Installationen

Germany and India - Urban Mela 2012 Cross Maidan Garden, Mumbai, Indien 2012 Palace Grounds, Bangalore, Indien 2012 YMCA Grounds, Chennai, Indien 2012 The Indraprastha "Millennium" Park, New Delhi, Indien 2013 Deccan College Ground, Pune, Indien

Textile Bauten. Entwicklung von 16 Pavillon-Objektbauten für die Präsentation Deutschlands in Indien. Beauftragt vom Auswärtigen Amt, unter Leitung des Goethe-Instituts und des Bundes deutscher Industrie. Die Pavillons werden 2012/13 temporär in den fünf Städten Mumbai, Bangalore, Chennai, New Delhi und Pune aufgebaut. Für dieses Projekt wurden neuartige Formen für Pavillons als textile Bauten mit Membranen und Leichtbau-Stahlkonstruktion entwickelt.

Mobile Space I,II 2012/13 "Deutschland und Indien" - Urban Mela, Diamond Dome, Crystal Cube

Diamond Dome Multifunktions-Pavillon mit rot-weisser Rautenfassade in Rundform, 130 qm, Höhe 5 m, Fassade einwandig, konisch nach oben geöffnete Form, Leichtbau-Stahlkonstruktion mit Edelstahlseilen
Crystal Cube Multifunktions-Pavillon mit gold-weisser Fassade, facettiert, Quadratform, 80 qm, Höhe 4 m, Fassade einwandig, deckend/transluzent, Leichtbau-Stahlkonstruktion

Mobile Space III,IV 2012/13 "Deutschland und Indien" - Urban Mela, White Crystal, White and Silver

White Crystal Partner-Pavillon, 2 Bauten zusammengesetzt aus jeweils 3 Baukörpern, Sechseckform, unterschiedlich farbige Fassaden, 225 qm, Höhe 4 m, Fassade einwandig, Leichtbau-Stahlkonstruktion
White and Silver Partner-Pavillon, 3 Bauten mit unterschiedlich farbigen Fassaden, Zehneckform, 75 qm, Höhe 4 m, Fassade einwandig, Leichtbau-Stahlkonstruktion

Mobile Space V,VI,VII 2012/13 "Deutschland und Indien" - Urban Mela, Light Space, Silver Dome, Blue and White

Blue and White Partner-Pavillon weisse Fassade blau hinterleuchtet, Rundform, 50 qm, Höhe 4 m, glatt verspannte Doppelfassaden, Leichtbau-Stahlkonstruktion.
Silver Dome Partner-Pavillon, 2 Bauten, bestehend aus 2 x Typ 5B mit Verbindungsgang, Rundform, 100 qm (2 x 50 qm), Höhe 4 m, glatt-gespannte Doppelfassaden.
Light Space Partner-Pavillon, 6 Bauten mit farbigen, eingeflochtenen Fassaden, Rundform, 50 qm, Höhe 4 m, Doppelfassaden, Leichtbau-Stahlkonstruktion

Garden Expo Pavillon 2011/2012 8th International Garden Expo, Chongqing, China

Neugestaltung eines Bambus Pavillons aus der Veranstaltungsreihe "Deutschland und China gemeinsam in Bewegung" (DuC) in einem eigens dafür gestalteten Garten der Landschaftsarchitekten Valentien &Valentien. Der runde Pavillon ist aus diagonal stehenden Natur-Bambusrohren mit einer Größe von 70 qm Bodenfläche, 100 qm Membrandach und 5 m Höhe selbsttragend gebaut. Die innere Fassade ist rundum mit silbernem Edelstahlgewebe verkleidet. In Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Shanghai für zum Thema „nachhaltige Urbanisierung“.

