i)“, Kallmann-Museum, Ismaning, 2019


Abb. links: Leinwand bei Nacht, die mit speziellen UV-Lampen zum Anlocken und Fangen von Insekten beleuchtet wird.


Abb. links: Leinwand bei Nacht, die mit speziellen UV-Lampen zum Anlocken und Fangen von Insekten beleuchtet wird.


Abb. links: Leinwand bei Nacht, die mit speziellen UV-Lampen zum Anlocken und Fangen von Insekten beleuchtet wird.

Stiftung
Hauptziel der Panguana-Stiftung ist die Bewahrung und Erforschung der biologischen Vielfalt im Primärwald. Inzwischen ist das Projekt ein Modell für den Schutz des Ökosystems Amazonas-Regenwald in Peru. 2011 wurden Teile des Areals von Panguana offiziell zum privaten Naturschutzgebiet (ACP = Área de Conservación Privada) erklärt.
Abb. oben links: Unterschiedliche Schmetterlinge- und Falter vor der Präparation durch die Forschung.
Abb. unten links: Skorpione fluoreszieren unter UV-Licht und können so entdeckt werden.

Stiftung
Hauptziel der Panguana-Stiftung ist die Bewahrung und Erforschung der biologischen Vielfalt im Primärwald. Inzwischen ist das Projekt ein Modell für den Schutz des Ökosystems Amazonas-Regenwald in Peru. 2011 wurden Teile des Areals von Panguana offiziell zum privaten Naturschutzgebiet (ACP = Área de Conservación Privada) erklärt.
Abb. oben links: Unterschiedliche Schmetterlinge- und Falter vor der Präparation durch die Forschung.
Abb. unten links: Skorpione fluoreszieren unter UV-Licht und können so entdeckt werden.

Stiftung
Hauptziel der Panguana-Stiftung ist die Bewahrung und Erforschung der biologischen Vielfalt im Primärwald. Inzwischen ist das Projekt ein Modell für den Schutz des Ökosystems Amazonas-Regenwald in Peru. 2011 wurden Teile des Areals von Panguana offiziell zum privaten Naturschutzgebiet (ACP = Área de Conservación Privada) erklärt.
Abb. oben links: Unterschiedliche Schmetterlinge- und Falter vor der Präparation durch die Forschung.
Abb. unten links: Skorpione fluoreszieren unter UV-Licht und können so entdeckt werden.

Stiftung
Hauptziel der Panguana-Stiftung ist die Bewahrung und Erforschung der biologischen Vielfalt im Primärwald. Inzwischen ist das Projekt ein Modell für den Schutz des Ökosystems Amazonas-Regenwald in Peru. 2011 wurden Teile des Areals von Panguana offiziell zum privaten Naturschutzgebiet (ACP = Área de Conservación Privada) erklärt.
Abb. oben links: Unterschiedliche Schmetterlinge- und Falter vor der Präparation durch die Forschung.
Abb. unten links: Skorpione fluoreszieren unter UV-Licht und können so entdeckt werden.
©
2026
Markus Heinsdorff Copyright.
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