Sphäre 2011 wasser-werke, Technische Universität München 2003 Hartmann Art, Heidenheim 2001 Max-Planck-Haus, München

Wasserobjekt mit einer Schlauchkugel mit 2,60 m Durchmesser und einem 1,20 m großen Wasserbecken. Aus dem Becken steigen Wasserströme durch ein Tauchpumpe in eine bis zu 8 m über dem Boden schwebende Kugel mit transparenten Schläuchen. Beim Zurückfließen vermischt sich das Wasser mit Luft und kreist durch Unterdruck beschleunigt um die Kugel.
Transparente Schläuche mit einem Durchmesser von 3,5 cm. Wasserbecken aus Stahl, Durchmesser 1,10 m, Höhe 0,44 m, Tauchpumpe mit Steuerung, Kugel aus Stahlrohr, Durchmesser 2,60 m.

Expo Shanghai 2010 Deutsch-Chinesisches Haus, Shanghai, China

Zweigeschossiger Bambus-Membran-Bau mit 330qm begehbarer Ausstellungsfläche als Bau für die Weltausstellung in Shanghai. Der innovative Objektbau besteht mit 8m Höhe, 25m Breite und 10m Tiefe weitgehend aus Bambusrohren und Laminaten. Konstruiert ist das Gebäude mit neu entwickelten Verbindungs- und Verfahrenstechniken für Bambus. Auftraggeber des „Special Structure" Haus sind das Auswärtige Amt und das Goethe Institut und repräsentiert die Veranstaltungsreihe „Deutschland und China gemeinsam in Bewegung“ (DuC) zum Thema „nachhaltige Urbanisierung" widmet.

Deutsch-Chinesische Promenade IV & V 2009 Jiangtan Promenade, Wuhan, China 
 2009 Zhongshan Park, Shenyang, China

Von 2007 bis 2010 repräsentiert sich die Bundesregierung Deutschland in ausgewählten „Mega-Cities“ Chinas mit der Idee, der temporären Gestaltung eines zentralen Stadtplatzes entsprechend den Themen und Stadtvisionen der Deutschlandpromenade über zukünftige Stadt- und Lebensräume. 2009 wurden unterschiedliche Bauten, Pavillons und Installationen im Sommer in Shenyang und im Herbst in Wuhan gezeigt.

European Dome 2009 Central World Plaza, Bangkok, Thailand

Fünfeckiger, gegenläufig verdrehter Turm aus gestapelten Bambusrohren mit 5 m Durchmesser und 7 m Höhe im Zentrum Bangkoks auf einem öffentlichen Platz. Bei den einzelnen Lagen des fünfeckigen Turms wird immer ein Ende eines Bambusrohre - mit je 12 cm Durchmesser und 3 m Länge - auf das nächste Rohrende gelegt, dabei aber jeweils um 3 cm im Uhrzeigersinn weiter gedreht. Während der Nacht ist der Bambusturm von innen farbig beleuchtet. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Silpakorn University, Faculty for Architecture und Förderung von der Europäischen Union sowie der deutschen Botschaft Bangkok.

Wassermusik 2009 Wassermusik III, Kallmann Museum, Ismaning 2002 Gaya Gallery Ubud, Bali/Indonesien 2001 Wassermusik II, Max-Planck-Haus, München 1999 Wassermusik I, Galerie Praterinsel, München

Der Klang entsteht durch den Aufprall von Wassertropfen in Dosen und Schalen. Sie dienen als Klangkörper und erzeugen, je nach Größe, verschiedene Töne. Wassermusik III, Klanginstallation mit 13 30L Wasserspendern und Betoneimer. Wassermusik II, 5 x 50 Liter Glasballone stehend auf Stahlgestellen. Wassermusik I, 130 x 1 Liter PET-Flaschen,130 Kunststoffeimer, 130 Metalldosen.

akademie im regenwald 2009 Yuwientsa und Sharamentsa, Provinz Morona Santiago, Ecuador 2009 Projektpräsentation, Forum Hilton und Atelier München

Entwurf einer Akademie im Regenwald Amazoniens für die lokalen Indio-Völker in Sharamentsa (Achuar-Indios) und Yuwientsa (Shuar-Indios). Beide Orte können nur auf dem Luftweg erreicht werden. Die Bauten beziehen die traditionelle Gestaltung ein und sind vowiegend aus Baumaterialien vor Ort wie Holz, Steine, Lehm und Palmwedel konstruiert. Eines der Hauptgebäude in Yuwientsa wurde im Auftrag der Stiftung Amazonica 2011 fertiggestellt.

Deutsch-Chinesische Promenade II & III 2008 Dalitang-Platz, Chongqing, China 2008 Tian He-Stadionplatz, Guangzhou, China

Gestaltung der zentralen Stadtplätze im Frühjahr in Chongquing und im Herbst in Guangzhou mit unterschiedlichen Bauten, Pavillons und Installationen für die Präsentation Deutschlands in China - ein 3-Jahres-Projekt bis 2010 der Bundesregierung Deutschland. Die Idee bei der temporären Gestaltung und Veränderung der Stadtplätze in den Mega-Cities ist eine Auseinandersetzung mit den Stadt- und Lebensräumen, entsprechend den Themen und Stadtvisionen der Deutschlandpromenade.

Pavillons II 2008/2009 Chongquing, Guangzhou, Shenyang, China

Für die weiteren Stationen der Deutschlandpromenade wurden neue Pavillontypen und Größen als Objekte und Ausstellungsräume entwickelt, die miteinander verbunden und kombiniert werden können. Die Flächen der einzelnen Bauten betragen zwischen 55 und 150 qm. Mit drei unterschiedlichen Konstruktionsarten aus Bambusrohr und Laminat sind dabei sechs verschiedene Pavillontypen entstanden. Die Fassaden der unterschiedlichen Pavillons sind glatt oder geflochten, aus Stoff oder Metall, transparent - kristallklar oder farbig transluzent.

Living Dome 2008 The Landfoundation, Chiang Mai, Thailand

Überdachter Rundbau aus einer Bambusrohrkonstruktion für daran emporwachsenden, lebenden Bambus mit einem Durchmesser von 3,80m, einer Hoehe von über 9m und zwei Geschossebenen. Neben den Stuetzrohren mit 12cm Durchmesser werden jeweils Bambussproesslinge gepflanzt. Diese wachsen entlang der Rohre und ersetzten nach zwei Jahren als lebender Bambus die bestehende Konstruktion. Diese wiederum werden wieder neu bepflanzt usw. In Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Goethe-Instituts Bangkok und The Landfoundation von Rirkrit Tiravanija, Kamin Lertchaiprasert und Suwan Laimanee.

Treehouse 2007 Nimanhemin Road, Chiang Mai, Thailand

Baumhausinstallation in 10m Höhe auf der Krone eines alten Urwaldbaums inmitten der Stadt. Das Raumobjekt, nur aus Bambus gebaut, ist mit 7m Länge, 5m Breite und 3,60m Höhe im Inneren begehbar und von Weitem sichtbar. Die Form besteht aus ganzen Bambusrohren, die in Skelettbauweise zusammengefügt sind und aus gespaltenem Bambus, der wie ein Kokon zu einer korbartigen Aussenhülle verflochten ist. Die Installation greift mit ihrer Gestaltung die Frage des Zusammenspiels von Natur und Stadt als elementares Zukunftsthema auf. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der CMU Universität realisiert.

Deutsch-Chinesische Promenade I 2007 Daxinggong-Platz, Nanjing, China

Gestaltung eines Platzes mit unterschiedlichen Bauten und Pavillons für die Präsentation Deuschlands in China - ein 3-Jahres-Projekt der Bundesregierung Deutschland. Am 19. Oktober 2007 startet auf dem Daxinggong-Platz in Nanjing in der Provinz Jiangsu die erste Deutschlandpromenade als deutsch-chinesische Kulturbegegnung in Nanjing. Im Zentrum steht der öffentliche Raum, der durch durch ein künstlerisch-architektonisches Gestaltungskonzept als Gesamtprojekt erfahrbar wird.

Pavillons I 2007/2008 Nanjing, China

Entwurf und Realisierung von 14 goldenen und transparenten Bambuspavillons in unterschiedlichen Größen und Formen als begehbare Objekte und Ausstellungsräume für die Deutschlandpromenade.
Die Konstruktion besteht aus Bambusrohren und Bambusverbundplatten und einem dafür neu entwickelten Verbindungssystem. Die Fassaden sind aus transparentem Kunststoff oder aus goldenem Bronzegewebe geflochten und ergeben ein Lichtspiel durch die unterschiedliche Reflektion der Beleuchtung bei Tag und Nacht. Die Pavillons werden temporär bis 2010 in unterschiedlichen Städten Chinas gezeigt.

Skyplace Ausstellung 2007 Bandung, Java/Indonesien 2007 Hanoi, Vietnam 2006 Jakarta und Java/Indonesien 2006 Chiang Mai, Thailand 2005 Bangkok, Thailand 2003 München Installation 2002 Ubud, Bali, Indonesien

27m lange und 5,50m hohe, offene Raumkonstruktion nur aus Bambus in Form eines Luftschiffes. Das Objekt steht über einem Reisfeld im Wasser und ist im Inneren auf einem 14m langen Steg in 2,50m Höhe begehbar. Durch die Wasserspiegelung entsteht ein schwebender Eindruck.
Die Grundkonstruktion besteht aus miteinander verbundenen Sechsecken in verschiedenen Größen.

Sandzeichen 2005 Pai River, Pai/Nordthailand

In das versandete Flusstal des Pai Rivers wurden auf einer Strecke von 40m vier drehbare Konstruktionen aus Bambus installiert. Die damit in den Sand gezeichneten, zum Teil sich überschneidenden Kreisformen mit ihren konzentrischen Innenkreisen, haben jeweils 12m Durchmesser und entstehen durch das Drehen der „Bambusrechen" um ihre feststehenden Achsen. Jeder Besucher kann die Sandkreise immer wieder neu zeichnen.

Damoto 2003 LVA, Augsburg

Bewegungsskulptur aus einem 5,25m langen und 4,28m hohen gebogenen Körper aus Aluminium, der in drei Segmente unterteilt ist. Die Segmente sind über Drehlager miteinander verbunden.
Der Wind verursacht so eine permanente Veränderung des Objekts.
Durch die Bewegung der Flügel verändert sich gleichzeitig die Lichtbrechung auf den silbern eloxierten Oberflächen.

Fernweh 2003 Stadtzentrum, Regensburg

20 identische Leuchtpunkte sind als Bodenleuchten in einem regelmäßigen Abstand von 18m in das Straßenpflaster als Lichtinstallation eingelassen. Sie führen linear entlang der Hauptstraße vom Bahnhof in die Innenstadt. Die Wirkung der Lichtpunkte ist wie der Blick in ein tiefes Gewässer und bezieht sich auf die nahegelegene und zum Teil unterirdisch verlaufende Donau. Leuchten-Durchmesser 14cm, Edelstahl, Glaslinsen, Quarzlampen, Farbe Flaschengrün.

Ardeo 2002 Stadtzentrum, Erding

Edelstahlkugel mit einem Durchmesser von 3,50m aus 11 Ringen. Durch die Anordnung der Ringe ergeben sich unterschiedlich große Öffnungen. Nur zwei Ringe überschneiden sich jeweils an einem Knotenpunkt. Nachts wird die innere Form der Kugel mit wechselnden Farben durch Bodenstrahler im Fundament beleuchtet. Der Querschnitt eines Ringholmes beträgt 8 x 16cm.

network 2001 München

2,50 x 1,70m großer Leuchtkasten mit 45 Rechner-gesteuerten Lichtmodulen und Internetanschluss.
Funktionsweise: Ein Besucher spricht einen Namen in ein Mikrofon oder gibt ihn in eine Tastatur ein. In einer weltweiten Abfrage via Internet über mehrere Suchmaschinen wird innerhalb einer Sekunde das Land, in dem der Name registriert ist, auf dem jeweiligen Leuchtmodul mit Ländernamen angezeigt.

Flügel 2001 Stadtzentrum Wiesloch

Bewegungsskulptur mit einer maximalen Höhe von 8,50m, bestehend aus drei gebogenen und über Drehlager verbundenen Flügeln aus Aluminium und Kunststoff.
Das Objekt wird durch Wind in Bewegung gesetzt und verändert dadurch seine Form. Die Breite beträgt zwischen 0,80m und 1,20m. Die Flügel sind
in Leichtbaukonstruktion mit Verbundwerkstoffen ausgeführt. Beleuchtung bei Nacht mit Bodenstrahlern.

Screenhouse 2000 Hypo-Hochhaus, München

Internet-Großbildprojektion auf das Hypo-Hochhaus am Ring.
Auf die 125m hohe Fassade wurde alle 30 Sekunden live eine zufällig ausgewählte Website aus dem World Wide Web in 900m² Größe abgebildet.
Die projizierten Bilder wurden gleichzeitig wieder mit einer Kamera live im Internet übertragen (www.screenhouse.de). Projektion auf die Fassade über zwei Hochleistungsbeamer mit einer Projektionsdistanz von 160m.

Pool 2000 Skulpturenpark Kallmann-Museum, Schlosspark Ismaning

Lichtinstallation mit einem 36m² großen Leuchtkasten aus schwarzem Stahl mit hinterleuchteter, blauer Plexiglasfläche. Standort im Park auf der zentralen Achse des Pavillons im Schlosspark. Tagsüber spiegelt sich das Licht so auf der blauen Acrylglasfläche, dass es wie eine Wasserfläche wirkt.
Nachts erstrahlt der „Pool" in einem intensiven Blau. Tiefe 6 x 6m, Höhe 0,70m, 18mm Acrylglas.

Situ 2000 Schlosspark Nymphenburg, Erwin von Kreibig-Museum, München

Nachbau des Schlossrondells an der Auffahrtsallee in der Form des Grundrisses als dreidimensionales Objekt aus Kunststoff.
Die beiden weissen, großformatigen Viertelkreise sind liegend und stehend zueinander versetzt im Rondell vor dem Erwin von Kreibig-Museum angeordnet. Höhe 3,20m, Breite 4,30m, Tiefe 3,20m.

Untergrundspiele 1999 Untergrund Bahn, München

Begehbare Rauminstallation in einer unterirdischen Halle der U-Bahn mit einem 90m langen und 15m breiten Spielfeldraster in roter Leuchtfarbe am Boden. Auf dem Raster können die Besucher 50 selbstnachleuchtende Bälle in Größen zwischen 30 und 60cm bewegen. Beleuchtung mit Schwarzlicht-Leuchtstoffröhren.
Eine Wärmebildkamera zeichnete die Bewegungen der Besucher auf.
Diese Bilder wurden direkt ins Internet übertragen und waren für die Besucher in der Halle auf einem Webmonitor zu sehen.

Quid Vides 1999 Parco Archeologico di Cuma/Neapel, Italien

Zwei Neoninstallationen in einer 2750 Jahre alten, von den Griechen gegründeten archäologischen Stätte. Die rote Neonschrift ist auf dem Felsen am Eingang zum Orakel der Sibylle angebracht. Schriftlänge 1m, Höhe 0,14m
Die blaue Neonschrift befindet sich an der Felswand unterhalb der Säulen des Apollotempels. Schriftlänge 5m, Höhe 0,6m.

Geteilt 1998 Lingen / Kunststoffmuseum

Leuchtkasteninstallation über zwei Etagen mit deckenden und transparenten Fronten aus deckenden Kunststoffplatten und transparenten Plexiglas. Die sichtbaren Lichtschlitze sind mit 30 Leuchtstoffröhren hinterlegt. Dadurch wird die 10m2 große Frontfläche durch intensive Lichtlinien
in unterschiedlich große Felder zerteilt.
Drei Leuchtkästen à 1,80m x 1,80m, Tiefe 0,20m, Gesamthöhe 5,50m.

In Balance 1998 Poing

Rauminstallation mit drei ineinander verschränkten Formen. In 5m Höhe über dem Boden ausbalanciert, schwebt das linieare Objekt auf einem festgelegten Bewegungsradius im Raum. In die erste Form ist eine rote Neonröhre, in die dritte Form eine blaue Neonröhre mittig montiert.
Ausführung: 50mm Aluminiumrohr, Gesamtlänge 9,60m, Breite 0,40m, Höhe 0,80m. Aufhängung über Stahlseile mit Stromzuführung.

Seven Roses 1998 Manchester, Affetside/Westlinton Park

Bewegungsinstallation mit 7 Windobjekten im Park von Westlinton. Die Objektgruppe zieht sich über einer Strecke von ca. 100m. Die Ausrichtung der Objekte ist je nach Windrichtung diagonal oder parallel zum Boden. Die Objekte sind aus Verbundkunststoff in Leichtbau gefertigt. Die diagonale Grundstellung beträgt 17° bei Windstille.

Fünf Rahmen 1998 Kunstoffmuseum, Lingen

Fünf 4,20m hohe Rahmen aus 25cm Rundrohr sind mit 0,7m Abstand hintereinander bogenförmig aufgestellt. Zusätzlich sind sie um ihre horizontalen und diagonalen Achsen unterschiedlich gedreht.
Die fächerförmige Anordnung ändert sich je nach Standort des Betrachters. Ausführung: Kunststoffrohre weiß, Standfüße Edelstahl, Beleuchtung mit Bodenstrahlern, Rahmenbreite 1,90m.

Windows 1998 Palazzo Querini Stampalia, Venedig 1997 Zhejiang Museum, Hangzhou, China Donaufestival, Linz Haus der Kulturen, Berlin Orensanz Foundation, New York

Acht Kästen, jeder Kasten birgt acht Innenräume, die über kleine Fenster einsehbar sind. Die 74 Innenräume sind mit Leucht-, Klang- und Bewegungsobjekten gestaltet. Die Schriftzeichen auf den Frontseiten der Kästen bezeichnen die Themen der Innenräume.
Kastentiefe 0,55m, Höhe 2,20m, Breite 1,25m, Podesttiefe 0,90m.

Depot X I und II Depot X I 1997 Sieben-Kapellen, Innsbruck Depot X II 1996 Fabrikhalle, München

Depot X I, Licht-Rauminstallation in den Sieben-Kapellen. Vernetzung von sieben Räumen der Kirche durch phosphoreszierende Stromkabel und 63 Schwarzlichtröhren. Die Leuchtkabel mit einer Gesamtlänge von 1500m wurden für die Installation neu entwickelt.

Depot X II, Licht-Rauminstallation in einer Industriehalle von 1910.
Die Raumkonturen sind aus phosphoreszierenden, 12cm breiten Linien nachgebildet. Nur noch diese Linien sind durch die Beleuchtung mit UV-Schwarzlicht sichtbar. Der Besucher bewegt sich wie in einem virtuellen Architekturplan. Hallengröße 300m², Höhe 14m.

Tenso 1996 Pfennigparade/Schule, München

Bewegungsobjekt mit fünf kardanisch gelagerten Flügeln und 48 Edelstahlseilen, die in einer Höhe von 5-8m auf einer Länge von 30m zwischen drei Gebäuden verspannt sind. Die Flügel bewegen sich durch Windenergie über horizontale und vertikale Achsen.
Flügel: Aluminium, Leichtbau, silbern eloxiert, Breite 0,70m, Höhe 1,60m.

Stones & Voices 1995 Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen

Videoarbeit mit 55 Künstlern aus verschiedenen Ländern.
Auf jedem Monitor wurde jeweils ein Beitrag eines Beteiligten mit seinen Gedanken und Visionen über "Kunst und die Welt" gezeigt. Die Aufnahmen entstanden in München, New York und Boston. Den "Stimmen" gegenübergestellt wurden von Martin Rosenthal 100 wassergefüllte Schalen mit Rain-Flower-Pebbles - Steine mit besonderer Farbstruktur vom Yangtze-Qiang in China, als traditionelle, chinesische Ausstellungsform.

Bogen 1995 Leopoldstraße IBM, München

Bewegungsobjekt, Höhe 6,50m, bestehend aus Standfuß, Rundrohrbogen und gewölbter Scheibe. Bogen und Scheibe drehen sich durch Wind voneinander unabhängig auf diagonal und aussermittig gesetzten Achsen.
Scheibe: Vorderseite blau, Rückseite silbern.
Rundrohrbogen aus Aluminium, Länge 5,90m.

Kita 1994 Schule, Neuperlach/München

Bewegungsinstallation mit sieben unterschiedlich hohen Flügelstelen in kreisförmiger Aufstellung. Die Flügel reagieren über ihre außermittige Aufhängung an horizontalen und vertikalen Achsen auf jede Windbewegung.
Flügel in Leichtbau aus Aluminium, unterschiedlich farbig lackiert. Flügellänge 132cm, Breite 11cm, Masten aus Stahl, weiß beschichtet. Höhen zwischen 3,50m und 5,50m.

Kuss, Denker Der Kuss 1994 von Auguste Rodin Der Denker 2001 von Auguste Rodin

Der Kuss, Leuchtkasten, unterteilt in 15 Leuchtfelder mit permanent wechselndem Licht. Über eine analoge Steuerung leuchten die 15 Felder in unterschiedlicher Kombination zueinander als Mosaiken auf.
Höhe 0,94m, Breite 0,75m, Tiefe 0,07 cm.
Der Denker, ein sich permanent veränderndes Lichtmosaik. Aufnahme des Denkers von Auguste Rodin aufgeteilt in 18 Leuchtkästen a 35 x 35cm. über eine analoge Relaissteuerung in unterschiedlichen Intervallen beleuchtet. Höhe 2,30m, Breite 1,10m.

Arbeitszeit 1994 KHD Hochhaus Köln

Drei Figurengruppen sind in einer Halle von 70m Länge im Klöckner-Humbold-Deutz-Hochhaus in permanenter Bewegung.
Installiert sind: Zwei Gummibälge in wechselseitiger Auf- und Ab-Bewegung. Ein gelbweißer Balken, gestreckt 10m, zusammengefaltet 2 x 2m, der sich im zusammengefalteten Zustand um 180° dreht und wieder auseinander fährt.
Zehn Flügel in unterschiedlicher Höhe unter der Decke mit kardanischer Lagerung werden bei Begehen der Halle in Bewegung gesetzt

Las Fosses 1994 Agen/Garonne, Frankreich

Gestaltung des Gartens eines Landsitzes aus dem 16. Jahrhundert, mit Skulpturen, Pflanzen und Wasserobjekten, sowie Neu- und Umgestaltung der Innenhöfe, der Bade- und Außenanlagen.
Installiert wurden unter anderem: Ein Wassergarten mit einem offenen Badehaus (Jacuzzi), einer 30m langen und 6m hohen Mauer mit Steg und Aussichtsraum, einem Leuchtturm, Steinschichtumrandungsmauern und einem 7m langen Wasserfall.
Im Hauptgarten befinden sich 10 Skulpturen zwischen 2 und 7m Länge aus Stahl, Aluminium, Bronze, Terrakotta, Mosaik und Stein.

Isarinstallation 1990 Isarkanal, München

Installation über dem Isarkanal auf einer Länge von 200m mit vier 13m hohen und 3,50m breiten Rahmen aus Flug-Aluminium, ein 13m langes Boot, ein 9,5m hoher und 4m breiter schwimmender Spiegel und eine 4m hohe begehbare Treppe. Die Rahmen wurden mittig über dem Fluss in 12m Höhe auf Stahlseilen verspannt und konnten sich im Wind um 360° drehen. Fluß und Installation wurden nachts beleuchtet.